Das Steinbett

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 2001, Titel: 'Stenkistan', Seiten: 362, Originalsprache
  • Leipzig: Gustav Kiepenheuer, 2002, Seiten: 331, Übersetzt: Paul Berf
  • Berlin: Aufbau, 2004, Seiten: 331
  • Berlin: Der Audio Verlag, 2005, Seiten: 1, Bemerkung: Hörspiel vom Südwestrundfunk

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Eine junge Frau und ihre sechsjährige Tochter sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen: Fahrerflucht. Doch die Untersuchungen zum Tathergang lassen bald ahnen, dass es sich um einen sorgfältig inszenierten Mord handelt. Unter dringendem Tatverdacht steht der Vater und Ehemann Sven-Erik Cederen, Forschungsdirektor des Unternehmens MedForsk in Uppsala. Aber warum sollte er Frau und Kind töten? Wenige Tage später wird auch Cederen tot aufgefunden. Alle Indizien sprechen für einen Selbstmord; und damit scheint sich der Fall als Familientragödie zu entwirren. Die Akten werden beiseite geräumt, obwohl noch viele Fragen offenbleiben. Zu viele, meint Kommissarin Ann Lindell. Sie beginnt von neuem mit dem Aktenstudium und kommt einem internationalen Pharmaskandal auf die Spur

Das Steinbett

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Letzte Kommentare:
05.02.2017 12:56:17
Eva

Die ersten ca. 30 Seiten sind schleppend, die Stimmung düster und deprimierend und die Hauptperson in ihren Handlungen nicht nachvollziehbar. Ich wollte das Buch schon beiseite lesen. Habe dann doch einen zweiten Versuch gestartet und im weiteren Verlauf wird es auf einmal sehr spannend. Allerdings ist das Ende wenig überraschend: das war mir die ganze Zeit klar.

05.02.2017 12:54:21
Eva

Die ersten ca. 30 Seiten sind schleppend, die Stimmung düster und deprimierend und die Hauptperson in ihren Handlungen nicht nachvollziehbar. Ich wollte das Buch schon beiseite lesen. Habe dann doch einen zweiten Versuch gestartet und im weiteren Verlauf wird es auf einmal sehr spannend. Allerdings ist das Ende wenig überraschend: das war mir die ganze Zeit klar.

18.05.2015 10:12:48
Anfangsverdacht

Düster finde ich schwedische Krimis nicht. In ihnen spricht sich die Einsamkeit aus. Was die Autoren unterschiedlichst behandeln, jeoch in ihrer Aussage über die Gesellschaft ähnlich erscheinen läßt.
Was mir an diesem Autor gefällt ist die Klarheit und Ruhe seiner Sprache. Dann eben genau die Beschreibung der Ermittlungsarbeit. Keine Einzelgänger, die sich ständig in Gefahr begeben. Und zum Dritten der weite Raum, der das Leben nebst des Berufs eininimmt. Viertens noch die Beschreibungen der Landschaft und des Meeres.

30.05.2008 19:28:32
simsa

Mir hat "Das Steinbett" von Kjell Eriksson wirklich gefallen. Ann Lindell empfand ich als eine sehr sympatische Hauptfigur, die bei einem um die Ecke wohnen könnte. Der Fall selber ist spannend beschrieben, so dass man sich die ganze Zeit über fragt, wie es denn nun weitergeht.

Allerdings hätte auch mich interessiert, was nun aus der ganzen Sache geworden ist. Der Schluss ist dann doch etwas schnell da. 30 Seiten mehr hätte ich persönlich besser gefunden.

Zum Privatleben von Ann Lindell erhoffe ich mir in einem nächsten Buch mehr zu erfahren.

17.01.2007 18:13:08
Isabel

Im Gegensatz zu einem der vorherigen Kommentare hat mir gerade das Düstere an diesem Krimi sehr gut gefallen, es verschafft immer eine ganz besondere Atmosphäre. Ann Lindell macht diesen Krimi ganz besonders mit ihrem Charakter und ihrer Lebensweise. Jedoch lässt meiner Meinung nach die Spannung etwas zu wünschen übrig, dafür mangelt es nicht an Beschreibungen der skandinavischen Lebensweise ...

07.04.2006 14:03:48
Anja S.

Dieser Krimi ist zwar kein Meisterwerk, aber bietet solide Spannung, so dass ich ihn innerhalb von einem Tag durchgelesen habe. Ann Lindell ist eine sympathische Figur, von der ich gern mehr lesen würde.
Ganz generell sind mir persoenlich die skandinavischen Krimis jedoch zu düster und pessimistisch, so auch dieser hier.

09.10.2003 12:26:00
Rolf Flückiger

Eine gute Alternative zu Mankell, überdurchschnittlich, Ann Lindell ein interessanter Charakter !