Kalte Asche

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Argon, 2007, Übersetzt: Johannes Steck
  • Augsburg: Weltbild, 2008, Seiten: 430
  • Berlin: Argon, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Johannes Steck
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010, Seiten: 430
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011, Seiten: 629

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Michael Drewniok
Gebeine speichern die Geschichte des Todes

Buch-Rezension von Michael Drewniok Sep 2007

Dr. Simon Hunter, forensischer Anthropologe der Universität London, freut sich nach einer anstrengenden Dienstreise auf die Heimreise, als ihn ein Hilfegesuch der Polizei nach Runa, eine kleine Insel der Äußeren Hebriden vor der Nordwestküste Schottlands, führt. Dort wurde in einem verfallenen Cottage eine völlig verbrannte Leiche entdeckt, die Hunter nicht nur untersuchen, sondern auch feststellen soll, ob ein Mord oder nur ein Unfall vorliegt.

Runa ist eine dieser kleinen aber fest in sich ruhenden Inselgemeinschaften, deren Mitglieder sich sämtlich zu kennen glauben. Konflikte werden intern gelöst, und "denen vom Festland" steht man geschlossen misstrauisch und ablehnend gegenüber. Das erschwert die Ermittlungen, zumal Hunter mit Sergeant Fraser ein schroffer und dem Alkohol ergebener Polizeibeamter zur Seite gestellt wurde.

Die Leiche entpuppt sich als weiblich - und der Schädel weist deutliche Spuren eines heftigen Schlages auf. Der Tod war folglich gewaltsam - und der Täter oder die Täterin muss sich noch auf der Insel aufhalten, die in den Wochen seit dem Mord nachweislich niemand verlassen hat.

Während Fraser sich dem Fall zunehmend als nicht gewachsen erweist, kann sich Hunter auf die Unterstützung des ehemaligen Inspektors Andrew Brody verlassen, der nach einer privaten Tragödie seinen Altersruhesitz auf Runa genommen hat. Der alte Polizist hat seinen Job nicht verlernt. Gemeinsam mit Hunter nimmt er die Schar der Verdächtigen unter die Lupe. Die ist zwar klein aber schwer zu durchschauen. Dass Runa diverse Geheimnisse birgt, wird sogar dem "Fremdling" Hunter rasch klar.

Die Atmosphäre ist gereizt, die Ermittler sind nicht willkommen. Dann bricht ein gewaltiger Sturm los, der Runa völlig isoliert - und dem Mörder die willkommene Gelegenheit bietet, Spuren zu verwischen und mögliche Zeugen zu beseitigen, zu denen sich zu seinem Schrecken und Nachteil auch David Hunter zählen muss ...

Kleine Insel mit hohem Bodycount

Hoch schlugen die Wellen, als Simon Beckett 2006 seinen ersten Krimi um den psychisch angeschlagenen Forensiker David Hunter veröffentlichte. Allzu drastisch beschreibe er, was der Tod mit dem menschlichen Körper anrichte, während der eigentliche Romanplot zu dürftig daherkomme, so der grundsätzliche Tenor der Kritik, von der sich die Leser indes nicht beeindrucken ließen. Ihnen gefiel Die Chemie des Todes als Buch, das bei objektiver Betrachtung weder besser noch schlechter als die meisten zeitgenössischen Thriller war.

Kalte Asche ist das zweite Kapitel in der David-Hunter-Vita, das Beckett wieder als Kriminalgeschichte erzählt. Gegenüber dem Debüt gibt es diverse Veränderungen bzw. Entwicklungen. Dieses Mal steht die Ermittlung im Vordergrund, während Hunters private Probleme (angenehm) ausgeklammert oder nur kurz angerissen werden. Kalte Asche ist ein klassischer Whodunit, der geschickt mit den literarischen Stilmitteln des 21. Jahrhunderts dargeboten wird.

Der Mord auf einer durch das Meer und das Wetter isolierten Insel ist wahrlich kein Einfall, der durch Originalität besticht. Wer Krimis liest, wird sogleich ältere Romane nennen können, die sich dieser Kulisse bedienen. (Der bekannteste ist vermutlich Ten Little Niggers / And Then There Were None, 1939; dt. Zehn kleine Negerlein / Letztes Weekend / Und dann gabs keines mehr von Agatha Christie.) Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Schauplatz ist (scheinbar) überschaubar, die Zahl der Verdächtigen bleibt auf die (kleine) Gruppe der Insulaner beschränkt. Ein guter Autor wird sich hüten unfair vorzugehen, was bedeutet, dass Leser, die miträtseln möchten, über dieselben Indizien und Hinweise verfügen wie die ermittelnden Beamten und Detektive.

Was natürlich eine Illusion ist, was wir durchaus wissen. Letztlich erwarten wir, dass uns der Verfasser im großen Finale überrascht und die sorgfältig gelegten Spuren ad absurdum führt. Dieser Erwartung wird Beckett völlig gerecht, bevor er leider dem heutzutage üblichen Hang zum "Last-Minute-Twist" folgt, d. h. auf den letzten Seiten den eigentlichen Übeltäter ans Licht zerrt, um der bisher erzählten und logisch aufgeklärten Story eine gänzliche neue Deutung aufzupfropfen.

Selbst das übersteht diese Geschichte gut, aber Beckett will den Jefferey-Deaver-Effekt und zieht auf der allerletzten Seite noch ein As aus dem Ärmel - er versucht es jedenfalls, denn was hier stattfindet, ist ebenso lächerlich wie billig und verdirbt viel von dem gutem Eindruck, den Kalte Asche bisher hinterließ.

Eine/r muss es gewesen sein

Denn Runa ist ein malerischer und überzeugender Ort für diesen ziemlich abenteuerlich geplotteten Thriller. Einsame Hügel, bestanden mit steinzeitlichen Hügelgräbern, dazwischen Moore, darüber Nebel, Wolken und Regen - hier ist die Zivilisation sichtlich abwesend, verläuft das Leben nach alten, sogar archaischen Regeln. Die Inselgemeinde ist eine verschworene Gemeinschaft, in der Konflikte freilich gären wie in einem Dampfkochtopf. Nicht selten entweicht der Überdruck explosiv = gewalttätig und straft den Anschein eines gemütlich-trägen Inselalltags Lügen.

Einig ist man allerdings im Schulterschluss gegen alle "Fremden". Das schließt sogar den Wohltäter Michael Strachan ein, dem man es insgeheim verübelt, dass er über die finanziellen Mittel verfügt, seinem Gutmenschentum zu frönen. Gern würden die Insulaner ohne solche Hilfe auskommen, die sie eher gnädig als freudig oder gar dankbar annehmen.

Sergeant Fraser verkörpert perfekt das ungeliebte "Festland", dessen Vertreter ohne Rücksicht auf die feinen Strukturen der Runa-Gesellschaft umherpoltern und gern Überlegenheit bzw. Überheblichkeit an den Tag legen. David Hunter versucht es mit "Verständnis", trägt aber dabei ebenfalls zu dick auf und stößt auf Ablehnung. Wie Fraser begreift Hunter nicht, dass Runa für seine Bewohner gleichermaßen Segen und Fluch ist - kein idyllischer Urlaubsort, sondern harte Realität und ebenso Heimat wie Verbannung.

Knochenlese als Kreuzzug gegen das Vergessen

David Hunter wird durch die Ereignisse auf Runa immerhin erfolgreich von seiner nach wie vor schwierigen privaten Situation abgelenkt. Nur halbwegs hat er den tragischen Verlust von Frau und Kind überwunden. Seine neue Gefährtin ist nach schrecklichen Erlebnissen (s. Die Chemie des Todes) selbst mental labil. Die Beziehung ist ohnehin schwierig, und die Spannungen verschärfen sich, weil Hunter von seiner - durchaus obsessiven - Beschäftigung mit meist grausam zu Tode gekommenen Menschen nicht lassen will. Er hat darin seinen Ausgleich gefunden, der ihm hilft, den Verlust der Familie zu kompensieren: Hunter will Antworten auf Fragen, die ohne seinen Einsatz womöglich unbeantwortet blieben.

Im Vergleich zu Die Chemie des Todes räumt Beckett dem inneren Ringen Hunters deutlich weniger Raum ein. Dem Roman kommt das sehr zu Gute, da der Verfasser die eigentliche Handlung vorantreibt. Er hält das Tempo durch, verzettelt sich nicht mehr in den endlosen Selbstzerfleischungen, die Hunters Denken und Handeln im Vorgängerband allzu stark bestimmen. Auch in dieser Hinsicht wirkt Runa katalytisch: Die Insel ist auch für Hunter eine Stätte jenseits seines Alltagslebens, mit dem er sich während seines Aufenthaltes nur sporadisch beschäftigen muss.

Ob Hunter dank des angemerkten (aber hier natürlich verschwiegenen) finalen Knalleffekts noch einmal ermitteln wird, ist unklar - soll unklar wirken, aber im Grunde lässt sich niemand vom Verfasser in die Irre führen. Stattdessen legt Beckett das Fundament für neue private Turbulenzen seines Helden, der mit ziemlicher Sicherheit recht bald seine nächste garstige Leiche unter die Lupe nehmen wird.

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Letzte Kommentare:
20.11.2018 20:14:42
Sambora

Ich finde alle Hunter Romane super. Hier wird die Stimmung auf Runa und die Wetterlage oft bemängelt. Aber genau das, fand ich super passend und spannend. Es wurde einem direkt kalt beim Lesen bzw. man war froh nicht im Sturm und Regen zu sein.
Die Wendungen zum Täter hin waren echt spannend und nicht vorhersehbar. Vielleicht sollte man auch beim Lesen/Bewerten solcher Bücher mal die Kirche im Dorf lassen :-)

16.10.2018 04:06:41
David Nobaro

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, wobei das Wetter, die Lokation und die Figuren haben mir sehr gefallen. Es war sehr spannend muss ich zugeben, aber wirklich gruselig war es nicht. Trotz alle dem sehr gut geschrieben und kann es nur weiterempfehlen, für die jennigen die es nicht gelesen haben haben echt was verpasst.

weiter so Simon Beckett (Daumen Hoch)

26.01.2018 07:39:34
mg11

Mir hat das Buch gefallen. Das erste Drittel fand ich etwas schwächer, dafür wurde das letzte Drittel umso besser. Die Wendungen am Ende der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Die Beschreibung des Wetters, bzw. die künstlich erzeugte Dramaturgie des Sturms haben etwas gestört und hätte man weniger ausführlich beschreiben können. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch mit wenig Tiefe, dafür aber mit einem soliden Fall und spannender Auflösung.

21.05.2017 00:18:04
juancho

nicht mehr ganz so gut wie der erste hunter, der vor allem auch sprachlich stark war, waehrend kalte asche mehr verkaufstechnisch aufgesetzt wurde, und manchmal leider fast schon in fitzek-stil verfiel. trotzdem spannend zu lesen und intressant. hunter ist ein interessanter charakter, werd den naechsten teil sicher auch lesen

29.09.2016 23:20:48
Vorleser

Ich lese meiner Freundin ab und an ein Buch vor. Wenn man die Sätze die man liest auch aussprechen muss, entwickelt man ein sehr spezielles Verhältnis zu Büchern. Diesen Effekt habe ich schon öfter gemerkt. Ich habe vor ein paar Jahren die ganze David Hunter Reihe schon mal gelesen und war wirklich begeistert. Wenn man die Bücher dann ein zweites mal liest, wird einem (zumindest mir) bewusst, dass die Charaktere sehr realitätsfremd sind, der Autor sich irgendwie durch die Geschichte schwafelt und eigentlich die ganze Zeit nichts passiert. Ich habe mit allen Verständnis, die auch kritische Worte zu diesem Buch finden. Richtig schlecht ist es nicht, ein drittes Mal, werde ich es sicher nicht mehr lesen.

26.09.2016 18:06:17
trafik

Auch ich fand diesen Krimi sehr gut. Simon Beckett versteht es fabelhaft eine Geschichte aufzubauen. Am Anfang langsam und dann wird es von Kapitel zu Kapitel spannender. Das war schon im ersten Buch dieser Reihe.
Auch die Personen werden beschrieben wie sie wirklich im echten Leben sein könnten.
Freue mich schon auf das dritte Buch dieser Reihe.

08.05.2016 18:30:11
Bauer Uschi

Mir hat Kalte Asche gut gefallen! Ich fand es auch spannend und gut aufgebaut! Mir gefällt, dass der "Held" Dr. Hunter auch viele eigene Probleme hat. Bei den TäterInnen tappte ich länger im Dunkeln. So manche Wendung war echt überraschend! Der 2. Schluss war eher unnötig, ich hätte das Buch ohne diesen besser gefunden!

18.03.2016 23:09:32
LuvanBee

@Gliese581c
Es ist nun einmal eines der elementaren Grundrechte unserer deutschen Demokratie, seine Meinung schonungslos einem anderen um die Ohren zu hauen, und das ist auch gut so. Allerdings ist es nur immer wieder ärgerlich und erschreckend zugleich miterleben zu müssen, wie offensichtliche ahnungslose, talentfreie, ungebildete, dafür aber unter reichlich Neid und erbärmlicher Selbstfrustation leidende Dilletanten wie Gliese581c nichts von Anderen Geschaffenes wertschätzen und einfach nur anerkennen können. Stattdessen machen sie es sich lieber zur (Lebens-) Aufgabe, mit vermeintlich literarischem Fachwissen und dem kläglichen Versuch dieses unter dem anonymen Schutzmantel eines Webforums ach so eloquent der Menschheit aufzuoktroyieren. Es ist natürlich leicht, die Leistung eines Anderen zu kritisieren und diese zu werten - und dazu noch mit solch schwachsinnigen Argumenten. Hast du es jemals selbst versucht? Ich meine, ein Buch zu schreiben? Vermutlich nicht. Simon Beckett gehört ganz sicher nicht zu den größten Bestseller-Autoren der letzten Jahre, weil er so schreibt wie er schreibt. Schon mal darüber nachgedacht? Also, ich bin der Meinung, und darum geht es hier doch offensichtlich (seine unqualifizierte Meinung ohne Sinn und Verstand zu äußern), du widmest dich zukünftig besser diesen gelben Büchern...obgleich ich mir nicht sicher bin, ob es "Wie schreibe ich ein Buch - für Dummies" oder "Literatur für Anfänger" gibt. Noch besser wäre, du lässt das mit dem Lesen ganz - sonst bist du nur dauerhaft unterfordert. Erbärmlich.

28.07.2015 13:45:02
Sus90

Eine super Geschichte. War von Anfang bis zum Ende spannend und undurchschaubar. Die Geschichte um Herrn Hunter wieder gut verständlich und auch das macht dieses Buch auch wieder aus. Auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Fakten finde ich sehr interessant. Ein Thriller muss nicht immer gruselig sein um gut zu sein. Ich fand es gut und lesenswert. Kann ich nur weiterempfehlen.

06.06.2014 15:39:05
Gliese581c

Leichte Kost, geradlinig ohne Nebenschauplätze und Rückblenden. Die Story simpel, die Ausdrucksweise ebenfalls. Trotz der geringen Seitenzahl (319) neigt der Autor zu geschwafel und es gibt viele Stellen die man getrost hätte ersatzlos streichen können ohne daß es der Story einen Abbruch getan hätte. Detaillreich wird es nur im ausschmücken des Todes der Mordopfer. Wer Spaß hat an den Feinheiten wie ein Mensch verbrennen kann kommt voll auf seine Kosten. Das Buch enttäuscht fast vollständig auf breiter Linie. Die Charaktere bleiben blaß, die Story dümpelt so vor sich hin. Ich habe das Buch vorzeitig nach 250 Seiten beendet. Wer den der Mörder war interessierte mich nicht mehr. Einen weiteren Krimi von Simon Beckett werde ich definitiv nicht mehr zur Hand nehmen. Das Buch war 5 Wochen auf Platz 1 der Spiegel Bestseller (laut Klappentext). Man fragt sich unweigerlich wer von den Käufern es bis zum Ende der Story gebracht hat und wie viele Exemplare danach bei Ebay gelandet sind.

12.09.2012 22:40:43
nobody

Ich fand "Kalte Asche" nett. Ich habe mir schon sehr bald gedacht, wer der Mörder ist und wie das ganze zusammenspielt.
Natürlich, gab es auch bei mir spannende Wendungen, aber im großen und ganzen was es schon recht schnell klar.

Das Wetter fand ich ein bisschen "too much". Wenn man meinte, okay, es ist schon schlimm, dann kam es noch schlimmer. Das hat mich persönlich etwas genervt.

Nichtsdestotrotz fand ich das Buch sehr spannend und würde es auch uneingeschränkt weiterempfehlen.

05.09.2012 17:15:51
Tafkadasom

Ich muss mich insofern anschließen, dass der Roman nicht wirklich gruselig ist. Aber er ist dennoch ziemlich gut.
Das Wetter, die Lokation, die Figuren und der Fall sind wirklich schön gestaltet und reißen einfach mit. Die Spannung ist auch gut gesät. Ich werde also definitiv weiter Simon Becket lesen.
Kurz: ein wirklich gutes Buch. 85°

09.08.2012 17:14:13
Schnagg

"Gruseliger geht´s kaum" stand auf dem Bucheinband ! ... ??? Dem kann ich mich in keinster Weise anschließen. Der Krimi war zwar nicht schlecht aber auch nicht berauschend - für mich Durchschnitt. Einen Nachschlag des Autors benötige ich nicht unbedingt. Auf der Insel war ganz schön was los ... Morde Feuerbrände etc. ... man meinte eigentlich der Täterkreis würde überschaubar sein bei den wenigen Einwohnern. Trotzdem kam es am Ende doch noch zu einem überraschenden Täterwechsel. Der forensische Aspekt war interessant. Dennoch, m.E. durchschnittler Krimi mit Null Gruseleffekt.

08.08.2012 09:47:14
snakefishhunter

Ich habe dieses Buch seit Erscheinen nun zum dritten Mal gelesen. Ich bin einfach begeistert und finde es ist das Beste der vier David Hunter Romane. Und eines der besten Bücher, die ich überhaupt gelesen habe-Ich lese Bücher eigentlich nie ein zweites Mal! Die Location, die Charaktäre sowie die Dramaturgie und die Idee sind im Gesamtpaket unglaublich gut gelungen. Den ersten Teil muss man zudem nicht gelesen haben um Kalte Asche zu beginnen. Ich kann es nur Empfehlen. Von mir bekommt es 94°

23.07.2012 14:12:04
Johannes L. aus O.

Mein 1. Beckett.
Schon die ersten Sätze des Buches lassen einen sagen - hoppla was wird das denn!? Gut ausgesuchte Location - das ständige schlechte Wetter dort vor Ort wurde zwischenzeitl. etwas nervig - gute Charakteren in einer guten Story. Könnte mehr von S. Beckett lesen. Mich hat dieser Krimi angesprochen, wobei ich mit der Meinung der Bild ("gruseliger geht es nicht mehr") nicht Konform gehen kann. Ein Krimi der anderen "guten" Art, aber von einen Thriller würde ich nicht unbedingt sprechen. Werde definitiv ein weiteres Werk probieren. Zwischen 70° & 80°.

02.07.2012 08:38:34
el-ka

Mein 1. Beckett. Ich fand ihn äußerst spannend. Die Athmophäre auf der schottischen Insel sehr dicht und überzeugend.

Dass man soviel über den Tod als physischen Vorgang lernt, finde ich auch sehr gut.

Nur halb überzeugt hat mich - nach der vorherigen Charakterbeschreibung des Täters/ der Täterin (will ja nix verraten) - letztendlich die Auflösung.

Dennoch: 85%

19.05.2012 20:38:12
MrJogaga

Mich hat der Anfang wiedermal mörderisch gefesselt,wogegen der Mittelteil an Spannung nachließ. Doch gegen Ende (letzten 3.Kap.) setzte Beckett, so einen offenen, spannenden Schluss, den ich mir nicht erwartet hatte. Mich machte es ganz nervös, sodass ich die letzten 2.Kapitel in einem durchlas und deswegen 80° von mir bekommt.
Wiedermal wunderbar flüßig zum Lesen(wie bei Chemie des Tode), und auch ziemlich informativ, da auch auf echte Morde verwiesen wird.
Somit kann ich es kaum noch erwarten, den nächsten Teil,zu lesen.

03.10.2011 19:11:12
Giorgio

Kalte Asche fand ich ein spannander Krimi mit guten Darstellern und Locations. Die Spannung steigert sich gegen den Schluss, den ich infolge des Täterwechsels als gelungen bezeichne.
Der Krimi ist für mich OK, mehr nicht. Von einem Thriller würde ich nicht wirklich sprechen. Und die "Bild"-Meinung auf der Rückseite "gruseliger geht\'s kaum" finde ich ziemlich übertrieben. Mir gefallen halt die brutalen Thriller von Tess Gerritsen oder "der Vollstrecker" besser. Aber wenn jemand nicht viel Blut mag, geht Kalte Asche in Ordnung. Von mir gibt\'s 60°

16.06.2011 20:57:37
Sarah_Ch

Ich habe "Kalte Asche" direkt im Anschluss an "Die Chemie des Todes" gelesen und war wieder ganz begeistert.

Ich war auf der ersten Seite, beim ersten Satz schon mitten im Geschehen.

Wieder ein sehr lehrreiches und interessantes Buch von Simon Beckett.

Außerdem noch eine sehr spannende Geschichte.
Keine typische Serienmördergeschichte. Sehr mysteriös und spannugsvoll das ganze auf einer, von der Außenwelt abgeschnittenen Insel spielen zu lassen.

Nur das Ende, nachdem alles vorbei war hat mir überhaupt nicht gefallen...

Ich freue mich auf ein weiteres Buch von Simon Beckett.

21.04.2011 22:59:25
Catalga

Ich liebe dieses Buch!
Generell die ganze Hunter-Reihe. Wobei mir "Kalte Asche" am besten gefällt. Ich stehe auf dieses Geheimnissvolle und Schockierende. Die letzten 3-4 Kapitel war ich hin und weg. Am Schluss dann fix und fertig mit den Nerven. So einen krassen "Täter-Wechsel" hatte ich noch nie erlebt und es hat mich absolut schockiert. Ich bin absolut begeistert. Bin mit der Hunter-Reihe soweit durch bis zu "Verwesung"..Mache mich nun an die anderen Bücher, wie "Feuerbrut", §Tiere" etc... Soll wohl alles nich so toll sein...Ich bin gespannt.

21.04.2011 21:34:56
Catalga

Ich liebe dieses Buch!
Generell die ganze Hunter-Reihe. Wobei mir "Kalte Asche" am besten gefällt. Ich stehe auf dieses Geheimnissvolle und Schockierende. Die letzten 3-4 Kapitel war ich hin und weg. Am Schluss dann fix und fertig mit den Nerven. So einen krassen "Täter-Wechsel" hatte ich noch nie erlebt und es hat mich absolut schockiert. Ich bin absolut begeistert. Bin mit der Hunter-Reihe soweit durch bis zu "Verwesung"..Mache mich nun an die anderen Bücher, wie "Feuerbrut", §Tiere" etc... Soll wohl alles nich so toll sein...Ich bin gespannt.

04.04.2011 16:26:47
Ponchman

Besser als "Chemie des Todes" aus meiner Sicht. Wer auf Krimis mit vielen Wendungen und einem unerwarteten Ende steht, ist hier gut bedient. Mir hat das Buch sehr gefallen.
Klar wirkt das Ganze ab und zu etwas übertrieben, da ich aber gerne nach Schottland fahre und die Mentalität der Inselbewohner nachvollziehen konnte, hat mir das Buch doppelt Spaß gemacht.
90°

25.03.2011 17:39:08
SteffiSch

Puh. Übertriebener hätte es Beckett eigentlich nicht machen können. Mord und Todschlag auf der ganzen Linie. Durch das ganze Buch zieht sich eine nicht enden wollende Spur des Todes und der Verletzung. Dr. Hunter schrammt gleich zweimal kurz am Tod vorbei und die Opfer werden mit der Zeit immer mehr, obwohl auf der Insel sowieso fast keiner wohnt. Mir ist bis zum Schluss nicht klar geworden, warum so viele haben sterben müssen. Im Nachhinein würde ich sagen: Das zu lesen war verlorene Zeit.

23.02.2011 19:40:56
Yizzak

Written in Bone - kalte Asche: Handwerklich solide, allerdings stellenweise zu überspannt. Für meinen Geschmack versucht der Autor sehr übertrieben Gruselszenen zu inszenieren und greift dabei oft zu Klischees. Als Unterhaltungsroman ganz passabel und spannend, wenn man das Englische aufpolieren möchte. Auf Deutsch würde ich es nicht lesen.

20.02.2011 15:01:09
ThoWie

Nach Teil 1 war ich schon begeistert, den ich im Spanienurlaub angefangen habe zu lesen und mich auch nicht davon abgehalten hat in den Schatten zu gehen (wegen der heissen Sonne) so fesselnd, Aber bei Teil 2 Kalte Asche habe ich mir gänzlich den Rücken verbrannt.Super Buch sehr empfehlenswert. Einfach Klasse und jetzt an Leichenblässe Teil 3

15.02.2011 08:38:44
Gaspar

Mein erster Roman von Beckett. Ein nach wie vor sehr gefragter Bestseller. Empfohlen von der BILD-Zeitung, die ihn als "gruselig" beschreibt. Zum Glück war das nicht der Fall. Die Forensik steht hier im Mittelpunkt, wobei die technischen Möglichkeiten auf der abgelegenen und durch ein Unwetter von der Welt abgeschnittenen Insel Runa sehr beschränkt sind. Die Handlung baut sich ruhig auf, es türmen sich keine Leichenberge. Der Schreibstil ist einfach, aber fesselnd. Es gibt Klischees und mehr als ein Mal ahnt man den Plot voraus. Wer etwas weiß und nicht redet, wird vom Täter bestraft. Es werden mehrfach Entscheidungen getroffen, die schwer nachzuvollziehen sind. Muss Constable Duncan vor dem eingestürzten Cottage die ganze Nacht bei Unwetter Wache halten?! Es wäre sinnvoller, ihn dort zu engagieren, wo dir Leiche ist.
Alles in allem aber guter Lesestoff, der nicht nur Standardmuster bietet.

80°

20.01.2011 22:56:09
Lara

Ich finde Kalte Asche aufjedenfall lesenswert!
Es gefällt mir zudem besser als der vorgänger "Die Chemie des Todes", leider geht es bei Kalte Asche, erst ab ca. der Mitte richtig los- leider.
Ich wäre nie auf die Idee gekommen wer der Mörder sein könnte und wie sich das Blatt dann doch noch wendet- UNGLAUBLICH!!!
Doch leider ist der Schluss ein bisschen "gequetscht".
Ansonsten bin ich seht begeistert!!!

17.12.2010 19:13:19
Toyota

Das 2. Buch von Beckett war ähnlich gut wie das erste. Hier war am Anfang mal wieder alles ganz anders als am Schluss. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und wieder etwas über die Anatomie des Menschen nach einer anderen Art Tod zu erfahren. Ich freue mich schon auf das 3. Buch, das ich jetzt gleich anfangen werde zu lesen.

17.12.2010 09:38:48
Pulverschnee

So, gerade ausgelesen, aber irgendwie enttäuscht. Das Ende war ja regelrecht ein schlechter Scherz, zuviel des Guten. Die Fülle der Handlungsstränge führt leider dazu, dass alles sehr aufgedrückt wirkt.
Zuvor brauchte das Buch ganz schön, um "in die Gänge" zu kommen (ca.ab S.150). Auch wurde man mit den ganzen Figuren erschlagen, die jedoch teilweise bis zum Ende blass schienen. Ich war zwischendurch recht genervt, habe nur noch quer gelesen, weil sich einfach viel zu viel wiederholte. Dafür wurd dann das ganze Spektakel in die letzten 30 Seiten "gequetscht".
"Chemie des Todes" hat sich für mich gelohnt, "Kalte Asche" jedoch eher nicht. Jetzt schaue ich, was der dritte Teil zu bieten hat!

13.12.2010 19:17:29
Carolyn

Trotz grippalen Infekts und furchtbaren Halsschmerzen musste ich das Buch bis 1.30 Uhr in der Nacht zu Ende lesen. Spannung bis zur letzten Seite. Selbst auf der vorletzten Seite dachte ich, es wäre alles aufgedeckt - da kam der letzte große \'Hammer\' .
Sehr, sehr spanned, noch besser als die \'Chemie des Todes\'. Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.

26.11.2010 16:59:20
stefanz

Ich habe dieses hochgelobte Buch zufälligerweise in die Hände bekommen und war sehr gespannt. Ich hatte schon viel über den Autor gehört und dementsprechend eine höhere Erwartungshaltung. Der Krimi hat mich jedoch sehr enttäuscht. Der Plot ziemlich fad und klischeehaft geschrieben, unglaubwürdig und eine ziemliche Raterei, wer denn jetzt der Mörder ist (zugegeben, ich kam nicht drauf). Für den Schreibstil konnte ich mich auch nicht gerade begeistern.
Positiv: "Kalte Asche" war unterhaltsam und relativ schnell zu lesen.

27.10.2010 10:14:46
VERONIQUE

wow!
ich brauche an dieser stelle jetzt nicht mehr viel zu schreiben..

das buch hat mich umgehauen, vorallem der schluss war einfach atemberaubend.

viel besser als "die chemie des todes" aber wahrscheinlich auch besser als " Leischblässe"

kein autor schafft es so schnell mich umzuhauen, aber mister beckett, gratuliere, Sie haben es geschafft..:D

wer es noch nicht gelesen hat; LEST ES!!

14.10.2010 19:20:16
stiffler

Kalte Asche ist für ein Paradebeispiel für eine tolle Geschichte, der man am Ende einfach noch zu viel reindrücken mußte.
Der ganze Plott war sehr unterhaltsam, aber das Ende hat mir das ganze Buch verdorben, ja ich fühlte mich sogar fast gekränkt ob dieses desaströsen Abschlusses der Geschichte.

Schade, denn bis auf die letzten 15-20 Seiten war das sonst eine Klasse für sich.

04.10.2010 21:09:44
Teissi

Mein erstes Buch von Simon Beckett und eines meiner ersten Bücher das ich "richtig" gelesen habe - ich war begeistert, gepannt und regelrecht süchtig nach den weiteren Seiten. Allerdings ist die Story sehr weit von jeder Realität weg und am Ende alles andere als glaubwürdig. Aber das mag ich.
Auf jeden Fall werd ich mir den nächsten "reinziehen" ...

08.09.2010 16:37:01
Spider

Ich habe erst Leichenblässe als Hörbuch,dann die Chemie des Todes-ebenfalls als Hörbuch, mir einverleibt.
Ich wusste auch recht früh,wer der Täter sein könnte und dann schliesslich auch war.Die Freude am Hören und am Lesen bleibt trotz alledem bestehen.Kalte Asche habe ich mir als "richtiges Buch" gekauft,an einem Tag durchgelesen und ich lag wieder richtig.
Ich bin ein Fan von David Hunter geworden und warte schon auf den hoffentlich nächsten "Hunter "Roman.Besonders die forensischen Erklärungen haben es mir angetan.
Und mal ehrlich--wenn man dann noch richtig liegt,kommt man sich doch fast wie ein Sherlock Holmes oder aber wie ein David Hunter vor.:-))

29.08.2010 18:03:39
kathrin

Nachdem ich "Chemie des Todes" gelesen hatte, musste ich mir unbedingt auch den zweiten Band aus der David-Hunter-Reihe zulegen.
Obwohl meine Erwartungen sehr hoch waren (Chemie des Todes war bis dahin eines der spannensten Bücher, das ich je gelesen hatte), wurden sie dennoch weit übertroffen!
Das Buch hat mich lediglich gefesselt, nach den ersten 50 Seiten konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen!
Vor allem das Ende ist der Wahnsinn!
Ich kann "Kalte Asche" nur empfehlen!

08.08.2010 02:40:17
David

"Kalte Asche" war mein erstes Buch von Simon Beckt, wenn ich ehrlich bin auch so ziemlich das erste Buch, was ich gelesen habe. Es hat sozusagen in mir die Lust am Lesen entdeckt.

Vor allem die Charaktere in "Kalte Asche" fand ich so interessant und das Ende ist einfach überwältigend.

MfG aus der Steiermark

26.06.2010 21:39:08
Vergissmeinnicht

"Kalte Asche" hat mir unglaublich gut gefallen. Meiner Meinung nach ist dieser David Hunter Fall sogar besser als der Vorgänger "Chemie des Todes"^^
Jede einzelne Seite führt durch das spannende Buch bis zum völlig unerwarteten Ende.

Ich finde, man kann das Geschehene sehr gut aus der Sichtweise von David Hunter miterleben und mitfühlen.

Dieses Buch ist absolut lesenswert! ;)
Und ich werde ganz sicher auch noch den nächsten Teil "Leichenblässe" lesen!

09.06.2010 15:00:58
jadzia_dax

Der zweite Fall von Rechtsmediziner David Hunter ist nicht minder spannend wie der erste! Und durch das Ende wird man ganz gierig auf den nächsten Teil - ich zumindest ;o)

mit hat schon der erste Teil sehr gut gefallen und ich werde der Serie treu bleiben um zu erfahren wie es weiter geht! Bin schon sehr gespannt

07.06.2010 15:24:08
klein_my

Dies war mein erstes Buch von Beckett und es hat mir gut gefallen, nicht nur deshalb weil es von der "klassichen" Ermittlungsarbeit weggeht. Die Charaktäre werden dem Leser nahe gebracht und die Gesamtatmosphäre ist ein wenig düster und geheimsnisvoll gestaltet. Vorallem das Bild von den Dorfbewohnern und deren Zusammengehörigkeitsgefühl lässt sich gut nachvollziehen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Persönlichkeiten, vorallem bei Fraser und Brody, sind gut dargestellt.
Der Spannungsbogen hält sich bis zu den letzen Seiten und ich war über das Ende, des Buches überrascht und bin natürlich auch gespannt wie es weitergeht.

07.06.2010 14:56:37
HeJe

Nach der Lektüre von "Die Chemie des Todes" war ich gespannt auf den Nachfolgeroman von Simon Beckett. Dem Leser wird bei "Kalte Asche" viel Vertrautes vom Erstlingswerk wieder begegnen, dennoch ist auch der zweite Fall von Dr. Hunter äußerst lesenswert und vor allem einfach spannend.

Dr. David Hunter kann wie auch im Werk davor komplett überzeugen und es gelingt Beckett eine Atmosphäre in diesem kleinen Büchlein zu kreiieren, die nach mehr lechzt.

20.05.2010 22:44:44
Katja

Ohje, mein erstes Buch von Beckett und mit großer Sicherheit auch mein Letztes,denn auch nicht mal ansatzweise konnte mich dieses Werk vom Hocker hauen.

Es beginnt auf den ersten Seiten interessant und spannend, der Autor vermittelt ein Gefühl für die Hauptfigur und die Insel Runa. Dann fällt das Buch in sich zusammen wie eine Kartenhaus im Tropensturm. Gepflegte Langeweile, seitenweise Abhandlungen über die Untersuchung der Leiche und Charaktere,die schemenhaft und nach Schablone verteilt sind, Kein Charakter ist mir in Erinnerung geblieben,der mich vom Hocker gehauen hat.

Eine Schlüsselszene zu Beginn des Buches lässt einen aufmerksamen Leser erahnen,wer hier was spielt. Letztlich ist die Vermutung dann auch eingetroffen.

Das alles wäre ertragbar,wenn Simon Beckett es schaffen würde,mich zu fesseln und spannend, lebendig und facettenreich die Geschichte zu erzählen. Stattdessen verliert sich der Autor in vielerlei Details. Das einzige Highlight dieses Buches,das erst auf den Seiten 230 passiert, ist bereits auf dem Buchdeckel erwähnt.

Das Ende ist unglaubwürdig, weit daher geholt und man fragt sich, der Autor einen "veräppeln" möchte. Und wie das Buch wirklich ausgeht,erfährt man leider erst im nächsten Teil dieser Reihe um David Hunter.

Von mir gibts 35 °.

11.05.2010 19:56:20
Sabine

Also ich habe das Buch jetzt gelesen und fand es eigentlich recht schön geschrieben. Ich mag den Schreibstil und da stört es mich nicht, dass sich grobe Sachen aus dem ersten Teil wiederholen.
Allerdings muss ich sagen, dass es auch im zweiten Teil irgendwie klar war, wer der Mörder ist bzw etwas damit zu tun haben muss. Allerdings war es nicht ganz so extrem wie im ersten Teil, wo ich eigentlich nach recht kurzer Zeit geahnt habe, wer es war, da sich die Sache mit dem Mörder doch recht stark an Klischees orientiert. (Mehr mag ich dazu jetzt mal nicht schreiben, um eventuelle Interessenten nicht durch Spoiler abzuschrecken)
In "Kalte Asche" hab ich dann doch mehr gegrübelt, wurde am Ende aber mit meiner wagen Ahnung nicht völlig überrascht.

Nur das Ende war irgendwie... seltsam.
In jedem Fall muste ich mich jetzt sofort an den PC setzen um zu schauen, obs da noch eine Fortsetzung gibt um meine Neugier zu stillen in Bezug dessen, was jetzt eigentlich im Endeffekt passiert ist.

Ich persönlich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man Thriller mag.
Es ist spannend und bietet einiges an Abwechslung. Irgendwo fühlt man sich in David Hunter richtiggehend hinein und versucht seine eigenen Schlüsse aus dem Verwirrspiel zu ziehen.

16.04.2010 15:46:47
Dana

Ich hatte Spaß mit der "Chemie des Todes" und auch "Kalte Asche" habe ich zügig durchgelesen.
Allerdings war mir die Handlung auch zu aufgekocht und das große Finale zu abgefahren.
Man geht aber wirklich mit zu hohen Erwartungen ran. Wäre es irgendein No-name-Autor, den man am Bahnhofskiosk mitnimmt und im Urlaub liest, wäre man wahrscheinlich begeistert.
Solide Thrillerarbeit, aber der Wahnsinnskick fehlt.
70°

07.04.2010 13:07:30
liebchen007

Huhu,

nachdem ich "Chemie des Todes" gelesen habe, kaufte ich mir "Kalte Asche" und da ich oft gehört habe, dass der Autor sich noch mehr steigert, hatte ich große Erwartungen. Die wurden leider nicht erfüllt. Ich finde, dass es wieder ziemlich gleich ist, weil es wieder in so einer Gemeinde spielt, zu der er "nie dazugehören wird" usw. vieles wiederholt sich einfach. Ich werde "Leichenblässe" definitiv nicht lesen. Aber jeder hat einen anderen Geschmack. ;-)

27.03.2010 20:06:59
Marie

Hallo,

ich muss sagen, dass dieses Buch mein neuer Liebling ist.

Es ist superspannend und ich finde es grade realistisch.
Vorallem kann man sich echt gut in die Situation reinversetzen.

Ich habe Chemie des Todes noch nicht gelesen. Werde es aber so bald wie möglich tun.

Ich fande es einfach nur spitze. Obwohl das Ende echt krank ist und ich vielleicht Albträume bekommen könnte. :D

Grüße..

14.03.2010 12:13:22
Nadja

Das war mein erstes Buch von Simon Beckett und ich habe mir ehrlich gesagt schwer getan es zu Ende zu lesen.
Der Schreibstil und die Story haben mir überhaupt nicht zugesagt.
Vieles klingt unglaubwürdig und wie aus einem Billig-Film.
Chemie des Todes habe ich einige Zeit danach angefangen, habe es aber nach ein paar Seiten zugeklappt und auf die Seite gelegt, weil ich es einfach zum Gähnen fand.

14.03.2010 01:26:31
Sophies_Welt

Dies Buch wurde mir zum Geburtstag geschenkt, damit ich Simon Beckett mal kennen lerne. Schon als ich das erste Kapitel begonnen hatte, wusste ich, dass das ein Buch werden wird, wo ich nicht aufhören zu lesen kann. Und es war so. Die Geschichte ist wirklich spannend geschrieben, hat immer wieder unerwartete Wendungen. Man bildet sich selber eine Meinung, wer der Mörder sein könnte, jedoch liegt man bei Beckett immer völlig falsch mit seiner Annahme. Dies finde ich eine der tollen Sachen, weil man nie im geringsten erahnt wer nun der Mörder ist, und wenn es sich nacher rausstellt man auch sehr raffiniert sein müsste um zuvor darauf gekommen zu sein. Auch das Ende hält einem in Atem, das Buch endet quasi und lässt uns in der Schwebe wie es nun weitergeht. Ausgezeichnet gemacht!!! Kann das Buch nur empfehlen!!

03.03.2010 17:13:26
tumleh

Ich bin begeistert. Man konnte die Atmosphäre auf dieser Insel miterleben als wäre man da. Sauwetter, keine Verbindung zur Außenwelt und ein Mord nach dem anderen. Dazu echte Typen, einer undurchsichtiger als der andere. Wenn dann, wie bei Beckett auch noch der Schreibstil stimmt, fehlt wirklich nichts mehr zu einem guten Krimi. Hinzu kommt, dass mich das Ende gleichermaßen verblüfft wie amüsiert hat. "Kalte Ache" war nach der "Chemie des Todes" der zweite Beckett, den ich gelesen habe, aber bestimmt nicht der letzte.

05.02.2010 21:54:03
zenek

Sehr gut- verzwickt, unerwartet. Am anfang störte mich vieles- vor allem die ich-perspektive. Auch die ersten fünfzig bis hundert seiten zogen sich schrecklich hin- bis es krachte- ungereimtheit über lösung. und am ende kommt es ganz anders...
Allerdings kann ich den Roman, den ich davor gelesen habe mit mehr Bravour behandeln (es war der seelenbrecher von fitzek), es ist zwar nicht so verzwickt, aber das gewisse etwas. Feeling. Mag es an meinem Geschmack liegen...
89°

04.02.2010 21:56:06
Raphina

also ich für meinen teil finde dieses buch schrecklich, ich habe auch Chemie des Todes als erstes gelesen und fand dies viel spannender. Wie meine ganzen vorredner schon gesagt haben hat sich in Kalte Asche vieles wiederholt.
Ich habe das Buch lediglich zuende gelesen weil ich zu stolz war es in die Bibliotek zurück zu bringen wo ich 6 wochen jeden 2 tag da hin bin um es entlich zu bekommen.
die meiste zeit habe ich mir selber die frage gestelt welche figur es nicht zuzutrauen wäre und habe der dan den mord angehangen. Am ende waren es meiner meinung nach zu viele die da irgendwehn getötet haben.
Und was um himmels willen ist mit dem Hunter passiert? volkommen dumm

30.01.2010 22:13:37
bravopunk

Ich finde "Kalte Asche" nicht sehr lesenswert. Zumindest nicht, wenn man "Die Chemie des Todes" schon kennt.Es wiederholt sich mir zu viel.
Die Geschichte spielt wieder in einer kleinen Gemeinde, in der jeder jeden beschuldigt. Auch die abgeschottete Insel Runa hat nur unwesentlich weniger Unterschiede, als die abgelegene Gemeinde. Es steht wieder schnell fest, dass der Mörder unter den Gemeindemitgliedern zu suchen ist.
Außerdem war Dr. Hunters Polizeiunterstützung auch im ersten Teil ohne Sturm nicht wesentlich größer.Um Spannung zu erzeugen liest man wieder häufig "... , aber es sollte anders kommen", zumindest gefühlt. Ich hatte gehofft, dass sich das im Nachfolger änderte.Das Tempo hat dafür etwas angezogen. Es wird nicht mehr so detailliert auf die Charaktere eingegangen. Dies wird dafür durch einige (bisweilen abstruse) Actioneinlagen ersetzt.
Apropos abstrus: Als der so erfahrene Dr. Hunter Fotos von Vermissten "ein paar Stunden eingehend betrachtet" hat und vor Müdigkeit kaum noch kann, fällt ihm ein doch auch eventuell mal der Bildunterschrift einen schelmischen Blick zu widmen.
Und schwupp-di-wupp, da stehen ja genau die Merkmale, nach denen er die ganze Zeit gesucht hat. WTF?
Ich habe lauthals gelacht und der Roman war für mich gelaufen.Das Ende scheint stilistisch auch wieder mit überraschenden Wendungen gespickt zu sein. Was meine Motivation nicht hebt.Wer den ersten Teil nicht kennt und Logiklücken in einem Krimi verkraften kann ist mit diesem Buch ganz gut bedient. Anderen Interessenten würde ich raten es sich nur zu leihen.

27.01.2010 04:05:42
Tina

es tut mir leid, aber das buch fand ich nicht so toll... den anfang fand ich eher quälend. einfach zu langweilig. das ende ging dann , aber irgendwie so bei den haaren herangezogen. und ich muss sagen, mir gefällt die ich erzähler form so gar nicht. das ging mir teilweise tierisch auf die nerven. ich weiß gar nicht mehr, ob es bei chemie des todes auch so war. das buch fand ich aber gut..

08.01.2010 23:41:58
frolleinvomamt

Kann mich Ernst Hallers Kommentar weitestgehend anschließen:
Am Anfang wird mit billigen Horrortricks Spannung erzeugt.
Dass der Verdacht dann, klar, auf einen Jungen mit Akne fallen muss, versteht sich von selbst. Und dass die Reichen immer Dreck am Stecken haben, weiß man ja seit "Derrick".
Mehr mag ich zu den billigen Versatzstücken nicht sagen, sonst müsste ich spoilern.

"Die Chemie des Todes" hat mir ja noch einigermaßen gefallen, aber "Kalte Asche" hab ich zum Ende hin quer gelesen.
Zu konstruiert, zu viele Schlenker, zu plakativ die Bösen.

75° von mir, weil grade Winter ist.

08.01.2010 22:16:39
elisa

Also ich fand das Buch wirklich super! Es war spannend und wirklich fesselnd. Das einzige, was mich gestört hat war, dass es am Ende, wo man dachte, der Täter steht fest, doch noch jemand anders war. Man konnte zwar mitraten, aber das Ende war echt überraschend , da wär ich nie drauf gekommen. Gut finde ich, dass man auch viel lernt und man ist auch erstaunt und verblüfft, worauf die Komissare alles achten. Alles ist ziemlich logisch und gut durchdacht. Doof fand ich aber, dass er am Ende gestorben ist :(
Wie kann man denn da eine Vortsetzung schreiben?
Aber insgesamt fand ich das Buch - bis auf den Schluss - klasse und würde es weiterempfehlen.

21.12.2009 14:25:02
Nao

Ich muss zugeben, ich bin bei Büchern zwar nicht verpeilt, aber.. Irgendwie kommts manchmal, dass ich den 2. vor dem 1. Teil lese ^^"
Mir persönlich gefiel \'Kalte Asche\' aber besser. Es hat meiner Meinung nach mehr Spannung dringesteckt - nicht dass es in \'Chemie des Todes\' nicht so wäre, aber ja...
Ich bin kein Mensch, der die Nacht durchliest und mache da eigentlich keine Ausnahmen, aber \'Kalte Asche\' hat das ein mal geschafft, weil ich sonst vor lauter Gehibbel (Fragen, Leichter Verfolgungswahn (Leider x_x) usw) nicht hätte schlafen können.
Am Ende haben sich die Ereignise zwar regelrecht überschlagen, aber ich fand das eigentlich ganz gut - gibt nochmal was zum Denken^^Insgesamt fand ich das Buch echt super; das ist auch der Grund, warum ich es für meine Buchvorstellung ausgesucht habe. (btw, eine Klassenkameradin hat sich für \'Chemie des Todes\' entschieden :D)

14.12.2009 13:58:15
Ernst Haller

Schlimmes Buch. Ich habe es wütend in die Ecke gehauen - der einfache Grund: dem Autor ist irgendwie nichts neues eingefallen. Schon das erste Buch war kein Hammer - aber dieses schlägt dem Fass den Boden aus: im Groben wieder die selben ausgelutschten Personenschemen (erfahrener Mentor, unfähige Ermittler, sympathische junge Frau die fast getötet wird), ähnliche "überraschenden Wendungen", die unzähligen persönlichen Beinahe-Tode der Hauptfigur: GÄHN!

Ich kann die ganzen positiven Kommentare nicht verstehen: Lest mal gute Krimi-Literatur, z.B. "Verblendung", dann erhöht sich Euer Anspruch vielleicht!

17.09.2009 10:56:01
simsa

Erst einmal muss ich sagen, dass mir Dr. David Hunter als Hauptfigur sehr gut gefällt. Da ich ja "Die Chemie des Todes" vor diesem Buch gelesen habe, war mir die Figur noch sehr vertraut und ich hatte wirklich Lust neues zu erfahren.

Auch bei "Kalter Asche" geht es sofort spannend los.
Ich befand mich beim Lesen regelrecht auf der kleinen schottischen Insel Runa und konnte den Wind spüren und die salzige Luft schmecken.

Über den kompletten Lesezeitraum hatte ich auch zum Mord so meine Theorien, die aber immer wieder umgeschwungen sind. Teilweise haben sie sich auch später bewahrheitet, aber auf den Showdown am Ende wäre ich nie gekommen.

Es ist wirklich bis zur letzen Seite spannend!!!

25.08.2009 20:50:03
Kasia

Nach "Die Chemie des Todes", das Buch hat mir leider nicht ganz so gut gefallen, lieh ein Freund mir "Kalte Asche" aus.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch super fand. Was mir schon bei "Kalte Asche" auffiel ist, dass der Autor die Fähigkeit besitzt, die Dinge in vielen Details zu beschreiben. Das erzeugt beim Leser ein genaues Bild der Gegenstände und Personen, die Beckett uns näherbringen möchte.
Ich fand "Kalte Asche" sehr spannend. Die Geschichte war sehr gut und mit einfachen Worten erzählt.
Beckett ist es zu verdanken, dass man den Sturm, der im Buch tobte, auch in der Realität spüren und hören konnte.
Beklemmung machte sich breit.
Den Hauptdarsteller im Buch fange ich an zu mögen. Ein Mensch mit Ecken und Kanten, wie er mir am symphatischsten ist.
Das Ende ist für den Leser überraschend.
Zum Glück war das Unerwartete relativ kurzgehalten, so dass das Ende nicht reißerisch wurde.
Bin gespannt auf weitere Bücher, die ich von Simon Beckett nach diesem hier lesen werde.
"Kalte Asche" bewerte ich hier mit 82° und empfehle es gerne weiter.

11.08.2009 15:42:02
Katrin

Im Gegensatz zu dem Vorgänger war das Buch sehr spannend. Den Vorgänger fand ich bis auf die letzten 100 Seiten eher langweilig... Da war zu viel Schnick-Schnack zwischendurch.
Trotzdem kann ich Kalte Asche nur empfehlen. Liest sich echt super :-) und kann locker an einem Tag verschlungen werden.
Das Ende war für mich doch eher überraschen...
Freu mich auf den neuen Band ...

07.08.2009 18:06:41
josen

Super spannendes Buch. Locker an einem Tag lesbar (inkl. Nacht), da es wie die Vorredner bereits schrieben echt spannend ist.
Wobei ich (leider) fand, dass der Mörder und allgemein die Auflösung der verschiedenen Mörde recht früh erkennbar ist. Fand ich jedenfalls. Trotzdem musste ich mir meine Vermutungen schnellst möglich bestätigen lassen und wurden dann durch den ein oder anderen Zusammenhang doch überrascht. Wobei das Ende zwar überraschend aber nicht ganz unerwartet kam.
Wie auch bei der "Chemie des Todes" gab es in diesem Buch zu viele Anspielungen auf den Mörder, wobei man sich nie ganz sicher sein kann.
Ich würde es trotzdem jedem empfehlen.

28.07.2009 17:07:53
Janna

also ich fand kalte asche echt fesselnd und musste die ganze nacht durchlesen bis ichs durch hatte und weglegen konnte! (also in klausrphasen oder so wenn man eigentlich lernen sollte lieber die finger vom buch lassen;))
allerdings wird auf den letzten 40 seiten der täter noch zigmal umgekehrt, was dann etwas konstruiert rüberkam aber egal - leichenblässe werd ich auf jeden fall auch lesen!

26.07.2009 18:36:56
Mistie

Das Buch liest sich genauso gut wie sein Vorgänger "Chemie des Todes" und ich werde wohl auch noch das dritte Buch mit David Hunter lesen. Der Stil von Beckett ist flüssig und es mangelt auch nicht an sogenannten "Cliffhangern".

Mir persönlich hat "Chemie des Todes" besser gefallen weil David Hunter in dem Buch "mehr Tiefgang" hat. Vielleicht habe ich zuviel erwartet . mir scheinen in "Kalte Asche" viele Gefühle nicht echt oder gar aufgesetzt. Schade.

Ich werde das Buch trotzdem jedem weiterempfehlen der grösseren Wert auf Action als auf Psychologie legt, denn es ist in jedem Fall eine rasante Story!

25.07.2009 21:15:47
Mariechen

Mir gefällt das Buch sehr, allerdings nicht so sehr wie der Vorgänger.

Den Schreibstil find ich richtig gut, wobei ich die Story an sich ein wenig unrealistisch finde.

Ich frage mich aber woher D. Hunter wusste, dass die Strachans Geschwister waren?!

Diese Tatsache kam nämlich ziemlich abrupt und hat mich verwundert.



Vielleicht hat jmd von euch eine Erklärung ;-)

01.07.2009 22:32:21
bücherfreak

Ein absolut bis zum Schluß spannendes Buch, das man nicht gerne aus der Hand gibt. Immer wenn man denkt man käme dem Rätsel auf die Spur, wird man gleich besserm belehrt. Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Der einzige Nachteil ist, das man sich gezwungen fühlt sofort in den nächsten Buchladen zu laufen um sich" Leichenblässe" zu besorgen!

30.06.2009 15:43:49
nobi

Also ich kann mich den allgemeinen Lobeshymnen hier nicht anschliessen.
Ich fand ihn längst nicht so spannend u. gelungen wie den Vorgänger"Die Chemie des Todes" fand ihn eher etwas zäh u. langatmig. Was mir auffiel, das mindestens 20x die Redewendung "der Regen peitschte" o. "vom Regen/Wind gepeitscht" wiederholt benutzt wurde; auch nicht sehr einfallsreich.

28.06.2009 21:32:38
Corinna

Ich fand den Roman echt Klasse!Was mir echt nicht gepasst hat, war das Ende!Was im Prinzip kein Ende war!Weil der Roman so zu Ende geführwurde,das man den Nachfolgeroman lesen will!Das empfinde ich wie bei schlechten Filmen,wo sofort klar ist da kommt ein Nachfolge Film!Aber nichts desto trotz sehr gelungen!Ich mußte einfach nur lesen und habe mich geärgert,wenn ich den Roman an die Seite legen mußte,weil ich ja noch andere Pflichten hatte,wie z.B.
Arbeiten!

26.06.2009 18:39:26
teresa martin

Ich liebe dieses Buch! Er ist ein toller Autor mit einem großartigen Werk!
ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen und war traurig als es vorbei war...
Als nächstes will ich noch Chemie des Todes lesen und leichenblässe...mal gucken ob diese Bücher noch besser werden können...?!
Ich kann allen anderen nur diesen Autor weiter empfehlen!

19.06.2009 13:02:54
Bell

Das Buch hat mich wieder richtig gefesselt, und das, wo ich mitten in einer Leseblockade steckte - "Kalte Asche" hat mich da rausgeholt. Leider ging es mir ein paar Tage nicht so gut, sodass ich immer nur in kleinen Häppchen lesen konnte, trotzdem war ich immer sofort wieder in der Geschichte. Simon Beckett schreibt einfach super, er bringt dem Leser die Figuren nahe, legt genug Spuren zum Mitraten, fährt reichlich Verdächtige auf und auch den Sturm kann man beinahe hören und fühlen.

Wie schon in "Die Chemie des Todes" trägt er mir am Ende viel zu dick auf, trotzdem 90 Grad für einen sehr spannenden und atmosphärischen Thriller!

17.06.2009 23:10:48
Thommy191968

"Kalte Asche" ist ein weiteres Meisterwerk von S. Beckett. Der zweite Fall mit David Hunter ist ein sehr spannender Krimi mit toller landschaftlicher Beschreibung. Viele Irrungen und Wirrungen führen schließlich zu einem sehr überraschenden Ende. Beckett führt seinen Lesern vor Augen, wie wichtig es ist, nicht von Annahmen und Vermutungen auszugehen. Der Roman erhält von mir 90 Grad.

14.05.2009 17:56:34
Bernhard B.

Das Buch ist wirklich spannend und lesenswert. Ein toller Krimi und eine fesselnde Handlung. Mir scheint jedoch dass der Autor irgendwann gemerkt hat, dass die Story zu Ende gehen muss. Da strickt er sich was zusammen, was meines Erachtens nicht zu der vorherigen Schreibweise passt. Da werden auf Teufel komm raus Täter und Schuldige zusammengeschustert. Und Höhepunkt des ganzen Finales, so ziemlich ganz zum Schluss, einfach grotestk und völlig unglaubwürdig. Werde das Buch aber trotzdem weiterempfehlen, vielleicht sehen das andere nicht so kritisch wie ich.

09.05.2009 11:14:52
Wendy

Kalte Asche ist einfach nur genial. Man denkt jetzt sei alles klar und Firede, Freude, Eierkuchen, doch natürlich ändert sich alles zum Schluss nocheinmal auf den letzten wenigen Seiten.
Wirklich spannend und fesselnd geschrieben. Ich konnte das Buck einfach nicht mehr aus der Hand legen. Eindeutig die perfekte Lektüre für Gänsehaut-Fans. Ich hoffe wirklich dass es noch mehr Bänder geben wird. :)

15.04.2009 17:37:13
Vince-Garron

Der Roman war wirklich Weltklasse das beste Buch was ich in der letzten Zeit gelesnen habe.Er war von der ersten Seite bis zur letzten Seite voller Spannung!Man konnte den Roman gar nicht aus der Hand legen.Auch hat es Beckett geschafft den Personen und der Umgebung eine Sehle zu geben so das man sich richtig in David Hunter rein versetzen konnte war einfach Superklasse.Habe mir gleich den dritten Band geholt um zu erfahren wie es weiter geht.

15.04.2009 11:12:58
Frank

Solider, sehr gut lesbarer Mainstream.
Der bereits aus "Chemie des Todes" bekannte Simon Hunter wird bei einem scheinbar mysteriösen Fall um seine Mithilfe gebeten.
Auf der Insel "Runa" wurde eine (fast) völlig verbrannte Leiche gefunden. Mord oder kein Mord - das ist hier die Frage.
Gemeinsam mit dem ehemaligen Polizisten Brody und dem eher unkooperativen Sergeant Frazer geht er der Sache nach. Als dann weiter Morde geschehen und die Insel durch einen Sturm von der Außenwelt abgeschnitten wird, beginnt eine verzweifelte Suche nach dem Täter.
Beckett legt geschickt falsche Fährten, verheddert sich aber in der an den Haaren herbeigezogenen Auflösung des Falles. Die Atmosphäre der kargen, unwirtlichen Insel hingegen gelingt ihm gut, auch die Charaktere sind gut gezeichnet.
Völlig überflüssig hingegen der "schockierende" Schluß - was dann daraus wurde beantwortet sich mit "Leichenblässe". Trotz aller Kritikpunkte- für "zwischendurch" sicherlich keine schlechte Wahl.
70%

26.03.2009 10:18:11
Lese-Bine

Ich finde Kalte Asche ist noch einen Tick besser als Chemie des Todes. Zum einen liegt es wie ich finde an dem Umstand daß es auf der Insel Runa spielt und es zu dieser Zeit aufgrund des Wetters nicht möglich ist die Insel zu verlassen. die Akteure wurden so beschrieben dass man sie zum einen kennen lernen konnte ohne großartig durcheinander zu kommen aber auch nicht so dass es einem zu viel wurde. Auch die Überraschungen/ Wendungen haben für mich die Spannung beim lesen erhalten. Und ein wie ich finde sehr gelungenes und überraschendes Ende!

25.03.2009 17:14:30
rosentot

Ich habe "kalte Asche" vor 2 Tagen zuende gelesen. Ich traue mir kaum meine Meinung zu sagen, da ich trotz des viel gelobten Autors überhaupt nicht
überzeugt davon bin (war übrigens mein erster Beckett).
Die Geschichte begann vielversprechend, aber schleppte sich dann dahin, zum Schluß wird man mit der Holzhammertechnik überrumpelt und mit Tatsachen überschüttet auf die es im Buch nicht die kleinsten Hinweise gab.
Von mitfiebern und raten,wer der Täter ist, konnte keine Rede sein. Es haben mir auch etwas mehr Dialoge und zwischenmenschliche Beziehungen gefehlt. Und eins will mir nicht aus dem
Kopf - von wem hat Mary die rote Jacke?-

20.03.2009 19:03:46
marco

an simon beckett scheinen sich wohl nach wie vor die geister zu scheiden, was zumindest auch zeigt, von wie vielen er gelesen wird. man braucht nur auf die aktuellen bestseller-listen zu schauen.
wenn man bei "kalte asche" eine print-version von CSI erwartet ist man vielleicht tatsächlich enttäuscht. sucht man dagegen ein wirklich spannendes buch, vor dem hintergrund einer grandiosen kulisse, dann liegt man hier richtig. "kalte asche" ist eine gelungene mischung aus who-done-it-novel, schauerroman und abenteuergeschichte.
vielleicht nicht unbedingt der große literarische wurf und auch keine moralisierende besserwisserei a la donna leon. dafür eher ein buch für "große jungens". man mag dem autor vorwerfen, dass er simple stilmittel verwendet, um künstlich spannung zu erzeugen. sei´s drum, ich fand es trotzdem klasse!

03.03.2009 12:14:47
pescheg

«Kalte Asche» hat mich etwas mehr überzeugt als die «Chemie des Todes». Die Handlung treibt stärker vorwärts, enthält weniger Psycho-Gedönse und ist richtig schön spannend. Aber immer noch werde ich nicht ganz warm mit Simon Beckett. Obwohl – vorhin habe ich gerade das höchst interessante Interview mit Beckett hier auf der Krimicouch gesehen und muss sagen, dass er doch ein ganz sympathischer Kerl ist, der bescheidener wirkt, als seine Bücher ahnen lassen.

Was mich an «Kalte Asche» stört, sind die vielen Twists, der allzu sehr gesuchte Überraschungseffekt und Becketts Unart, immer wieder am Ende eines Abschnitts einen einzelnen allein stehenden Satz zu platzieren, der die Geschichte dramatischer machen soll, aber meist nur plump ist. Trotzdem, die Mischung aus amerikanischem Thriller und englischem Krimi ist reizvoll und zieht einen ganz schön in ihren Bann. Lesenswert, wenn auch kein literarisches Meisterwerk.

01.03.2009 17:58:19
pe1n

Ich muss zugeben, dass ich bis kurz nach der Mitte des Buches eher enttäuscht war.
Ich hab ein paar Wochen zuvor den ersten Band "Chemie des Todes" gelesen, das mich das ganze Buch hindurch richtig gefesselt hat.
Doch die rasante Entwicklung gegen Ende des Buches hat alle Enttäuschung wet gemacht. Die Spannung hat sich unbermerkbar aufgebaut und ist dann in einem Ruck hinausgekommen.
Jetzt halte ich es sogar für besser als den Vorgänger.
Sehr toller Autor. Die 2 besten Thriller, die ich gelesen habe stammen von ihm.
Spitzenklasse!

19.02.2009 14:18:37
zugroaster

Hier muß ich meinem Vorschreiber Recht geben. Das Buch ist wirklich spitzenmäßig.
Man rätselt die ganze Zeit über wer der Mörder ist und man kommt nicht drauf.
Die Story liest sich sehr flüssig und ist sehr spannend geschrieben.
Die Charaktere sind sehr sympatisch.
Das Ende ist der Oberhammer und man möchte am liebsten gleich weiterlesen.

19.02.2009 10:01:34
DerMarcel

Meiner Meinung nach ein Meisterwerk, genauso wie "Die Chemie des Todes". Die Beschreibungen der Leichen und der Arbeit von Dr. Hunter, einfach ein "Genuss" zum Lesen. Ich denke, dass man das aber mögen muss, um zu verstehen, was er damit meint. Sehr spannend, immer wieder falsche Fährten und er beschreibt alles so, dass man einfach in einen Strudel des Verbrechens gezogen wird, das man selbst am liebsten lösen würde.

17.02.2009 21:16:41
Dickie_Greenleaf

Stimme lilalu in allen Punkten zu. Vor allem folgende Passage spricht mir aus der Seele:

"Dem Autor fehlt es schlicht an echter Schreibkunst, es fehlt ihm auch an Kreativität, ihm geht das Abgründige nicht von der Hand - seine Figuren sind so furchtbar hölzern, und alles ist immer so vorhersehbar. Er ist eher Journalist als Autor - seine akribischen Berichte über den Zustand der Leichen sind sicherlich gut recherchiert, das mag ich nicht in Abrede stellen, aber es ist einfach langweilig! Da kommt null Spannung auf!"

15.02.2009 17:03:37
Ratz.Fatz

Liebe Leser und Kommentatoren: würdet ihr BITTE NICHT in Euren Kommentaren Dinge schreiben wie: "das offene Ende hat mich frustriert" oder "der Autor erfindet eine "Mittäterin""?!!! Das verdirbt einem die Spannung beim Selberlesen! Man kann doch auch ein Buch bewerten, ohne etwas über das Ende zu schreiben. Übrigens: Kalte Asche ist ein klasse Buch.

12.02.2009 18:05:57
Malu

Das ist einer der besten Thriller die ich bis jetzt gelesen habe. Das Buch "Kalte Asche" hat mich sehr gefesselt.
Ich wusste bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist.
Und das mit dem offenen Ende, nicht schlecht. Gut gemacht.
Da ist "Leichenblässe" von Simon Beckett schon Pflicht.
Freu mich schon auf das Buch.

03.02.2009 10:36:36
logoross

Nachdem mich "Die Chemie des Todes" anfangs schon irgendwie fasziniert hatte, war ich sehr erfreut, dass es einen zweiten Band gibt. Allerdings war ich dann schnell ernüchtert, denn die Handlung ist zwar irgendwie spannend, aber so durchsichtig, dass man eigentlich gar nicht weiterlesen müsste, um zu wissen, wie es ausgeht.
Lediglich der Schluss zeigte, dass es sich gelohnt hat, dranzubleiben, allerdings fand ich ihn irgendwie frustrierend.

03.02.2009 10:21:35
Hans Bury

War das Buch "Kalte Asche" nun gut oder nicht?Habe es immer wieder mit Vorfreude in die Hand genommen und weitergelesen. Obwohl mir mit dem Hintergrundwissen aus "Chemie des Todes" recht schnell der Täter "bekannt" war. Auch lief die ganze Handlung dann auch darauf hinaus, bevor der Autor eine überraschende "Mit-Täterin" erfindet, deren Geschichte schon etwas an den Haaren gezogen daherkommt. Hat mir das Lesen etwas verdorben, wie auch das offene Ende mit Knalleffekt. Schade - hat den spannenden Gesamteindruck leider etwas verwässert.

31.01.2009 09:53:09
Melanie80

"Chemie des Todes" war schon ein gutes Buch, aber "Kalte Asche" toppt es doch noch!
Dr. David Hunter macht wieder einmal einen super Job. Bis zum Ende war ich nonstop am rätseln, wer wohl der Mörder sei ... man kann es einfach nicht aus der Hand legen! Spannung pur!
Ich freue mich schon sehr auf den Nachfolger "Leichenblässe"

20.01.2009 15:09:32
Kai80

Hallo!

Die Fortsetzung von "DIE CHEMIE DES TODES", finde ich mehr als gelungen.

Im gegensatz zu einigen anderen Meinungen die gelesen habe finde ich den zweiten Teil "KALTE ASCHE", noch besser als "DIE CHEMIE DES TODES".

Man konnte sich wieder ein genaues Bild der umgebung machen, wie es auf der einsamen Insel abgeschnitten von der Außenwelt ist.

Spannung wieder bis zum Schluß, bin froh das der dritte Teil da ist "leichenblässe" steht schon im Regal.

12.01.2009 16:41:03
thola

Wer Chemie des Todes gelesen hat wird bestimmt viele Parallelen zu diesem Buch ziehen können. Auch dieses Buch ist sehr gut gelungen in meinen Augen. Ein spannendes Buch voller überraschender Wendungen brilliant geschrieben. Es ist faszinierend und man möchte es gar nicht aus der Hand legen... Dr. David Hunter ist ein Forensiker und Simon Beckett versteht es sehr gut den Leser in die forensische Arbeit mit hineinzuziehen und vermittelt einem durchaus eine Gänsehaut.

06.01.2009 17:06:29
bushido

hamma gei alda das rockt ect die buse alda besser gehz nich wat n krasser shit alda meine homies meinten auch das haut die tint in füller ohne scheiß alda. der best krimi ever ilove you simon beckett du bist er beste alda. komm auf eins meiner fetten konzerte ich blas dir den schmalz aus den ohren mit meinen realen ghetto raps alda. wenn du oder einer von dein tighten literator kollegas beef mit nem anderen schriftsteller hat muss du dich bei mir nur melden ich ruf meine homies an und dann gibts aufs maul ich schwörs auf meiner mudda und meiner famila. ich hab heuteersneue lieferung von waffen bekommen alda ich bin graad dabei ir armee aufzubauen . wenn du was kaufen willst musst du dich nur bei BUSHIDO melden ich kann dir alles besorgen was du wilsst vonn messer bis schlagring, wnn du härtere sachen willst und richtig die action bomben willst hab ich auch mps maschienegewehre und raaketenwerfer for you alda. aber ich hab nicht nur waffen im angebot wenn frauen oder drogen willst kann ich dir auch das besorgen immer senrecht bleibem alda PEACE!

06.01.2009 09:31:50
Christa Frittum

bereits auf der ersten seite bekommt man im nacken dieses eigenartige gefühl, dass sich einem die haare sträuben. und so geht es weiter. nicht gerade die optimale bettlektüre um einen guten schlaf zu garantieren, insbesondere wenn sich bei david hunter unbehagen breit macht.
spannend von der ersten bis zur letzten seite außerdem sehr gut recherchiert. anhand der danksagung auf der letzten seite weiß man auch wo simon beckett seine quellen bezieht.bin auf weitere bücher von simon beckett gespannt.

03.01.2009 23:38:34
lilalu

Hm. Naja, was soll man zu diesem Buch sagen? Ich habe mich durchgequält, ganz ehrlich! "Die Chemie des Todes" fand ich insgesamt jetzt nicht so den Ober-Knaller, aber noch ganz gut lesbar. "Kalte Asche" ist aber mal richtig übel, finde ich! Wo ist denn da das Überraschende? Der Story fehlt der Drive, das ist einfach öde erzählt - ständig laufen in sturmdurchpeitschter Nacht irgendwelche Gestalten vor irgendwelche Autos, dauernd fackelt einer irgendwas oder irgendwen bis zur Unkenntlichkeit ab - und, wer hätte es gedacht??? - die Auflösung ist nahezu identisch mit dem Erstlingswerk, wenngleich der Autor zumindest dieses Mal von einem amerikanischen Showdown absieht und die Lösung etwas geruhsamer angeht. Allerdings sind die letzten beiden Seiten dann natürlich wieder arg pathetisch und sollen wohl Zweifel am Fortbestand der David-Hunter-Serie aufkommen lassen, (was ehrlich gesagt kein allzu großer Verlust wäre...) aber davon lassen wir uns als versierte Leser natürlich nicht beirren: Ich persönlich tippe ja stark darauf, dass der nächste David-Hunter-Roman auf einem Schiff spielen wird (das ist jetzt zumindest der einzige abgeschiedene Ort, der mir noch einfällt - englisches Kuhkaff und einsame Insel hatten wir ja schon, und der Autor scheint ja nicht besonders kreativ veranlagt zu sein und sucht sich immer ähnliche Schauplätze heraus), das sich auf Kreuzfahrt befindet und auf dem Hunter und Jenny ihre Hochzeitsreise begehen. Ja, und dann ist es natürlich wieder so, dass der zunächst so vertrauenswürdige Kapitän, der erstmal wie ein väterlicher Freund wirkt und vielleicht - sagen wir mal der Chefsteward - die bösen Gauner sind, die die Hälfte der Crew mit Strychnin massakrieren, und David Hunter wird uns langatmig erklären, was dieses Gift für Haut- und Knochenveränderungen bei den Toten hervorruft, und Jenny wird lamentieren, dass er sich doch endlich mal mit den Lebenden beschäftigen soll, und David Hunter wird am Ende jedes zweiten Kapitels darüber philosophieren, dass "es jetzt eigentlich nur noch aufwärts gehen kann", doch natürlich sollte er sich täuschen, denn "das Schlimmste sollte erst noch kommen" - naja, alles wie gehabt eben!
Dem Autor fehlt es schlicht an echter Schreibkunst, es fehlt ihm auch an Kreativität, ihm geht das Abgründige nicht von der Hand - seine Figuren sind so furchtbar hölzern, und alles ist immer so vorhersehbar. Er ist eher Journalist als Autor - seine akribischen Berichte über den Zustand der Leichen sind sicherlich gut recherchiert, das mag ich nicht in Abrede stellen, aber es ist einfach langweilig! Da kommt null Spannung auf! Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich noch ein weiteres Buch des Herrn Beckett lesen möchte.

29.12.2008 21:07:32
Binii

Ich finde dass "kalte Asche" am Anfang noch langweilig ist und ich hatte kaum noch lust weiterzulesen doch es wurde immer spannender, ich wollte unbedingt erfahren wer der/die mörder/in ist.
Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet aber ich fand es klasse.
Ich bin so gespannt auf die Fortsetzung!
Oder wird es überhaupt eine geben?

28.12.2008 21:06:46
Julia

"Kalte Asche" ist ein spannendes, keinesfalls langweiliges Buch, das sich flüssig lesen lässt. Ich muss meinen Vorrednern aber Recht geben, wenn sie meinen, dass die Kehrtwendungen gerade zum Ende hin doch etwas übertrieben wirken. Ich hatte das Gefühl, Becket wollte mit aller Macht Überraschung erzeugen. Das ist ihm zwar gelungen, kommt aber nicht glaubwürdig rüber. Es hat mich gestört, dass man von einen Mörder auf den anderen kommt und letztendlich doch ein ganz anderer dahinter steckt. Leider auch noch die Romanfigur, die mir mit am sympatischsten war. Ein weiteres Manko ist wie bereits angesprochen, die zu verworrene und wieder unglaubwürdige Figurenkonstellation. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Desweiteren hätte ich gerne mehr über den weiteren Verlauf der Beziehung zwischen dem Protagonisten und seiner Freundin erfahren. FAZIT: ein spannender, aber im Nachhinein in der Lösung leicht enttäuschender Roman.

27.12.2008 12:57:20
BeGo

Na ja!
Ist schon ein bisschen arg, miterleben zu müssen, wie sich ein Autor eine klasse Story vermasselt. Wahrscheinlich wusste Beckett am Anfang selber nicht, wie er das Ganze auflösen soll. Die Beziehung zwischen den beiden (ich verrate nicht wer und was) ist nun wirklich haarsträubend und unglaubwürdig. Ein "anständiger" Autor lässt zumindest einen Charakter etwas wachsen, bevor er ihn derartig präsentiert. Zuviel Gewurschtel. Sich dann auch noch die Leser fürs nächste Buch zu sichern, indem er ein Monster in den letzten Zeilen kreiert, ist ja wohl etwas sehr geschmacklos.
In dem guten Hunter sieht sich Beckett augenscheinlich selbst. Der kommt ja gnadenlos gut weg. Ein Superheld, wenn auch etwas fade und besserwisserisch. Von einem Rechtsmediziner kann man wohl keinen Humor erwarten, aber doch von einem britischen Autor! Beispiele gibts doch! Oder etwa nicht?
Wie oft das kleine böse Monster noch auftritt, fragt man sich. Die Antwort erspare ich mir.

27.12.2008 01:03:23
janina

ich fands echt spitze, obwohl ich "chemie des todes" etwas besser fand, was aber meistens so ist, das erste buch bleibt oft das beste!

das offene ende ist natürlich etwas frustrierend, was wiederum aber auch die spannung auf das 3. buch mächtig steigen lässt! ich bin sehr gespannt, hoffe aber, dass es kein billiger abklatsch wird!

20.12.2008 04:25:28
bergsteiger

warum ist kalte Asche so erfolgreich, weil das Buch alles hat was ein Mainstream-Bestseller braucht, es läßt sich in einem Rutsch durchlesen, ist spannend, und hat immer wieder Wendungen, bis zu der letzten die dann doch des guten zuviel ist.

aber die Mördersuche als Leser macht viel Spaß, und wie bei der Chemie werden wenige Leser gleich richtig liegen, da ist das Buch am stärksten, es unterhält auf einem vieleicht nicht orginellen, aber hohen Niveau.

alle Daumen nach oben !

Bergsteiger

03.12.2008 13:50:04
Abella

Mir hat "Die Chemie des Todes" besser gefallen. Am Ende von "Kalte Asche" wendet sich das Blatt genauso überraschend noch einmal wie in "Die Chemie des Todes". Und ich habe das auch schon vorrausgeahnt, das war ein bisschen schade.
Ich bin gespannt, was denn das nächste Buch so kann. Beckett kann ja nicht noch einmal einen Serienmörder oder einen Psychopathen in ein kleines Dorf oder auf eine kleine Insel setzen. Und wenn Hunter dann nochmal ins Fadenkreuz des Mörders gerät, dann muss ich diese Serie leider beenden, dann würde es nämlich langweilig und vorhersehbar werden.
Trotzdem fand ich "Kalte Asche" sehr spannend, ich konnte das Buch kaum weglegen und hatte es schnell durchgelesen.

29.11.2008 13:19:03
logoross

"Die Chemie des Todes" war ein geniales Buch und was die Spannung angeht ist "Kalte Asche" ebenso stark.

Nur ist die Handlung sehr durchsichtig und manches von der Lösung nicht wirklich überraschend.
Was mich total frustriert hat, war der unaufgelöste Schluss. Da saß ich da und fragte. "Und jetzt?"

Einen derart unaufgelösten Schluss habe ich lange nicht mehr erlebt.

Trotzdem ist das Buch klasse und ich warte auf das nächste.

15.11.2008 20:03:11
Stephaniemm93

Ich habe "Chemie des Todes" gelesen, und war so begeistert, dass ich direkt das zweite Buch "kalte Asche" von Simon Bekett haben wollte. Jetzt habe ich es gelesen und bin nicht so zufrieden wie mit dem ersten Band. Im Aufbau ähneln sich die Bücher sehr, was mich nicht weiter gestört hat, sonder die Verbindung zwischen ihnen nur verdeutlicht. Der Anfang ist spannend un diesesmal wurde genau das richte Maß an privaten Problemschilderungen und Ermittlungsberichten gefunden. Das Buch ist packend und man fühlt sich fast auch wie ein Inselbewohner. Ich hatte das ganze Buch über so meinen Verdacht, aber ich wurde getäuscht. Auch das Hunter noch einen "zweiten Täter" fand hätte ich nicht erwartet und hat mich nochmal geschockt. Insgesamt war das Lesen dieses Buches eine Achterbahnfahrt für meine Nerven. Doch das "Finale" fand ich überflüssig. Es hat mich richtig verärgert das Beckett das Buch so beendet. Ich werde trotzdem das dritte Buch kaufen, da ich einfach wissen muss wie es David weiter ergeht.. schließlich wecken die Bücher irgendwie eine Zuneigung für ihn :D

Ich würde mir dieses Buch immer wieder kaufen und kann es nur weiterempfehlen. Ich finde das Ende zwar nicht so gelungen, aber darüber kann ich hinwegschauen und auf das nächste Band mit Freude warten!

11.11.2008 16:58:12
Bubu

Nach dem ersten Teil um David Hunter hätte man ihm ruhig ein paar Zeilen mehr zu seiner neu gefundenen Liebe widmen können. Da dies wohl eine Reihe wird, ging mir das zu schnell. "Kalte Asche" ist wie zu erwarten war eine Steigerung zu „Chemie des Todes“. Wird er die Beziehung mit seiner neuen Freundin, die gegen seine Ermittlertätigkeiten ist, aufrecht halten können?

Mal Lesen wie es in Leichenblässe weitergeht!

30.10.2008 15:45:47
Stefan83

Nachdem der erste Teil der Reihe „Die Chemie des Todes“ meine hohen Erwartungen nicht gänzlich erfüllen konnte, ging ich diesmal mit gedämpfterer Begeisterung an seinen Nachfolger „Kalte Asche“ heran. Meine anfängliche Zurückhaltung ward aber schon nach nur wenigen Seiten wie wegblasen, denn Becketts zweiter Streich liest sich schlichtweg wie aus einem Guss. Offenbarte der Autor in „Die Chemie des Todes“ noch einige Schwächen im Storyaufbau und räumte den privaten Nebenschauplätzen der einzelnen Charaktere, insbesondere der Hauptfigur David Hunter, zuviel Platz ein, steht diesmal die Ermittlung eindeutig im Vordergrund. Hunters häusliche Probleme werden auf angenehme Art und Weise ausgeklammert, so dass sich „Kalte Asche“ als ein klassischer Whodunit-Roman präsentiert, der aber in allen Belangen den Sprung ins 21. Jahrhundert geschafft hat. Die Story ist schnell erzählt: Dr. David Hunter, forensischer Experte und Rechtsmediziner, wird kurz nach Beendigung seines letzten Jobs, einer Leichenuntersuchung in den Grampian Highlands, zu einem neuen Fall gerufen. Auf der kleinen Insel Runa, einem abgelegenen Außenposten in der Weite des Ozeans am Rand der Äußeren Hebriden, ist von dem pensionierten Detective Inspector Andrew Brody eine stark verbrannte Leiche gefunden worden. Da alle anderen Forensiker und Spurenermittler aufgrund eines großen Zugunglücks abkömmlich sind, muss Hunter in den sauren Apfel beißen und sich trotz anderer privater Pläne auf den Weg nach Runa machen. Hier, zwischen steinzeitlichen Hügelgräbern, Mooren und Schafsherden, verläuft das Leben der Einwohner noch nach alten, archaischen Regeln. Leuten vom Festland steht man skeptisch gegenüber und die auf den ersten Blick so idyllisch wirkende Inselgemeinde verwandelt sich bei näherem Hinschauen in eine verschworene Gemeinschaft, in der es von Konflikten nur so wimmelt. Allein unter diesen Bedingungen wäre eine professionelle Arbeit schon schwer, doch damit nicht genug. Mit Sergeant Fraser, einem dem Alkohohl zugeneigten Sturkopf, der Brodys Einmischung verbittert ablehnt, weil er um den Verlust seiner Autorität fürchtet, wird Hunter jemand an die Seite gestellt, der die ohnehin schon schwierige Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung zunehmend erschwert. Als dann auch noch ein gewaltiges Sturmtief auf die Insel prallt und jegliche Funkverbindung zum Festland abbricht, wird das ruhige Runa zu einem brodelnden Hexenkessel. Denn wie Hunter feststellen muss, starb die Leiche keines natürlichen Todes. Und der Mörder muss sich demnach noch auf der Insel aufhalten. Das klingt spannend? Ja, das ist es auch zweifelsohne. Beckett hält das Tempo hoch und verzettelt sich nicht mehr in den endlosen Selbstzerfleischungen, die Hunters Denken und Handeln im Vorgängerband allzu stark bestimmten. Außerdem kreiert er eine derart knisternde, packende Atmosphäre, dass man sich schon bald die Nase am Buch platt drückt und alles um sich herum vergisst. Dieses gruselige, schaurige und gleichzeitig beklemmende Flair macht dieses Buch aus, ist der Grund warum es so überzeugt. (Ich fühlte mich desöfteren an die alten Genregrößen John Dickson Carr und Agatha Christie erinnert). Gegen Ende führt er dann gleich mit mehreren Gänsehautwendungen in bester Deaver-Manier den Leser aufs Glatteis und setzt dem auf der allerletzten Seite das I-Tüpfelchen auf. Einige werden diesen Schluss als zum Kauf des Nachfolgers animierendes Element verstehen. Für mich rundet es ein absolut gelungenes, wenngleich auch nicht literarisch übermäßig anspruchsvolles Leseerlebnis (störe mich kein bisschen) ab. Insgesamt ist „Kalte Asche“ um Längen besser als sein träger Vorgänger und vollzieht einen Spagat zwischen dem Klassischen Kriminalroman des Golden-Age und dem blutigen Thriller von heute. Ein fesselnder Ausflug in den windumtosten Atlantik, an dem besonders Schottland-Freunde ihre Freude haben dürften. Wer kann liest das Buch im Herbst, bei windigem, ungemütlichem Wetter.

28.10.2008 08:13:25
Heinz Krzyzaniak

Nachdem ich das Hörbuch „Die Chemie des Todes“, als meinen absoluten Renner bezeichnen möchte, war ich natürlich auf den Folgeroman von Simon Beckett gespannt.
Habe mir diesmal das Buch „Kalte Asche“, sofort nach dem Erscheinen gekauft.
Und die Handlung dreht sich wie gehabt, um den Anthropologen David Hunter, einer abgeschiedenen Gegend, genauer gesagt die schottische Insel Runa.
Eine teilweise verkohlte Frauenleiche wird von einem „abgehalfterten“ Detektiv im Ruhestand aufgefunden, der daraufhin seine ehemaligen Kollegen informiert.
Ein kauziger Polizist nimmt die Ermittlung auf und wird natürlich von David Hunter tatkräftig unterstützt, der seine privaten Probleme erstmal, mehr oder weniger gerne, hinten anstellen muss. Hilfe ist nicht zu erwarten, da das Wetter die Insel von der Außenwelt abgeschnitten hat. Das kann nur spannend werden, was auch recht bald geschied, denn es passieren noch
weitere Morde. Wollte den Thriller gar nicht weglegen und von der Insel verschwinden, denn die Menschen dort werden so realistisch dargestellt, dass man beim Lesen ein Teil von ihnen wird. So hatte ich den genauen Überblick und auch recht bald einige Personen in Verdacht.
Doch typisch für den Autor, wird noch, wie bei seinem ersten Krimi, nach der eigentlichen Auflösung zum Ende hin, noch etwas zusätzlich präsentiert, was natürlich am Schluss logisch aufgeschlüsselt wird.

19.10.2008 21:03:47
sabrina13582

Ein absolut spannendes und tolles Buch!!! Fand den Vorgänger Chemie des Todes ja schon spitze, aber Kalte Asche war noch viel besser. Spannend geschrieben, flüssig zu lesen und voller Überaschungen. Man hatte das Gefühl man würde selber auf der Insel Runa sein, und den Sturm und Regen am eigenen Leib spüren. Ein Hammer-Buch!!! Wenn man einmal anfängt zu lesen kann man nicht mehr aufhören!!!

10.10.2008 10:12:02
Jasmin

Nachdem ich "Die Chemie des Todes" gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten den zweiten Teil, "Kalte Asche", zu lesen.
Zwar erinnerte die kleine Inselgemeinschaft Runas sehr der Dorfgemeinschaft in "Die Chemie des Todes", doch meiner Meinung nach tat dies überhaupt nichts zur Sache, weil "Kalte Asche" mindestens genauso spannend war.
Becketts Schreibstil hat einfach etwas Fesselndes...
Das Einzige, was mich etwas gestört hat, war die allerletzte Szene. Sie war eher überflüssig.
Eigentlich waren die Mordfälle aufgeklärt, durch die Szene mit Brody auf dem Berg wurde der Leser aber nochmal völlig überrascht, was mir bis dahin auch noch gefallen hat.
Aber der Schluss, brachte das Fass dann doch zum Überlaufen und ich dachte mir: Ach, das musste jetzt doch nicht mehr sein.

09.10.2008 12:10:56
ceol

Keine Frage: dieses Buch ist spannend! Obwohl ich den Vorgänger "Chemie des Todes" kannte, und die beiden Bücher sich ähneln wie zweieiige Zwillinge, hat es mich extrem gefesselt (- bis kurz vor Schluss). Dies liegt am Schreibstil des Autors und der plastischen Schilderung von Charakteren, Situationen und Umgebung. Der Protagonist David Hunter schwankt hin und wieder zwischen Held, Supermann und Trottel - aber darüber lässt sich leicht hinweglesen.
Bis kurz vor Ende habe ich gehofft, dass Herr Beckett sich dieses Mal eine andere Auflösung der Morde einfallen lässt, wie beim ersten Buch. Aber leider hat er mich enttäuscht und hat ein ähnliches Stilmittel gewählt.
Aber damit wars leider noch nicht Schluss mit der Enttäuschung: Die letzten 5 Seiten des Buches sind in meinen Augen komplett an den Haaren herbeigezogen, kontraproduktiv und mehr als überflüssig (eigentlich wars ja schon vorbei und der leser zufrieden).
Fazit: vorallem für Leser, die "Chemie des Todes" nicht kennen, ein super-spannendes und gut geschriebenes Buch, bei dem man das letzte Kapitel lieber auslassen sollte.

05.10.2008 15:14:55
Simone

Simon Beckett ist der Beste Schriftsteller von dem ich je ein Buch gelesen habe. Die Spannung von Anfang an ist ein absoluter Wahnsinn. Mußte mich zwingen das Buch zur Seite zu legen um schlafen zu gehen. Fazit: lese seine Bücher nur am Wochenende damit ich ohne Pause durchlesen kann. Freue mich schon auf sein nächstes Buch.

05.10.2008 13:17:34
Blondie95

Ich finde das Buch atemberaubend.
Es ähnelt dem Buch "Die Chemie des Todes" aber das ist doch egal.
Es war trotzdem mega-spannend.
Simon Beckett ist total talentiert und ich hoffe das er noch mehrere Bücher in diesem Stil schriebt.
Wenn man seine Bücher liest bekommt man die Lust selber ein Buch zu schreiben.
Seine Bücher inpirieren mich total und ich hoffe das ich irgendwann auch mal so spannend schreiben kann wie er.

28.09.2008 22:03:28
babsara87

"Kalte Asche" war für mich ein ziemlicher Reinfall. Hier mischt sich grenzenlose, lächerlich übertriebene Dramatik (was auf der Insel passiert, kann man schon direkt als Gemetzel bezeichnen - viel zu viele Leichen, Brandstiftungen, Naturkatastrophen und und und) mit billigen Daily-Soap Elementen à la Verbotene Liebe. Absolut unglaubwürdig!

Die bestechend bildhafte Sprache, die im ersten Teil für Spannung und Gänsehaut sorgte, ist Beckett hier anscheinend völlig abhanden gekommen und die gruseligen Beschreibungen der forensischen Anthropologie sind leider ebenfalls nur dünn gesäht.

Vielleicht hatte ich nach "Die Chemie des Todes" einfach zu hohe Erwartungen, aber ich kann "Kalte Asche" nicht wirklich weiterempfehlen...

26.09.2008 18:40:47
Sabrina R.

KALTE ASCHE - nach CHEMIE DES TODES war das Buch für mich ein absolutes Muss. Angefangen bei herrlichem Wetter im Strandkorb am Strand von Westerland, fesstelte mich das Buch nach kürzester Zeit dermaßen, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Hier fand knisternde Spannung von der ersten bis zur letzten Seite pur statt. Ich vermag fast zu sagen, dass der 2. Teil des David Hunter-Romans den 1. Teil in der Faszination des Themas noch übertroffen hat. Simon Beckett jagt den Leser von einem Geschehen ins nächste - da bleibt nicht viel Zeit zum Luft holen. Und für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben... ich war mir sicher, wer der Mörder ist - und lag doch so herrlich daneben! Das Ende verblüfft den Leser. Wer ein Fan von forensischer Anthropologie ist, sollte sich diesen Thriller unbedingt "reinziehen". Viel Spaß beim Lesen ... und das Licht anlassen!!!

25.09.2008 20:48:20
Andi

Ich habe mir "Kalte Asche" aufgrund des Vorgängers "Die Chemie des Todes" gekauft. Und was soll ich sagen? Ich bin total enttäuscht. Ich werde das Buch vielleicht, aber wirklich nur vielleicht, zu Ende lesen. Ich habe mich jetzt 250 Seiten lang gequält. Von Spannung keine Spur. Der Vorgänger war um Längen besser. Ich kann es wirklich nicht empfehlen, leider.

25.09.2008 14:40:16
Leseratte

Ich hatte kalte Asche als ersten Roman von Beckett gelesen und bin restlos begeistert. Der Schreibstil ist unheimlich angenehm, die Geschichte fesselte mich von Anfang bis Ende. Das Buch war in einem Tag durch und die anschließende Lektüre der Chemie des Todes machte mich zum absoluten Fan dieses Autors. Kaum auszuhalten, bis der dritte Teil im Januar erscheint. Klasse, dieses Buch!

19.09.2008 12:52:28
Wooly

"Kalte Asche" passt meiner Meinung nach sehr gut als Titel für das zweite Buch von Simon Beckett: Der Plot enthält Überreste des ersten Romans und der Verlauf zieht sich langsam und lau (fast kalt) dahin.
Es handelt sich hierbei um einen Thriller, der sich wunderbar lesen lässt, wenn man "Chemie des Todes" vorher nicht gelesen hat. Doch kennt man den ersten Teil, ist man von der Langatmigkeit und der seichten Spannung enttäuscht.
Der Protagonist sitzt auf einer kleinen Insel fest, untersucht einen Todesfall, der sich als Mord herausstellt und langsam scheint der Mörder seine Gegner "auszuschalten".
Wirklich spannend wird das Buch erst auf den letzten 100 Seiten, obwohl der Stil des Autors mehr erwarten lässt.
Schade, doch von mir bekommt das Buch nur 60°!

17.09.2008 18:16:04
Rosina

Von "Die Chemie des Todes" war ich begeistert und habe mir "Kalte Asche" in der Bücherei bestellt. Und bin bisher sehr entäuscht.

Die Handlung plätschert so vor sich hin. Spannung kommt auch nicht so richtig auf. Wahrscheinlich muss ich mich bis zum letzten drittel durchquälen, damit es endlich interessant wird. Ich hab es erst mal weggelegt.

Ich habe mir viel mehr vom zweiten Teil versprochen.

17.09.2008 00:01:21
mylo

Habe die Kalte Asche nach der Chemie des Todes gelesen und bin der Meinung, dass die Kalte Asche, mal abgesehen von der überraschenden Wendung am Ende doch dem ersten Buch sehr ähnelt.
Nun es ist auch sehr gut zu lesen hat die erforderliche Spannung, besonders zum Schluss, gibt interessante Einblicke in die Geheimnisse die Brandleichen erzählen können. Alles in allem solides Handwerk, nicht mehr und nicht weniger.
80 Punkte sind da angemessen.

15.09.2008 15:18:24
Kaffee.schwarz

Nach "Die Chemie des Todes" war ich unheimlich gespannt auf "Kalte Asche". Das Buch ist spannend bis zuletzt, keine Frage. Dennoch war ich etwas enttäuscht, denn der Aufbau der beiden Bücher ähnelt sich an vielen Stellen, besonders am Ende in Bezug auf den Täter.
Ich hoffe sehr, dass sein 3. Buch Neuerungen aufweist.

13.09.2008 18:08:16
Brina1983

Das perfekte Buch für ein verregnetes Wochenende: malerische Kulisse, angenehm düstere Atmosphäre und ein spannender Fall. In einem zunächst banalen Mordfall, für den sich der Hintergrund nicht so schnell erschließen lässt, ermittelt der Protagonist David Hunter in der für Becket typischen trockenen und forensich-detaillierten Art und Weise. Zum Ende des Buches eine unerwartete Wendung und der Schluss ist einfach schockierend und lässt auf den nächsten Band hoffen. Gesamturteil: Habe von dem Buch nichts anderes erwartet und es war ein wahres Lesevergnügen.

09.09.2008 14:03:07
Florian

Nachdem mir schon die Handlung in "Die Chemie des Todes" plump vorkam, hat mich S. Becket mit "Kalte Asche" durchaus enttäuscht.Der Handlungsstrang ähnlet jenem aus dem ersten Buch, so auch die Wende am Ende Buches im Hinblick auf den wahren Täter.Ein drittes Buch aus der Feder Beckets wird es jedenfalls nicht in mein Buchregal schaffen, bestenfalls leihe ich es mir in der Bibliothek bzw. von Freunden.
Trotz all dem Negativen hat "Kalte Asche" mich dennoch so gefesselt, dass ich das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen hatte...

03.09.2008 21:51:56
steve-o

das zweite buch "kalte Asche" fand ich besser als das erste. die Spannung ist von anfang an da und das buch fesselt! ich finde den Standort der Geschichte supper gewählt und auch die verschiede charaktere fand ich sehr gut.. doch die wendung zum schluss fand ich zu extrem..
und jetzt geht es noch sooo lange biss ich entlich erfahre was weiter passiert.. =)

03.09.2008 09:59:36
Moony

Auch das zweite Buch von Simon Beckett gefiel mir sehr gut. Es ist wieder sehr fesselnd und spannend geschrieben, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Der endgültige Schluss des Buchs hat mich dann doch überrascht... Habe umgeblättert und wollte unbedingt wissen, wie es nun weitergeht...

Freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil "Leichenblässe".

02.09.2008 14:24:52
Yvonne Jedziny

Gerade habe ich die letzten Seiten von "Kalte Asche" inhaliert. Dieses Buch und sein Verfasser Simon Beckett , nehmen den Leser beginnend von der ersten Seite, in eine Art Bann. Alles würde man lieber tun, als dieses Buch auch nur eine Minute beiseite zu legen. So als würde man etwas verpassen , wenn man es auch nur kurz beiseite tun würde. Fesselnd und mit jeder Seite spannender werdent, nimmt Simon B. seine Leser mit auf eine kleine Insel und nimmt einen gefangen. Nicht nur die Bewohner von Runa scheinen von der Aussenwelt abgeschnitten, gefangen in einem sich aufbauenen Alptraum, nein auch der Leser fiebert Seite um Seite mit, als würde auch er sich auf der Insel befinden. Einfach nur Klasse.
Als ich allerdings die letzte Seite am lesen war, kam ich nicht umhin völlig geschockt zu sein. Nach "Die Chemie des Todes" war klar da kommt noch was. Nicht so hier und das entsetzte mich sosehr das ich gleich den PC anschmieß um mich zu vergewissern das Dr.David Hunter wiederkehrt, und Gott sei dank , er tut es.
Ich neige mein Haupt vor Simon Beckett

01.09.2008 21:18:58
M.K.

Das Buch 'Kalte Asche' von Simon Beckett ist wirklich super ! Nur mit einer Ausnahme und zwar , dass man am Ende des Romans leicht verunsichert war , da es zu erst -der- und dann -der- der Täter war .. Trotzdem bin ich ein RiESEN Fan von Simon Beckett =) Den nächsten Teil 'Leichenblässe' werde ich mir in Zukunft auch kaufen . Ich freu mich schon darauf , mit dem Buch und einer warmen Tasse Tee gemütlich in meinem Bett schlaflose Nächte zu verbringen ;) WEiTER SO !!!

01.09.2008 13:08:07
claudia

PPS: habe KALTE ASCHE gestern Abend zuende gelesen ... saß in der U-Bahn und hab meine Haltestelle verpasst!
Beckett fesselt einfach - und gerade am Ende würde man am liebsten schneller lesen können - weil man so aufgeregt ist :o)

Kann die Beckett-Krimis vor allem Lese-Muffeln empfehlen. War selbst einer - bis zur "Chemie des Todes". Auf einmal wird man zur Leseratte, die bei jeder Gelenheit das Buch aufklappt und unansprechbar wird! Danke, Simon!

01.09.2008 12:03:36
claudia

War von "Die Chemie des Todes" sehr begeistert und konnte es nicht aus der Hand legen. Deshalb musste die "Kalte Asche" unbedingt her ... weil ich mir sicher war, dass Beckett wieder so einen überraschenden Schluss parat hat, hab ich von Anfang an alle Insulaner gut beobachtet und war schon gespannt, wer es letztendlich war.

Das Ende auf der Insel war super! Musste mich aber auch wirklich konzentrieren, um alles richtig zusammenzubauen: wer hat was getan? :o)

Das endgültige Ende dagegen hat mich verwirrt... habe umgeblättert und wollte wissen, wie es jetzt weiter geht! Wollte sich Beckett selbst noch überraschen? ... und selbst übertreffen? Und warum überhaupt? Rache? Oder einfach so?

Simon, jetzt bitte schnell her mit dem nächsten Buch!Mag die Erzählweise und die überraschenden Beckett-Wendungen sehr, sehr gerne und freue mich auf den nächsten Hunter-Fall!

PS: das ständig miese Wetter und die ständigen Beschreibungen des "trommelnden Regens", des "tobenden Windes" etc. fand ich auf Dauer etwas ermüdend - ja, ich weiß jetzt, dass es richtig heftig und gruselig stürmt.

23.08.2008 19:43:02
Thomas Mais

Positiv:
- Durchaus spannend
- Nach der (vorhersehbaren) Wendung am Ende kommt noch eine weitere, die ich ganz gelungen fand. Warum frage ich mich trotzdem nicht, ob es noch einen dritten Band gibt?
Negativ:
- Das ganze Buch macht den Eindruck (und den hatte ich auch schon bei der Chemie des Todes), es sei aus Klischees und Versatzstücken zusammengebaut. Alles kommt so vertraut ("1000 mal gelesen") daher. Selten ein einzelner Satz der aufblicken lässt, selten etwas unerwartetes.
- Somit auch nicht überraschend: ähnliche Story wie bei der Chemie des Todes
Fazit:
Spannend aber nicht bewegend

22.08.2008 23:51:44
Joker

Ich finde im Gegensatz zu vielen meiner Vorgängern, dass das Ende überhaupt nicht zu plump wirkt.

Es ist eine denkbare und logische Konsequenz die sich aus der Gesamthandlung des Buches ergibt und lässt es eben im direkten Vergleich zu vielen anderen Krimis auch bis zuletzt eine düstere und unheimliche Atmosphäre zurück.

Die zahlreichen Wendungen haben mich ebenfalls verblüfft und ein wie ich finde sogar besseres Gesamtbild hinterlassen als Die Chemie des Todes.

20.08.2008 21:55:20
HerrHansen

Vorab - wer DIE CHEMIE DES TODES gelesen hat, sollte seine Erwartungen überdenken, bevor er dieses neue Werk von Simon Beckett in die Hand nimmt.

Die gesamte Handlung steigt und fällt mit dem Wetter - im wahrsten Sinne des Wortes - und ist in einigen Zügen bereits früh erkennbar. Schade eigentlich, aber so ist KALTE ASCHE wieder einmal der Beweis dafür, dass sich Vorschusslorbeeren verdient werden müssen. Aber in diesem Fall tritt Simon Beckett in die Fußstapfen von Peter James, der nach seinem Debüt leider ebenfalls an Glanz verkoren hat.

Im Gegenteil - mich hat KALTE ASCHE in vielen Momenten eher an Bücher von Kathy Reichs erinnert, die Tempe Brennan auch "zufällig" immer in irgendwie in die Handlung rutschen lässt.

Schade, deshalb mit 76° eine schwache 3, tendenziell eher Richtung "lauwarme Kost" und wie würde es so schön im Zeugnis heißen? Simon Beckket muss sich anstregen, damit die Vesetzung in die nächste Bestsellerliste nicht gefährdet ist...

10.08.2008 22:19:29
koepper

Meine Erwartungen an das Buch waren hoch, Becketts Chemie des Todes fand ich asugezeichnet. Auch Kalte Asche erzählt eine spannende Geschichte. Da der Krimi auf einer Insel spielt ist die Anzahl der Verdächtigen überschaubar und dennoch gelingt es Beckett mich an der Nase herum zu führen. Beckett gelingt es Athmosphäre zu erzeugen, es entstehen Bilder über die Insel, über verschiedene Plätze und Menschen im Kopf. Er beschreibt gut ohne ausschweifend zu werden. Das Buch ist durchweg spannend und zu keiner Zeit langatmig oder gar langweilig.
Allerdings ist der Schluss aus meiner Sicht mißlungen, aber ich will ja hier nichts verraten.
Dennoch kann ich Kalte Asche empfehlen.

10.08.2008 19:42:01
sue82

Das Buch habe ich gelesen als es bei uns stark regnete und der Wind um das Haus pfiff. Eine passende Stimmung für das Buch.
Das Buch selber fand ich spannend, flüssig und unterhaltsam geschrieben. Es hat mich gefesselt, dass es mir schwer fiel das Buch aus der Hand zu legen.
Fazit: Kann ich sehr empfehlen. 90°

08.08.2008 17:25:46
lea

Warum hat der Mann nicht bei Seite 300 aufgehört?
Aus einem guten Krimi wurde eine krude Story. Manche hören sich gerne reden, andere scheinen sich gern selbst zu lesen.
Das unmögliche Gekurve über die Insel, um Seiten zu füllen, und der unsinnige Schluss, machen den guten Ansatz wieder zu nichte.
Wie war der Erstling?

06.08.2008 15:50:29
Tony

Beide Bücher sind der Hammer!
Die Geschichten fesseln ! spitze finde ich das man nicht gleich auf den Täter kommt wie bei den meisten anderen Bücher!
Ich hoffe das David Hunter noch ganz viele Fälle haben wird !!

Also kurz gesagt ich kann die Bücher nur empfehlen sie sind große Klasse mach weiter so Backett ;-)

Ich freu mich schon auf den nächsten Fall aber leider dauert es noch ewig!=(

03.08.2008 19:42:14
Mima

Ich habe auch gerade den 2. Teil von Simon Beckett zu Ende gelesen. Er war super spannend bis zu den letzten Seiten. Leider ist das Ende echt schlecht gemacht. Ich persönlich finde es nicht gut, wenn ein Buch in sich nicht komplett abgeschlossen ist und am Ende noch mal so ein Hammer kommt wie hier...

27.07.2008 16:39:41
SonjaW

Habe gerade fertig gelesen und muss mich der überwiegenden Meinung anschließen, dass das Ende etwas übertrieben scheint.
Dennoch hat mich die Geschichte gefesselt und ich würde das Buch weiterempfehlen.

"Chemie des Todes" fand ich gelungener als den 2. Teil der Hunter Serie, trotzdem werd ich mir sicher auch den nächsten Simon Beckett zulegen.

26.07.2008 13:50:27
Deeda

Ich hab das Buch auf englisch gelesen. Fand es auch besser als die in deutsch gelesene Fassung von Chemie des Todes. Aber die Wendung war irgendwie absurd und unnötig und das Ende vom Buch total störend... anstatt mit einem "wow" Effekt, stellte sich bei mir ein "häh?!?!" Effekt ein. Trotzdem fand ich den Aufbau sehr gut und ICH wusste nicht, wer es sein könnte, obwohl ich schon einen Verdacht hatte, aber der wer dem von Chemie des Todes allzu ähnlich und das konnte doch nicht sein, hab ich mir gedacht.

25.07.2008 11:23:40
Wanderratte

Ich habe das Buch gelesen und habe das Gefühl gehabt, die Geschichte zu kennen, obwohl ich das Buch noch nie l gelesen habe. Ab Mitte des Buches wußte ich die Lösung des Buches, zumal der Autor es bereits bis dahin immer wieder verstanden hat, die Spur des Täters immer wieder zu verändern. Man brauchte nur eins und eins zusammenzählen und dann blieb eigentlich nur eine Person übrig, von der man es wie so oft nicht vermutet.

Ansonsten fand ich das Buch doch sehr spannend und man fiebert richig mit.

Richtig ist es auch, dass die Grundlage für den neuen Fall bereits jetzt gelegt worden ist. Die Art und Weise, wie der Autor dies in Angriff genommen hat, wirkt plump und schwach, aber er ist schließlich auch nur ein Mensch.

Ein gutes Buch, den ersten Band kenne ich nicht, welches nach einer Fortsetzung schreit.

Auf alle Fälle lesenswert und wie gesagt spannend.

11.07.2008 20:22:34
Sherlock Andi

...ein spannendes solides Stück Krimikultur, Hunters Blickweise auf die Dinge ist immer interessant, z. T. ungewöhnlich für Krimis. eine super Story, nur das allerletzte Ende ist eher peinlich...das hätte das Buch nicht nötig, so nach dem Lesen einer Fotsetzung zu betteln. Schade.

01.07.2008 14:38:17
Janko

Das zweite Buch der David Hunter Reihe, weiß erneut durch seinen komplexen, spannungsgeladenen uns äußerst ansprechenden Schreibstil zu überzeugen. Auf knapp 430 Seiten beschwört Simon Beckett auch in diesem Thriller nach und nach eine dunkle und beklemmende Stimmung herauf. Zumeist als völlige Nebensächlichkeit getarnt, werden die Beschreibungen der einzelnen Protagonisten geschickt in das Storyboard eingewoben. Sehr präzise beschreibt er ihre Macken, sowie ihre charakterlichen Besonderheiten und rückt nicht zuletzt dadurch eine düster, oftmals auch bedrohlich anmutende Dramaturgie in den Vordergrund. Der, bereits aus „Die Chemie des Todes“ bekannte Forensiker David Hunter hat es auch dieses mal wieder mit sehr eigenwilligen Menschen zu tun, die ihm seine Arbeit nicht immer erleichtern. Der Ort der Handlung, eine schottische Insel der äußeren Hebriden, die Kulisse auf der Insel, sowie seine Bewohner wurden gut gewählt. Lediglich der Schluss wirkt ein klein wenig konstruiert, hält aber noch eine unerwartete Kehrtwendung bereit, die das Warten auf den nächsten David Hunter Thriller nicht gerade leichter macht. Meine Wertung: 85 °

21.06.2008 20:30:19
Daniel

Die Handlung, inklusive der Wahl des Schauplatzes, war super. Vor allem in der Mitte des Buches ist es einfach überragend. Meines Erachtens ist das Buch noch spannender als "Die Chemie des Todes".

Das Ende fand ich jedoch nicht so prickelnd, denn es ist einfach zu übertrieben dargestellt, fast schon ein bisschen irreal. Am Ende hat fast jeder etwas Verbotenes getan. Das ist zu unrealistisch.
Dass das Buch dann so mit "offenem Ende" noch zusätzlich aufhört, gefällt mir nicht.

Trotzdem freu ich mich schon auf Januar 2009, wenn das nächste Buch Becketts erscheinen wird.

13.06.2008 13:06:57
TimurGG12

Kalte Asche hatte wirklich etwas Mitreißendes!
Die Spannung war auch nicht schlecht gemacht.

Aber im Vergleich zu Chemie des Todes (Wahnsinn!!!) hatte ich etwas mehr erwartet.

Ich fand auch, dass sich sehr viel geähnelt hat, und manche Sachen waren von Chemie des Todes kopiert, leider!
Ansonsten war es aber im Ganzen nicht so schlecht, bis auf das Ende natürlich.

(Krimis ohne richtigen Schluss mag ich nicht!!)
:-)

27.05.2008 21:37:26
aldabacha

Sehr spannend!
Hier gibt es meiner Ansicht nach einen wellenförmigen Spannungsbogen! Wellenförmig deswegen, da die Geschichte, wie auch in Chemie des Todes, immer zum Kapitelende geöffnet und sehr spannend wird, insgesamt der große Spannungsbogen immer weiter steigt bis zum finalen Knall! Echt genial! Habe beide Bücher gelesen und muss sagen dass Simon Beckett meine Lieblingskrimiautorin Elizabeth George echt ablöst!!!
Gruß

20.05.2008 12:23:58
frollein

Sehr, sehr spannend! Ich habe es als Hörspiel geradezu verschlungen. Mit Johannes Steck als Sprecher weltklasse.
Die Chemie des Todes hat mit schon gut gefallen, aber kalte Asche gefiel mir noch besser!

16.05.2008 14:14:16
NickSch

Ich kann mich leider der Vielzahl von guten Rezensionen nicht anschließen, für mich war das Buch eher ein Flop. Die Chemie des Todes war erstklassig aber Kalte Asche eher drittklassig. Klar hat der Nachfolger eines Bestellers es besonders schwer und zumal die Hauptprotagonisten dann auch noch die gleichen sind .Wenn man Die Chemie des Todes gelesen hat merkt man sehr schnell das dies ein eher stümperhafter Abklatsch des ersten teils ist. Die Geschichte ähnelt sich sehr, hier sind es Inselbewohner die sich feindselig fremden gegenüber verhalten bei der Chemie des Todes waren es die Dorfbewohner. Auch David Hunter und seine Beziehung zu Jenny steht viel zu sehr im Vordergrund. Es passiert fast 180 Seiten lang nichts, außer das man eine Verbrannte Frauenleiche findet und es diese zu identifizieren gilt. Auch die suche nach dem vermeintlichen Mörder ist eher Zäh und langwierig, zu viel Privates und nebensächliches umgibt die ganze Geschichte. Das Geheimnis zwischen dem Inselmogul Michael und seiner Frau Grace rettet dem Buch zwei Sterne. Obwohl das ganze eher krankhaft und Abartig wirkt. Der Schluss finde ich dann ganz daneben es gibt nichts schlimmeres als ein Thriller ohne Ende... Aber eins ist sicher den 3 Teil sofern es einen gibt werde ich mir nicht mehr antun. Schade den das erste Buch war wirklich vielversprechend..

14.05.2008 19:48:56
trisha

Wenn ich Nägel kauen würde, wären die jetzt weg :o)
Ich kann es kaum erwarten das nächste Buch von ihm zu lesen *hibbel*

Tolle Wortspiele, an Spannung kaum zu überbieten

25.04.2008 18:26:43
mätt

ich habe beide bücher gelesen...fesselnd, authentisch, dramatisch. doch bei kalte asche fand ich im gegenteil zu der vielzahl der anderen leser das ende als anfang vom neuen buch nicht überzogen. wer das schweigen der lämmer kennt, weiss was im dritten teil kommt...einen gruseligen gruss Mätt

18.04.2008 20:36:24
Lisa1987

Mir hat der Thriller richtig gut gefallen. Da ich leider "Chemie des Todes" nicht gelesen habe (noch nicht!), kann ich keine Vergleiche herstellen.
Von der ersten Seite wird eine Spannung aufgebaut, die sich durch das ganze Buch zieht und nie abflaut, wie es ja oft der Fall ist.
Die Beschreibung der Umgebung ist gut gelungen. Es wird eine gewisse Grundstimmung gegeben, in die die Ereignisse gut passen.
Für mich gab es zwei Enden. Das erste auf Runa, das zweite in London. Beide fand ich äußerst überzogen. Es erscheint fast lächerlich. Das war für mich allerdings auch das einzige Manko am ganzen Buch.

09.04.2008 20:35:21
Rüdiger

Während ich die "Chemie des Todes" noch sehr spannend und genussvoll zu lesen fand, fühlte ich mich nach der Lektüre der "Kalten Asche" einfach nur verschaukelt. Mag sein, daß die imposante Natur gut zur Geltung kommt, die Motive der handelnden Personen tun dies jedenfalls nur ungenügend. Statt dessen wird auf Tempo gesetzt, die Logik vernachlässigt und der Leser an der Nase herumgeführt. Der Schluss ist eine unmotivierte Lachnummer...

03.04.2008 15:33:29
sternchen02

Der Roman ist atmosphärisch sehr gut, wie auch schon sein Vorgänger, der Doc ist nach wie vor sympatisch...doch hatte Kalte Asche zu anfangs mehr Längen als Chemie des Todes. Ich konnte dieses Buch nicht ganz so "verschlingen" wie das erste. Das Ende ist identisch verquer wie beim ersten Buch...
Totzdem eine gelungene Fortsetzung...ich werde bestimmt auch den dritten Roman lesen...

29.03.2008 15:22:06
scotlandlady

Ich war sehr gespannt, nach "Chemie des Todes".
Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Vor allen Dingen die beschreibung der einzelnen Charaktere und dann die grandiose Landschaft... ich konnte es förmlich vor mir sehen.

Leider fand ich das Ende enttäuschend. Es nimmt dem Buch die ganze Spannung und degradiert es zu einer Witzgeschichte...
Ähnlich wie bei "Illuminati", so wurde aus einem spannenden Buch eine Märchengeschichte.
Sorry Herr Beckett, weniger ist manchmal mehr!

Nichts desto trotz freue ich mich auf weitere Bücher des Autors.

28.03.2008 15:10:24
Fiesta

Das Buch war weltklasse, konnte es nicht aus der Hand legen. Ein Ereignis folgte de nächsten, trotzdem kam es sehr realistisch rüber und nicht zu übertrieben.

Chemie des Todes hat mich nicht wirklich überzeugt, ich wollte dem Autor aber noch eine Chance geben. Es hat sich gelohnt.

Kleiner Kritikpunkt: Das Ende war mir etwas too much. Wie auch bei Chemie des Todes war es mir persönlich etwas zu abgefahren.

Trotzdessen super Buch, und jetzt bitte das nächste Mr. Beckett :)

24.03.2008 18:08:32
kirstin.buchholz

nach dem ersten buch "chemie des todes" konnte ich es kaum erwarten, band 2 zu lesen. meine erwartungen wurden übertroffen: wenn irgendmöglich (und ich hielt es vorher NICHT für möglich!) ist "kalte asche" noch spannender als sein vorgänger. als einziger (wirklich winziger) wermuthstropfen empfand ich eine wendung im buch, die es bereits in "chemie des todes" gab und zum zweiten mal angewandt nicht mehr überraschte... aber das schmälert das lesevergnügen keineswegs.

20.03.2008 11:05:49
floridaralff

Kalte Asche, ist wirklich toll geschrieben und vermittelt tolles hintergrundwissen durch die Fachkundige Aufschlüsselung der sachverhalte. Dieser roman ist sehr aufregend wie wir es schon von "Die Chemie des Todes" kennen. Denoch muss ich sagen das "Die Chemie des Todes" etwas spannender war und mich etwas mehr gefesselt hat. Lg Daniel

20.03.2008 10:56:54
Daniel Tebinka

Kalte Asche, ist wirklich toll geschrieben und vermittelt tolles hintergrundwissen durch die Fachkundige Aufschlüsselung der sachverhalte. Dieser roman ist sehr aufregend wie wir es schon von "Die Chemie des Todes" kennen. Denoch muss ich sagen das "Die Chemie des Todes" etwas spannender war und mich etwas mehr gefesselt hat. Lg Daniel

22.02.2008 16:28:06
Dr. Music

Mein lieber Schwan, was für eine Fortsetzung des Hits "Chemie des Todes"! Beckett legt ein weiteres Meisterwerk vor und am besten ist, dass, wenn man meint jetzt ist Schluss, es noch mal richtig losgeht! Die Story ist außerdem an einem wunderschönen Fleckchen Erde angesiedelt nämlich den Hebriden und alles was mit Schottland zu tun hat verschlinge ich! Hoffe, Beckett kann das Niveau seiner Bücher weiter halten.

12.02.2008 17:17:51
Cinema

Also "Kalte Asche" ist bestimmt nicht mir kaltem Kaffee zu vergleichen...sicher der Anfang war etwas langatmig geschrieben aber welcher Krimiautor bekommt das besser hin?!
Die Spuren wer der Moerder sein koennte fuehren in zahlreiche Richtung und man ist hin und hergerissen wer der Moerder sein koennte.
Am besten ist Beckett jedoch der Schluss gelungen und ich freue mich bzw hoffe auf das folgende Buch.

12.02.2008 17:12:15
Cinema

Also "Kalte Asche" ist bestimmt nicht mir kaltem Kaffee zu vergleichen...sicher der Anfang war etwas langatmig geschrieben aber welcher Krimiautor bekommt das besser hin?!
Die Spuren wer der Moerder sein koennte fuehren in zahlreiche Richtung und man ist hin und hergerissen wer der Moerder sein koennte.
Am besten ist Beckett jedoch der Schluss gelungen und ich freue mich bzw hoffe auf das folgende Buch.

03.02.2008 12:00:39
babosa

Nachdem ich die chemie des Todes gelesen hatte musste ich unbedingt die Fortsetzung von David Hunter in die Finger bekommen. Mit hohen Erwartungen bin ich an dieses Buch gegangen und wurde auch nicht Enttäuscht. Die Fortsetzung des Doc Hunters hat sich wirklch gelohnt. Wieder konnte man sich super in den Protagonisten hineinfühlen und wurde in die Reise nach Runa mitreinverschlungen. Dieses Mal spielt das ganze auf einer einsamen Insel namens Runa statt und passt vorzüglich in das schaurige Bild der Story. Das Buch selber ist wie gesagt auch wieder sehr sehr spannend dennoch kommt es nicht an den 1. Teil ran. Vielleicht waren auch meine Erwartungen zu hoch gesteckt aber ich war nicht mehr ganz sooo gefesselt wie bei "Die Chemie des Todes". Dennoch freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil von David Hunter...in der Hoffnung das es natürlich eine Vortsetzung gibt :-))

02.02.2008 09:31:58
Bio-Fan

Die zweite Runde mit Sympathicus Doc David Hunter. Diesmal ein wenig straighter als in "Chemie des Todes", da Beckett weitgehend auf das forensische Brimborium verzichtet, das mich in "Chemie" nur genervt hat. Leider kann sich Beckett auch hier nicht von den ausgetretenen Krimipfaden lösen.
Die Isolierung der Protagonisten auf einer von der Aussenwelt abschnittenen Insel ist die Bühne für das klassische Katz- und Mausspiel, dessen Ende schon früh vorhersehbar ist. Nach der ersten Lösung ist die Spannung raus, die zweite Lösung hat nur kosmetischen Charakter. Die Schlußszene ist ein nettes Gimmick- gerade bei einer Ich-Erzählung.
Kalte Asche = Kalter Kaffee? Na, vielleicht lauwarmer.

21.01.2008 19:32:41
Elouisa

Ich mag die Krimis von Beckett. Sie haben etwas Unaufgeregtes, Athmosphärisches, wie die rauen zerfurchten Händ eines alten Mannes, der auf einer stürmischen Klippe eine Pfeife raucht.

Bin gespannt, was noch kommt von diesem Autor.

12.01.2008 02:05:27
Rolf.P

Nach "Chemie des Todes" schafft es der Autor erneut problemlos dem Leser mit einem stimmigen Plot und detailliert gezeichneten Charakteren ein besonderes Lesevergnügen zu bereiten.

Die Geschichte schlägt immer wieder ganz unvorhersehbare Wege ein und birgt bis zum Schluss Überrauschungen in sich.
Es gibt ein oder zwei vorhersehbare Momente, die aber so winzig sind, dass man gern darüber hinweg sieht.

Ich habe mich bei der Lektüre glänzend unterhalten.

27.12.2007 18:17:21
Lisa B.

Ich habe natürlich auch "Chemie des Todes" gelesen und obwohl ich mich der Meinung anschließe, dass das erste Buch eindeutig besser war, finde ich nicht, dass "Kalte Asche" bloß kalter Kaffee ist.
Ganz klar wurden die Leichen im ersten Teil besser beschrieben, ebenfalls auch spannender und man konnte sich mehr darunter vorstellen. Sich im eigenen Kopf einen "Film" zusammenschneiden.
Bei "Kalte Asche" war es etwas kompliziert wer nun wirklich der Mörder ist und es blieb wirklich bis zum Schluss spannend. Als Happy-End-Liebhaberin hat mir der Schluss nicht so gut gefallen und ich hoffe, dass bald ein dritter Band der David-Hunter-Romane erscheinen wird.

26.12.2007 12:16:09
Monibonika

Ich bin definitiv kein Krimi-Experte, aber das Buch ist kalter Kaffee. Es hat mich nicht wirklich gefesselt oder erschauern lassen, wie das erste (und ich bin ein kleiner Schisshase), sowie das konstruierte Komplott, lässt einen eher kirre in der Birne werden. Fazit: Zu viele Mörder, zu wenig Opfer und sehr seltsame Familienverhältnisse. Soap-Oper lässt grüßen!
Schade eigentlich, dabei hat alles einen Sympathiefaktor.

22.12.2007 21:58:49
Keewee

Bei Weitem nicht so spannend wie der letzte Krimi Simon Becketts "Die Chemie des Todes". Trotzdem ein zu empfehlendes Buch, für dass es sich lohnt etwas Geld auszugeben...

18.12.2007 13:31:51
REMY

nicht noch einmal Simon Beckett, ich hatte mehr Spannung erwartet und eine
anspruchsvollere Story, der Erzählstil aus
der "Ich versuchte..." Perspektive wertet den Roman ab.
Auf der Suche nach einem leicht lesbaren Thriller (hatte kurz vorher Schätzings Schwarm ausgelesen ) kam ich durch Internetrecherche auf den Titel
"Kalte Asche" , der von der "Fachwelt" über den grünen Klee gelobt wurde.
Ich habe dieses Buch gleich bei meinem
Buchhändler bestellt und einen Tag später war ich 17,90 € los und hatte dafür ein Buch mit einem Spannung und Nervenkitzel versprechenden Einband. (der ist wirklich gut gelungen, Taschenbuch war nicht erhältlich)
Aber bereits nach 60 Seiten, die schnell zu lesen waren, fehlten Spannung und Kitzel. Der Roman hielt nicht, was die Kritiker versprachen.(zu banal geschrieben, stellenweise wie von Laienhand und vorhersehbar, bis auf den Schluß, den kannte der Autor zu beginn seines Buches wohl selbst noch nicht))
Aber die Geschmäcker sind verschieden.
Chemie des Todes war besser geschrieben. Kalte Asche war erstmal der
letzte Roman von Simon Beckett für mich.

04.12.2007 21:09:17
Fred Over

Pat Cornwell überzeugt mich nicht mehr, Michael Connelly lässt nichts mehr von sich hören, John T. Lescroart auch nicht. Ann Granger? War mal. Also nun Beckett. Das erste Buch hielt zwei Nächte und am nächsten Morgen habe ich mir das zweite geholt.
Hoffentlich hat Beckett mit seinem Schluss in "Kalte Asche" Grundsteine für weitere David Hunters gelegt.

28.11.2007 20:13:22
HelgaR

Dieser zweite Fall hat mir noch um vieles besser gefallen obwohl der erste schon gut war. Es ist einfach nur Spannung vom Anfang bis zum Ende, ohne Leerläufe.

Dieses Buch hat es wirklich in sich. Die Spuren führen in alle möglichen Richtungen, man nimmt sie auf, verwirft sie wieder und kommt möglicherweise sogar wieder darauf zurück. Gegen Ende zu überschlägt sich fast alles und wenn man schon glaubt, der Fall klärt sich auf, kommt immer noch ein Schäufelchen dazu.

Ich finde die Handlung sehr gut aufbereitet, auch die Personen sind gut dargestellt, mit allen Ecken und Kanten. Das Buch hat nicht zu lange Kapitel und lässt sich daher auch sehr flüssig lesen und ich hoffe doch sehr, es kommt bald der nächste Band.

03.11.2007 18:24:13
latinaa

Habe das Buch vor nicht langer Zeit zu Ende gelesen. War sehr gespannt, das erste Buch von Simon Beckett war ja bereits spitze. Das zweite hingegen hat eine würdige Nachfolge angetreten. Ich konnte einfach nicht anders als weiterlesen, wollte unbedingt wissen wie das Bich ausgeht. Das Ende ist kein alltägliches, lässt auf ein weitere David Hunter Reihe schliessen. Wie lange dauert die Warterei bis zum Erscheinen des neuen Buches wohl, hoffe nicht allzu lange:-)

23.10.2007 21:49:01
Uli

Wahnsinn!
Eine absolut packende Story!
Dieses Buch kann man einfach nicht weglegen.
Der spannendste Thriller, den ich je las !!!
Selbst der sehr spannende Roman "Tod und Teufel" von Frank Schätzing reiht sich "nur" auf Platz 2 !
Ich freu`mich jetzt schon auf das nächste Buch von Simon Beckett!

16.10.2007 22:48:02
Frank

Also, Kalte Asche ist ein erstklassiges Buch. Eins das man nicht mehr weglegen will. Ich habe in einer Nacht gelesen und ich bin gespannt auf den nächsten Roman um David Hunter.
Kalte Asche ist ein Muss!

14.10.2007 17:56:39
Engel vom Mond

Ich weiß nicht, warum viele Leute immer so meckern, das es zu sehr auf die Forensik bezogen sei. Ich finde dieses Buch sowie Chemie des Todes bringt den Laien die tägliche Polizeiarbeit und speziell der einzelnen Speziallisten näher. Also mich haben diese beiden Bücher wieder zum lesen animiert. Ich bin zwar ausgelacht wurden als ich sie mir kaufte, weil der Einband doch Geschmackssache ist, aber als ich kalte Asche dann weiter empfohlen habe, waren die Kritiker auch begeistert.

Ich lese das Buch bereits zum 2. mal weil mir immer noch nicht so ganz klar geworden ist wer und eigentl. der Mörder ist und ich freue mich auch schon auf das nächste Buch von Simon. Kann es kaum erwarten das es nächstes Jahr erscheint

10.10.2007 19:29:19
Luca

Deutlich besser als "Die Chemie des Todes".
War besagtes Buch noch sehr auf das Privatleben Hunters gerichtet,beschäftigt sich vorliegender Krimi mehr mit dem Fall.
Ich fand das Buch durchweg spannend+die Atmosphäre kommt gut rüber.

Fazit:Mehr von David Hunter.

28.09.2007 23:25:03
Juhule

Juhuu, endlich mal wieder ein Buch wo einemauf der letzten Seite der Atem stockt,... ich hoffe mehr zu lesen von Hunter und Simon Beckett!!! Bin sehr begeistert und voll Spannung...

27.09.2007 15:51:44
Gunter Kampitsch

Also mir hat das Buch sehr gut gefallen. Spannend und gute Atmosphäre. Auch das Ende hat mir gut gefallen. Jetzt habe ich mir Chemie des Todes bestellt. Bin schon gespannt wie sich dieses liest.

25.09.2007 19:02:42
alina

Wenn man meint, das Buch neigt sich dem Ende, hält Mr. Beckett immer noch eine Überraschung bereit. Rasant, flüssig zu lesen, spanndend mit einer nach wie vor sympatischen Hauptfigur.

25.09.2007 16:09:13
Lisi007

Ich habe aufgrund der Kritiken lange überlegt, ob ich das Buch kaufen soll und wurde positiv überrascht. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, auch wenn man gegen Ende schon in etwa erahnt werd die Morde begangen hat, gibt es doch in einigen Punkten noch Üerraschungen und vor allem der Schluss hat mir sehr gefallen, da er nicht auf ein "Friede, Freude, Eierkuchen - Szenario" hinausläuft.
Dieses Buch hat mir zugegebenermaßen besser gefallen als "Die Chemie des Todes" und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

13.09.2007 15:55:47
mumi

Puh..habe soeben das Buch zu Ende gelesen. Ich kann nicht zu 100% sagen das ich begeistert bin. Das Buch ist gut, teilweise auch sehr spannend geschrieben---aber definitiv zu langatmig. Zwischendurch habe ich mich sehr gelangweilt, dann ging es wieder gut zu lesen. Allein die neugier, wer denn der Täter sein könnte, hat mich gezwungen durchzuhalten. Ich werde das Ende natürlich nicht verraten, kann aber nur sagen das es für mich sehr unglaubwürdig war und zu verstrickt. Das Buch Chemie des Todes war um einiges besser.
Fazit: Noch eine David-Hunter-Reihe muss nicht sein.

12.09.2007 10:56:29
zweiundvierzig

Zunächst einmal bin ich doch sehr erstaunt, wie man immer noch mit ganz offensichtlich - gelinde ausgedrückt - recyceltem Material auch vorgebliche Krimikenner blenden kann. Sicherlich versteht es der Autor mit seinen einfachst nach Schema F gestrickten Serials effektheischend und auf der anglosächsichen Beliebtheitswelle mitzuschwimmen, doch muss man gerade als Krimikenner und Liebhaber von der holzschnittartigen ewig gleichen Dramaturgie, der unglaubwürdigen Figurenführung, den zahlreichen überstrapazierten Klischees abgeschreckt sein.
Leute, lest mehr Ian Rankin, Stuart MacBride, Reginald Hill, Peter Robinson.
Simon Beckett hat in dieser Autorengruppe nichts zu suchen!

06.09.2007 18:35:50
Helmut und Roswitha Sauerborn

Wir sind begeistert von dem Buch. Und zwar von Anfang bis Ende! Auch wenn einiges stereotypisch sein mag, man muss ja beim Lesen nicht ständig darüber nachdenken. Die Spannung ist und bleibt hoch und die teilweise verzwickten Personen-Beziehungs-Zusammenhänge und das Nach-und-nach-Auflösen lassen einen beim Lesen gierig auf die nächste Seite blättern. Das Ende ist toll, weil es halt nicht so ausgeht wie immer. Und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Buch von Simon Beckett!

02.09.2007 21:57:34
Michael Weber

Also, der Anfang ist besser als bei Chemie des Todes. Danach versucht Simon Beckett Tempo und Spannung aufrecht zu halten. Leider gelingt dies nur teilweise: bekannte Geschichte (Mörder in Kleinstadt auf einsamer Insel, durch Sturm von der Außenwelt abgeschnitten) zu wenig Ideen (ein Feuer jagt das Nächste), zu viele Wiederholungen (Embryonalstellung) und zu viele Verweise auf den 1. Teil. Die Charaktere sind sehr stereotypisch. Das Ende ist furios und leider total unglaubwürdig (siehe 1. Kapitel und mehr darf ich nicht verraten ...). Meine Wertung 70°

31.08.2007 13:53:55
daltonismo.de.vu

Chemie des Todes war einfach nur Hammer, aber Kalte Asche ist zum größten Teil einfach nur langatmig und es finden sich viele Rechtschreib- und vor allem grammatikalische Fehler, weshalb man manchen Abschnitt zwei, drei oder gar öfter lesen muss… Manchmal wird sogar die Erzählperspektive völlig verrissen, und man weiß absolut nicht, was gerade Sache ist… komische Zeitsprünge sind auch vertreten… und warum muss man zigmal darauf hingewiesen werden, dass der verbrannte Körper eine Embryonalstellung aufweist, weil sich die sehnen zusammenziehen? Effekthascherei, die man aber trotzdem gelesen haben muss, weil schon das Ende so genial geschrieben ist, dass man weiß, dass die Hunter-Reihe weitergeht, aber man irgendwie keine Lust mehr auf David hat, der ja immer wieder zu seiner Frau will, aber nicht kann… blablabla

Fazit also: Der erste Roman war richtig gut, aber der zweite hier, naja… Wenn der dritte dem gleichen Muster folgt, na dann gut Nacht…

18.08.2007 22:53:45
Filippo

Wer düstere, spannungsreiche anglo-saxonische Romane liebt, sollte unbedingt zugreifen!
Simon Beckett schafft es durch seine Erzählkunst, dass der Leser jeden einzelnen kalten Regentropfen auf seiner Haut spührt.und in David Hunter's neuem Fall regnet es ununterbrochen :-)

16.08.2007 15:50:27
Lilith1976

Simon Beckett schafft es, die Spannung das ganze Buch über aufrecht zu halten - man möchte das Buch eigentlich in einem Rutsch lesen. Er bringt meiner Meinung nach frischen Wind in die typisch englische Krimitradition vom Mord auf dem Dorf - ganz und gar nicht cozy, sondern hochspannend.

10.08.2007 17:24:36
karamelltoffee

Hallo Bücherverschlinger! Nachdem ich Chemie des Todes gelesen hatte, wusste ich das Kalte Asche auch in meinen Bücherschrank gehört und jetzt weiß ich: Es war wieder ein Knaller .Warte auf den nächsten Teil.

08.08.2007 17:12:19
Jessica

Da ich die erste David Hunter Folge Chemie des Todes von Simon Beckett gelesen habe (2x sogar), war klar das die zweite Folge sofort nach Erscheinen das nächste Buch sein wird das ich kaufe.
Ich war vom zweiten Teil genauso gefesselt wie vom ersten Teil. Ich habe jede freie Minute genutzt um das Buch zu "inhalieren"... Es ist klasse geschrieben und wird nie langweilig, wenn es mal ruhig wird kommt es mit einem Mal sehr überraschen zum nächsten Knall. Ich weiß das der dritte Band schon zu Papier gebracht wird und freue mich schon jetzt darauf, nächsten Sommer wieder "David Hunter No.3" zu lesen.
Bis dahin werde ich mich sicherlich nochmals mit No.2 befassen. Das zweite Mal liest man noch intensiver als beim ersten Mal, oder man vergisst Einiges recht schnell wieder...

Um auch Lesemuffel zu überzeugen: Mein Mann hat in siebeneinhalb Jahren kein Buch angefasst, aber diese hat er in 7 Tagen gelsen, und nun ist Chemie des Todes dran :o)

Viel Spaß beim lesen...es ist wirklich nix Schlimmes dran, sondern interessant und total spannend !

05.08.2007 15:28:06
Barbara

Zunächst habe ich mich gesträubt es zu lesen, da mir von dem ersten Buch Chemie des Todes so ekeliges erzählt wurde. doch es hörte sich so interessant an: Spannung am Anfang, dann m. E. eine leichte Flaute (aber nicht langweilig!), um dann so richtig auszuholen. Bis zum Schluss höchst spannend, äußerst interessant und informativ geschrieben (wer macht sich schon Gedanken darüber, wie eine Leiche sich beim Brennen verhält), ja selbst im Epilog geschieht etwas Verblüffendes. Die letzten Sätze haben mich dann echt fertig gemacht. Allerdings las ich, dass Simon Beckett bereits an seinem nächsten 'David-Hunter-Buch' schreibt... Außerdem habe ich mir - als ich es zu Ende gelesen hatte - sofort Chemie des Todes gekauft :-) Bis jetzt ebenso spannend...