Die Chemie des Todes

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Steck, Johannes, Bemerkung: Gekürzte Lesung. Regie: Jochen Strodthoff
  • Augsburg: Weltbild, 2007, Seiten: 430
  • Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2009, Seiten: 7, Übersetzt: Johannes Steck
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011, Seiten: 605

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Michael Drewniok
Der Tod als Studienobjekt

Buch-Rezension von Michael Drewniok Sep 2007

Einst war er einer der führenden forensischen Mediziner Englands: David Hunter hat sie alle übertroffen, wenn es galt einem modernden Mordkadaver die Geheimnisse seines Todes zu entlocken. Dann kam seine Familie durch einen Unfall um, was Hunter beruflich und privat aus dem Gleis warf. Er floh aus der Großstadt und ließ sich als einfacher Landarzt in dem kleinen Dorf Manham in der englischen Grafschaft Norfolk nieder.

Die Tage des selbst gewählten Exils neigen sich dem Ende zu, als in einem Wäldchen die übel zugerichtete Leiche von Sally Palmer gefunden wird - traktiert mit scharfen Messern und mit Schwanenflügeln dort, wo eigentlich nur Schulterblätter sein sollten. Chief Inspector Mackenzie findet wenige Spuren aber David Hunter, der ihn bei seinen Ermittlungen unterstützen soll. Als dieser sich weigert, traktiert ihn der mürrische Polizist so lange, bis Hunter nachgibt.

Den Ausschlag dafür gibt das Verschwinden von Lyn Metcalf. Nicht nur Mackenzie fürchtet, dass der unbekannte Mörder die junge Frau in seine Gewalt gebracht hat. Ein Wettlauf auf Leben und Tod beginnt. Die Suche im dichten Wald um Manham ist gefährlich, denn der Kidnapper hat überall Schlingen aus- und Fallgruben angelegt, die für zahlreiche Verletzungen sorgen. Im Dorf selbst schwingt sich der fanatische Law-and-Order-Pfarrer Scarsdale zum Sprecher der Furchtsamen und Misstrauischen auf. Eine Bürgerwehr wird aufgestellt, die mehr Schaden anrichtet als zu schützen. Die Lage spitzt sich zu, als weitere Leichen gefunden werden.

Für Dorffremde und Außenseiter wird das Leben in Manham ungemütlich, denn die braven Bürger suchen Sündenböcke. Alte Rechnungen werden bei dieser günstigen Gelegenheit gleich mit beglichen. Auch Hunter kommt ins Gerede, hält aber tapfer aus: Der Mörder hat sich ausgerechnet seine neue Freundin geschnappt, der das bekannte Ende droht, wenn es nicht endlich gelingt die kärglichen Beweise so ordnen, dass dem Täter Einhalt geboten werden kann ...

Ein Roman als Opfer übertriebener Werbung?

Die Chemie des Todes ist als Roman längst nicht so interessant wie der Konflikt, der sich in der Kritik entzündet hat. Der nüchterne Tatbestand ist für den erfahrenen Krimileser rasch klar: Dies ist ein solider Thriller um bizarre Serienmorde und unterhaltsam dargebotene Ermittlungstechniken, der - verschnitten mit dem üblichen Quantum Seifenoper - dem Genre weder nützt noch schadet. Ruhig und bei langsamem Aufbau der Spannung erzählt Autor Beckett eine Story, wie sie die Liebhaber "klassischer" britischer Krimis normalerweise lieben und die in jedem Jahr zu Dutzenden - meist als Taschenbuch mit gesichtslosem Bildstock-Einheitscover- auf den Buchmarkt geworfen werden.

Den Unterschied macht offensichtlich das Getöse der Werbetrommel, die für Die Chemie des Todes gerührt wurden. "Die Wiedergeburt des Thrillers", so beispielsweise ein deutscher Fanfarenstoß, war anscheinend der eine Tropfen Eigenlob, der das Fass des Verdrusses überlaufen ließ. Der Ton wird in der Werbung bekanntlich schärfer, die Konkurrenz ist groß. Längst sind bei den Verlagen sämtliche Hemmungen gefallen, noch der übelste Mist wird nicht nur gedruckt sondern auch in Superlativen angepriesen. Man fällt als Leser womöglich darauf herein und ist verstimmt. Trotzdem ist es ungerecht, dass ausgerechnet der arme Simon Beckett die Zeche zahlen soll.

Ein Krimi mit Tadel aber auch mit Meriten

Zur Klage gibt es selbstverständlich Anlass. Wieso wählt der Autor als Hauptfigur einen Forensiker, wenn er für die Handlung recht wenig Kapital dafür schlägt? Oder sind wir alle bereits so CSI- & Scarpetta-geschädigt, dass wir ohne Seziersaalbabbel und labortechnischen Overkill etwas vermissen? Beckett lässt Hunters Beruf nämlich sehr wohl in die Handlung einfließen - angenehm zurückhaltend allerdings und primär dort, wo seine Erkenntnisse zur Geschichte beitragen, wie der Verfasser entschied sie zu erzählen.

Dazu gehört auch der gemächliche Einstieg ins kriminalistische Geschehen. Die Chemie des Todes ist einerseits kein Actionthriller und andererseits Auftakt zu einer Serie mit David-Hunter-Romanen. So nimmt sich Beckett die Zeit diese Figur und ihre von tiefen inneren Konflikten geprägte Geschichte sorgfältig aufzubauen bzw. zu erzählen, während sich der kriminalistische Handlungsstrang erst nach und nach in den Vordergrund schiebt. Selbstverständlich gehört die vorsichtige Annäherung ans weibliche Geschlecht zu Hunters Gesundungsprozess und natürlich ist es das Objekt seiner neu erwachten Begierde, das dem Mörder in die Finger gerät: Die Chemie des Todes ist halt ein konventionell geplotteter Thriller. Wer sich ohne große Vorab-Erwartungen an die Lektüre begibt sowie die Dreistwerbung als auch die aus Verärgerung geborene Negativkritik ignoriert, wird durchaus seinen Lesespaß finden und sich über den Sturm im Reagenzglas wundern, den dieser Allerweltskrimi auslöste.

David Hunter trägt zwar einen "sprechenden" Namen, benimmt sich jedoch ganz und gar nicht wie ein Jäger. Beckett schildert ihn als gebrochenen Mann, der nach einer persönlichen Tragödie aus seinem psychisch anstrengenden Job als Gerichtsmediziner "aussteigt" und in der Stille der Provinz einen Neuanfang versucht. Die damit verbundenen Schwierigkeiten schildert der Verfasser überzeugend aber ohne das Seelendrama neu zu erfinden.

Der Versuch leiser Töne

Hunter ist kein Sherlock Holmes des 21. Jahrhunderts, der sich eifrig über faulige Leichen beugt, um sie unter Präsentation angenehm ekliger Überraschungen zu "lesen", sondern ein verstörter und störrischer Zeitgenosse, der sich zudem gegen die Rolle des zentralen Handlungsträgers sträubt. Tatsächlich wehrt er sich gegen alles, das den mühsam geschaffenen Panzer aus Routine und Gleichgültigkeit zerbrechen könnte. Eine blitzartige Wiedergeburt als spürgewaltiger Schnüffelforensiker wäre deshalb reichlich unglaubwürdig.

Beckett mag kein Neuerer sein aber er bemüht sich wenigstens, allzu ausgefahrene Geleise zu vermeiden. Sein Manham ist kein Sammelbecken ulkiger Dorftypen oder -trottel, die in so vielen - zu vielen - "Whodunits" den Hintergrundchor abgeben müssen. Das Verderben kommt über eine Gemeinde, der Harmonie stets ein Fremdwort war. In der Krise bildet sich keine Gemeinschaft; stattdessen bilden sich Gruppen, die einander argwöhnisch belauern und höchstens in ihrer Hatz auf verdächtige Außenseiter einig sind: Selbst die Bürger von Manham unterliegen im 21. Jahrhundert dem alten Irrglauben, dass auf dem Land Frieden dort herrscht, wo in der Stadt das Böse regiert.

Pfarrer Scarsdale ist das Sprachrohr für die gleichzeitig Ängstlichen und Aggressiven - leider ein reichlich verbeultes, so heißen: Scarsdale ist Beckett zum Zerrbild missglückt. Er wirkt wie ein frühneuzeitlicher Hexenjäger, der im Namen des HERRN seinen persönlichen religiösen Fundamentalismus nährt. Selbst in der Provinz dürfte es indes kaum mehr möglich sein "normale" Menschen auf diese Weise in einen hysterischen Lynchmob zu verwandeln. Beckett merkt es selbst und lässt diesen Handlungsstrang unauffällig versanden.

Der Mörder muss einer der Manham-Bewohner sein - so verlangt es die Regel. Wer es sein könnte, dämmert dem Leser eventuell ein wenig zu früh; Beckett verteilt in dieser Hinsicht großzügig Hiebe mit dem Zaunpfahl. Ansonsten hält sich der Verfasser auch hier an die Konventionen, die einen Irrsinnigen fordern, der rasch und gnadenlos killt und erst im Finale vom Drang erfasst wird, sich dem Helden in einem wahren Redeschwall zu offenbaren. Kein Wunder, dass es so mit dem perfekten Mord nichts wird ... Auch hier gilt freilich: Beckett mutet seinem Publikum auch nichts Schlimmeres zu, als es gewöhnt ist.

Die Chemie des Todes

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Letzte Kommentare:
27.09.2016 01:38:15
LeseratteNr.1

Kurzer Nachtrag:
Satte 90°

Mit dem kurzen Nachtrag wird es nichts, ich muss mindestens 300 Zeichen eingeben. Ich habe mein Exemplar von "Die Chemie des Todes" drei Freunden geliehen, die ebenso begeistert davon waren, wie ich.

Für Liebhaber knallharter Thriller genau die richtige Lektüre.

Seelchen sollten es lieber nicht lesen. Es beschreibt teilweise sehr brutale Szenarien.

Für mich ist es einer der besten Thriller, die ich in meinen 57 Lebensjahren gelesen habe. Wie gesagt, satte 90°.

27.09.2016 01:32:47
LeseratteNr.1

Im Gegensatz zu seinem extremst öden Machwerk "Tiere" ist Simon Beckett mit "Die Chemie des Todes" ein hochspannender Thriller gelungen, den ich regelrecht verschlungen habe. Man sollte kaum glauben, dass dieses Buch vom selben Autor stammt.

Für zartbesaitete Gemüter ist das Buch nicht zu empfehlen, aber wer knallharte Thriller liebt, ist hier bestens bedient. Ich wollte, es gäbe mehr Bücher, die mich derart fesseln

25.07.2016 11:49:24
Aniza86

Ich hatte von dem Autor vorher schon gehört und war sehr gespannt! Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht . Das Buch ist super aufgebaut von der Erzählung, fand es, wie bei anderen Büchern stellenweise nicht langweilig und das Ende war überraschend, zumindest für mich 😊😊😊 Ich kann es auf jedenfall nur weiterempfehlen!

21.07.2016 13:45:24
trafik

Es war mein erstes Buch von Simon Beckett. Ich muß gestehen, ich kannte den Autor vorher überhaupt noch nicht.
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Am Anfang kommt man ein wenig schwer hinein, doch dann wird der Krimi immer besser und besser. Werde noch mehr dieses Autors lesen. Freue mich schon darauf.

05.07.2015 17:20:35
steve006

Ein sehr spannend und flüssig geschriebener Krimi um einen Frauenmörder in einem kleinen Dorf. Auch der ermittelnde Arzt wird in den Kreis der Täter mit einbezogen. Interessant beschrieben ist die Hysterie, die plötzlich im Dorf ausbricht.
Das Ende ist vielleicht etwas dick aufgetragen, der Spannung tut dies jedoch keinen Abbruch.
Von mir gibt es volle Punktzahl für Spannungen, Schreibstil und Unterhaltungswert.

29.06.2015 16:58:20
Sus90

Nun habe ich auch mal den ersten David Hunter Fall gelesen, am Anfang muss ich sagen bin ich schwer ins Buch rein gekommen. Es hatte mich leider nicht so gefesselt aber Ich bin dran geblieben ☺ und das War eine gute Entscheidung, von Seite zu Seite wurde es besser. Die Handlungen hab mich mehr und mehr gepackt, ich konnte mich gut in die Lage des David Hunter versetzen und auch der Liebes Aspekt hat mir gut gefallen. An sich würde ich das Buch weiter empfehlen, nicht der typische Thriller.

15.04.2015 12:35:39
Jürgen

Aufmerksam geworden durch die überwiegend pos. Einschätzungen wurde "Chemie.."mein Beckett-Erstling. Bis auf die letzten ca 50 Seiten hat mir das Buch gut gefallen.Der Schluß ist doch sehr vorhersehbar u. vor allem neg. überrachend trivial. Habe mir aber vorgenommen"Kalte Asche" zu lesen u.bin gespannt auf mein Resüme.

15.01.2014 09:28:07
DDr. Mag. Aleksandar Nunic

Eigentlich wollte ich putzen - lautete der Titel einer der anderen Rezensionen. Ich selbst wollte eigentlich gerade frühstücken. Allerdings lag neben mir zufällig dieses am Vortag gekaufte Buch. Ich wollte nur die erste Seite lesen, um zu sehen, ob es sich lohnen würde, das ganze Buch zu lesen, denn ich hatte an diesem Tag eigentlich überhaupt keine Zeit zum lesen. Keine 24 Stunden später wußte ich es. Selten habe ich 430 Seiten in so kurzer Zeit verschlungen. Wenn ich mich richtig erinnere, eigentlich nie zuvor. Obwohl der Titel des Buches und auch dessen auffälliger Einband, keinen Krimi sondern vielmehr eine Dokumentation über spannende forensische Arbeit erwarten ließen, also eher irreführend sind, geriet diese sich nicht erfüllende Erwartungshaltung, ob des flüssigen Schreibtstils und der bedrückend spannenden Handlung schnell in Vergessenheit. Denn über forensische Zusammenhänge und die Chemie des Todes lernt man nicht viel mehr als die Chronologie des Fliegen- und Maden-Aufmarsches bei verwesenden Leichen. Wer sich also durch den Buchtitel hierzu mehr versprochen oder etwas ganz anderes erwartet hat, wird wohl enttäuscht sein. Wettgemacht wird das Ganze durch ein ungewöhnliches Thriller-Szenario mit sehr dichtem Handlungsrahmen sowie der Möglichkeit für den Leser aufgrund beiläufig gestreuter Aussagen an diversen Stellen des Buches den Täter selbst entlarven zu können. Auch die ideal passende, und nahezu sensorisch wahrnehmbare englische "Dorfidylle" erhöht die Eindringlichkeit der Geschichte. Das für geviewte Krimikenner nicht unbedingt verblüffende Ende gleicht allerdings eher einem kitschigen Trivialroman und steht den 400 vorausgehenden Seiten nicht sehr gut zu Gesicht. Die Mehrzahl der Leser wird das Ende aber dennoch zufrieden stimmen.
Wer an einem verregneten Herbsttag also nicht weiß, wie er den Tag rumbringen soll, wird sich mit der Chemie des Todes bestens unterhalten fühlen.

19.11.2013 14:10:42
Amelié

Mein Erster Thriller von darauf unzählig folgenden und immer noch einer meiner absoluten Favoriten. Jeder Fall von David Hunter war für mich ein neuer toller unerwartet spannender Teil. Ich konnte keines der Bücher aus der Hand legen, wobei die Chemie des Todes keines mehr topt. Zum Schluss unglaubliche Wendung, völlig unerwartet und einfach nur spannend. Was mich so fasziniert, ist der Blickwinkel aus dem die Morde aufgeklärt werden. Ich hatte die Schnauze voll von Kommissaren die selbst einen Vaterkomplex haben. Endlich mal eine Sichtweise, die einem detailierter und fast schon krankhaft genau ein Bild der Tat liefert. Kann ich wirklich nur jedem empfehlen!

03.11.2013 17:13:40
Cysiay

Ein Thriller der irgendwie mehr Krimi wie Thriller ist. Zumindest die ersten 400 Seiten von 430 Seiten.

Simons Becketts Schreibstil ist wirklich gut und fließend zu lesen. Wirklich interessant waren die wissenschaftlichen und medizinischen Erläuterungen und Aspekte in diesem Roman. Für mich persönlich das beste am Buch, aber ich steh auf sowas auch.

Durch das legen verschiedener falscher Täterfährten, wurde auch ich immer wieder von meiner Tätervermutung abgebracht.
Große Sympathien hatte für mich der Protagonist Dr. David Hunter verdient. Charakterlich ausgereift hat hier Simon Beckett einen perfekten forensischen Anthropologen erschaffen.

Angelockt von knapp 800 5 Sterne - Bewertungen von Amazon und einer restlos begeisterten Mutter, konnte ich nicht anders als mir dieses Buch zu Gemüte zu führen.
Leider mit einer etwas falschen Erwartungshaltung...
Die erwartete fesselnde Spannung setzte bei mir erst auf den letzten 100 Seiten ein. Auch empfand ich den möglichen Täterkreis zu durchschaubar. Es gab zwar noch eine unerwartete Wendung am Ende, jedoch sollten erfahrende Krimi Leser auf den ersten 50 Seiten schon wissen wer der Täter sein sollte.

Leider ist dieses Buch für mich ein nicht ganz so außergewöhnliches Buch, wie für viele andere.
Mir fehlte der durchhaltende Nervenkitzel und die nicht Durchschaubarkeit. Bei einem guten Thriller oder Krimi möchte ich gerne mehr gefesselt sein, als nur auf den letzten 100 Seiten.

Von mir erhält dieses Buch dennoch wohlwollende 85 Punkte und somit 4 Sterne.
Empfehlen tue ich dieses Buch Leuten die sich unterhalten wollen ohne große Grausamkeiten zu lesen oder die die größte Spannung ihres Lebens erleben wollen.
Erfahrenden Krimi und Thriller Leser werden hiermit, denke ich nicht glücklich.

03.10.2013 20:25:28
Volker

Die Chemie des Todes - mein
1. Thriller von Simon Beckett:
Von der 1. bis zur leztzen Seite
unerträgliche Spannung pur.
Schade, das zum Schluß unglaub-
würdige Ende, Beckett hätte es
beim vorletzten Verdächtigen aus-
klingen lassen sollen, aber die letzten
Seiten kommen sehr unglaubwürdig
und an den Haaren gezogen rüber,
da wäre der letzte Verdächtige
überflüssig gewesen und der Thriller
über einen Psychopathen glaubhafter
in's Spiel gekommen.

24.04.2013 22:38:25
vise

Ich habe alle vier Teile (eines nach dem anderen gelesen) und die "Chemie des Todes" fand ich am Besten von allen. Also an Spannung verlieren die Bücher total!Chemie des Todes fand ich sehr interessant und spannend, da der Aspekt seiner Arbeit (Akteur) und die Genauigkeit der Beschreibung aus medizinischem Blickpunkt einfach super waren.Aber meiner Meinung nach sollte sich jeder ein eigenes Bild verschaffen.
Wer nicht der Extrem-Thriller-Krimi-Leser ist (wie ich), der wird Gefallen an diesem Buch haben.
Wer aber auf Hardcore-Krimis steht, der sollte evtl. zur "Allgemeinbildung" dieses Buch lesen, die restlichen 3 würde ich nicht empfehlen.

02.04.2013 12:58:03
Judith

Leider musste ich mich durch die ersten 150-200 Seiten wortwörtlich quälen...danach konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen.

Mir waren einfach zu oft belanglose Dinge über mehrer Seiten hinweg detailiert beschrieben worden...und Häufung der sich wiederholenden identischen rheotischen Mitteln haben mich auch irgendwann gelangweilt.

Der Schluss ist sehr überraschend und hat damit viel wieder rausgerissen.

Alles in allem leider für mich zu durchschnittlich.

Ich muss allerdings auch zugeben vorher alle 4 Bücher des Autoren Chris Carter gelesen zu haben (kann auch ein Anfängerfehler gewesen sein). Das lässt sich mit einem Millionengewinn gegenüber einem 100.000€ Gewinn vergleichen. Letzteres ist natürlich auch super, in Relation zu dem Millionengewinn allerdings nur zweitrangig, wenn man mich mit der Methapher versteht. ;)

28.03.2013 16:44:29
Mr.Crime

Eine Kombination aus Agathe Christie und CSI-Miami irgendwo in einem verschlafenen Dorf in der englischen Provinz.
Wunderbar spannend geschrieben mit einem kaum vorhersehenden Ende. Kurz vor Schluss zündet Simon Beckets ein Schlussbouquet sondergleichen. Grossartig! Man fühlt sich bestens unterhalten und Langweile kommt keine auf, im Gegenteil.
Ich habe zeitgleich den Roman gelesen und das Hörbuch verfolgt. Johannes Steck als Vorleser macht seine Arbeit hervorragend. Die Umsetzung des mit einem Pfefferminz lutschenden Kommissars, aber auch der giftig sprechdende Pfarrer verleiht diesem Hörspiel eine besondere Note. Sehr empfeh–lenswert.

Fazit: Speziell gefallen haben mir die Einblicke in die Arbeit eines forensischen Antrophologen. Die David Hunter Reihe werde ich mit Spannung weiterverfolgen. Well done, Simon!

15.02.2013 14:53:23
Johannes L. aus O.

Simon Beckett: Nun ja ich hatte zunä. "Kalte Asche" gelesen (genial) und jetzt halt erst die "Chemie des Todes". Ich könnte Beckett Fan werden - die klare, schnörkellose Art und Weise zu schreiben, Szenen zu beleuchten / darzustellen, finde ich einfach fantastisch.
Es ist schwer derartig gut formulierte Storys beiseite zu legen. Ich lese meistens vor dem zu Bett eghen - bis mir die Augen zu fallen, denke dabei - mensch wachbleiben und freue mich darauf, andern Tags weiter zu lesen.
Rundum ein gelungenes Werk. Danke dafür.

29.01.2013 23:38:30
Lehnistina

Endlich wieder mal ein guter Krimi. Die Geschichte um David Hunter ist sehr gut dargestellt, man lernt die Hauptfigur richtig gut kennen und kann sich in ihn hineinversetzen. Dies ist auch wichtig um seine Handlungen zu verstehen.
Das Buch ist flüssig zu lesen, es baut sich immer mehr Spannung auf. Die Personen und Schauplätze sind detailreich beschrieben, so dass man es sich gut vorstellen kann wie alles aussieht. Ich hatte während des Lesens wieder mal einen Film vor Augen. Das Buch ist sehr spannend aufgebaut und lässt einen am Schluss doch den Mund weit aufreissen und schreien - Was, darauf wäre ich nie gekommen.
Ich kann es mit 100% Sicherheit weiterempfehlen. Gleich wie die anderen Teile von David Hunter. Ich freue mich schon auf mehr.

28.05.2012 16:24:18
Alex Müller

Gott sei Dank sind Literatur-Kritiker auch nur Menschen. Ja, auch sie können sich irren. Und schliesslich muss das Geld ja irgendwie verdient werden. Auch ich habe mich über die Werbetrommel anlocken lassen. Und es hat sich gelohnt. Wenn es nur Werbung und nicht gut gewesen wäre, hätte ich alle vier Teile nicht jeweils innert 2 Tagen verschlungen. Ich habe es früher gehasst, zu lesen und bin durch Beckett wieder herangeführt worden. Beckett ist unterhaltsame Kost und macht Lust auf mehr. Mehr muss ein Buch auch nicht immer bringen. Ich muss Lust haben, dranzubleiben, weil es gut geschrieben ist. Und ich blieb dran. Ein Buch muss nicht mein Leben retten oder mir neue Eingebungen geben oder gar etwas allzu Intellektuelles in mir auslösen. Ähnlich der Musik, zu der ich tanzen können muss und nicht über philosphische Texte auf der Tanzfläche grübeln will - dann befinde ich mich nämlich auf dem Standfloor, da niemand mehr tanzt, und nicht auf dem Dancefloor - ist es für mich auch mit Literatur. Beckett schreibt gut und ich hoffe, er führt die Reihe um David Hunter noch weiter fort.

31.03.2012 22:24:22
iserluKs

Psychologisch, Forensisch, Phantastisch.

Literarische Bodenständigkeit muss nicht heißen dass es der Erzählung an Dynamik fehlt.

Vor allem gefiel mir dass nicht alles glatt lief. David Hunter ist kein Sherlock Holmes. Weder hat er seine Schlagkraft noch seinen Überblick. Aber gerade diese Unzulänglichkeit sorgt dafür dass er -wie heißt es so schön- mitten drin statt nur dabei ist.

Der Krimi hat mich in Spannung gehalten wenn auch nicht gefesselt.

26.02.2012 19:50:28
diggi

ein sehr gut gelungenes buch, besonders auch für die, die sich sehr für medizin interessieren. die spannung steigt linear an, und am ende ist man auch überrascht. Jedoch wären mehr anzeichen am anfang gut, dass man selber mitraten kann wer es ist.

Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, wollte ich sofort die anderen teile auch haben, Also, sehr empfehlenswert!!

19.02.2012 11:55:21
Assassini

Schon beim Anlesen im Laden, wusste, ich muss es haben. Es liest sich sehr flüssig hintereinander weg. Der Stil ist sehr angenehm. Ich habe es insgesamt als gut empfunden, sehr spannend und habe gleich darauf die folgenden Teile gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht und kann es nur weiterempfehlen. Auch die folgenden Teile sind gut. Der erste Teil kann alleine gelesen oder als Auftakt gewertet werden. Das muss jeder für sich entscheiden.

01.02.2012 21:07:36
Stefan Albertsen

Wie immer kann nur der eigene Eindruck vermittelt werden, welcher abhängig ist von Geschmack und Neigung des Leser/Verfassers. Für mich jedenfalls ist "Chemie des Todes" ein grandioses Buch, dass das Genre des Thrillers vielleicht nicht in einem vollkommen neuen Licht erstrahlen lässt, jedoch dafür sorgt, dass man sich den - ab der Mitte des Buches - zunehmend spannungsgeladeneren Zeilen kaum zu entziehen mag. Die Auflösung kam für mich nicht vollkommen überraschend, stellte aber auch keine Enttäuschung dar und schmälerte den Schmökergenuss in keinster Weise. "Chemie des Todes" ist - allein betrachtet - aber auch als Auftakt der David Hunter-Romanreihe, überaus gelungen und macht Lust auf mehr.

25.11.2011 11:04:32
Anna

Ich kann nicht verstehen, dass dieses Buch einer der Bestseller überhaupt sein soll.
Ich habe mir sehr viel von diesem Buch versprochen, wurde aber dann sehr enttäuscht. Die Geschichte hatte wenig Spannung und war sehr langatmig. Es glich manchmal eher einen Lehrbuch für Forensik, oder ähnlichem.
David Hunters Charakterzüge werden auch, meiner Meinung nach, zu wenig beschrieben, was ihn als Hauptrolle wenig spektakulär macht. Dass sein lang jähriger Freund und Partner der Praxis, dann auch noch ganz plötzlich einer der Bösen war, gab der Geschichte den Rest.
Eine große Enttäuschung!
Trotzdem werde ich nun (weil man nichts anfängt ohne es zu beenden) auch den nächsten Teil lesen. Ob die anderen Bände folgen entscheidet sich dann.

22.10.2011 09:24:00
Trickysb

Ich verstehe die Krimi-Couch Rezension nicht.Ich denke es handelt sich hier auch eher um die einzelne Meinung des Herrn Michael D. Ich fand das Buch klasse, ich habe es innerhalb von zwei Herbstabenden durchgelesen Es ist von Anfang an spannend und ich fand es auch mal interessant nicht immer den klassischen Kommissar vor mir zu haben. Die Leser sehen es wohl ähnlich, diese haben das Buch ja auch sehr gut bewertet.

06.10.2011 16:47:16
sAms3miLLa

Schon nach der 6. Seite wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht. So sehr war ich von diesem Buch gefangen.

Genau deswegen habe ich es in einer Nacht durchgelesen.

Die Spannung wurde wirklich bis zum Ende gehalten, bis Simon Beckett endlich aufegelöst hat.

Meiner Meinung nach gibt es viel zu wenige solcher Bücher.

28.09.2011 09:11:13
Pandora

Eins der wenigen Bücher, bei denen bei mir der Effekt "nicht mehr aus der Hand legen können" eingetreten ist. Obwohl ich es vor Spannung doch mehrere Male tun musste, um es gleich darauf aus Neugier wieder aufzuschlagen.
Ist schon ne Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Aber die Thematik (bezogen auf die forensische Anthropologie) war mir bis zu diesem Buch neu.

Das Buch ist der absolute Hammer und seine Nachfolger sind ebenfalls ohne Einschränkung zu empfehlen.

08.08.2011 18:46:09
egeg

Dies war mein erstes Buch von Simon Beckett. Hier wird gute und hochspannende Krimikost geboten, aber auch nichts Neues. Es ist sehr viel Klischee dabei, und das Ende fand ich enttäuschendund unglaubwürdig. Es wird mehrfach versucht, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken, dies jedoch so offensichtlich, daß man als alter Krimihase nicht darauf hereinfällt. Der Autor hat "Das Schweigen Der Lämmer" sicher mehr als einmal gesehen.

14.06.2011 15:50:52
Sarah_Ch

Wenn man sich für forensische Anthropologie und Leichen in verschiedenen Entwicklungsstadien interessiert, ist "Die Chemie des Todes" genau das richtige Buch.

Ich fand das Thema sehr interessant, darüber kann man schon mal den Ekel über Maden, Fliegen und anderen Käfern vergessen.

Den Titel fand ich äußerst passend.

Die Perspektive in der das Buch geschrieben ist, ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, hat mich aber nicht gestört.

An der Serienmördergeschichte selbst war nichts neues. Davon gibt es tausende Bücher. Frau wird entführt. Frau wird misshandelt. Frau wird getötet.

Allerdings ist die Geschichte ziemlich spannend geschrieben und mir war bis zum Schluss nicht klar, wer der Täter ist. Der Autor bringt einem dazu jeden zu verdächtigen.

Habe direkt mit dem zweiten Buch "Kalte Asche" weiter gemacht und bin gerade fleißig am lesen.

Bin sehr gespannt ob die weiteren Bücher genauso spannend sind.

31.03.2011 14:38:08
Toyota

Das Buch hat voll und ganz meinem Geschmack entsprochen und ich bin nicht enttäuscht worden von dem Tipp, diesen Autor zu lesen. Bin schon auf die anderen Bücher dieser Reihe gespannt. Endlich mal wieder ein Autor den es sich zu lesen lohnt. Zudem hat es noch einen gewissen Lehrneffekt, der mir so noch nicht bewußt war

02.03.2011 17:36:07
willtse wissen wa

Dieses buch ist voll der hammer ich liebe, liebe liebe es
bin zwar erst 11 aber trotzdem todgeil
grosses lob an simon beckett
hammer hammer
mann das is sogeil, er hat es geschafft das man immer jemand anderes verdächtigt, und klar man ich fress bücher aber dagegen hatt ich diesmal nichts war in zwei tagen durchz

15.02.2011 20:48:34
Bingo

Fängt ganz gut an, doch aus dem Lebenslauf "Top-Forensiker wird nach Schicksalsschlag einfacher Landarzt" hätte man mehr machen können. Viele Details über Leichen und Verwesung sind interessant und gut geschrieben, tragen aber nur unwesentlich dazu bei, in diesem Krimi die Tat aufzuklären. Dann kommt noch eine Liebesgeschichte hinzu, die Frau ist ebenso heftig traumatisiert wie der Landarzt - simpler gehts wirklich nicht. Die ganze Story löst sich dann so einfach auf, das ist leider überhaupt nicht spannend, weil man nicht miträtseln kann. Für meinen Geschmack viel zu flach. Krimi-Literatur, grad mal knöcheltief.

09.02.2011 21:47:52
Fredrick

Wäre gekürzt wohl ein super Drehbuch für ein B-Movie..

Trotzdem staune ich immer wieder, dass Bücher wie "Die Chemie des Todes" einem das Herz zeitweilen schneller schlagen lassen können. Das ist vielleicht auch eine Qualität. Allerdings steckt immer dasselbe billige Muster dahinter. Kann man darüber hinwegsehen (oder sieht es erst gar nicht) ist es gute Unterhaltung.

09.02.2011 11:00:25
Lexi

Ich finde "Chemie des Todes" sehr spannend. Simon Beckett schreibt schön leicht, dass man das Buch so durchlesen kann ohne das es langweilig wird. Mir gefällt persönlich die genaue Beschreibung der Opfer und ihres Verwesungsgrades und die genaue Handhabung mit solchen Leichen. Man lernt gleichzeitig ein bischen ist aber nicht zu grausam.
Ich finde ein sehr guter Schriftsteller.

02.02.2011 22:55:30
Ana

Ich fand das Buch an sich ganz gut und mir haben vor allem die detailreichen Beschreibungen der Vorgänge bei der Verwesung gefallen. Nicht dass ichs nicht auch ekelhaft finde, aber ich finde es immer schön beim lesen auch gleich was zu lernen und zu sehen, dass der Autor auch mal sowas wie Recherche betrieben hat.

Der Schreibstil war auch ansprechend und Beckett hat es geschafft an den richtigen Stellen Spannung aufzubauen.
Was mich allerdings gestört hat waren einige Phrasen, die zu oft wiederholt wurden. Oder bestimmte Adjektive. Ich weiß jetzt nicht, ob es an der Übersetzung lag, oder ob er sich tatsächlich gerne wiederholt. Ich hab es jedenfalls als störend empfunden.

Was den Plot angeht muss ich sagen, dass es interessant ist, dass die Hauptperson mal kein Detektiv/Polizist/Anwalt/reporter/etc ist, sondern eher eine der üblichen "Randfiguren"
Schade fand ich nur, dass der Roman dem typischen Thrillerschema gefolgt ist und einen "geübten" Krimileser nicht wirklich überrascht hat.
Es gab wirklich nur eine Stelle an der ich überrascht war und das auch nur weil ich dachte ich hätte mich geirrt, was den Schluss anbelangt. (Am Ende hat sich meine Vermutung doch bestätigt)

Alles in allem lässt sich sagen, dass es ein gutes Buch ist, das sich gut in einem Zug durchlesen lässt ohne langweilig zu sein. Die Schwäche den Plot betreffend macht es durch die überzeugenden Charaktere und den wissenschaftlichen Hintergrund allemal wett.

05.01.2011 12:34:42
Lisa

Meiner Meinung nach ist die "Chemie des Todes" ein wirklich lesenswerter Roman, denn er fesselt den Leser und ist keine Sekunde langweilig!
Dennoch ist das Buch nichts für schwache Nerven, denn die Beschreibungen der unzähligen Leichen sind durchaus eklig. Trotz dessen würde ich den Roman jeder Leseratte empfehlen!
Viel Spaß beim Lesen!

03.01.2011 12:02:49
Franz91

Das Buch ist für mich einfach nur eklig!Bereits nach den ersten paar Seiten mit der detaillierten Beschreibung eines verwesenden Kadavers (Maden etc) war ich kurz davor, das Buch wegzulegen.Im Endeffekt hab ich dann doch weitergelesen, man hat ja schließlich auch 5-10 € für das Buch gezahlt.
Ab Seite 80 etwa hab ich das Buch dann aber abgebrochen weil die detaillierten Beschreibungen von Kadavern wirklich nicht meinem Geschmack entsprechen.
Ich hab im Anschluss die Inhaltszusammenfassung in Wikipedia gelesen und bin froh, dass ich nicht weitergelesen habe, da ich den Plot für reichlich übertrieben halte.Allgemein finde ich es in der Gesellschaft bedenklich, dass mittlerweile fast ausschließlich noch Bücher und Filme im Krimi-Genre erfolgreich sein können, die sich detaillreich mit immer grausameren Verbrechen und dem Wahnsinn beschäftigen. Beckett hat das erkannt und nutzt das völlig zu Recht aus.

28.11.2010 10:36:23
Astrid@H.

Ich bin beeindruckt von der David Hunter Serie, habe die Bücher weitergereicht und alle waren meiner Meinung.
Das es Spannend und Aufregend war.

Nach den 3 Bänden (Chemie des Todes, Kalte Asche und Leichenblässe) las ich Voyeur, leider entsprach dieses Buch nicht meinem Geschmack, aber der ist bei jedem sowieso anders.

Dennoch würde ich die David Hunter reihe, jedem weiter empfehlen.

LG Astrid

26.11.2010 13:33:21
Lena

hey,
ich habe dieses buch mit begeisterung gelesen, ich denke man kann es jedem empfelen der sich für psychologie oder generell thriller interessiert. Ich habe die hälfte des Buches in einer Nacht durchgelesen weil ich total gefesselt war. meine einzige kritik wäre , dass manche autofahrten, besuche , oder überlegungen zu lang beschrieben wurden, sodass es etwas uninteressant wurde.

LG lena

27.10.2010 20:31:49
Meike

Ein absolutes empfehlenswertes Buch!
Es ist mega spannend, aufregend, fesselnd !
Ok, an ein oder der anderen Stelle reicht schnelles "überlesen", aber das gibt es! Und trotz dessen wartet man immer und auch jeder Seite gespannt auch den AAHAAA effekt, und er kommt und das gewaltig!
Ich bin nur am Schwärmen von diesen Buch und werde ganz bald das nächste durchziehen. Für den ersten der David Hunter Reihe habe ich auch nur eine knappe Woche gebraucht!

28.09.2010 20:48:26
Sandra

Ich habe mir vor ca. 2 Monaten das Buch "Die Chemie des Todes" gekauft und konnte es nicht weg legen. Ich bin sonst keine Leserin doch durch dieses Buch habe ich das Lesen für mich wieder entdeckt. Schön während ich mitten im Buch war, habe ich mir gleich die anderen zwei Teile "Kalte Asche" und "Leichenblässe" gekauft. Und Jetzt nach diesen 2 Monaten bin ich am Letzten Buch angekommen und bin immer noch so begeistert von den Büchern wie bei dem Ersten. Die Bücher sind genau nach meinem Geschmack.

Echt klasse. Und die Bücher kann ich aufjedenfall Weiterempfehlen.

21.09.2010 12:02:21
Dakota

Wenn ich viele andere Kommentare lese, scheint mir, ich habe ein anderes Buch gelesen...;) Schon interessant wie unterschiedlich wir doch Bücher wahrnehmen.

Ich für meinen Teil habe das Buch nur unter großer Überwindung meines inneren Schweinehundes überhaupt zu Ende lesen können. Keinerlei, aber auch wirklich keinerlei Spannung hat sich in mir geregt, die Auflösung war viel zu früh offensichtlich und ich meine mich nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen, wenn ich sage, dass ich das gesamte Buch auf 1-2 Din A4 Seiten wiedergeben kann, ohne auch nur ein wichtiges Detail auszulassen... ein unglaublich langweiliges Buch!

Ich überlege, ob ich Beckett mit dem Lesen der zweiten Folge noch eine Chance geben soll...

03.09.2010 20:24:46
Nini-fla

Absolut mein Geschmack!

unerklärliche Faszination und Spannung!

"Chemie des Todes" war mein 2. Beckett und er hat sich wirklich sehr gut bewährt.

Voyer- ganz anders als "Chemie des Todes"- konnte ich gar nicht mehr aus den Händen legen.
Die perfekte Kombination aus Arroganz und doch irgendwie Sympathie in eine Person zu bringen ist bestimmt nicht leicht. Von Seite zu Seite konnte man richtig spüren wie aus einer intelligenten Person ein richtiger Psychopath wurde.

Auch Flammenbrut gefällt mir - bis jetzt, bin noch nicht fertig- sehr gut!
Es ist sein erster Roman indem er über eine weibliche Person als Hauptcharakter schreibt. Und ich finde, er hat die weiblichen Gedanken in jeder Situation perfekt getroffen.
Ich konnte mich immer wieder richtig hinein fühlen!

Ein Schriftsteller der - meiner Meinung nach- viele verschiedene Dinge ausprobiert ohne das die Qualität darunter leidet! Nein, sie wird sogar immer besser!

Absolut mein Geschmack!

08.07.2010 10:39:10
taschenzombi

Simon Beckett hat es geschafft, mich wieder ans Lesen zu bringen.

Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Konnte es irgendwie kaum aus der Hand legen.

Aber was hier deutlich wird, dass ist, dass halt jeder einen Anspruch / Geschmack hat. Und das ist auch gut so.

Ich für meinen Teil kann das Buch "Chemie des Todes" guten Gewissens weiterempfehlen, wenn jemand Spannung bis zum Schluss möchte.

29.06.2010 14:51:00
JoyFieldingFan

zu:signal_fire
Also ich fand das Buch total toll & außerdem wenn man ein Buch nach der ersten Seite weglegt, kann man nicht beurteilen,ob es gut oder schlecht werden wird. Die meisten Bücher sind am Anfang nicht grade spannend, wobei ich es bei diesem Buch"Die Chemie des Todes" unbedingt spannend fand.!!! Und ich fand es total faszinierend, wie das logische denken des Mörders funktionierte.soweit muss man erstmal denken und außerdem fand ich das Buch schon toll, weil es so grausam war, das Ende hätte zwar auch noch total grausam werden können, aber wenn sie ein trauriges Ende wollen, dann lesen sie ein Drama!
ICH fand das Buch aufjedenfall super und würde es jederzeit weiterempfehlen!!!
LG

19.06.2010 11:57:03
signal_fire

Ein höchstens (!) durchschnittlicher Thriller, bei dem die Erwartungshaltung leider nicht eintreffen konnte!
Das Buch hat mich einfach nicht vom Hocker gerissen und ich konnte schon nach der Hälfte des Buches das Ende erahnen.

Ich weiß, dass einige jetzt vielleicht aufschreien mögen: Das kann doch nicht sein, mega-spannend, Pageturner, usw.

Aber da kann ich einfach andere deutlich bessere Thriller empfehlen, die ich spannend und gut konstruiert fand, obwohl ich bereits unzählige Bücher aus diesem Genre gelesen habe.

Am meisten war ich allerdings genervt, von Simon Becketts\' Art und Weise, pseudo-vorausschauend zu schreiben ("was er noch sehen sollte" usw)
Das bremst allenfalls die Lust am Weiterlesen!

Immerhin habe ich dieses Buch noch zu Ende gelesen und nicht wie seinen Nachfolger (Kalte Asche) nach den ersten Seiten weggelegt.

Insgesamt 45°

09.06.2010 14:56:56
jadzia_dax

der gelungene Auftakt zu einer neuen Buchserie - hat mir ein paar entspannte und spannende Stunden im Sommerurlaub gebracht ;o)

die Figur des David Hunter hat etwas sehr sympathisches und auch verletzliches an sich was mir sehr gut gefällt

ich habe auch schon das zweite Buch gelesen und werde der Reihe treu bleiben!

07.06.2010 14:52:54
HeJe

Meiner Meinung nach ein geiles Buch! Ich bin seither ein großer Simon Beckett Fan! Seine Story um Dr. David Hunter ist, wie auch schon erwähnt, nichts allzu neues, aber dennoch hochspannend und gut geschrieben.

Beckett beschreibt an einigen Stellen, wie David Hunter Leichen anhand der Larven etc. den Todeszeitpunkt usw. feststellt. Habe ich zuvor nur im TV gesehen, aber nie in einem Buch gelesen. Daher war es mal was neues und auch echt interessant.

Das Ende ist auch ein echter Knüller! Sehr überraschend und einfach genial.

Ich liebe dieses Buch und generell alle Hunter-Bücher. Nur zu empfehlen!

11.05.2010 20:49:47
realsatiriker

Die Erwartungshaltung war hoch. Zu hoch, wie sich nunmehr herausgestellt hat. Die Tatsache, dass Beckett mit seinen Werken die Bestenlisten dominierte, führte bei mir schon vorab zu dem Glauben etwas Außergewöhnliches in den Händen zu halten. Ich erwartet nichts anderes als die Revolution Spannungsmarktes.

Was ich bekam war ein gut durchdachter, gut geschriebener Krimi. Woher allerdings die nicht versiegen wollenden Lobenshymnen über Simon Beckett herkommen, wollte sich mir nicht erschließen. So blieb letztendlich ein klein wenig Enttäuschung, was wiederum aber an der Erwartungshaltung (siehe oben) lag.

KC: 80 °

10.04.2010 23:09:53
Steve

Ich für meinen Teil kann kaum beschreiben, was mich an diesem Roman so fasziniert hat. Vielleicht ist es einfach die Schlichtheit, das Authentische, was so spannend wirkt.

Die Erzählweise ließ einen teilweise echt denken, daß die Handlung eine Geschichte widerspiegelt, die wirklich passiert ist. Der Autor hat wirklich verstanden, den Leser mit einzubeziehen, was Schreibern selten gelingt.

Kein überragendes Thema an sich, sowas gibts wie Sand am Meer, aber die Umsetzung haut einen (gemessen an den letzten Büchern die ich so las) aus den Socken.

Schöne Sache, ich freu mich auf die weiteren Teile mit David Hunter.

10.04.2010 11:22:34
massil1986@hotmail.de

*zu meinem kommentar*
ich muss da etwas verbessern, nicht das es dann hier falsch ist.

ich meinte natürlich nicht die wiederholende handlungen im hotel, sondern in der bar. das mit dem hotel ist ja bei kalte asche ;-). damit das alles seine richtigkeit hat hier. ansonsten sollte alles stimmen

Ah ich bekomme die 300 zeichen einfach nicht hin.

10.04.2010 01:01:31
massil1986@hotmail.de

zum kommentar von BeaLotte muss ich was hinzufügen. Obsession und Flammenbrut sind alte Bücher von Beckett mit denen er den Durchbruch nicht geschafft hat. Sie sind deshalb nicht empfehlenswert und kein Vergleich zu Chemie des Todes, Kalte Asche und Leichenblässe.

Chemie des Todes ist sicherlich ein gelungener und spannender Thriller. Der Protagonist Dr. David Hunter wird so gut beschrieben, dass man sich richtig selbst als forensicher Antropologe fühlt und mit ihm mitfiebert und leidet. Der Aufbau der Geschichte ist einfach genial, ganz zu Schweigen von den Enthüllungen und dem rasanten mit hochspannung gefüllten Schluss. Beckett hat sich hier richtig Mühe und Gedanken gemacht und mir gefällt es besonders, dass dieser Thriller nicht so endet wie alle anderen. Er hat etwas neues versucht und verknüpft alle Personen, Handlungen und Schauplätze so, dass man bis zum Schluss eigentlich nicht genau weiß, wer für alles verantwortlich sein könnte. Teilweise stören die wiederholende Schauplätze im Hotel, wenn man aber alles rückläufig betrachtet, erkennt man den Sinn. Für mich zählt die Chemie des Todes zu dem oberen Drittel der Thriller, also zu den besseren Thrillern und ich meine zu sagen, dass es von dieser Art Thriller (es gibt ja verschiedene Arten) nicht viele bessere gibt. Sehr empfehlenswert, sehr informativ, besonders wer sich für Forensik und Antropologie interessiert.

06.04.2010 15:32:14
Vergissmeinnicht

Das war mein erstes, aber sicherlich nicht letztes Buch von Simon Beckett! "Die Chemie des Todes" hat mir sehr gut gefallen! Spannung vom Anfang bis zum Ende, gute Charakterbeschreibungen und auch wenn es manchmal etwas eklig war, konnte ich es nicht aus der Hand legen!

David Hunter macht einen sehr sympathischen Eindruck und verlockt mich dazu, weitere Bücher mit ihm zu lesen!

Sehr empfehlenswert^^

04.04.2010 15:56:30
juliet charlott

spannend, fesselnd, teilweise auch ziemlich brutal und eckel erregend (nur was für starke nerven). hab lang nicht mehr ein so gutes buch gelesen- das ende kommt total überraschend. s.beckett führt den leser an der nase herum, doch grad das macht das buch so gut! man sollte das buch allerding nur lesen, wenn man etwas zeit hat, da man es nicht mehr weglegen mag.

04.04.2010 08:20:55
BeaLotte

nachdem ich obsession und flammenbrut gelesen hatte, hätte ich schwören können, dass ich nie, nie wieder ein buch von beckett anfassen werde, egal wie spannend die handlung laut klappentext dargestellt wurde.

ich hab mich überzeugen lassen und "die chemie des todes" gelesen.

endlich mal ein buch von beckett, das man wirklich lesen kann. spannend bis zum schluss.

23.03.2010 18:50:03
Dani84

Ich habe die David Hunter Bücher verschlungen! Ich kanns kaum erwarten bis es endlich den 4. Teil gibt, da beim 3. Teil hinten im Buch stand, dass Simon Beckett jetzt schon am 4. Teil schreibt. Ich hoffe das dauert nicht mehr so lange. Ich habe selten so gute Bücher gelesen!

Die Bücher um David Hunter sind eine Sucht, man kann sie einfach nicht mehr aus der Hand legen!!!

15.03.2010 04:46:10
The Reader

Ich fand DIE CHEMIE DES TODES völlig in Ordnung. Es ist kein Buch bzw. Geschichte, die einem vom Sitz reisst. Aber es ist ein grundsolider Krimi mit einem guten Handlungsstrang. Kann ich nur weiter empfehlen.

Da der Täter am Ende relativ einfach zu erkennen ist (wenn man immer gut zwischen den Zeilen gelesen hat), mag der Schluss nicht wirklich zu überraschen.

14.03.2010 12:17:00
Nadja

Dies war nach "Kalte Asche" das zweite Buch das ich von Simon Beckett gelesen habe, bzw. nach ein paar Seiten schon auf die Seite gelegt und nie wieder angefasst habe, von daher möchte ich gar keine großartige Bewertung abgeben. Da mir die Bücher von Simon Beckett so empfohlen wurden, versuche ich es nun als nächstes mit der "Flammenbrut".

14.03.2010 01:37:01
Sophies_Welt

Ich habe dies Buch als zweites gelesen, da ich "Kalte Asche" davor geschenkt bekommen hatte. Und ich muss sagen, mich hat "Kalte Asche" schon mehr beeindruckt. Ich will nicht sagen, dass der erste Teil schlecht ist, aber irgendwie fehlt ihm der gewisse Reiz und die Spannung. Da ich schon gewusst hatte, dass bei Beckett nicht immer der der Mörder ist auf den alles hindeutet, habe ich schon verschiedene Spekulationen aufgestellt, wer nun der Mörder gewesen sein könnte. Jedoch kam ich bei diesem Buch auch nicht auf die richtige Lösung. Trotzdem empfehle ich jedem dem Buch eine Chance zu geben!!

23.02.2010 20:44:45
massil1986@hotmail.de

Spannungsgeladener und atemberaubender Thriller der Extraklasse

Von der ersten Seite an, ist das Buch mit Spannung gefüllt. Beckett beschreibt die Orte, Personen, Verbindungen so genau wie es nur möglich ist und ermöglicht dem Leser eine perfekte visuelle Vorstellung der Gebiete und Personen. So wünscht sich ein Leser das auch.

Klasse Geschichte, das Buch wird nie langweilig, da immer wieder neue Szenarien hinzustoßen. Gegen Ende erreicht das Buch den maximalen Höhepunkt und wird so spannend, dass man es kaum noch weglegen möchte. Für kurze Zeit hatte ich vergessen das ich Raucher bin und habe in weniger als drei Stunden knapp 350 Seiten gelesen. Einfach genial.

Der Schluss ist phänomenal und kaum zu glauben... Mehr aber dazu nicht.

Einfach genial, spannend, originell und hautnah...

22.02.2010 10:07:48
CSIler

Ich hab mir das Buch gekauft, weil meine Kolleginnen so von den Buch geschwärmt hatten u. es grad im Angebot war (u. mich praktisch angesprungen hat)

Aber ich war enttäuscht. Obwohl es eine prima Fall/ Mordserie ist.

Mir hat aber persönlich die Ermittlungsarbeit gefehlt, die Ergebnisse bzw. Lösungen waren ehr Zufall (als Ermittlung)
Und als Dr. Hunter die Leichen bzw. die Skelette untersucht hat, hat mir Beschreibung der Obduktion gefehlt (sowie z.B. Kathy Reichs es beschreibt - muss aber nicht so ausführlichsein).
Man hat nur die Ergebnisse erhalten, nicht wie Dr. Hunter bzw. die Polizei darauf kommt.

Werd mir wahrscheinlich, das 2. Buch holen. Aber nur wenn es billiger ist.

08.02.2010 18:36:58
Ulrich Otten

Der Krimi ist recht gut aufgebaut mit wachsender Spannung, die den Leser in Bann zieht. Leider ist das furiose Ende etwas überzogen und geht in Richtung Action Krimi & Finaler Horror. Rational ist es nicht nachvollziehbar, wie der Titelheld diese letzte Phase körperlich und seelisch durchsteht.
Auch sind einige Passagen, insbesondere, wo es sich um persönliche Schicksale handelt, eher trivial, sie dienen als solala Begründungen für die wichtigsten Handlungsabläufe und Motive.
Insgesamt ist das Buch aber recht spannend und mag vielleicht aus der Fülle der Krimiliteratur herausragen.
Die Werbung, die mit ihm gemacht wird, halte ich aber für recht übertrieben.

30.01.2010 10:33:52
mary

Es gib absolut nicht viele Bücher die mich vom hocker reißen und dazu gehört auch "die Chemie des Todes". Der Krimi ist ziehmlich schlicht gestrickt wie so einige andere auch auch also nichts besonderes wofür die Medien ein Grund hätten dieses so anzupreisen. Das Ende war zwar spannend aber wenn über die hälfte des Buches langweilig ist und man sich eig schon denken wer der Drahtzieher ist hab ich keine lust mehr und bekomme schlechte laune.

19.01.2010 22:00:30
amelie

Die ersten Kapitel waren sehr spannend aber dann kamen einige die sich sehr lange hingezogen haben und dann ging es schlag auf schlag und es wurde wieder spannend, man kann dann gar nicht mehr das Buch aus der Hand legen! Ich kann sagen das es die besten Bücher waren die ich je gelesen habe, die mich so gefesselt haben!

19.01.2010 14:03:34
Pazuzu

Der düstere, atmosphärisch dichte, präzise kalkulierte Roman spielt unter Vermeidung von Klischees geschickt mit der Täterfrage und der Wirkungsdynamik eines Verbrechens auf ein kleines Dorf, in dem jeder jeden zu kennen meint. Der von Beckett angeschlagene Ton ist verhalten, die Ausführungen über die forensische Arbeit sind nicht ausufernd, sondern reichen aus, um die Argumente gut nachvollziehbar zu machen. Das Ende wirkt in seiner actionreichen, schematischen Verflachung allerdings kontrapunktisch.

17.01.2010 18:07:54
annun_

Die Chemie des Todes – um diesen Thriller gab es zum Erscheinungstermin ja einen regelrechten Hype. An mir ging er vorüber, weil ich vor einiger Zeit anfing, solch stark beworbene Bücher zu meiden. Der Grund dafür: Ich tappte schon einige Male in eine Falle und wurde dann von den Büchern enttäuscht. Ich erinnere mich hier an die Blutlinie, die ich, um es mal nett zu sagen, nicht unbedingt sehr gut fand.

Nun zur Chemie des Todes. David Hunter, ein forensischer Antrophologe hat sich nach dem Unfalltod seiner Frau und seiner Tochter aus dem Stadtleben zurückgezogen und sucht die Einsamkeit in einem kleinen Dorf namens Manham. Hier denkt er, kann er der Vergangenheit entfliehen und lebt in Ruhe und Frieden. Doch weit gefehlt, denn auch in dieser Einsamkeit scheint es böse Menschen zu geben, denn zwei Jungen finden eine Frauenleiche. Und da David von Beruf Arzt ist, ist der ermittelnde Beamte davon überzeugt, dass er helfen kann, erst recht, nachdem er herausbekommt, dass David einmal eine Koryphäe auf seinem Gebiet war. Von da an hat David kaum noch eine ruhige Minute, denn bald gibt es eine zweite, schrecklich zugerichtete Leiche und jeder weiß von da an, dass in dem kleinen beschaulichen Dörfchen ein Mörder auf der Lauer liegt.

Simon Beckett muss man eines schon lassen: Er kann eine regelrecht drückend, schwüle Atmosphäre erschaffen. Auch wenn die Geschichte erst langsam an Fahrt gewinnt, so ist es doch gerade diese Stimmung, die Böses erahnen lässt und man kommt unweigerlich selbst ins Schwitzen. Er liefert tolle Beschreibungen des Ortes und der Einwohner, die den Ich-Erzähler David immer noch als Zugezogenen ansehen und der immer wieder befürchten muss, selbst verdächtigt zu werden. Leider hat Beckett das Genre nicht neu erfunden, denn Geschehnisse, auf die man eigentlich schon die ganze Zeit wartet, treten dann auch ein, was ich persönlich ein bisschen traurig fand, denn dadurch verliert der an sich recht ordentliche Thriller Punkte. Einiges wird dann doch zu leicht vorhersehbar.

Gegen Ende wird mir das Buch zu "Hollywood-like", auch wenn es doch noch so einige Überraschungen bereithält. Die Handys haben, wie immer in einer extrem brenzligen Situation, plötzlich keinen Empfang mehr und der Täter erklärt in aller Seelenruhe noch, wieso und weshalb er gewissen Personen keine Träne nachweint. Sei´s drum, gute Unterhaltung war mir trotzdem mit diesem Werk gesichert. Aus diesem Grund gebe ich Simon Beckett gute 85°.

16.01.2010 17:17:11
Thierrys-Liebste

Für mich war "Die Chemie des Todes" entäuschenderweise nur passable Unterhaltungsliteratur. Simon Beckett schaffte es immerhin, die Spannung lange genug aufrecht zu halten, daß ich das Buch doch noch zu Ende gelesen habe.
Der Verlauf war in meinen Augen recht unspektakulär und stellenweise zäh. Am Entäuschendsten für mich jedoch war das Ende.
Für mich ist es wichtig zu rätseln, wer der Mörder sein könnte, hin und her zu überlegen, sich endlich sicher zu sein, um anschließend festzustellen, daß es doch ein anderer sein muß.
Zweifelsfrei ein Ende das überrascht, dem Leser aber kaum die Möglichkeit bietet, den Täter zu erraten.

10.01.2010 20:23:00
Verena

ich fand das buch anfangs ein wenig langatmig, da nichts sonderlich spannendes geschah. Doch mit der Zeit hatte es mir immer besser gefallen. Es ist sehr spannend geschrieben und der Schluss ist total unerwartet. zum schluss konte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte wer der Mörder war. Meiner Meinung nach ein sehr lesenswertes Buch.

03.01.2010 01:47:20
circlesquare

Zu Anfang sehr spannend und detailreich, sodass es Spaß macht neues über Forensik zu erfahren. Doch zu Ende wird der ständige Wechsel des möglichen Täters und die Erkenntnis, dass er es dann doch nicht war, sehr nervig und es erinnert ein wenig an einen schlechten Horrorfilm. ich war ein wenig enttäuscht... es ist dennoch lesenswert

21.12.2009 17:01:22
Dani P.

hmm ich habe das Buch schon vor einiger Zeit gelesen und ich fands ok mehr aber auch nicht. Der Schluss hat mir nicht gefallen es ging mir da etwas zu drunter und drüber und es kam mir vor als ob man nun schnell zum Ende kommen müsste. Klar was es spannend aber so überwältigend war es nicht. Ich gebe für das Buch 80 Grad

14.12.2009 11:33:46
2fler

Nach einem furiosen Auftakt, verflacht der Plot mehr und mehr. Die Auflösung ist für mich zwar nicht unbedingt vorhersehbar gewesen, sie war aber auch nicht wirklich überraschend. Am Ende bleibt für mich ein solide geschriebener Krimi, der den derzeit um ihn gemachten Hype aber keinesfalls rechtfertigt.

23.11.2009 20:05:08
Julia

Ich habe vor der "Cemie des Todes" überhaupt nicht bücher wie diese gelesen. Ich habe das Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und es daraufhin gelesen. Es ist absolut spannend und es ist bis zum Ende nichts voraussehbar und es ist am Ende nichts so wie es scheint. Ich finde das man sich an die Schreibweise von Simonm Beckett ersmal gewöhnen muss aber man kommt schnell in das Buch rein weil die Fachbegriffe während der Geschichte sehr gut erklärt sind und verständlich gemacht werden. Schon nach der ersten Seite dieses Buche war ich wie gefesselt.
Gerade lese ich "Leichenblässe" und kann das Ende schon kaum erwarten.

30.10.2009 16:06:39
Beckett11

Simon Beckett ist absolut mein Lieblingsautor, anchdem ich die Trilogie um Dr. David Hunter gelesen habe!Beckett schreibt spannend, mit immer fortwährender Handlung und dei Fakten werden immer(!!) in PERFEKTION(nicht zu lang und nicht zu kurz) beschrieben. Die chemie des Todes ist ein Klasse Thriller. Für mich ist das Buch ein LESE-MUSS!!Durch gekonnte Handlungsverläufe bekommt man ein sehr gutes charakterbild von Hunter, z.b. durch dessen Instinkte und logischen Volgerungen. Beckett versteht etwas davon, seinen Leser \'\'in den Bann\'\' zu ziehen!Ich kann jedem dieses Buch nur ans herz legen!!!

23.10.2009 10:58:44
Ramona

Ich glaube ich habe noch nie ein Buch so schnell gelesen wie "Die Chemie des Todes". Ich lege oft Bücher wieder weg, weil sie mich nicht von Anfang an beeindrucken, was bei dem hier nicht der Fall war, es hat mich "überwältigt"!!
Das war in weniger als einer Woche durch gelesen!!
Hammer geschrieben, und empfehlenswert!!

22.10.2009 23:25:05
damian

ich habe in meinem leben noch nicht viele bücher gelesen , habe aber °chemie des todes°für mich selbst als messlatte gesehen und kaum wieder ein buch gefunden was ich mir derart einverleibt habe^^wenn ein buch es schafft das ich während dem lesen *verbale inkontinenz*erleide mich selbst fluchen hören, mitfiebere, das ich tränen in die augen bekomme oder so herzhaft lachen muss das ich mich kaum mehr einkriege hat dieses buch ein platz in meinem regal sicher , , , ,ein platz neber °chemie des todes°!!!
aber ein rat von mir lest nur diesen teil kalte asche ,und flammenbrut knüpfen für mich nicht an das was ich mit chemie des todes hatte aber für °chemie des todes° sachlich wie leserlich und unterhaltsam 100°

20.10.2009 22:34:18
Kathrin

Ich bin noch nicht ganz fertig mit lesen, aber ich bin einfach begeistert und kann mich den meisten Meinungen nur anschließen: Zu Anfang etwas ziehend, geht es dann aber doch bald richtig los. Vor allem ist es von dort an richtig spannend und schwer wegzulegen.Es war etwas schwierig mit den detaillierten Beschreibungen der Leichen fertig zu werden, aber das geht auch um :-)
Die Geschichte überzeugt einfach so sehr, da muss ich jetzt wohl auch noch Kalte Asche lesen...
Ich wünsche jedermann viel Spaß beim lesen und am Besten nichts mehr vornehmen wenn ich mal angefangen habt ;-)

12.09.2009 16:21:28
Ulrike

Ich habe das Buch im Urlaub gelesen,und ich bin weiß Gott kein schneller Leser-doch dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte und auch schnell durch war damit.Ein super spannendes Buch,was sehr detailiert geschrieben ist und auch einfach zu lesen ist.Es hat einfach Spass gemacht es zu lesen.
Ich habe auch schon kalte Asche zu liegen und fange es demnächst an.Bin mal gespannt.
Aber für alle die,die die Chemie des Todes noch nicht gelesen haben oder es noch wollen, tut es-es lohnt sich wiklich.

12.09.2009 15:43:04
simsa

Wow, ich bin gerade mit dem Lesen fertig und noch total im Buch! Selten habe ich etwas so spannendes, schonungslos beschriebenes und fesselndes gelesen, wie es "Die Chemie des Todes" ist.

Zwar muss ich zugeben, dass es nichts für zarte Gemüter ist, aber ich fand die genauen Beschreibungen einfach klasse. Teilweise träumte ich schon von Maden und Käfern, aber so fühlte ich mich halt auch mitten im Geschehen, was sehr fesselnt war.

Besonders gut gefallen haben mir die Zukunftsandeutungen, die das Gefühl gaben, dass jetzt genau der falsche Zeitpunkt für eine Lesepause wäre.

Für mich ist Simon Beckett jetzt schon einer der besten Autoren, die ich in der letzten Zeit gelesen habe und mein nächstes Buch wird definitiv "Kalte Asche" sein.

22.08.2009 17:35:44
André aus Köln

Das Buch lag schon eine ganz Weile bei mir im Schrank; jetzt kam ich endlich dazu, es zu lesen. Immer wieder kam entweder ein anderes Buch oder schiere Vergessenheit dazwischen..

Ich fand das Buch fesselnd und spannend geschrieben. Da ich eine sehr gute Vorstellungskraft besitze, konnte ich mir auch die Landschaft und die einzelnen Schauplätze gut vorstellen.

Das Buch ist nicht allzu komplex - es dreht sich irgendwie alles um das Kaff Manham.
Auch wird man nicht mit einer Schar an Charakteren überschüttet.

Aber ich fand die Wendung gegen Ende sehr intelligent konstruiert. Der Leser wird diverse Male auf eine falsche Fährte geschickt; vor der Auflösung hatte ich mich aber darauf eingestellt und hatte dann auch die richtige Vermutung, dass das noch nicht alles sein konnte...

Ich kann das Buch durchaus empfehlen. Werde sicherlich auch den Nachfolger "Kalte Asche" lesen, da ich den Charakter des David Hunter sehr sympathisch finde.

10.08.2009 08:11:05
Conny66

Der erste Thriller der David Hunter-Reihe von Simon Beckett hat mich von der ersten Zeile an gefesselt!
Die medizinisch-anthropologischen Beschreibungen sind zwar gewöhnungsbedürftig und nichts für schwache Nerven und reizbare Mägen, passen aber wunderbar in die Geschichte.
Der Roman ist in der Ich-Form aus Sicht des forensischen Anthropologen David Hunter geschrieben, wodurch man immer sofort mitten im Geschehen ist.

David Hunter, der Protagonist, zieht nach einem Schicksalsschlag, bei dem er Frau und Tochter verlor, aus der Großstadt London aufs Land ins eigentlich beschauliche Dorf Manham.
Seinen Beruf, in dem er zu den Besten Englands zählt, möchte er nicht mehr ausüben, und lässt sich deshalb als Landarzt in einer Praxis nieder, wo der gegenwärtige Arzt durch einen Unfall querschnittsgelähmt wurde.
Als jedoch auf mysteriöse Art verstümmelte Leichen auftauchen, wird er von der Polizei hinzugezogen.

Die ganze Geschichte entwickelt sich mit einem unheimlichen Spannungsbogen, so dass man gar nicht aufhören möchte weiterzulesen. Teilweise musste ich richtiggehend den Atem anhalten, so dramatisch wurde es. Auch die Hintergrundhandlung vom Leben im Dorf Manham wurde sehr schön eingeflochten.

40 Seiten vor Schluss, als man denkt, jetzt ist alles vorbei, baut sich noch mal eine derartige Spannung auf, dass man wirklich zu Ende lesen muss, egal wie spät es ist, oder ob man Termine hat! Diese letzten Seiten sind das i-Tüpfelchen!

Mir hat „Die Chemie des Todes“ sehr gut gefallen, so dass ich Simon Becketts Nachfolgethriller bereits im Regal stehen habe!
Was Besseres habe ich noch nicht gelesen!

03.08.2009 18:44:31
Jasmin

So,

hab das Buch nun durchgelesen und fand das Ende super spannend, obwohl meine Ahnungen des Täters bestätigt wurden. Echt spannendes Buch und nur zu Empfehlen.

Auch die Beziehung zu Jenny fand ich total gut beschrieben, denn so eine Situation kennt doch jeder nur zu gut, sich wieder wie ein Teenager zu fühlen :)

03.08.2009 14:40:20
Jasmin

Also, ich lese das Buch grade und bin etwa in der Mitte angekommen.
Am Anfang fand ich das Buch ein bisschen langweilig und da ich "Ich - Erzählungen" eigentlich überhaupt nicht mag und solche Bücher meist wieder weglege, habe ich beschlossen es weiter zu lesen, da mir dann nach ein paar weiteren Seiten klar wurde, dass mir das Buch wirklich gefallen könnte. Nun ist es mittlerweile auch so spannend, dass ich es garnicht mehr weglegen möchte. Hab gestern doch tatsächlich noch bis in in die Nacht hinein gelesen, obwohl ich längst schlafen wollte.

Bin auch ziemlich gespannt aufs Ende. Hab da nämlich schon so eine Theorie entwickelt, wer der Mörder sein könnte. Aber das bleibt ein Geheimnis. Mal sehen, ob ich mich täusche :)

Da ich auch total interessiert bin am pathologischem Krams, lerne ich so auch noch was dazu ;)

30.07.2009 21:53:13
Bridged

Kurz und gut, mir gefiel das Buch sehr gut. So ganz nebenbei wurde einem Biologieunterricht erteilt, die Spannung war manchmal so hoch, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und fast Herzklopfen bekam. Weil es so dünn ist, hatte ich es auch in 2 Tagen locker durch. Simon Beckett hat einen erfrischenden Erzählstil, die inneren Monologe waren nicht zu selbstmitleidig, ließen aber doch auch einen selbstkritischen tiefsinnigen Menschen erkennen.
Für mich wirklich ein Highlight !

30.07.2009 20:59:49
CaroMieze

Da ich eigentlich ein Fan von "leichter Lektüre" bin, also eher Humor und Witz bevorzuge, ist das Buch mein erstes dieser Art gewesen.
Ich bin begeistert!! Ich war angespannt und ich war geschockt und es war ein Lesespass bis zum letzen Wort. Simon Beckett hat es echt raus, wie man die Spannung hält und sich am Ende denkt: " Also DAS hätte ich nie gedacht!"
Wirklich sehr zu empfehlen!

26.07.2009 16:20:56
Kasia

Ich habe gerade die Bewertungen der anderen Leser gelesen und kann mich denen leider nicht anschließen.
Ein guter Freund von mir schwärmte für dieses Buch, deshalb hab ich es mir ausgeliehen und es dann gelesen.
Das Einzige, was ich spannend fand, waren die Informationen zu den Fliegen, Maden und Verwesungsprozessen.
Die Morde waren brutal und schockierend, die Hauptpersonen aber nicht sonderlich interessant. Die Vorgehensweisen nicht sehr offensichtlich und strukturiert.
Das Ende total übertrieben und lächerlich.
Kann leider die Meinung meines Freundes und die der meisten Leser hier nicht teilen. 47°

20.07.2009 17:30:28
Ticva

Dieses Buch ist mein erstes der Art, in der die Ermittlungsmethode aus Sicht eines forensischen Anthropologen stattfindet. Bis dato kannte ich diese Methode nur aus Fernsehserien wie "CSI - den Tätern auf der Spur" oder "Bones".
Es war mal was ganz anderes und ich muss sagen, es gefällt mir!
Dadurch erinnerte mich Dr. Hunter aber wahnsinnig an Grissom von CSI, für den ich etwas schwärme *g*
Ich kann zwar mit Insekten nichts anfangen, aber ich finde das Wissen darüber, wenn sie Leichen untersuchen, irgendwie sexy ^^

Auch die Art, wie Dr. Hunter immer wieder erzählt, das er gewisse Situationen in kommender Zukunft bereuen wird, oder das sich demnächst etwas ändert, anhand seiner Entscheidungen, kannte ich bis dato noch nicht. Es ist aber interessant und so wird man auch immer neugieriger, was diese Aussagen denn nun zu bedeuten haben.
Auch das Privatleben von Dr. Hunter kommt immer wieder vor und die "Beziehung" zu Jenny ist nett beschrieben. Ich zumindest konnte richtig merken, dass Hunters Geist was anderes will als seine Sprache oder sein Köper *g*

lässt sich gut lesen, trotz ich-form von dr. hunter
Zum ersten Mal, dass ich ein Buch in der Ichform eines Mannes lesen durfte. Wobei man da gleich mitbekommt, dass Männer tatsächlich viel weniger emotional sind als Frauen. Zumindest wirkte das hier in diesem Fall so auf mich.
Trotz der kurz gewöhnungsbedürftigen Ichform aus Sicht eines Mannes, lässt sich das Buch flüssig lesen.

Sehr wenige Male wird aus der Sicht des Opfers geschrieben. Allerdings erfährt man dadurch nichts von dem Täter.
Den Protagonisten selbst darf man sich vorstellen, wie man möchte. Er wird vom Aussehen nicht beschrieben und mit seinen Charaktereigenschaften hält er ebenfalls hinter dem Berg. Ansonsten erfährt man im Laufe des Buches, wieso er da ist, wo er gelandet ist und was es damit auf sich hat.

Schon am Anfang darf man gleich in seine "Arbeit" mit einsteigen und so ist man gleich im Geschehen dabei. Langsam, aber stetig baut sich eine Spannung auf, die am Ende zu einem richtigen Höhepunkt kommt.

Mit was ich etwas Probleme hatte, war der Wechsel zwischen zwei Standorten, die von einem Satz auf den nächsten wechselten, ohne Vorankündigung. Das war etwas gewöhnungsbedürftig.

Fazit:
Eine neue Erfahrung und ich werde diesem Doktor treu bleiben. Somit gibt es 4 von 5 Sternen, mit steigender Tendenz.

20.07.2009 17:08:26
Tim

WoW. Ich mein ich bin einer der nicht gerne liest mit meinen 17 jahren =) aber dann brachte meine mom das buch und ich las die erste seite und von dort anwar ich gefässelt und konnte nicht mehr aufhören o war das spannend auch ich war die letzten kapitel über bis kurz vor 5 wach und musste es beenden sehr schönes buch wirklich =)

14.07.2009 17:11:11
Verena

Das war ein gelungener Thriller von Simon Beckett!
Ich lese momentan Kalte Asche (vortsetzung von die Chemie des Todes) und kann eifnach nur sagen der Typ ist genial ! Das Buch ist durchgehend spannend. Am ende hätte ich nie gedacht wer der Mörder wäre. Ich war entsetzt als es der ... war. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen ! Es ist eins meiner Lieblingsbücher geworden! Die Leichen sind haargenau beschrieben was einen immer weiter reitzt zum lesen ! Einfach nur klasse gemacht !!

08.07.2009 16:36:21
hans

Habe es gestern beendet. Habe bis 4:36 Uhr dran gesessen. Das sagt wohl alles darüber wie unglaublich spannend ich das Buch fand.
Bei den letzten 20 Seiten saß ich nur noch da und habe mich beim Lesen überschlagen. Und Beckett hat es geschafft mich richtig an der Nase rumzuführen. Ich hatte in der Mitte schon den richtigen Verdacht, wer hinter allem stecken könnte, aber dann habe ich es verworfen, weil es so unmöglich schien. Aber dann war es nur um so überraschender am Ende.
Spannung pur. Für mich ein sehr guter Thriller. Mindestens 300 Seiten sind Spannung pur. Ich kann ihn nur empfehlen. Allerdings sollte man sich die Leichen nicht allzugenau vorstellen, wenn man einen empfinflichen Magen hat. Beckett beschreibt ganauer als man es eigentlich möchte.

05.07.2009 14:18:25
Markus.Koebler

Wer langsam anfängt, hat viel Zeit, sich zu steigern. So könnte das Buch beschrieben werden.
Wer schon erfahren im Thriller-lesen ist, den werden auch die ersten Seiten, wo der Verwesungsprozess detailliert beschrieben ist, nicht vom Hocker hauen.
Insgesamt bleibt das Buch für mich deutlich hinter den Erwartungen zurück, wenngleich der Schluss recht überraschend und auch furios ist.
Die Ausschmückung der Leichen mit toten Tieren (passgerecht zur Art/Beruf der Leichen) hätte tiefgründiger analysiert werden können. Hier wurde Potenzial verschenkt.
Was bleibt, die die doch recht lapidare Erkenntnis, dass die Liebe stärker ist als der Tod.
Ich habe "Die Chemie des Todes" mit 70° bewertet.

29.06.2009 21:59:38
Pete Ranos

Naja ich weiß nicht, mir kommt es nicht so unglaublich spanndend vor. Es ist zwar interessant, ein überraschender schluss und auch andere positive dinge. Aber die träume über seine verstorbene frau und seine angst um jenny, die wie ich finde einfach zu kitschig ausgedrückt ist, passen einfach nicht zum rest! Am besten finde ich aber schon, dass das buch seinem namen wirklich gerechtt wird, ist sehr interessant mit der verwehsung usw. und was er daraus schließt! Zeitverschwundeung wars auf jeden fall keine.

19.06.2009 20:49:31
Mellli

Spannend bis zur letzten Seite! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an war man in der Geschichte gefesselt. Subtile Andeutungen an den Mörder und aun die folgende Handlung erzeugen Spannung, die bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird. Die Szenerie ist ansprechend und die Sprache fesselnd und ansprechend.
Was mir besonders gefallen hat war das "aha-Gefühl" bei jeder Auflösung. Während des Lesens hatte man immer das Gefühl eine Ahnung zu haben, wer der Täter sein könnte, konnte diese aber nie richtig fassen. Durch und durch mitreißend und absolut gelungen!

19.06.2009 20:49:21
Mellli

Spannend bis zur letzten Seite! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an war man in der Geschichte gefesselt. Subtile Andeutungen an den Mörder und aun die folgende Handlung erzeugen Spannung, die bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird. Die Szenerie ist ansprechend und die Sprache fesselnd und ansprechend.
Was mir besonders gefallen hat war das "aha-Gefühl" bei jeder Auflösung. Während des Lesens hatte man immer das Gefühl eine Ahnung zu haben, wer der Täter sein könnte, konnte diese aber nie richtig fassen. Durch und durch mitreißend und absolut gelungen!

19.06.2009 19:03:10
ben-ja-min

hmmm... becket. in der buchhandlung gesehen. spontan gegriffen und nahezu "verschlungen". der plott ist anfangs sehr "zäh". was von beginn an auffällt ist die detaillierte, spannende, teilweise sehr makaber und düster in einem kleinen englischen dorf angesiedelte story. wieso werden unschuldige frauen so brutal verstümmelt abgeschlachtet? was hat der ehemalige forensiker mit der geschichte zu tun? spannend und nicht zum weglegen gedacht ist dieses buch. was vor alles überzeugt ist auch die hochwertige sprache. die spannung spitzt sich zu bis zum ende, was alles topt. der "twist" am ende lässt den leser denken, die ganze zeit an der nase herumgeführt worden zu sein, da es überraschender nicht sein könnte...
ich kann diese buch jedem empfehlen, der teilweise die nase voll von 0-8-15 darstellungen (dan brown oder sam bourne) hat...

11.06.2009 20:39:21
tigerlilli

Der Beweis dafür, wie schwer es ein Zugezogener in einem Dorf haben kann, in dem jeder jeden schon seit Kindertagen kennt.
In meinen Augen ist die "Chemie des Todes" passable Unterhaltungsliteratur, recht unspektakulär im Verlauf und mit einem Ende das zwar überrascht, dem Leser aber kaum die Möglichkeit bietet, den Täter zu erraten.
Was zumindest mir immer viel Freude bereitet, zu grübeln, zu mutmaßen oder zwischen dem einen und dem anderen, hin und her gerissen zu sein.
Nett für zwischendurch, aber meines Erachtens, ein Buch das durchaus Verzichtbar wäre.

30.05.2009 16:07:06
Thommy191968

"Chemie des Todes" wurde mir von meinem besten Freund empfohlen. Das Lesen des Krimis hat mir sehr viel Spaß gemacht. Beckett schafft es zum Einen eine sehr hohe Spannung aufzubauen, in einem zweiten "Handlungsstrang" aber auch ein sehr bezeichnendes Bild eines eingeschworenen Dorfes zu zeichnen. Ich kann diesen Krimi - mit einem überraschenden Ausgang - sehr empfehlen.

04.05.2009 20:20:02
--->Chrissi

ich habe von dem buch über eine freundin erfahren.

der anfang des buches hat mir eigentlich schon gefallen aber ich fand ihn nicht besonders spannend. aber nach ein paar kapiteln konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.
mir kam es vor als hätte der autor von seinem eigenem leben erzählt, so gut hat er das alles beschrieben.
dadurch konnte man sich alles so gut vorstellen, als würde man einen film ansehen.
auch die charaktere der einzelnen personen waren sehr gut überlegt.

das ende war noch einmal sehr überraschend und unerwartet.

ich selbst bin 15 jahre alt, fand aber trotzdem das es für meine altersklasse auch geeignet ist, doch dennoch sollte man sich es vorher gut überlegen ob man dafür die richtigen nerven hat!

aber jetzt freue ich mich schon auf den 2. band!

30.04.2009 08:16:04
Bücherwürmsche

Zweifelsohne ein außergewöhnlicher Roman! Bei mir hat sich allerdings die Spannung erst ab der Mitte des Buches aufgebaut. Die Detailgenauigkeit der unterschiedlichen Verwesungsstadien von Leichen war schon äußerst derb aber sehr gut recherchiert!
Schön gruselig. Aber so ganz meins isses dann doch nicht. Mir ist das dann doch zu krass. So genau möchte ich gar nicht wissen, was mit einem verstorbenen Menschen passiert. Aber, wer damit kein Problem hat, dem ist das Buch sicherlich zu empfehlen! "Kalte Asche" hab ich auch hier, werd es allerdings erst mal im Regal lassen. . .

29.04.2009 18:00:43
Katha2305

Sehr ansprechendes und spannendes Buch. Der forensische Anthropologe als Hauptfigur hat mir super gefallen.
Die Geschichte entwickelte sich interessant, auf keinen Fall schleppen und endete auf jeden Fall anders als erwartet.
Was mir nicht gefallen hat, waren die Vorahnungen, der Dorfbewohnerin. Mit sowas kann ich generell nicht so viel anfangen. Abgesehen davon war dieses Buch aber auf jeden Fall spannend und hat mich noch lange danach beschäftigt.

21.04.2009 15:02:06
Cloody_Hoody

Mir hat das Buch gut gefallen!
Ich muss sagen, dass man sich sehr gut in die Lage der einzelnen Personen setzen kann. Was auf der einen Art toll zu lesen ist, aber auch auf der anderen Seite sehr erschreckend und gruselig ist. Ich glaube, dass alle die dieses Buch gelesen haben, sich wünschen so etwas nie durchleben zu müssen!
Trotz des hohen "Gruselfaktors" sehr gut geschrieben!

10.04.2009 19:56:09
Mique

Ich bin ja wie die meisten nur zufällig an dieses Buch gekommen.
Werbung? Noch nie gehört.
Und dann gehe ich Ahnunglos in den Nachtdienst, wo ich gerne lese, und kann mich kaum von meiner Kollegin trennen aus Panik.
Ich finde es sehr gut geschrieben, voller Spannung und Gänsehaut!!
Bin grad an "Kalte Asche" und ebenso süchtig wie beim ersten Teil.
Kann es nur empfehlen.

02.04.2009 09:17:45
Tallo

Für mich ist das Buch gut geschrieben. Bei der Tatortbeschreibung dreht sich einem der Magen um. Man muss sich alles nur genau vorstellen. Wie die Maden, Fliegen und auch der Geruch beschrieben wird.
Bei dem Täter wird man total überrascht. Man meint ziemlich früh zu wissen, wer es ist. Aber letztendlich kommt es doch ganz anders. Da hat uns der Simon Beckett wirklich gut hinter´s Licht geführt.

Nervig fand ich zwischendurch immer mal wieder die Aussagen wie „Das sollte sich bald ändern“ oder „.als Wahrheit herausstellen“. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung.

27.03.2009 16:53:33
Vince-Garron

Ein wirklich toller Roman!Hat mir viel Schlaf gekostet.Der Autor hat da wirklich einen erstklassigen Roman hingelegt.Auch hat mir gut gefallen das er den Roman in der Ich Form erzählt.Bis kurz vor Schluß war nicht klar wer nun der Mörder ist.Ich freue mich schon auf den zweiten Teil den ich mir in der nächsten Zeit zu legen werde.

26.03.2009 20:56:14
swigl88

Der Medienrummel ging auch, mehr oder weniger, an mir vorbei! Bin durch Zufall auf "written in bone" (Kalte Asche) gestoßen, welches mich durchwegs begeistert hat!

Danach musste ich natürlich unbedingt "the chemistry of death" kaufen!

Meiner Meinung nach ein gutes Buch, allerdings kommt es bei weitem nicht an "Kalte Asche" heran!

Der Schauplatz des Buches ist wirklich gut gewählt, auch Dr. Hunter ist mir persönlich ein sympathischer Protagonist! Er erwacht während des Lesens praktisch zum Leben!
Als weiteren positiven Part kann ich die Art und Weise erwähnen, dass die Ermittler ihr Handwerk verstehen und dies auch gut an den Leser vermittelt wird!

Leider gibt es auch hier etwas zu bemängeln! In einigen Punkten der Story hätte man doch mehr Spannung erzeugen können! Teilweise lasche Wendungen, wodurch sich Mr. Beckett oftmals selbst die Luft aus den Segeln nimmt!

Keine Angst vor der negativen Kritik! Die positive Seite überwiegt eindeutig, wodurch ich das Buch mit reinem gewissen weiterempfehlen kann!

26.03.2009 10:10:32
Lese-Bine

Der Medienzirkus ging auch an mir vorbei.
Ich hatte seinerzeit kein Buch mehr zu Hause und von den üblichen Autoren die ich gelesen habe gab es momentan kein neues Buch . So bin ich durch Zufall an das buch gekommen. Der Rückumschlag las sich nicht schlecht.
Ich finde man liest sich schnell in die Handlung und in die Person hinein.
Ich war überrascht wie gut es sich liest. Mir ging es so dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte und dann natürlich auch Kalte Asche und Leichenblässe gekauft und gelesen habe.
Für mich ist das persönlich weit besser als seichter Durchschnitt.

08.03.2009 19:26:22
sascha

Der ganze Medienrummel ist an mir vorbeigegangen, ich habe eine stunde in der buchhandlung verbracht bevor ich das Buch gekauft habe und bis jetzt nicht bereut.

Ich habe mittlerweile alle drei Teile von ihm gelesen "Chemie des Todes", 2 Kalte Asche" und " Leichblässe" und bin begeistert, ich kann es kaum erwarten das sein vierter Teil rauskommt

Ich würde es auf jedenfall weiter empfehlen, das besste ist das die spannung bis zum schluss aufrecht gehalten wird und wie sehr man denkt jetzt weiß ich wer es war, desto mehr verblüfend ist man am ende, eine achterbahn der gefühle

07.03.2009 11:03:27
Gerhard Mayer

Was mich ein bisschen wundert, ist, dass es offenbar niemanden stört, dass Simon Beckett in seinem Roman etwas tut, was ich als groben, handwerklichen Schnitzer bezeichnen würde: er kann, aufgrund der Konstruktion seiner Geschichte, die Erzählperspektive nicht durchhalten und muss zwischen Ich- und auktorialer Erzählhaltung hin- und herspringen. Ist das den Lesern, die den Roman so toll finden, eigentlich egal? Mir nicht! Ich halte das für ziemlich dilettantisch und beim Lesen äußerst störend. Kann er es nicht besser oder war das gar Absicht? Da weiß ich nicht, was schlimmer ist!?

03.03.2009 11:13:29
Sasiby

Ich war auch nach dem Medien-Hype um Mr. Beckett sehr gespannt, dann jedoch beim Lesen der "Chemie des Todes" maßlos enttäuscht: das Thema habe ich schon mehrfach wesentlich besser realisiert als Lektüre geniessen können (z.B. bei Elizabeth Corley), Spannungsaufbau und Plot waren ziemlich berechenbar. Fazit: werde definitiv kein weiteres Buch von Mr. Beckett lesen!

28.02.2009 16:11:03
Ulla Wolf

lese eigendlich nur historic romane aber bin sehr begeistert von diesem roman. er is sehr gool zu lesen und bin noch nicht mit lesen fertig aber sehr gespannt auf`s ende. kann dieses buch nur weiter empfehlen und freue mich auf den zweiten teil.
mein sohn möchte es im anschluss lesen und drängt mich schneller zu lesen

27.02.2009 20:19:17
sahlmann

Ich fürchte, ich bin der letzte Krimi-Couch-User, der Chemie des Todes noch nicht gelesen hatte... aber nun will ich auch noch etwas hinzufügen:
Von everybodys Darling zu everybodys Fußabtreter ist der Weg nicht weit. Wenn Jemand einen überraschenden Erfolg hinlegt (egal, ob Buch, Film oder Musik), heißt es beim Nachfolger immer: "Das erste hat mir aber besser gefallen...". So wird es auch bei Mr. Beckett sein und ich brauche die Rezensionen zu Kalte Asche gar nicht zu lesen
! Der große Werbe- und Medienrummel um dieses Buch, ist damals völlig unbemerkt an mir vorbeigegangen, so dass ich unvoreingenommen an dieses Buch herangehen konnte.
Aber jetzt zum ersten Hunter-Krimi:
Großartig! Beckett hat uns einen klasse Krimi geschenkt! Natürlich ist es im Grunde nur ein "who-dun-it" mit einem kräftigen (und zeitgemäßen) Schuß Forensik. Sicher hier und da vorhersehbar... und dennoch: Mr. Beckett versteht sein Geschäft. Ein zügiger, sehr gut geschriebener Krimi mit einem Hauch "Grusel"! Ich mag die Hauptpersonen. Wenn ich tiefschürfende Charakterstudien lesen will, suche ich mir ein anderes Genre. In der Chemie des Todes wird nichts neu erfunden - aber bewährtes auf denkbar beste Weise serviert.
Die Chemie des Todes bekommt satte 90 Punkte. und der Folgeband Kalte Asche liegt schon bereit!!

19.02.2009 22:01:16
reini

Hallo

Ich suche ein ordentliches portfolio ( zusammenfassung + eigenkommentar) vom Buch "Die CHemie des Todes". Wenn irgendjemand eine zuhause hat, dann bitte in den, mit zu zuschicken. Das wär wirklich nett und auch sehr wichtig für mich. Ich habe das Buch gelesen, aber ich weis einfach nicht, was ich darüber schreiben soll.

19.02.2009 18:48:46
Jochen

Was für eine Grütze von Buch...
Das gleiche Rumgejammere der Hauptfigur wie in "Leichenblässe", eine vorhersehbare Handlung, die einen jede Wendung schon im Vornherein abhaken lässt; flache Karikaturen statt Charaktere; erwachsene Menschen, die sich benehmen wie hormonell verwirrte Teenager vorm ersten Mal. Die keinen Sex haben, sondern "zueinander finden". Ist ja auch ganz schön dunkel im Schlafzimmer :-O
Dass sich Beckett nicht mal scheut die dicksten Klischees der Kriminalliteratur mit voller Wucht aufzufahren, nährt tatsächlich den Verdacht, bei seinen Büchern kann es sich nur um Parodien handeln. Doch dafür sind sie nicht lustig genug. Obwohl sich genügend unfreiwillig komisches finden lässt (alleine, wenn Dr. Hunter mal wieder eine Eingebung hat, sich aber nicht erinnern kann, welche, hat schon hohen Ulkfaktor. Dass seine groß herausgestellten wissenschaftlichen Fähigkeiten als Forensiker völlig nebensächlich für die Lösung des Falls sind, ähnlich wie in "Leichenblässe", lässt ebenso lachen - oder weinen.).
Ganz groß auch die Hörbuchfassung: wenn Johannes Steck den minzkauenden Inspektor Mackenzie nachahmt, bleibt endgültig kein Auge mehr trocken.

19.02.2009 10:05:27
DerMarcel

Also für mich hate Simon Beckett einen großartigen Stil. Die Art wie er schreibt, mag vielen vielleicht bekannt vorkommen, doch nur auf den ersten Blick. Ich habe den Thriller nicht gelesen, weil er gerade so beliebt war oder weil ich so viel gehört habe davon. Nein. Ich habe ihn zufällig gesehen und habe begonnen zu lesen und konnte gar nicht mehr aufhören. In kürzester Zeit hatte ich ihn gelesen und wollte nun noch mehr von Dr. Hunter lesen

17.02.2009 20:59:02
Dickie_Greenleaf

Muss dem Rezensenten Recht geben: ein Allerweltskrimi. Und für mich leider Zeitverschwendung. Wie der selbstmitleidige Forensiker sich betteln lässt, um sich letztlich dann doch in den Leichenmaden zu suhlen, ist stinklangweilig und absolut vorausschaubar. Die Beschreibung der Brutalität der Gewalttaten soll dann wohl die langatmige Ermittlung spannender machen, ist in meinen Augen aber nur überflüssig. Fazit: Daumen runter!

14.02.2009 13:06:45
Tempe

Die Geschichte die Simon Beckett entstehen lässt ist durchzogen mit Fragezeichen die auf schockierende Art und Weise aufgelöst werden. Man möchte nicht aufhöhren zu lesen um zu wissen was als nächstes passiert! Dieses Buch würde ich jedem Emphelen die die Mischung aus Krimi und Thriller liebt! Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil auch lesen!

11.02.2009 08:08:43
gerbiline

Ich kann mich für dieses Buch nicht wirklich erwärmen. Spannend ist es schon, man will schon wissen, wie es auf der nächsten Seite weitergeht. Aber der Author kann sich nicht entscheiden, ob es um einen Gerichtsmedizin-Krimi geht oder um einen Psycho-Thriller. Der Held ist frorensischer Anthropologe. Er beschreibt die Leichen mit den dazugehörigen Insekten sehr detailliert und verbringt auch tagelang im Labor mit den Leichen, aber Hinweise auf den Täter liefert das (wie bei Jeffrey Deaver) nicht. Stattdessen konzentriert sich die Story auf das Menschliche. Zum Schluss hat er - natürlich - im entscheidenden Moment keinen Handyempfang (einfallslos), und das Happy-End ist ein bisschen sehr rosa.

07.02.2009 09:56:14
debbie1

"Chemie des Todes" ist eigentlich ein Allerweltskrimi, der niemanden wirklich vom Hocker reißt.
Auffallend sind höchstens die eingestreuten "Ekelpassagen", in denen es von Maden nur so wimmelt und die ständigen (nervenden) bedeutungsvollen Voraussagen, dass nun bald "alles ganz anders" kommen wird.
Unglaubhaft wirkt das aufgesetzte "Happy End", von dem ich jedoch nichts verraten will.
Alles in allem ein Buch, das man mit mäßiger Spannung in ca. 2 Tagen überlesen kann.

06.02.2009 16:41:58
engelchen

Habe das Buch auch gelesen, und muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht war.
Das Buch war gut, und zum Ende hin spannender, aber leider nicht vom Hocker reißend.
Ich hab zwar mehr erwartet, werde aber dennoch "kalte asche" in Angriff nehmen ;-)
Da werde ich dann nicht mit so großen Erwartungen rangehen, aber mal abwarten.

05.02.2009 20:32:48
Malu

Wollte das Buch Chemie des Todes erst gar nicht kaufen. Sprach mich von außen nicht so an.
Gut das ich es doch noch gekauft und gelesen habe. Hätte sonst echt was verpasst.
Einfach genial das Buch. Super spannesnd, einfach spitze,
freu mich schon auf den Nachfolger . und der ist noch eine Klasse besser.

05.02.2009 19:39:02
Stefanie

Hey an alle!

Ich bin immernoch am lesen des Buches "Die Chemie des Todes" bisher ein super Thriller. Es erscheint mir keineswegs langweilig und ich bin jetzt schon super gespannt auf das Ende:)

Viel Spaß beim Lesen und natürlich empfehle ich es hiermit weiter an alle die, die auf Deitals bei der Untersuchung von Laichen stehen;)

Liebe Grüße
Steffi

29.01.2009 15:23:49
Geissel der Sellen

Ich fand das Buch total klasse!

Einfach nur spannend.
Ich wusste aber leider auch wer der Mörder war.

@Susi- Ganz am Anfang konnte man erlesen das Henry raucht und die Gefangenen nahmen immer einen Geruch von Tabak war ;-)

Desweiteren konnte ich mir gleich denken das es er war weil er im Suff über die Dorfbewohner schlecht geredet hat.

Trotz meines Wissens war mir nicht klar wie er seins sollte wurde aber am Ende doch noch überrascht :-)

27.01.2009 08:48:10
grafitfreak

hellas:-)
mit dem buch bin ich noch nicht fertig fehlen noch 100 seiten aber das buch ist bist jetzt richtig gut und spannend!
vorallem die details wenn david hunter die leichen untersucht sind lecker;-)
ich kann das buch nur jedem emphelen!
freue mich schon auf kalte asche
ich bin dann ma weiterlesen kollegen;-)

26.01.2009 04:14:36
Herbert_Petersen

Also ich muss sagen, dass mich das Buch irgendwie gefesselt hat. Trotz zur Arbeit gehen hab ich es in 2 Tagen durchgelesen.
Die Sprache ist gut verständlich, der Autor beschreibt gut die Landschaft, ohne zu sehr unnötig ins Detsil zu gehen.
Am Ende nimmt die Geschichte die oder andere überrachende Wendung.

90

21.01.2009 15:53:00
sechsmühlental

Die Inhalte tragen nach meinem Empfinden dem heutigen Wahn zu Voyeurismus und Reality Show nachhaltig Rechnung. Für mich ein Roman, den man getrost am Weg liegen lassen kann. Ohne ihn ist die Romanwelt keineswegs ärmer. Es gibt für mich wesentlich bessere, spannendere und geistreichere Kriminalerzählungen, und ich empfinde die für Chemie des Todes aufgewendete Zeit einfach als vertan.

sechsmühlental

20.01.2009 15:04:45
Kai80

Hallo.

Ich fand "DIE CHEMIE DES TODES" sehr gut!

Es war Spannung bis zum Schluß, man konnte sich genau in die Person Simon Beckett, hineinversetzen und hatte ein Bild von der Umgebung in der die Geschichte spielte.

Freue mich über weitere Bücher von Simon Beckett und über weitere Geschichten von Dr. David Hunter.

12.01.2009 16:38:43
thola

Das ist das Beste Buch was ich vor fast einem jahr gelesen habe.Durch die Erzählungen kann man sich richtig reinfühlen so als ob man mittendrin wäre. Es ist spannend bis zum Schluß, interessant und keinen Moment langweilig.Die Rolle des David Hunter ist einfach brilliant. Habe mir daraufhin "Kalte Asche" besorgt...

12.01.2009 15:14:38
Lorenz

Ich finde das Buch sehr gelungen und äußerst spannend erzählt. Ich lese eigentlich nicht sehr oft, aber dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb von 12 Stunden durchgelesen habe, fast am Stück von 16 bis um 4 Uhr früh. Es stimmt zwar, dass man natürlich die ersten Verdächtigen von vornherein ausschließen kann, aber man ist sich nie ganz sicher, ob der Autor es sich nicht doch noch anders überlegt. Man könnte es einen relativ unvorhersehbaren Erzählstil nennen, der einen im alltäglichen Leben durch vorhersehbare Entwicklungen falsche Sicherheit vortäuscht und dadurch die Kriminalhandlung in seiner Spannung noch mehr steigert

11.01.2009 17:18:28
Leo81

Ich habe ja schon viele Meinungen gehört von "Chemie des Todes" und habe es jetzt endlich selbst gelesen. Da ich ein absoluter Fan von Forensik-Krimis bin, hat mich dieses Buch nicht enttäuscht. Der Anfang des Buches ist etwas schleppend, aber dann habe ich das Buch kaum weglegen können. Die Spannung blieb bis zur Auflösung. Tolles Buch, kann ich absolut weiterempfehlen. 95% von mir.

11.01.2009 14:12:49
Susi

hallo.
Immer wieder lese ich das man sofort wusste wer der mörder war.
mich würd gerne interessieren an welchen textstellen ihr das erkannt habt.
ich fand das buch echt gut geschrieben und habe nicht erkannt, wer der mörder war, bevor es aufgelöst wurde.
über ein paar textstellen würd ich mich freuen.

10.01.2009 21:00:43
Madlen

Ich war total gefesselt und voller Spannung beim Lesen. Konnte das Buch nicht mehr weg legen und habe mich jeden Tag drauf gefreut endlich Zeit zu haben um weiter lesen zu können.
Erst dachte ich in der Hälfte den Mörder zu kennen und war sehr überrascht und sehr erfreut, dass ich unrecht hatte...

sehr spannend und empfehlenswert...ich bin grad beim Nachfolger "kalte asche"

06.01.2009 19:57:09
Corinna

Hallo an alle,
das Buch "Die Chemie des Todes" und auch das Buch "Kalte Asche" ist total spannend wenn man es erst einmal angefangen hat, so ging es mir konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Also auf einer Punkte skala von 1-10 würde ich eine 10 geben. Man muss es einfach gelessen haben.
Lg Corinna

01.01.2009 14:22:52
zugroaster

Einfach ein supertolles Buch. Erzählt wird aus der Ich Perspektive. Die Story wird auch ziemlich ernst und düster begonnen, entwickelt sich aber sehr schnell zu einer spannungsgeladenen Geschichte. Auch das Privatleben von David Hunter verfolgt man sehr neugierig.

Der Auftakt einer tollen Reihe. Sehr empfehlenswert!!!

27.12.2008 18:08:31
lilalu

Das Buch stand eineinhalb Jahre ungelesen in meinem Regal - ich bekam es geschenkt, und da ich nicht besonders auf diese Forensik-Thriller stehe, habe ich es bis jetzt nicht gelesen. Aber: Über die Weihnachtstage hat man ja Zeit:-)
Die Story wird nicht schlecht aufgebaut - da war ich angenehm überrascht, denn der Autor beginnt fast etwas antiquiert im Stile einer Agatha Christie zu erzählen. Ganz nett! Sprachlich insgesamt kein ganz schlechtes Niveau. Allerdings scheint sich Beckett dann in der Mitte des Romans etwas zu sehr im Lokalkolorit zu verlieren: Seine Figuren bekommen jetzt etwas Klischeehaftes (besonders zu sehen an der Person des Pfarrers, den er dann auch plötzlich "fallen lässt") und sehr Eindimensionales. Ärgerlich sind die beschriebenen Traumphasen - das ist schon arg kitschig und kaum auszuhalten. Auch die Beschreibung des Dorfes und seiner Bewohner - naja, da will er sich wohl wirklich am selbst erwähnten Arthur Miller und dessen "Hexenjagd" bedienen, was ihm aber eher schlecht gelingt, denn er zeichnet seine Protagonisten dafür zu klischeehaft und uninspiriert. Eigenartig auch die Anwandlung, das Geschehen plötzlich immer mal wieder aus der Sicht einer anderen Person zu erzählen: Es gibt den Ich-Erzähler, der sich immer mal wieder über das Geschehen zu stellen scheint und sehr abgeklärte Kommentare über Dinge zum besten gibt, die er noch gar nicht wissen kann bzw. die noch gar nicht passiert sind. Hier verlässt der Ich-Erzähler dann auf einmal seine Rolle innerhalb der Story und wird zum leicht hämischen Kommentator, indem er z. B. "über unseren lieben Herrn Pfarrer" nörgelt. Wenn das ein besonders literarischer Kniff sein soll, dann finde ich ihn nur ansatzweise gelungen...
Und sonst? Naja, die Story kennt man irgendwie, und den Täter hat man auch recht schnell entlarvt, da der Autor wenig subtil ist. Jemand mit ein bisschen Krimi-Kenntnis weiß jedenfalls schnell, was da los ist.
Aber: Für lange Weihnachtstage, an denen das Leben immer ein bisschen still steht, ist es kein ganz übles Werk - besonders gefreut hat mich, dass die Forensik keine ganz so große Dimension einnimmt, wie ich befürchtet hatte. Allerdings muss man es auch nicht nochmal lesen!

20.12.2008 04:37:28
bergsteiger

man fängt an zu lesen, und kann nicht mehr aufhören, weil man wissen will wie das ganze ausgeht, man fiebert mit, liegt richtig und dann doch falsch, dann wieder richtig, und aufeinmal kommen wieder Zweifel, am liebsten würde man von hinten nach vorne lesen.

viele Leser werden nicht sagen können, na das habe ich doch gleich gewußt, wäre es so, dass Buch hätte seinen Reiz verloren, aber es ist nicht so, es ist einfach Top-Unterhaltung, leider werden die meisten nach zwei, drei Tagen wieder was neues suchen müssen !

Bergsteiger

19.12.2008 18:38:37
Julia

"Die Chemie des Todes" war eines der Bücher, die ich in fast zwei Tagen durchgelesen habe. Dabei fand ich den ersten Teil des Buches spannender als den zweiten, obwohl viele das Gegenteil behaupten. Nun werde ich mich an den zweiten Teil ranwagen in der Hoffnung, nicht allzu sehr entäuscht zu werden. Und: der Mörder ist wie immer der Gärtner ;-) Naja, fast.

18.12.2008 23:49:02
Thais Bade

Ich fand das Buch einfach genial. Sehr flüssig zu lesen, spannend aufgebaut und ich konnte nicht vorhersehen wer der Mörder ist. Also von fünf Punkten gebe ich 5 Punkte. Einfach geiles Buch. Der zweite Teil "Kalte Asche" hat mich nicht so gefässelt, weil es eine sehr ähnliche Story war. Trotzdem war das Buch auch nicht schlecht. 3 von 5 Punkten.

04.12.2008 04:51:43
Marius

Ein wirklich spannender Thriller, der seine Spannung langsam aufbaut, aber es versteht, den Leser von Anfang an zu fesseln.
Auch die Story wirkt sehr ausgefeilt. Sei es der bizarre Mord, oder die beklemmende Geschichte um ein Dorf, dass eine Abneigung gegen Fremde hat, die durch den fanatischen Dorfprediger noch zusätzlich geschürt wird. Mag sein, dass der Leser vielleicht zu früh ahnt, wer der Täter ist wie viele Kritiker behaupten, aber das nimmt dem Buch nichts an der Spannung und dem Bedürfnis immer weiter zu lesen.
Die Hauptfigur, ein vom Schicksal gebeutelter Mann, gibt einen interessanten Charakter ab, der sich mühelos in die Geschichte einfügt.

25.11.2008 18:03:28
Gerhard Mayer

Auch für mich ist die "Chemie des Todes" ein inhaltlich nur eher durchschnittliches Buch, der Held bleibt seltsam blass, die Handlung relativ vorhersehbar. Was aber wirklich stört ist die (unverzeihliche) handwerkliche Ungeschicklichkeit (Unfähigkeit?) des Autors: nämlich die Tatache, dass er die Geschichte von einem Ich-Erzähler erzählen lässt: das zwingt ihn zu völlig unglaubwürdigen und "unnatürlichen" Perspektivwechseln, die den Erzählfluss unterbrechen und den Leser immer wieder aus der Geschichte reißen! Durch eine durchgehend auktoriale Erzählung wäre das leicht zu vermeiden gewesen und die Charakterisierung des Helden ist ja durch die Ich-Perspektive auch nicht sehr viel lebendiger geworden! Warum also? Und: stört so was sonst keinen?

11.11.2008 16:44:24
Bubu

Ein führender Wissenschaftler der Rechtsmedizin wird zum einfachen Landarzt. Die Geschichte die dahin führt ist super geschrieben.

Mit der “Chemie des Todes“ wird der Forensik, sicherlich einer der wichtigsten Bereiche der Rechtsmedizin, endlich mal Ehre gebührt. Wer Action erwartet ist bei dem Einstiegs Debüt von Beckett falsch beraten, was aber nichts an Spannung fehlen lässt. Beim Lesen erwartet man stets eine Steigerung und wird schließlich auch nicht enttäuscht. Wer hätte das gedacht mit den Rollstuhlfahrern…... Die Person um David Hunter ist gut aufgebaut. Ein Buch welches man in einem lesen möchte.

Nach dem Lesen war ich gespannt auf „Kalte Asche“

10.11.2008 15:32:10
donald

Ich habe das Erstlingswerk "Chemie des Todes" auch zuerst gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe genau zwei Tage gebraucht, bis ich es verschlungen habe und habe mir danach sofort "Kalte Asche" gekauft. Und was soll ich sagen - das zweite ist genauso gut und spannend wie das erste. Freu mich schon auf sein drittes im nächsten Jahr! Ich kann die beiden Bücher nur jedem Krimifan empfehlen!

07.11.2008 17:05:58
pescheg

Die «Chemie des Todes» hat mir zwar gefallen aber mich nicht gerade umgehauen. Meine Erwartungen waren nach den zum Teil euphorischen Kommentaren hier auf der Krimicouch schlicht zu groß. Dennoch, der Erstling von Simon Beckett ist gut gemacht, mit klar durchdachtem Handlungsaufbau, glaubwürdigen Charakteren, viel Detailwissen des Autors und einer gehörigen Portion Ekel und Grusel. Die Geschichte ist spannend zu lesen und auch der eine oder andere Effekt ist durchaus überraschend und gut gelungen.

Trotzdem wurde ich nicht richtig warm mit dem Buch. Zu sehr hielt sich die Handlung an die bekannten Vorgaben typischer Kriminalromane, zu stark wurde versucht, alle Elemente, die ein Bestseller (oder ein Buch zum zukünftigen Film) braucht, zu verknüpfen. Was mir fehlte, waren Dichte, Abgründe, Ecken und Kanten. Nichtsdestotrotz bietet die «Chemie des Todes» sehr gute Unterhaltung. Deshalb werde ich sicher auch die Folgebände von Beckett lesen, keine Frage.

02.11.2008 14:21:42
bemchan

Vielleicht habe ich einfach schon zu viele Krimis gelesen, aber ich war von der Handlung von" Die Chemie des Todes" enttäuscht. Das Buch liest sich zwar gut, aber ich fand es schrecklich vorhersehbar, dass natürlich die Frau, an der die Psyche des Protagonisten gesundet, entführt werden muss. Und auch die Wahl des Täters lässt an Phantasie einiges zu wünschen übrig.

Aber trotzdem: Jeder, der einfach nur ein Buch für einen Nachmittag auf der Couch sucht, ist mit "Die Chemie des Todes" ganz gut beraten.

Nichts Besonderes, aber eben doch recht unterhaltsam.

26.10.2008 15:12:19
DerKrimifanatiker

"Die Chemie des Todes" ist auf jeden Fall der beste Thriller, den ich seit langer Zeit gelesen habe! Von der ersten bis zur letzten Seite (und damit meine ich WIRKLICH die LETZTE Seite) enorm packend und spannend!Sehr interessant finde ich vor allem, wie Simon Beckett mit dem Leser spielt. Man bekommt immer wieder Tipps, oft meint man den Mörder schon entlarvt zu haben, um dann wie durch einen Zufall zu erfahren, dass doch alles völlig anders ist. Auch die bildhafte, sehr kreative Sprache ist zu loben, man kann sich wirklich in die gespannte, schwüle Atmosphäre von Manham versetzten lassen. Ich werde mir sofort "Kalte Asche" kaufen!
Fazit: Lesen!

15.10.2008 20:48:23
Krimimaus26

Ich finde dieses Buch super! Es ist spannend und informativ zugleich. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. Man findet selten ein Buch das wie die Chemie des Todes von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Ganz besonders genial fand ich das Ende. Auch die Person und das Schicksal von David Hunter finde ich sehr gelungen.Man kann seine Gefühle wirklich gut nachempfinden. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen der auf gute Krimis steht.

28.09.2008 20:34:25
babsara87

"Die Chemie des Todes" ist meiner Meinung nach ein super Krimi! Die wohl dosierten Erläuterungen zur forensischen Anthropologie sind sowohl hochinteressant, als auch schaurig grausam. Am meisten beeindruckt war ich aber von der Sprache dieses Buches, man konnte die stickige Hitze dieses Sommers in Manham förmlich spüren, was das Geschehen noch gruseliger wirken ließ und an einigen Stellen findet man eine fantastische, außergewöhnliche sprachliche Bildhaftigkeit, die an Eleganz und Dramatik kaum zu überbieten ist. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Natürlich sind einige stereotypische Thriller-Elemente in die Handlung eingebaut, die vielleicht etwas abgenutzt sind, und die Spannung schmälern. Leider ist auch die Figur des Scarsdale, wie bereits in der obigen Kritik erwähnt, etwas überzeichnet. Das Ende ist - zumindest teilweise - ab einem gewissen Zeitpunkt zu erahnen und wirkt ein bisschen zu konstruiert.

Trotzdem habe ich dieses Buch begeistert verschlungen und fand es super spannend, dass nicht ein normaler Ermittler, sondern ein Anthropologe im Mittelpunkt steht, der aus der Ich-Perspektive erzählt. Vielleicht ist auch dies kein literarisches Neuland, aber darauf kommt es ja nicht an. Ich würde "Die Chemie des Todes" sofort jedem weiterempfehlen!!!

Enttäuschend ist dagegen der Fortsetzungsroman "Kalte Asche" - ich sage nur: viel zu viel Action, Dramatik, total unglaubwürdig. Ein hochspannendes Ereignis jagt das nächste, so dass der Leser bereits von der Spannung gelangweilt ist, gemordet wird am laufenden Stück, Naturkatastrophen brechen über die Insel herein, dann wiederum finden sich billige Soap-Opera-Elemente à la "Verbotene Liebe" (alle, die das Buch gelesen haben, werden wissen, worauf ich anspiele) und das Ende ist absolut unbefriedigend. Auch die sprachliche Eleganz von "Die Chemie des Todes" fehlt hier völlig - schade! Nicht wirklich empfehlenswert...

25.09.2008 14:36:05
Leseratte

Ich kann die teilweise Kritik an Spannung und Tiefgang überhaupt nicht nachvollziehen, ich habe die beiden Bücher von Simon Beckett verschlungen und kann den dreitten Teil kaum Erwarten. Spannung, ein sehr angenehmen Schreibstil und sehr ausdrucksvolles Szenario in beiden Romanen. ABSOLUTES MUSS! BEIDE DAUMEN HOCH!

09.09.2008 18:08:26
mylo

War mein erster Beckett und ich fand die Geschichte angenehm geschrieben und zu lesen, mit einem deutlichen Spannungsanstieg im letzten Drittel. Unterhaltsame Kriminalliteratur, wenn auch ohne größeren Anspruch.
Kurzweilig, interessant, zu empfehlen.
Hebt sich von der oft seichten Masse trotzdem ab, deshalb 80 Punkte.

09.09.2008 16:54:51
Clare1512

Ich kann dem Krimi-couch-Rezensenten
nur zustimmen.
Langweilig, öde, man hätte mehr aus der Sache machen können.Hab mich hier von den vielen possitiven Aussagen anderer Leser leiten lassen und das Buch gekauft. Gebe aber im Nachhinein Herrn Michael Drewniok in allen Punkten recht. Habe es allerdings mit 67 bewertet.
Mal sehen, ob ich mir Kalte Asche noch vornehme.

07.09.2008 22:16:01
sprotte

Ich habe im Gegensatz zum Krimi-couch-Rezensenten bei David Hunter nichts zu bemäkeln. Dieser neue Ermittler verspricht ähnlich unterhaltsam zu werden, wie seine berühmten Vorbilder Hercule Poirot oder Lord Peter Wimsey. "Klassisch" britisch eben und keinesfalls ein Allerweltskrimi. Von mir gibt es daher 86°

05.09.2008 22:28:52
Zeelandstern

Erst habe ich "Kalte Asche" gelesen. Ich war so begeistert, dass ich danach direkt "Die Chemie des Todes" gekauft habe.
Dazu muss ich allerdings vorab erwähnen, dass ich noch nicht viel Krimierfahrung habe.
"Die Chemie des Todes habe ich abends angefangen zu lesen und ich bin vor Angst fast gestorben..Ich hab noch nie so realistische Albträume gehabt..Hölle.;-)

Am darauf folgenden Tag hab ich das Buch dann komplett fertig gelesen und war zum Schluss süchtig und begeister...
Ich würde sagen, die Krimiwelt hat mic für sich gewonnen und ich freue mich schon auf das Neue Buch von Simon Beckett...

03.09.2008 21:47:13
steve-o

am anfang hatt ich mühe mit dem buch.. zu lahm!
du gegen den schluss baut sich spannung auf und ich konnte das buch gar nicht mehr weglegen.. =)
es war mein erstes buch von Simon Beckett.. und ich finde wie er die geschte von david hunter erzählt -- einfach supper!
Fazit: ein recht gelungener Krimi!
ich freue mich schon auf den 3. Teil der Serie.

03.09.2008 09:36:52
Moony

Ein super Krimi, der flüssig und spannend geschrieben ist. Simon Beckett hat mit diesem Roman genau meinen Geschmack getroffen. Auch wenn ich nach der Hälfte des Buches bereits geahnt habe wer der Täter ist, hat mich die Geschichte dennoch sehr fasziniert und würde das Buch jederzeit weiterempfehlen. Auch der Fortsetzungsroman "Kalte Asche" gefiel mir sehr gut.

01.09.2008 21:10:52
M.K.

Das Buch 'Chemie des Todes' von Simon Beckett war biher das beste Buch , das ich je gelesen habe ! Es war super spannend und ich hatte bis zum Ende einen anderen Täter verdächtigt . Das Buch ist super aufregend geschrieben . Auch die Fortsetzung 'Kalte Asche' hat mich sehr beeindruckt . Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Geschichte von David Hunter ;) Mit freundlichen Grüßen , M.K.

26.08.2008 01:16:04
Andreas Odendahl

Ich kann die geringe Note nicht ganz nachvollziehen. Ich fand das Buch superspannend und habe es an einem Tag verschlungen! Ich finde sämtliche oben angesprochenen Punkte nicht ganz so tragisch, auch, wenn ich sie nachvollziehen kann.

Eines hätte ich mir aber gewünscht: Einen etwas besser herausgearbeiteten Polizisten. Mackenzie ist ganz gut, aber es steckt mehr drin. Der hätte zum richtigen Typen werden können. Besonders, da David ja wirklich nicht viel beitragen kann, außer zu sagen wann und woran der/die Tote starb...

ode.

18.08.2008 14:19:18
Mandy

Ich habe dieses Buch vor kurzem von Bekannten geliehen und gelesen und ich war super beindruckt von dieser Schreibweise und der Geschichte. Einfach super. Bis zum Ende wusste ich nicht... ah nein, wird nicht verraten.
Es ist super gewesen und ich werde mir das auch noch für meine Sammlung kaufen, aber erst einmal werde ich das nächste Buch testen und freue mich schon sehr darauf.

16.08.2008 17:56:33
vicky

Ein neuer Stern am Krimi-Himmel!

Endlich wieder ein neuer Autor, der genau meine Richtung getroffen hat.
"Die Chemie des Todes" ist einfach ein genialer Roman. Die Hauptfigur mit David Hunter ist sehr sympatisch und seine Hintergrundsgeschichte verspricht noch mehr.
Immer wieder dachte ich, ich wüßte, wer der Täter ist, aber falsch gedacht, Simon Beckett versteht es einen hinters Licht zu führen.
Genial und unbedingt lesen!

16.08.2008 17:17:37
zander

Ich haben fertig! - Wie gefesselt war ich von dem Buch. Es ist flüssig und spannend geschrieben und ich bin ab heute ein Simon Beckett Fan.
Schon lange habe ich keinen Krimi mehr gelesen der mich so gefesselt hat, ich kann mich in allem den positiven Meinungen anschließen. Montag werde ich als erstes den Buchladen stürmen ud mir "Kalte Asche" kaufen, juchu!!!

08.08.2008 05:39:34
Luisa K

dafür, dass das buch so hoch gelobt wurde, war ich ehrlich enttäuscht. selbst mit meinen 15 jahren war mir schnell klar wer der mörder ist. im ganzen war mir das buch zu klischeebeladen und vorhersehbar. die vergangenheit von david hunter, die vergangenheit von jenny, deren laison, all das erinnerte doch eher an rosamunde pilcher. insgesamt recht leicht verdaulich, aber für ne weile recht erfrischend ;)

06.08.2008 19:53:52
Andreas Meyer

Ein super Buch, eines der wenigen, die von der ersten Seite an spannend sind.
Vom mir bekommt dieses Buch 90%.
Das Buch ist fesselnd und spannend geschrieben und der Schluß ist eine Überraschung
Im Vorfeld habe ich diverse Male gedacht ich kenne den Mörder, aber immer wieder kam es anders.
Nun ist der Nachfolger dran

04.08.2008 22:03:19
picatcho

Ein wirklich extrem geniales Buch. Man braucht sich nicht einzulesen, von Anfang an ist man mitten drin. Die Spannung zieht sich gleichmässig durchs ganze Buch. Die Protagonisten sind allesammt sehr realistisch gezeichnet. Man kann die Handlungen von jedem einzelnen voll nachziehen. Der Schreibstil in der Ich-Form fand ich auch genial zu lesen. Vorallem weil Hunter sympathisch ,menschlich und realistisch erscheint.
Sogar das Cover ist sehr gelungen!
Sehr empfehlenswert !Unbedingt lesen!!

04.08.2008 20:58:01
Jackie

Ein Buch, was einen von Anfang an fesselt und selbst in den Lesepausen nicht mehr loslässt! Leider ist das Buchviel zu kurz ... verspricht aber eine große Freude auf die nächsten Simon Beckett-Bücher!
Das Buch fällt schon allein durch das eigenwillige Cover auf welches einen Vorfreude auf das Lesevergnügen bereitet!
Fazit: Schon äußerlich spannend gestalltet und innerlich noch spannender :-)
Auf jeden Fall kaufen, ein bisschen Zeit nehmen und in einem Atemzug lesen!

03.08.2008 19:45:45
Mima

Ein super Krimi und echt zu empfehlen. Ich war nur zufällig auf das Buch gestoßen und bin sehr froh es gelesen zu haben. Der Autor schreibt sehr plastisch und fesselnd. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Spannend bis zum bitteren Ende. Man meint, man kennt den Täter- dem ist dann nicht so...

29.07.2008 22:03:06
Anna m.

tipp für alle die es lesen wollen:
vorschlafen, voreinkaufen, isolieren und telefon abstellen! ich habe das buch an einem tag gelesen und konnte einfach nichts anderes tun! einfach klasse!

20.07.2008 16:44:31
Sadie

Also ich fand "Die Chemie des Todes" genial! Es war mein erster Krimi seit langem und ist meine Krimi-Sucht wieder ausgebrochen. "Kalte Asche" habe ich sofort im Anschluss gelesen und wat doch überrascht das Beckett meine Erwartungen nicht nur erfüllen sondern auch übertreffen konnte. Jetzt warte ich gespannt auf den nächste David Hunter Fall. Ich kann es also nur jedem empfehlen der ins Krimigenre einsteigen will.

16.07.2008 20:07:54
Kristin

In meinen Augen ist dieses Buch absolut überbewertet. Der Plot ist lahm und sehr brutal und die Charaktere sind langweilige Stereotypen, die austauschbar sind und wie leere Hüllen wirken. Zudem wird dem aufmerksamen Leser schnell einleuchten, wie der Hase und läuft und dann verbleibt das Ende leider ohne große Überraschungen.
Im Großen und Ganzen hat das Buch keinerlei Anspruch oder ist sprachlich unausgefeilt. Eine eintönige Schreibweise sorgt zudem für noch mehr Unzufriedenheit. Ein nicht empfehlenswertes Buch.

15.07.2008 23:28:17
Dieter

kurz gesagt: Ein Wahnsinnsbuch, was man mit der Zeit nicht mehr aus der Hand legen kann.
Mehr als nur lesenswert, ein Thriller der Extraklasse !

... übrigens auch der Nachfolger "Kalte Asche" liest sich sehr gut.

14.07.2008 19:11:12
Kristin

Die Handlung is abgedroschen, langweilig und übermäßig brutal. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Autor sich nicht gerade sehr viel Mühe mit der Auflösung gegeben hat. Der aufmerksame Leser wird schon nach ein paar Seiten eine Vermutung haben, wer der Täter ist, und damit bis zum Ende Recht behalten.

13.07.2008 10:32:19
Julyette

Mir hat das Buch supergut gefallen. Die Handlung war spannend und schlüssig, die Hauptfigur sympathisch, ohne dabei zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Die medizinischen Details waren interessant und ein bisschen eklig-ganz so wie ich es mag. "Kalte Asche"werde ich auf jeden Fall so bald wie möglich lesen.

09.07.2008 22:02:17
Viktor Neugebauer

kann man nur empfelen, spannend bis zum schluss ! ! ! das war das erste buch das ich ueberhaupt ganz gelesen habe und ich bin schon 20 jahre alt,das hat auf jeden fall was zu bedeuten. wie ich es so gelesen habe konnte ich es nicht mehr weg legen und hoffe darauf das ,,kalte asche,, auch so gut ist. respekt und viel anerkennung meinerseits... Viktor N.

09.07.2008 22:00:42
Viktor Neugebauer

kann man nur empfelen, spannend bis zum schluss ! ! ! das war das erste buch das ich ueberhaupt ganz gelesen habe und ich bin schon 20 jahre alt,das hat auf jeden fall was zu bedeuten. wie ich es so gelesen habe konnte ich es nicht mehr weg legen und hoffe darauf das ,,kalte asche,, auch so gut ist. respekt und viel anerkennung meinerseits... Viktor N.

29.06.2008 13:10:34
Rosina

Ein solider Thriller. Das erste Buch von Simon Beckett hat mir gefallen. Sie Schreibstil gefällt mir vor allem besser als die Bücher von Kathy Reichs. Durchgehend spannend, die Beschreibung der Leichen aus forensischer Sicht teilweise recht eklig. Der Autor lässt einem bis zum Ende im Unklaren.

Klasse. Das nächste Buch werde ich auf jeden Fall auch lesen.

26.06.2008 14:45:55
sonja

Wenn ich hier die Kritiken lese, bin ich nur froh, dass ich zu der Zeit, asl ich mir das Buch gekauft habe, nichts von der gerührten Werbetrommel mitbekommen habe. Generell finde ich diese eher lästig, da ich Bücher lieber selber "entdecke".
Dieses ist mir im Laden wegen des Einbandes aufgefallen und schon die erste Seite fand ich so genial, dass ich es einfach kaufen musste! Ich kann insgesamt nur sagen: Super geschrieben, toller Stil : LESEN!

26.06.2008 13:14:18
Sandra Wypich

Mich hat dieses Buch gefesselt, es ist in einem wunderbar ruhigem Stil geschrieben, vergleichbar mit den Büchern von Val McDermid.
Ich konnte beim lesen ganz genau das Dorf samt Pub, Bewohnern,Kirche, Friedhof und die gesamte Umgebung vor mir sehen, es ist so genial geschrieben, ich bin förmlich in die Geschichte eingetaucht. Dieses Buch hat einfach Flair. Das Cover verspricht nicht zuviel. Übrigens werde ich seit diesem Buch sehr energisch wenn sich Fliegen in der Nähe meiner Lebensmittel aufhalten.

11.06.2008 13:19:29
Leowe

Anfangs habe ich das Buch mit sehr großem Interesse angefangen, weil es direkt mit dem ersten Satz packend losging und der Fund der ersten Leiche super beschrieben wurde (auch aus forensischer Sicht). Jedoch entwickelt sich dieses Buch zu einem herkömmlichen Krimi, der nur schwerfällig Ermittlungsergebnisse liefert und dessen Handlung von Seite zu Seite immer mehr abflacht. Meiner Meinung nach lässt sich auch viel zu schnell der Täter erkennen auch wenn es einen Verdächtigen gibt, auf den sich die langweilige Handlung zurückführen lässt, da sich zu lange auf diesen konzentriert wird.
Am Schluss geht alles viel zu schnell und das Ende scheint mir doch auch ein wenig gezwungen und vor allen Dingen auch etwas unrealistisch!

11.06.2008 12:36:40
Immo

Also ich muss sagen, das es schon ne weile her ist, das ich so ein interesantes und spannendes buch gelesen habe.

Wundebar kann ich nur sagen!!
Das nächste werde ich wol auch lesen.

08.06.2008 10:01:42
schnuppe

Das war echt klasse! Sehr spannend und man kann bis zum Schluss nicht ahnen, wer der Mörder ist. Es kommt keine Langeweile auf - man muss sich fast zwingen, das Buch mal aus der Hand zu legen!

06.06.2008 18:14:14
Min

Hab das Buch gerade zuende gelesen und fand es einfach nur genial. So viel Spannung. Zwischendurch hab ich fast selbst das Atmen vergessen, vor lauter Aufregung. Dieses Buch ist echt der Hammer: Nervenaufreibend und Gänsehauteffekt inklusive. Ich werde mich demnächst defenitiv dem nächsten Werk von Siomon Beckett widmen. Für Thriller-Liebhaber echt ein absolutes Muss und sehr Empfehlenswert.

05.06.2008 20:40:26
Coco206

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, freute ich mich auf dieses Buch. Auch das Titelbild versprach einen guten Roman zu beinhalten.
Aber nichts dergleichen. Die Charaktere waren mir allesamt sehr unsympathisch, die Geschichte flach und das Ende gezwungen.
Bin am Zweifeln, ob ich sein anderes Buch überhaupt lesen soll.

05.06.2008 20:39:54
Coco206

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, freute ich mich auf dieses Buch. Auch das Titelbild versprach einen guten Roman zu beinhalten.
Aber nichts dergleichen. Die Charaktere waren mir allesamt sehr unsympathisch, die Geschichte flach und das Ende gezwungen.
Bin am Zweifeln, ob ich sein anderes Buch überhaupt lesen soll.

01.06.2008 23:41:24
rumble-bee

Wie gut, daß ich mir dieses Buch nicht selber neu gekauft habe; dann hätte ich mich vermutlich geärgert. So aber, erst ausgeliehen und dann auf dem Flohmarkt entdeckt, ist der Ärger nicht ganz so groß.

Ich denke schlicht und ergreifend, dieses Buch ist ein geradezu klassischer Fall von eklatanter Überschätzung, was nicht zuletzt mit der Werbetrommel zu tun hat.

Es ist nun nicht wirklich schlecht, aber bei weitem nicht so überragend wie angepriesen!

Lieber Vorleser "bonobux", Sie sprechen mir da wirklich aus der Seele. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Sehr geärgert habe ich mich über die ständigen Wiederholungen: Ich sollte noch merken, bald schon sollte ich dies und bald schon sollte ich jenes... so schreibt ein blutiger Anfänger, aber kein Bestsellerautor, wenn er diesen Namen verdienen möchte!

In dieser Hinsicht finde ich verwunderlich, daß der Autor seine 3 Bücher vor der "Chemie des Todes" tunlichst verschweigt. Das lässt sehr krause Rückschlüsse zu...

Dennoch werde ich vermutlich den nächsten Band lesen. Denn es kann ja nur besser werden.

Für den Autor finde ich es schade, daß das Buch einen solchen Erfolg hatte. Das setzt die falschen Zeichen und bestätigt ihn in seinem Schreibstil. Mal schauen, wie er sich entwickelt.

28.05.2008 14:56:51
Silke

Das Buch ist einfach nur Klasse! Ich kann es kaum erwarten die anderen zu lesen. Endlich mal wieder ein sehr guter Krimiautor.
Spannend, einfach nur Spannend!

23.05.2008 16:23:51
Sue

Ich fand das Buch sehr spannend und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Soviel Gänsehaut hat schon lang kein Krimi mehr bei mir erzeugt ... kann es nur weiterempfehlen!

22.05.2008 19:41:35
Alexandra

Also, ekelig fand ich das Buch überhaupt nicht. Es ist auf der Rückseite eine Stellungahme von Tess Gerritsen abgedruckt, die diesen Thriller lobt und in der Tat muß ich auch sagen, dass es sich hierbei um ein erstklassiges Werk handelt. Es wird keine Minute langweilig. Das Ende ließ sich ab einer gewissen Zeit vorhersehen, man muß aber sagen, dies ist ja normal und die ganzen Zusammenhänge erschlossen sich einem trotzdem nicht so auf Anhieb. Das Kleinstadtleben wird extrem gut beschrieben. Ich fand auch den einfachen Schreibstil des Autors, der ja hier kritisiert wurde, eher angenehm, da ich hauptsächlich zur Entspannung lesen möchte und dann diese Schachtelsätze nicht so brauchen kann. Die Träume von Dr. Hunter empfand ich nicht als störend, sondern als realistisch. Lediglich der letzte ist ein wenig zu lang, da muß ich den anderen Lesern schon recht geben. Ansonsten super Buch, wirklich eines der Besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. 95 Grad!!!

16.05.2008 21:24:41
vampiresheep

meine herren, war das spannend! Hab es soeben in einem Rutsch durchgelesen! Freu mich schon auf den zweiten David Hunter Fall! und abstoßend fand ich die forensischen details überhaupt nicht, selbst wenn man nicht in einem medizinischen beruf arbeitet.

16.05.2008 14:18:47
NickSch

Mir wurde das Buch als etwas eklig und widerlich in der Buchhandlung geschildert in der ich es kaufte. Aber dem kann ich mich nicht anschließen, ich finde das die Geschichte äußerst Spannend ist. Und der menschliche Verfall sehr gut recherchiert wurde. Auf mich wirkte das ganze auf keinen Fall abstoßend oder ekelig, da ich schon ganz andere Forensische Thriller gelesen hatte. Auch die Morde sind eher am Rande beschrieben und das finde ich Klasse, denn man muß nicht immer bis ins kleinste Detail mit blutrünstigkeiten überschüttet werden. Ich habe lange versucht den Mörder schon im voraus zu erkennen, aber Simon Beckett hat es verstanden die Spuren in immer andere Richtungen zu lenken, irgendwo in der Mitte des Buches, lag ich zwar mit meinem Tipp ganz gut doch schon ein paar Seiten weiter habe ich ihn wieder verworfen. Das hat mir besonders gut gefallen das es auf keiner Seite langweilig wurde, denn das Buch fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite. Bei manchen Thrillern wirkt die Geschichte oft langatmig und irgendwie gekünselt doch bei dieser Geschichte ist man irgendwo mitten drin, und wenn ich abends mit den Hunden spazieren ging entdeckte ich mich oft dabei das ich mich in der Nähe vom Wald oder Gebüschen öfters umschaute und das ein oder andere Mal erschreckte wenn ein Vogel plötzlich aufflog oder es verdammt still war, denn die Geschichte ließ mich nicht mehr los. Nach 2 Tagen hatte ich das Buch gelesen und danach bekam ich eine Gänsehaut wie ich sie schon lange nicht mehr bei einem Buch hatte.

27.04.2008 09:25:23
Christiane34

Da hier schon beinah alles gesagt wurde was es ueber dieses Buch zu sagen gibt, moechte ich nur noch hinzufuegen das es sich wirklich, wirklich lohnt. Unbedingt lesen!!!

21.04.2008 22:50:18
marco

ein sehr guter roman. mir hat besonders die gelungene landschaftsbeschreibung und die eingefangene stimmung gefallen.
im übrigen spannend und flüssig geschrieben!

21.04.2008 01:25:49
satan-n.

sehr gelundenes buch bis auf den schluss den hätte man besser hinbekommen können ...
ich konnte das buch garnicht mehr aus meinen händen legen so sehr hat es spaß gemacht es zu lesen, inzwischen lese ich auch das nächste( kalte asche ) bin gespannt ob es da genauso wird oder sogar besser!

15.04.2008 10:48:52
beeblebrox73

Ich schließe mich uneingeschränkt meinen Vorschreiber "bonobux" an!
Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das 2. Werk von Mr. Beckett lesen werde.
Es gibt zum Glück genügend andere Autoren die bereits mit ihrem Erstlingswerk gute Arbeit abgelegt haben.

03.04.2008 15:55:29
laly

Ich schließe mich gern und uneingeschränkt meinen Vorrednern "bonobux" und "M. Müller" an: Besonders auffallend empfand ich die vielen Wiederholungen ein und derselben Formulierungen ... schade, denn man sollte meinen, dass die deutsche / wahlweise englische Sprache mehr hergibt; in Unkenntnis des Originaltextes könnte es ja möglicherweise auch die Übersetzung sein, die hier nicht sehr gelungen ist? Mit dem Nachfolger "Kalte Asche" werde ich es wohl aber dennoch versuchen - vielleicht sind die Kinderkrankheiten des Erstlings überstanden und der Autor hat eine Schuhgröße zugelegt.

03.04.2008 15:28:18
sternchen02

Spannendes Buch, kann man in einem Rutsch durchlesen...
Lediglich das Ende fand ich nicht ganz so gelungen, aber ich denke das ist Geschmackssache.
Werde den nächsten Roman mit Sicherheit auch lesen...

02.04.2008 10:03:53
M. Müller

Ich habe selten ein Buch gelesen, das derart einfach geschrieben war, gleichzeitig aber doch recht spannend war. Leider überwiegt bei mir die Einfachheit des Buches, so dass es doch nur eine 45 % Bewertung von mir bekommt. Vor allem diese ständigen bedeutungsträchtigen Sätze der Hauptperson nach dem Motto "Ich sollte bald merken, wie sehr ich mich geirrt habe" oder "Bald sollte sich dies bereuen" o.ä. nerven doch sehr. Ich denke mal, dies ist darauf zurückzuführen, dass es ein Erstlingswerk ist. Der Plot ansich ist wirklich spannend, obwohl auch für mich recht schnell klar war, wer der Täter ist. Wer sich für wirklich gute, spannende Bücher mit dem Thema forensische Pathologie interessiert, sollte lieber Patricia Cornwall lesen .

24.03.2008 18:04:52
kirstin.buchholz

das seit langem spannendste buch, was ich in die finger bekam - am liebsten hätte ich mich von der aussenwelt verabschiedet, um es in einem rutsch zulesen!

23.03.2008 14:33:17
Stefanie Oehler

eines meiner Lieblingsbücher...beckett trifft es genau!es bleibt bis zur letztens seite spannend!ein kleiner nachteil:man muss es villeicht 2mal lesen um alle details zusammenfügen zu können

16.03.2008 20:21:50
Korki

Dieser Krimi war echt gut. Mir gefällt vor allem, dass das Buch in Ich-Form geschrieben ist. Ich kann es jedem nur empfehlen da es auch noch sehr spannend ist.

Lg Kerstin

16.03.2008 17:31:46
eMp.Ty

Ich fand es um ehrlich zu sein etwas langweilig und "leidenschaftlos".
Es ist alles nur daher geredet mit kaum Gefühlen und komische Wahnstellung seiner toten Frau.
Aber auch das ist wohl ein lesenwertes Buch.
Jedenfalls war es kein Buch, wo ich mich gezwungen habe zu lesen, es war zwar nicht sehr fassend aber es zu lesen, hat schon irgendwie Spass gemacht.
Aber ich bin eher ein Fan von Slaughter und Hoffman.

13.03.2008 12:50:41
bonobux

Ein belangloses Buch. Der Protagonist ohne Ecken und Kanten, farblos. Die Liebesgeschichte hollywoodgleich. Täter war nach 1/4 des Buches klar, nur der Zweittäter war eine Überraschung und auch das nur, weil er im gesamten Buch kaum vorkam. Der Pfarrer war zu überzeichnet und unglaubwürdig. Ich habe die Hälfte des Buches quer gelesen und auch das war eigentlich zu viel. Wer detaillierte Dartstellungen von verwesenden Körpern mag und ansonsten keine hohen Ansprüche stellt, wird mit diesem Buch sicherlich gut bedient sein. Vom mir 10°.

12.03.2008 16:56:15
pini

Perfetto ! Bellissimo ! Fantastico !

Eine tolles Buch, vor allem weil mich der Bereich Tod, Pathologie etc. sehr interessiert. Das ist wohl das auschlaggebende.raffiniert ist der Wechsel im Kopf von Hunter zwischen Realität, Illusion und Phantasie.hervorragend.

12.03.2008 16:56:14
pini

Perfetto ! Bellissimo ! Fantastico !

Eine tolles Buch, vor allem weil mich der Bereich Tod, Pathologie etc. sehr interessiert. Das ist wohl das auschlaggebende.raffiniert ist der Wechsel im Kopf von Hunter zwischen Realität, Illusion und Phantasie.hervorragend.

10.03.2008 18:51:31
haribo

S.B. debutiert mit einem sehr gut lesbaren Thriller, der dem Serienkillergenre zwar keinen neuen Aspekte hinzufügt und in einigen Aspekten vorhersehbar ist, aber durchaus noch zu unterhalten weiß.
Der Protagonist des Buches ist durchaus symphatisch, hat zwar mit einem anfänglichen Trauma zu kämpfen, aber ist darüber hinaus doch erfrischend normal geblieben. Er ist zwar, wie so oft, Profi auf seinem Gebiet, doch sein Privatleben ist hier mal glücklicherweise nicht so verkorkst, wie bei vielen anderen Krimihelden.
Die Anzahl der Verdächtigen ist groß und man wird des öfteren auf eine falsche Fährte geschickt.
Geschickt beschreibt der Autor wie das Böse in eine alles Neue und Fremde ausschließende Dorfgemeinschaft eindringt und eine Stimmung erzeugt, die allmählich in eine Paranoia umkippt.
Die Spannung wird langsam angekurbelt und kommt dann richtig in Fahrt.
Der negative Aspekt dieses Buches ist dessen Auflösung. Hier kommt einfach zuviel zusammen, was man schon aus anderen Werken dieses Genres kennt (Unwetter, Keller, Geständnis des Mörders, an den Haaren herbeigezogenes Motiv).
Ist aber nicht allzu tragisch, denn bis es soweit ist, ist man als Leser gut unterhalten worden und hat den Protagonisten für gut genug gefunden, um noch weitere Bücher mit ihm lesen zu wollen.
75%

28.02.2008 19:51:14
Heaven23

ich schließe mich da im Großen und Ganzen meinen Vorgänger an ! es ist gut dargestellt und auch sehr spannend aber doch schleppend. Ich hab bei diesem Buch recht lange gebraucht, was für mich sehr ungewöhnlich ist ! Ich hab mich nicht richtig mit anfreunden können

15.02.2008 21:54:16
Dickie_Greenleaf

Sehr gute Figurenzeichnung, schöne Beschreibungen der Arbeit eines Forensikers, aber der Plot ist leider Serienmörderschema F und damit total vorhersehbar. Dadurch kam mir Hunter gegen Ende ziemlich begriffsstutzig vor.
Schade, denn diese Hauptfigur ist sehr sympathisch.

12.02.2008 16:18:47
Fiesta

Also ich fand den Anfang vom Buch etwas schleppend, das Ende war okay. Hab aber schon bessere Thriller gelesen.

Werde Kalte Asche trotzdem lesen, vlt überzeugt mich das etwas mehr.

03.02.2008 14:09:57
scotlandlady

Ich kann Simon Beckett nur Beglückwünschen und möchte mich für viele spannende Lesestunden bedanken. Dieser Thriller ist echt fulminant!!
Ich hatte während des lesens schon einen Verdacht, bin dann wieder davon abgekommen um am Ende doch überraschend zu sagen "hab ich's mir doch gedacht"!
Für jeden, der sich für forensische Anthropologie interessiert, ist dieses Buch ein Festschmaus!
Werde heute Abend gleich mit "Kalte Asche" beginnen und hoffe die Spannung geht weiter.

03.02.2008 11:56:40
babosa

super tolles Buch was ich jedem empfehlen kann. Spannung pur bis zur letzen Seite.
Man weiss bis zuletzt nicht wer der Mörder ist. Am ende artet es zwar ein bissel ins übertriebene aus (wie bei vielen thrillern) aber darüber kann man getrost hinweg sehen. Was mich so sehr an diesem Buch fasziniert hat ist der Charakter von David Hunter. Der Protagonist ist eine sehr angenehme Person in die man sich sehr gerne reinversetzt. Ab und an dachte ich mich in einer CSI Serie wiederzufinden. Wer sich für Medizin und derartiges interessiert ist das Buch echt super klasse.
Bin seit dem totaler David Hunter Fan :-)

01.02.2008 23:11:20
Pumpi75

Bei diesem Buch konnte ich das lesen nicht mehr aufhören. Es war bis zur letzten Seite Spannung Pur. Ich wusste auch bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist. Es hat immer wieder eine erstaunliche Wende genommen. Ein Lob an den Schriftsteller, denn mit diesem Buch ist ihm ein Meisterwerk gelungen. Ich kann dieses Buch an jeden Thriller Fan nur weiterempfehlen.

30.01.2008 19:09:24
Eierpfeife

Spitzenklasse. In den ersten Zeilen erstellt das Buch den Spannungsbogen der von anderen Büchern nicht während ihres Höhepunktes erreicht werden kann. Ein klasse Buch. uneinschätzbar, spannend und atemberaubend von der ersten bis zur letzten Seite.

28.01.2008 13:58:57
Thomas71

"Die Chemie des Todes" ist für mich ein Roman, der zu den positiveren Erscheinung der letzten 2 bis 3 Jahre zählt. Simon Beckett gelingt es, mit David Hunter einen sympathischen Helden zum Leben zu erwecken, der aber nicht die strahlende Lichtgestalt ist, weil er sehr mit den Dämonen seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Er hat seinen ursprünglichen Beruf als Forensiker nämlich nach dem Unfalltod seiner kleinen Tochter und seiner Frau aufgegeben, um Abseits von Londons Hektik in einem kleinen Ort auf dem Land als Arzt zu praktizieren. Dumm nur, dass er dabei über einige Mordopfer stolpert und als Aussenseiter in der Dorfgemeinschaft sofort als einer der potentiellen Mörder gilt, zumal er inoffiziell mit der Polizei zusammenarbeitet und er gesehen wurde, wie er von einem Polizisten aus seiner Praxis abgeholt wurde. Dass eines der Mordopfer eine Freundin Hunters war, lässt ihn dabei nicht unverdächtiger erscheinen...
Negativ anzumerken ist der sehr konstruierte Schluss mit der Entlarvung des wahren Mörders. Hier sind Beckett meiner Meinung nach die Pferde etwas zu sehr durchgegangen.
Abgesehen davon ist "Die Chemie des Todes" ein sehr lesenswerter, durchaus "britischer" Thriller ohne viel Action, dafür aber mit umso mehr Spannung, der Lust auf weitere Abenteuer mit David Hunter macht...

28.01.2008 13:25:33
kafe

Solides Buch. Unterhält - ist aber vorhersehbar. Interessant ist die Story um Hunter, der von Schicksal gebeutelt vom großen London aufs Land zieht. Hier gäb es noch einiges (ungenutzes) Potential.
Nervig ist das ständige "Und es wird noch viel Fürchterlicher"-Vorhergesage. Da dachte ich mir irgendwann: Ist ja gut- ich les ja zu Ende!
Arg abgegriffen ist auch die "Dunkler-Gewölbe-Folter-Keller-wo-
tote-Tiere-von-der Decke-baumeln" Story - aber das scheint halt den Massengeschmack zu treffen.
Aber dennoch: Empfehlenswert - aber definitiv kein Muss!

21.01.2008 17:24:21
Sanna76

Das Buch fesselt von der ersten Zeile an. Nomralerweise durchschaue ich die Geschichten sehr schnell und weiß sehr früh wer der Überltäter ist. Hier wurde ich jedoch sehr überrascht und eines bessern belehrt. Ein gelungener Thriller auf dessen Fortzetzung ich mich freue.

18.01.2008 20:26:10
rike

Eines der spannendsten und interessantesten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Schwachpunkte: die schlampige Übersetzung, immer wieder Wendungen, die typisch übersetzt klingen, aber die kein Mensch so formulieren würde, das stört bei einem anspruchsvollen Verlag denn doch.
Außerdem das dauernde: Aber es sollte dann ganz anders kommen ... Irgendwann nervt das.
Habe schon bald geahnt, wer der Täter ist und wie das möglich war.

18.01.2008 13:31:12
DrWatson

Simon Becket hat mit "Chemie des Todes" einen richtig guten Thriller geschrieben.
Da es der Beginn einer Serie ist, geht der Autor mit einiger Gründlichkeit in die Entwicklung der Serienfigur David Hunter, wie ich sie mir von Peter James ("Stirb ewig") z.B. gewünscht hätte.
Das Dorf als Idylle, die sich später als Hölle entpuppt, ist als Idee im Thriller nicht neu, aber hier sehr glaubwürdig beschrieben. Gerade in dieser abgeschiedenen, fast inzestuösen Gemeinschaft ist es dem bigotten Pfarrer möglich, die Ängste der Dörfler zu kanalisieren, bis sie sich als Mob ein Opfer suchen.
Becket beschreibt die Details der Taten spannend, aber ohne zu große Brutalität, da gibt es blutigere Schilderungen. Der Schrecken stellt sich beim Lesen trotzdem ein. Der Plot kommt langsam in Fahrt, aber gerade das Gefühl der lauernden Angst während des Lesens macht das Buch zu einem spannenden Thriller mit einer doppelten Auflösung, die ich nicht wirklich erwartet habe. Obwohl es Fingerzeige in die richtige Richtung gab, ist mir der wahre Zusammenhang erst spät aufgegangen, obwohl ich bestimmt schon über 1000 Krimis gelesen habe.
Deshalb gehört das Buch für mich unter meine oersönliche Top 10 des Jahres 2007.

17.01.2008 17:19:21
Namenlos2709

Was dieses Buch angeht, bin ich etwas zwiegespalten. Als ich es zur Hand nahm, war ich sofort gefesselt und habe gelesen, gelesen, gelesen. Interessante Story, sympathischer Hauptdarsteller, der einem durch die Ich-Erzählweise nahe gebracht wird. Ich war sofort überzeugt, die Fortsetzung „Kalte Asche“ auch gleich bestellen zu müssen, um sie direkt im Anschluss zu lesen. Leider fällt die Qualität der Story in der zweiten Buchhälfte stark ab, das sehr lang gezogene Finale fand ich sogar fast ärgerlich. Werde „Kalte Asche“ bestimmt lesen und Dr. Hunter noch eine zweite Chance geben, aber nicht sofort…

13.01.2008 02:43:26
-= VNV Tommy =-

Gekauft hatte ich dieses Buch obwohl ich noch nie etwas von Simon Beckett, geschweige denn von der "Chemie des Todes", gehört hatte - ein typischer Spontankauf eben. Umso überraschter war ich, als mich Beckett mit jedem Kapitel des Buches mehr an das Leben des Dr. David Hunter heranführte und zeitgleich dafür begeisterte. Die Story des Arztes, der Zuflucht in der idyllischen Gegend eines kleinen Dorfes vor den Geschehnissen seiner Vergangenheit sucht und mit der brutalen Realität konfrontiert wird fesselt unentwegt. Durch die detailreiche Erzählweise versteht es Beckett nicht nur Interesse für das aktuelle Kapitel zu wecken sondern er findet auch immer eine Überleitung, die zum Weiterlesen animiert. Selten wollte ich ein Buch so ungern zur Seite legen, nur weil ich wissen wollte, wie die Story weitergeht.

Mein Fazit:
Wer Grangés "Der Flug der Störche" gelesen und für "sehr gut" befunden hat, der wird an diesem Thriller nicht vorbei kommen. Beckett hält die Handlung zwar auf die Grenzen eines kleinen Dorfes begrenzt, kann jedoch für den Leser gut überblickbare Spannungsmomente aufbauen. Wer spannungsgeladene Lektür mag, der sollte unbedingt zugreifen.

Gruß,
Tommy

12.01.2008 02:04:16
Rolf.P

Die Verknüpfung von privater Flucht und dem Zwang, sich einem Psychopathen stellen zu müssen, ist gelungen und spannend erzählt.
Durch die einfühlsame Darstellung der Charaktere hat man fast das Gefühl, ständig mit vor Ort zu sein.
Die Spannung wird in dem Krimi langsam aufgebaut und der Leser wird bis zum Schluss nicht enttäuscht, selbst die letzte Seite hält noch eine Überraschung bereit.

Ein überzeugender, fesselnder Thriller!

05.01.2008 22:34:59
olympia

Ehrlich gesagt hat mich im Geschäft das Cover sehr angesprochen und mich (nach lesen des Klappentextes) auch dazu bewogen, das Buch zu kaufen.
Zu Beginn tat ich mir etwas schwer reinzukommen. Hunters melancholische Art hat mich zuerst etwas gestört. Aber je länger ich las, umso besser empfand ich die Geschichte. Habe dies zwar nicht als "das spannenste Buch das ich je gelesen habe" empfunden, aber dennoch würde ich es mit gutem Gewissen weiter empfehlen
Lange war mir nicht klar, wer der eigentliche Übeltäter ist. Habe die Auflösung als sehr überraschend empfunden. Auf DAS Ende hätte ich nun wirklich nicht getippt!

Fazit: mir hat das Buch sehr gut gefallen, wenn gleich ich schon spannendere gerichtsmedizinische Bücher gelesen habe. Guter Erzählstil und Spannungsbogen. Meines Erachtens wirklich zu empfehlen! Bin auf das nächste Buch von S.B. schon sehr neugierig!

05.01.2008 00:52:35
jana

Also ich finde das Buch echt spitze,... man kann kaum aufhörn zu lesen,...!!! Eigentlich lese ich nichts viel aber das Buch ist echt spitze! ich werde mir demnächst noch das Buch "kalte Asche" zulegen! ich hoffe das es genauso spannend ist wie "die chemie des todes"

30.12.2007 15:29:59
Patrick

Also ich muss sagen das ich das buch genial finde. Ich würd sogar sagen, dass es das mit abstand beste buch is was ich in den letzten monaten gelesen hab. es is mega spanned, super geschrieben und überraschen auch noch. Ein klasse buch, was erstmal wieder überboten werden muss...und das ist sicherlich nicht so einfach

27.12.2007 17:58:34
B. Nürnberg

Insgesamt enttäuschend - war es doch eigentlich als unterhaltsamer Schmöker über die Weihnachtsferien gedacht und enttäuschte von der ersten Seite an. Klischee reiht sich an Klischee: Der vom Leben enttäuschte Kriminologe, der sich nach Schicksalsschlägen zurückzieht in die Einsamkeit. Träume, die ihn quälen und vorgeblich in die Depression treiben (gibt's das bei Charles Todd nicht ein wenig überzeugender?). Andere Träume, in denen die nächsten Morde angekündigt werden (auch ein Handlungsstrang, der nicht weiterverfolgt wird). Und ach, das Weib! Nach einer Sichtung der jungen blonden schon verfällt er ihr und kann mit seinem persönlichen Lebensdrama, das ihn doch immerhin vorher jahrelang verfolgt hat, abschließen. Seichter gehts nimmer.
Vom Fall will ich da gar nicht mehr reden - auch das gabs woanders (bei Mo Hayder beispielsweise) schon besser. An den Haaren herbeigezogene Rituale und Motive, und dann noch diese Auflösung. Neee, machte wirklich keinen Spass mehr.

22.12.2007 21:54:39
Keewee

Mit Abstand eines der besten Bücher die ich gelesen habe. Es war schwer es aus der Hand zu legen, war schnell ausgelesen. Ein wunderbarer Autor... Aber sicher nur für jemanden spannend, der sich etwas für Anthropologie oder Forensik interessiert. Solche Romane sollte es mehr geben...

20.12.2007 07:35:15
Susanne

Ich fand diesen Krimi richtig gut. Sehr spannend. Mal wieder ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Das war sicher nicht mein letztes Buch von dem Autor.

17.12.2007 09:17:10
Seneca

Ich habe schon bessere Bücher gelesen. Agatha Christie hat es geschafft innerhalb von ca. 200 Seiten spannender zu schreiben. Herr Beckett benötigt über 400 Seiten und es kommt trotzdem keine Spannung auf.

16.12.2007 17:50:36
Barbara Darling

Meiner Meinung nach völlig überbewertet als Bestseller.
Für mich nur ein Krimi den man zwar zügig liest, aber genauso schnell vergißt.
Also in meinen Augen nur bedingt empfehlenswert.

14.12.2007 19:01:12
Kinsey

Wochenlang bin ich bei meinen regelmäßigen Besuchen in der Buchhandlung meines Vertrauens um dieses Buch herumgeschlichen. Soll ich oder soll ich nicht? Einerseits war ich schrecklich neugierig, ob das Buch halten würde, was der Klappentext verspricht; andererseits ist es immer ein Risiko, ein Krimi von einem bis dato unbekannten Autor zu kaufen. Aber es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen! Unglaublich spannend geschrieben, so daß ich es kaum weglegen konnte. An den ausgesprochen anschaulichen Passagen, die die Vorgänge bei der Verwesung beschreiben, merkt man, daß Beckett sich diese Materie nicht nur theoretisch angeeignet hat, sondern tatsächlich der berühmten Body Farm in Tennessee einen Besuch abstattete. Selbst das Ende hat mich noch überraschen können, weil ich bis dahin nur die Hälfte der Lösung kapiert hatte.
Ein paar kleinere Kritikpunkte gibt es aber trotzdem: Die ständigen Vorgriffe auf kommende Ereignisse a là „es sollte noch schlimmer kommen“ nerven in dieser Anhäufung und auch die Liebesgeschichte fand ich völlig überflüssig. Trotzdem bin ich jetzt schon gespannt, wie es mit David Hunter weitergehen wird.

10.12.2007 12:27:21
Chris.

"Die Chemie des Todes" verspricht eigentlich ein erstklassiger Medizin/Forensik-Thriller zu sein. Super Kommentare von Becketts Kolleginnen, super Cover, der Klappentext verpricht auch einiges . und dann --- nichts. Das Buch hat so gut wie nichts mit einem Medical-Thriller gemein. Der Protagonist, ein ehemaliger Experte in forensischer Anthropologie soll die Polizei in einem verschlafenen Dorf unterstützen. Tja, das tut er dann auch, nur lässt nicht die Wissenschaft sondern Vorahnungen uä grüßen. Ich lese gerne medizinische, wissenschaftliche, forensische Thriller und habe daher natürlich Verlgeiche mit anderen Büchern angestellt. In den meisten anderen Werken würde sich ein Pathologe, Anthropologe etc zB davor hüten Menthol zu verwenden und was macht hier der Protagonist? Er hat natürlich nichts besseres zu tun, als es sofort zu verwenden. Dies und ähnliche Kleinigkeiten sind für mich störend.
Abgesehen davon ist "Die Chemie des Todes" jedoch ok. Es ist Durchschnitt, schnell zum Weglesen, kein Top-Thriller aber auch kein absoluter Mist.

17.11.2007 19:02:03
tomco

Da haben wir ihn wieder, den guten alten englischen Krimi, der so ähnlich auch schon in den 50er Jahren geschrieben wurde. Ein paar Morde, die üblichen Verdächtigen, die nach und nach abgehakt werden können, die eine oder andere geschickte Wendung und der dann doch ach so überraschende Täter - Simon Beckett liefert hier ganz gewiß keine Krimi-Offenbarung ab. Ein solider Krimi, sicher, aber für mich der erste und auch letzte Beckett-Roman.

12.11.2007 12:48:16
Tina

Die genannten „Vorschusslorbeeren“ habe ich irgendwie verpasst. Aber davon lasse ich mich eigentlich nie beeindrucken. Ich finde das Buch sehr gelungen, endlich mal wieder ein Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte! Zuletzt ging es mir „damals“ mit der „Die Behandlung“ so.

Bravo, mir hat er sehr gefallen!

10.11.2007 14:19:46
Stefan83

Um kaum einen anderen Kriminalroman ist in den letzten Jahren wohl ein so großer Hype gemacht worden, wie um „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett. Große Beachtung hat das Buch wohl allein schon durch das wirklich gelungene Cover gefunden, wenngleich dieses, ebenso wie die Lobeshymnen anderer Autoren auf dem Klappentext, letztendlich mehr versprechen als der Inhalt am Ende wirklich halten kann, denn das Buch ist entgegen der Erwartungen vieler kein blutrünstiger, ekliger Thriller, sondern liest sich vielmehr wie der klassische britische Krimi. Beckett baut eher ruhig und langsam die Spannung auf und nimmt sich viel Zeit, um die einzelnen Figuren, insbesondere den Ich-Erzähler, den forensischen Anthropologen David Hunter, sehr überzeugend und ohne die üblichen Klischees zu strapazieren, auszuarbeiten. Der kriminalistische Handlungsstrang beginnt erst um einiges später. Das dann im Verlauf des Buches kaum forensische Arbeit anfällt und diese nicht zur Lösung des Falls beiträgt, wird manch einer bemängeln, hat mich persönlich allerdings weniger gestört, da es Beckett nur dort einbringt, wo es die Story auch wirklich vorantreibt. Diese liest sich flüssig und durchaus spannend, krankt aber an einigen sehr offensichtlichen Hinweisen, welche es besonders für Vielleser des Genres einfach machen, die Identität des Mörders zu entschlüsseln. Hier wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Trotz dieser eindeutigen Fingerzeige bleibt der Plot aber unterhaltsam, was in erster Linie daran liegt, dass Becketts Manham, der Handlungsort des Buches, mithilfe der verschrobenen Bewohner toll in Szene gesetzt wird und der Leser die Stimmung im Dorf beinahe selbst mitfühlen kann. Das sich diese beklemmende, köchelnde Atmosphäre am Ende so sehr erhitzt, dass zu einer Art Hexenjagd aufgerufen wird, wirkt vor dem Hintergrund der heutigen Zeit jedoch etwas unglaubwürdig. Insgesamt ist „Die Chemie des Todes“ ein guter, streckenweise packender Kriminalroman, der, besonders aufgrund des interessanten Hauptprotagonisten, durchaus Lust auf mehr macht, die Vorschußlorbeeren größtenteils aber nicht verdient hat.

06.11.2007 13:12:02
Synda

Die David Hunter Geschichte ist ein guter Versuch aus dem nicht viel gemacht wurde. Ich bin mir nicht schlüssig, warum diese Autounfall- und Lebenskriesen-Geschichte überhaupt erwähnt wurde, wenn sie letztlich nicht richtig ausgebaut und immer nur wieder mal am Rand erwähnt wird. Prinzipiell hätte mas das alles auch weglassen können und es hätte dem Buch nicht wirklich was gefehlt.
Aber trotz alle dem:
"Die Chemie des Todes" lässt sich flüssig in einem Rutsch lesen. Viel denken braucht man nicht, aber das will wohl auch niemand, der einen guten Krimi für "zwischendurch" oder den Urlaub sucht.
Die Geschichte ist gut und spannend geschrieben. Auch wenn ich schon ab ca. der Hälfte des Buches geahnt habe wer der Mörder ist.
Das ist aber nicht weiter wild. Da das mitraten auch ganz amüsant sein kann.

Fazit:
Gute Unterhaltung für "vorm Schlafen gehen".

26.10.2007 11:40:24
sydney75

Der Arzt David Hunter war vor einigen Jahren der berühmteste Gerichtsmediziner in England. Nun will er vergessen - seine Vergangenheit, seinen Job, seine Familie, die durch einen schweren Autounfall ausgelöscht wurde. David verschlägt es in das Dorf Manham, wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen. Hier, in diesem ach so friedlichem Dorf, will er ein neues Leben beginnen. Niemand weiß von seinem Vorleben. Er will praktisch bei Null anfangen. David beginnt seine Arbeit als Assistent des Landarztes dort, der ebenfalls durch einen Autounfall seine Frau verlor - und auch die Fähigkeit zu laufen.Mit der Ruhe ist es in Manham jäh vorbei, als eine Frauenleiche gefunden wird, und auch verstümmelte Tierkadaver auftauchen. Außer das die Tote schon fast zur Unkenntlichkeit von der "Chemie des Todes" überzogen war, wurde die Leiche auch mit Schwanenflügeln ausstaffiert - engelsgleich! Nun gibt es auch für Davids wahre berufliche Identität kein Halten mehr, und er stellt sich seiner Vergangenheit und versucht der Polizei bei der Aufklärung zu helfen - anhand von Analysen des Fundortes und genaueren Untersuchungen der Leiche. Und seine Hilfe ist dringend nötig, denn es verschwinden noch zwei Frauen, und eine längst verweste Männerleiche wird gefunden! Während das ganze Dorf eine Art Hexenjagd veranstaltet, kommt David der Auflösung des Rätsels immer näher - zu nah!Ein Thriller mit Garantie für Gänsehaut und "forensischen Grusel"! Absolute Hochspannung!

20.10.2007 14:58:35
karamelltoffee

Meine Meinung ist , Simon Beckett schreibt einfach SUPER und jeder hat einen andere
Vorstellung von gut und nicht gut .wäre auch schlimm wenn alle das gleiche Lieben.Deshalb heisst es ja eigene Meinung, ich warte jedenfalls schon auf das nächste Buch und wünsche allen Fan.s von SIMON noch viel Spass beim Lesen.

20.10.2007 14:53:52
karamelltoffee

Meine Meinung ist , Simon Beckett schreibt einfach SUPER und jeder hat einen andere
Vorstellung von gut und nicht gut .wäre auch schlimm wenn alle das gleiche Lieben.Deshalb heisst es ja eigene Meinung, ich warte jedenfalls schon auf das nächste Buch und wünsche allen Fan.s von SIMON noch viel Spass beim Lesen.

16.10.2007 13:08:10
Jenny Jay

Meiner Meinung nach ist die Chemie des Todes ein "Muss" für Jeden, der sich für forensische Anthropologie interessiert.
Ich finde es schade,dass es doch so viele schlechte Rückmeldungen gab. Naja das Buch ist sehr spannend und ich konnte es auch nur schwer beiseite legen! Ein kleiner Tipp: Kalte Asche ist genauso lesenswert!!! :-))

15.10.2007 10:42:53
Bio-Fan

Ich finde, das Buch ist eine gutgemachte Mogelpackung. Das Cover ist genial gemacht und dann auf der Rückseite zwei lobende Kommentare der Kolleginnen- das verführt.
Bei dem Titel(auch im Original) sollte man erwarten können, dass dann auch Chemie des Todes drin ist und die kommt dann geballt. Nur führt die ganze Forensik zu nichts und hat auch garnichts mit der Lösung des Falles zu tun. Das ist für mich der größste Schwachpunkt. Das vieles vorhersehbar ist(Opfer/Täter) begegnet einem erfahrenen Krimileser ja öfter.
Durchschnittskost, aber flüssig wegzulesen.

07.10.2007 18:28:37
langdi

Also mir hat das Buch insgesamt gefallen, werde mir auf jeden Fall auch "Kalte Asche" zu Gemüte führen.
Bin noch mit mir am Ringen, ob das nun ein Häkel-Krimi war oder nicht - ein bißchen plüschig kam er schon daher, aber das find ich auch mal ganz erholsam.
Allerdings Sonnys Einwand, was die komischen Sätze am Kapitelende anbetrifft, trage ich voll und ganz mit - das hat so etwas von "5 Freunde..." - aber nochmals: trotzdem sehr o.k. das Buch.

03.10.2007 22:01:30
Sonny

Wie bereits erwähnt, ein flüssig geschriebenes Buch. Aber wirklich spannend war es nicht. Der Täter war keine wirkliche Überraschung, da es diese Szenarien immer wieder gibt. Außerdem nervte es ungemein, dass fast jedes Kapitel mit Sätzen wie "Es sollte anders kommen", "Ich hatte mich getäuscht". endete. Bevor ich mich dem nächten Teil von Beckett widme, gibt es genügend andere Bücher zu lesen.

22.09.2007 09:27:43
Yvonne_G

Wie ich sehe sind die Meinungen über diesen Krimi sehr geteilt... Also ich fand ihn auch nur mittelmässig. Am Anfang sehr langatmig, wenn auch mit interessanten forensischen Details, entwickelt sich der Plot nach und nach um dann gegen Ende des Buches ziemlich spannend zu werden und dann leider in einem sehr übertriebenen und unrealistischen Schlußakt zu enden.
Die Charaktere finde ich allerdings auch sehr gut gezeichnet und man kann sich in fast alle sehr gut hineinversetzen. So gut, dass ich mir jetzt sofort den Folgeteil kaufen würde fand ich es allerdings nicht.

09.09.2007 15:27:05
mantaline

Diese Buch ist einfach nur langweilig und hat nichts Neues. Ein Hauch von Nichts!
Meine Bewertung 50 Grad
dafür das man es flüssig lesen kann und nicht viel verpasst ,wenn mann einfach ein paar Zeilen überspringt.

09.09.2007 12:55:28
Lupine

Für mich ist dieser Krimi bisher der Beste des Jahres. Spannend geschrieben. Man hat zwar so seine Verdächtigen, weiß aber lange nicht 100% wer der Täter ist.

Einzig die Umgebung, also ein abgelegenes Kaff, ist nicht jedermanns Sache.

Mir gefällts. --> 85°

Freu mich auf "Kalte Asche".

06.09.2007 13:58:34
ceol

"Chemie des Todes" ist nett zu lesen, spannend und flüssig geschrieben. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Zwischendurch gibts ein paar Längen, die aber nicht weiter stören. Alles in allem ein solider Thriller, allerdings kein Überflieger. Lediglich den Schluß fand ich ziemlich überzogen, in dieser Form etwas an den Haaren herbeigezogen und auch nicht gerade schlüssig. Oder hab ich irgendetwas nicht verstanden ;-)

01.09.2007 17:25:56
mumi

Wow , dieses Buch hat es in sich!! Ganz toll geschrieben und Spannung pur!!
Ich hatte eine Ahnung wer der Täter sein kann, doch wurde ich immer wieder aufs neue Überrascht. Daumen hoch für dieses Erstwerk!!

Unbedingt lesen, ihr werdet es nicht bereuen!!

31.08.2007 18:01:15
Pumsmogul

Habe schon sehr lange keinen so fesselnden Kriminalroman gelesen. In sich schlüssig und dadurch ein hohes Maß an Authentizität besitzend, erlebt der Leser die spannende Handlung in flüssiger Sprache, ohne die Phantasie zu sehr zu beschneiden. Sobald der nächste "Beckett" als Taschenbuch erscheint, ist er mein...

27.08.2007 21:29:35
Sandy

Habe nicht viel dazu zu sagen, nur: ES IST EINFACH GEIL!!!

Lest es selber! Kann es kaum erwarten den zweiten Teil anzufangen. Der steht schon bei mir im Schrank. :)

26.08.2007 23:10:25
Anja S.

Dieser Krimi war so ganz nett. Nichts Besonderes, und ich werde ihn auch der Krankenhausbuecherei stiften, aber dennoch hat er mir eine langweilige Bahnfahrt deutlich ertraeglicher gemacht. Vielleicht werde ich auch den naechsten Band lesen, wenn ich mal wieder Bahn fahre.

23.08.2007 08:21:48
Knetkobold

Habe den Roman in nur zwei Tagen gelesen. Sehr spannender Mix aus Pathologen- und Cottagekrimi der besonders für Freunde der Kathy Reichs und Paticia Cornwell - Serien zu empfehlen ist. Ein neuer Autor, der dem etwas ausgenudelten Genre mit diesem Roman wieder neues Leben einhaucht. Lediglich mit der Auflösung war ich nicht ganz einverstanden (ich verrate hier natürlich nicht warum *g*)
Meine Benotung : 90°

21.08.2007 15:33:37
Clown

Wow! Also auch von mir. Daumen hoch.
So gefesselt und so unwissend, was den Schluss anbetrifft war ich schon lange nicht mehr. Ich hatte da schon meine diversen Verdächtigen gehabt, auch mal der/die Richtige. (Ich schweige)
Der Protagonist ist, wie @kissace, es richtig beschreibt, sympathisch dargestellt.
Bin nun auch mal gespannt, wie es im nächsten Fall weiter gehen soll.

20.08.2007 18:42:45
kissace

Ich kann mich dem Vorredner nur anschließen.. Ein echt gutes Buch. Der Stil des Autors ist flüssig und gut zu lesen. Mir hat auch die Idee der Story gefallen.
Zudem ist der Hauptdarsteller des Romans sehr sympathisch gezeichnet.
89 Grad

13.08.2007 20:08:37
steffen

ich kann einfach nur die Kritik von "Tess Gerritsen" weitergeben:

Die Chemie des Todes ist auf jeden Fall der beste Thriller, den ich dieses Jahr gelesen habe, Ich konnte Ihn einfach nicht mehr aus der Hand legen.

11.08.2007 14:22:41
corsa

Ich kann mich den vorangegangen Rezensionen nicht anschließen. Erst ab den letzten hundert Seiten fing es langsam an spannend zu werden. Das war für mich kein Buch, welches ich nicht aus der Hand legen kann. Ging sogar sehr gut. Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil und den Redewendungen des Protagonisten anfreunden. Das er seinen eigenen Gefühlszustand analysiert und mit Verstorbenen spricht, fand ich doch zu abgedroschen.
Gibt von mir nur 65°.

07.08.2007 14:15:32
Genoveva7

Das Layout des Buches hat mich schon erstmal in den Bann gezogen.
Ich habe es an einem ! heißen Sommertag gelesen, ein paar Fliegen sind auch herumgeschwirrt, nur der Modergeruch fehlte :-), aber den habe ich auch nicht gebraucht. Einfach ein wahnsinnig spannendes Buch, dass ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.

03.08.2007 10:34:47
ulrike84

also, ich lese meine bücher immer nur arbeit :) - (keine angst, diese leidet nicht darunter)- und wirklich nur da. ich habe dieses buch gestern zu lesen angefangen und es heute fortgesetzt, als meine nachtschicht zu ende war und ich wieder daheim waren noch etwa 50 seiten offen, und ich konnte nicht anders, ich musste einfach wissen, wer der täter war. dieses buch ist eines der besten, dass ich im letzten halben jahr gelesen habe, und das waren einige. sehr angenehmer erzählstil, ich fand es von der ersten bis zur letzten seite spannend. ist unbedingt zu empfehlen!

21.07.2007 00:03:58
biko71

Alleine der Schutzumsschlag des Buches ist schon krass. Insgesamt sehr spannend und detalliert, leider am Ende etwas flach. Auch war mir relativ schnell klar, wer der Täter sein könnte.

18.07.2007 15:53:31
C_1991

ich fande das Buch voll cool! Also ich finde es voll gut und spannend. Ich kann nur sagen das ich das nächste Buch von ihm "kalte Asche" aufjeden fall lesen werde. lg

07.05.2007 22:57:13
Penelope

Notizen, die ich mir beim Lesen gemacht habe:
- David Hunter kommt als durchaus natürlich und so gar nicht überzogener Charakter rüber.
- Plot bzw. Spannungsbogen bauen sich zwar langsam, aber dafür stetig auf - und die letzten ca. 80 Seiten werden zu einem wahren "Showdown".
- Meines Erachtens bleibt die Auflösung beinahe bis zum Ende offen... oder ICH bin einfach nur ein schlechter Kriminologe ;-).
FAZIT: Eine Alternative zu Reichs & Co.

- Einziger Mäkelpunkt auf meiner Liste:
Das Ende war in meinen Augen etwas übertrieben, aber sollte vielleicht einfach nur eine "Zugabe an den geneigten Leser" sein.
(Klingt irgendwie hölzern - ich weiß, aber ich will ja nicht spoilern ;-))
*80° von mir

26.03.2007 13:36:21
Marina Wagener

Brrrhhhh---Superklasse!!

Also ich kann mich nur vielen meiner Vorgänger anschließen und sagen das dieses Buch wirklich superspannend von Seite 1 bis zum Ende ist. Es gibt selten Romane die ich in 2 Tagen ausgelesen habe. Bei dem war es so. Zum Glück hatte ich Urlaub und konnte so dem Drang nachgeben...noch eine Seite kann ich ja...oder noch eine?

20.02.2007 21:52:02
Lotte

Nach dermaßen vielem Pro und Contra war ich gespannt und letzlich überrascht: ein intelligent geschriebener und aufaufgeregter Krimi, Thriller würde ich vielleicht nicht unbedingt sagen. Mir persönlich gefällt, daß, wie so oft bei anderen Autoren, keine Fäkaliensprache verwandt wird. Sicher, Hochspannung bietet er nicht von Anfang an - aber die letzten ca. 120 Seiten sind dermaßen spannend, daß man sie in einem Zug durchlesen muß, sonst kann man nicht ruhig schlafen. Manche vor mir sagen, was den Täter betrifft, wäre es leicht zu durchschauen. Würde ich so auch nicht sagen; es gibt schon gewisse Überraschungen. Ich kann diesen Krimi nur empfehlen!

18.02.2007 17:55:18
Simone

Schon das Layout dieses Buches ist absolut genial!!! Der Inhalt meiner Meinung nach ebenso. Nur soviel Hintergrundinfo, daß es nicht langatmig wird, eine tolle Story, ein sympatischer Protagonist und eine fast greifbare Stimmung im Dorf. Zu Reichs und Cornwell mal eine gelungene Alternative, die auf eine schnelle Fortsetzung hoffen läßt. Ich fand es echt klasse!!!!!!!!!!!!!

26.12.2006 12:57:34
phi99auc

Viele Vorschusslorbeeren haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil hat mir von Anfang an sehr gut gefallen - die ruhige Erzählstimmung passte zu dem (anfangs) beschaulichen Landleben. Was mir irgenwann jedoch ziemlich auf den Geist ging, waren solche Formulierungen "eigentlich hätte ich nicht, aber...", "eigentlich sollte ich, aber ..." oder "mein Verstand sagte mir, aber ...". Vielleicht lag es an der Übersetzung, vielleicht auch nicht.
Geahnt hatte ich auch recht früh etwas und die Auflösung war recht banal. Ein fundiertes Erstlingswert, es geht jedoch auch besser.

10.10.2006 12:26:24
Basti

Ein Thriller, der sich nicht besonders aus der Massenware, die ich kenne abhebe. Ein solides Erstlingswerk, was allerdings an einigen Stellen zu wünschen übrig lässt. Guter aufbau und einige sehr gute Wendungen. Alles in allem gewöhnlich.

29.09.2006 18:56:10
max

Auch hier wieder - ein klasse Buch - völlig unverständlich diese eher deklassierenden Kritiken zuvor.
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Scarpetta und ihre Kolleginnen aus der Pathologenzunft nerven eigentlich nur noch. So ist das eben bei Fortsetzungsgeschichten.
Ein forensischer Pathologe, der seiner Berufung nur wiederwillig nachkommt, noch dazu in der englischen Provinz hat doch schon mal was per se.
Ich habe geahnt, aber bis zum Schluss gezweifelt - spannend wars allemal. Ich empfehle dieses Buch - Basta!

23.09.2006 16:52:32
julinator

Ich bin durch eine Freundin auf das Buch aufmerksam geworden.
Ist ganz nett, aber nicht überdurchschnittlich. Die Charaktere sind teilweise zu überzogen dargestellt und der Täter war zu schnell zu erkennen. Für ein Erstlingswerk ganz in Ordnung, kann aber mit Mo Hayders, Tess Gerritsens oder Kathy Reichs Bestsellern nicht mithalten. Da gibt es noch Entwicklungspotential.

19.09.2006 09:38:18
Todo

Ich bin durch eine Freundin auf das Buch aufmerksam geworden.
Ist ganz nett, aber nicht überdurchschnittlich. Die Charaktere sind teilweise zu überzogen dargestellt und der Täter war zu schnell zu erkennen. Für ein Erstlingswerk ganz in Ordnung, kann aber mit Mo Hayders, Tess Gerritsens oder Kathy Reichs Bestsellern nicht mithalten. Da gibt es noch Entwicklungspotential.

18.09.2006 19:53:12
gabi

hallo ich bin eine leserate und habe das buch ... die chemie des todes ... nur gekauft weil ich mal was anderes lesen wollte als dean koontz , kathy reichs , james patterson usw, aber ich bin sehr erfreut über diese wahl .weil es genau in meine lieblingsliteratur passt und ich hoffe noch mehr vom simon beckett zum lesen zu bekommen .danke und bis bald

17.09.2006 19:20:54
Moschi

Bin auf die Werbung, das Umschlagoutfit und den gut gemachten Klappentext hereingefallen. Stümperhafter Schreibstil, maue Story, habe selten ein langweiligeres Buch gelesen. Schade für den Kaufpreis.

14.08.2006 13:15:32
Sabrina

Für ein Debüt war es recht nett, aber nicht wirklich spannend. Fans von Reichs, Gerritsen etc könnten sich schnell langweilen, da der erhoffte Nervenkitzel fehlt. Mich hat das Layout insgesamt und der Kommentar von Tess Gerritsen angesprochen. Wie bereits erwähnt, eine gute Marketingstrategie. M.E. gerät die Geschichte ins Hintertreffen, da der Protagonist mit samt seiner Vergangenheit „durchleuchtet“ wird. Im Grunde handelt es sich weniger um einen Krimi (geschweige einem Thriller) als um eine Erzählung über Hunter, damit in den kommenden „Folgen“ nicht mehr auf seine Geschichte eingegangen werden muss (sollte!!). Die Recherche auf der „Body Farm“ kam auch mir nicht wirklich authentisch vor. Das könnte auch aus jedem anderen x-beliebigen Roman über einen Anthropologen stammen. Schade eigentlich, ich habe einen spannenderen Roman erwartet. Es war aber auch nicht ganz furchtbar. Nett – aber eben kein Thriller. Trotzdem hat das Debüt potenzial. Wenn Beckett die bereits angesprochenen Lückenfüller weglässt und die fachliche Arbeit weiter in den Vordergrund stellt, an die die detektivische Arbeit anknüpfen kann, könnte es eine gute Reihe werden. Wir werden lesen...

04.07.2006 23:33:08
tinu

Ich finde das Buch super-spannend. Habe bis jetzt etwas mehr als die Hälfte gelesen und hätte ich nicht Semesterprüfungen, ich würde die ganze Nacht durchlesen. Zum Glück hab ich allen Unkenrufen zum Trotz auf mein Gefühl gehört und das Buch gekauft.

22.06.2006 22:01:20
Soley

Ich habe das Buch geschenkt bekommen, ohne irgendetwas gehört zu haben und fand es super super spannend, in der Tat v.a. die letzten 100 Seiten. Es stimmt schon, dass anfänglich das ständige "hätte ich damals schon gewusst.." etwas nervt, aber auch die Spannung erhöht, da man nun endlich wissen möchte, wovon er redet. Ich kann es nur empfehlen, gut geschrieben, leichte + äußerst spannende Unterhaltung mit einigen unerwarteten Wendungen!!

16.06.2006 05:27:30
Robert

Also ich weiß nicht an welchen Stellen Beckett "großzügige Hiebe mit dem Zaunpfahl verteilt", die auf den Mörder hinweisen, und mir hat auch nicht lange vorher gedämmert, wer es sein könnte. Denen, die das vorher schon gewusst haben, gilt mein Respekt! Ich fand\'s klasse!!!

05.06.2006 17:54:44
Tilman

Ich habe das Buch nach 50 Seiten entnervt weggelegt. War mir zu dem Zeitpunkt einfach zu unschnell und außerdem fand ich die ständig eingeschobenen "hätte er da schon gewußts" und "er konnte ja nicht ahnen, daß" ziemlich gähnig. Handwerklich gut layoutetes Buch, cleveres Marketing, lauer Inhalt.

05.06.2006 13:41:37
shary

Das Buch ist genial! Ich liebe die Romane von Reichs, Cornwell oder Slaughter. Aber genau darum schätze ich es, dass Beckett nicht die alte Schiene befährt, sondern einen neuen Weg begeht! Absolut empfehlenswert!

30.05.2006 21:29:09
Sarah

Ich fand dieses Buch einfach toll. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zusagen. Der Schreibstil hatte teilweise etwas Erfrischendes. Das einzige, was ich mir vielleicht gewünscht hätte, wäre etwas Zurückhaltung bei den Morden gewesen. Der ganze Kitzel wurde mit den ersten Sätzen der Mordszenen vorweggenommen.

06.05.2006 21:52:10
Gabriela

Ich habe das Buch gelesen und kann mich nur begeistert darüber äußern. Es ist gut geschrieben, detailliert, einfühlsam, wenn man angefangen hat zu lesen kann man es nicht weglegen. Vor allem die letzten 100 Seiten vergehen wie im Flug. Großartig.

06.05.2006 15:02:46
Helga

Ein ganz ausgezeichenter Thriller, der zwar langsam anfängt, dann aber von Seite zu Seite immer spannender wird. Besonders gut fand ich die detaillierten Ausführungen über die Verwesung eines Körpers durch Insekten, Fliegen etc. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber es gibt einem einmal einen anderen Einblick.

Die Mordserie an sich war sehr interessant, hatte auch einige Wendungen parat und kaum glaubte man, den Täter zu kennen, stand schon wieder jemand anderer unter Verdacht und man war sich schon wieder unschlüssig.

Da sich das ganze auf dem Land abspiete, waren auch die einzelnen Personen sehr charakteristisch und der Protagonist, der Rechtsmediziner David Hunter, dessen 1.Fall dies war, war auch sehr sympathisch.

Wieder einer von den ganz großen Thrillern und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

03.04.2006 13:21:07
GuyIncognito

Der Thriller des Jahres! Beim FBI recherchiert! So die Ankündigungen des Verlages. Nach dem Lesen dieses, im Übrigen stilistisch wenig überzeugenden "Thrillers", bleibt die Frage, warum dann von den Recherchen so wenig in den Krimi eingeflossen ist. Denn bis auf die ständigen Verweise auf die Fliegenmaden, auf Grund deren Entwicklungs- und Verpuppungsstadien auf den ungefähren Zeitpunkt des Todes geschlossen werden kann, weist sich das Buch an kaum einer Stelle wirklich als Forensik-Thriller aus. Jeder der den Münsteraner Tatort oder eine Reportage über die Arbeit eine Rechtsmediziners gesehen hat, weiß mehr darüber.
Zugegebenermaßen wirken die Audiopreview und die ersten Seiten des Romans fesslnd, da sie es durch eine ziemlich detaillierte Beschreibung des Verwesungsprozesses und den daran beteiligten Organismen verstehen, den Leser in einen angewiderten und doch neugierigen Bann zu ziehen. Wer sich mehr von solchen Darstellungen erhofft, wird aber jäh enttäuscht.
Selbiges gilt für den Spannungsboden, der nur schleppend gespannt wird. Vielleicht liegt es daran, dass der Arbeit eines Gerichtsmediziners eine grundlegende Komponente fehlt, die eher in Detektiv- oder Polizeiarbeit orientierten Krimis eine tragende Rolle spielt: die Ermittlung! So nimmt der Held die Ermittlung auch erst recht spät auf (nach über 200 Seiten), weil er mehr oder weniger persönlich in die Geschichte involviert auf. Davor gleitet die gesamte Entwicklung des Falls an ihm vorbei, da er mehr mit seiner Vergangenheit und seinen gegenwärtigen Liebesgefühlen beschäftigt ist. Auch am Ende lebt die Spannung wenig aus dem Fall und der Lösung, sondern mehr aus nicht überzeugend geschriebenen Suchen und Verfolgungen. Aber auch das findet man dann nicht mehr spannend, da man sich schon zuvor zu sehr über das Buch geärgert hat.
Allgemein merkt man dem Buch außerdem zu sehr seine Konzeption als Fortsetzungskrimi an, weswegen schlecht erzählte und zudem unspannende Einschübe den Spannungsaufbau ständig behindern.
Fazit: Nicht von der Werbung um das Buch blenden lassen! Wenig überzeugend, bis auf die laue Spannung am Ende nicht fesselnd, bur beschränkter Einblick in die Arbeit eines Rechtsmediziners, kaum Schockeffekte durch verwesende Leichen!

01.04.2006 15:38:10
rosi

Kann mich Ela nur anschliessen. Ein wahnsinning spannendes Buch. Mit Wendungen, die ich nie für möglich gehalten hätte. Für die letzten hundert Seiten habe ich meinen Schönheitsschlaf geopfert. Ich mir schon lange nicht mehr passiert. Unbedingt lesen!!!!!

26.03.2006 19:02:45
ELA

also ich bin mal wieder durch den bücherladen geschlendert um zu schauen was es denn schönes gibt.... und plötzlich bin ich auf dieses buch aufmerksam geworden. kein wunder, das cover stieß mir direkt in die augen! also gesehen, gekauft!!
ich habe dieses buch in binnen zwei tagen gelesen und ich kann nur sagen super gut!! spannend bis zur letzten seite!!! es lohnt sich! ich freue mich schon auf die nächsten bücher von simon beckett!!