Angstspiel

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • New York: Atria Books, 2003, Titel: 'Fear itself', Seiten: 327, Originalsprache
  • München: Heyne, 2004, Seiten: 430, Übersetzt: Sepp Leeb
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 430, Übersetzt: Sepp Leeb

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Lars Schafft
Eine lieblose Fortsetzung

Buch-Rezension von Lars Schafft Jan 2004

Das Spiel mit der menschlichen Angst ist schlimm, mitunter pervers. Das wissen nicht nur Thriller-Autoren, sondern auch Simon Childs, Serienkiller in Jonathan Nasaws Nachfolger von Die Geduld der Spinne . Den Namen an dieser Stelle bereits zu verraten, ist angesichts dieses zusammengeschusterten Romans kein Spannungskiller. Nasaw selbst tötet schon auf den ersten Seiten jede Miträtsellust im Keim, schöpft vielmehr die Spannung daraus - ähnlich wie im Vorgänger - wie nun FBI-Special Agent Pender dem Killer das Handwerk legen kann. Ein "Page-Turner" wird daraus leider nur auf den ersten 180 Seiten. Da hat das Buch seinen Bruch und man wäre trotz der in der Tat originellen Idee nicht enttäuscht, endete es bereits an dieser Stelle.

Konfrontation mit den schlimmsten Alpträumen

Doch kurz zum Inhalt: Ed Pender steht als Serial-Killer-Experte vor dem Ende seiner Laufbahn, die an multipler Sklerose erkrankte Linda Abruzzi ist als seine Nachfolgerin auserkoren. Pender, des FBIs schlechtgekleidetster Ermittler, nimmt jedoch noch ein letztes Mal die Spur auf, als er von merkwürdigen "Selbstmorden" in Kalifornien erfährt. Bereits jetzt weiß der Leser, was gespielt wird, bzw. was Simon Childs, spielt: das Angstspiel. Childs kidnappt seine Opfer und foltert sie, indem er sie mit ihren schlimmsten Alpträumen konfrontiert. Ein unter Flugangst Leidender stürzt ab, ein Schwuler mit einer Phobie vor Vögeln wird in einer Art Voliere eingesperrt. Childs ergötzt sich an der Angst seiner Opfer, die er nach dem "Angstspiel" natürlich nicht weiterleben lassen kann. Das Perfide daran: Childs hat auf eigene Faust eine Selbsthilfe-Website für Phobiker im Internet auf die Beine gestellt - die ihn freilich mit "Nachschub" bestens versorgt...

Soweit die Originalität. Dass eine nahestehende Person des Fahnders und er schließlich selbst ins Visier des Mörders gerät, hat man schon fast erahnt. Auch dass die Morde sich an Brutalität übertrumpfen, gehört zum Handwerk des Thriller-Autors. Das ist aber auch nicht das Störende am "Angstspiel", denn an sich liest es sich genau so gut (oder schlecht, je nach Gusto) wie jeder andere 08/15-Thriller. Bis auf die Tatsache, dass "Angstspiel" im Vergleich zum fulminanten Auftakt der Ed Pender-Reihe einen schalen Eindruck hinterlasst, ja man fast meinen könnten, dem Autor wäre die Lust am eigenen Roman vergangen.

Flapsige Sprache - nur ein Abklatsch

Schon von Anfang irritiert die flapsige Sprache Nasaws. Zwei Hemdknöpfe am Gegenüber offen? Drei? Nein, doch zwei. Hin und wieder ein paar Äußerungen Penders, der sich auch als Verbal-Rambo gut machen würde.

"Die Geduld der Spinne" war psychologisch hochklassig, "Angstspiel" hingegen nicht mal ein Abklatsch. Die Figur Simon Childs´ ist unter den zahlreichen Killern im Thriller-Genre wirklich keine Bereicherung - Motiv, Werdegang und Rachlust kennt der Leser aus zig Hannibal & Co.-Romanen. Warum Jonathan Nasaw nun auch noch eine Schwester mit Down-Syndrom und eine FBI-Agentin mit MS einbauen musste, wird nur er wissen.

Auch wird nur er wissen, warum er den Spannungsbogen nach 180 Seiten auf 0 sinken lässt. Dann steigt das Adrenalin, Seite um Seite, Mord um Mord um in einem sowas von einfallslosem, unbefriedigendem Finale zu gipfeln, wo nur noch die Frage bleibt: Das war´s? Mehr nicht? Und nun?

Schlussendlich stimmt gar nichts mehr

Man wird den Eindruck nicht los, dass Nasaw eine gute Idee hatte (den Phobiker-Hasser), dann aber unter Zeitdruck (oder Verlagsdruck) schnell einen Nachfolger von "Die Geduld der Spinne" stricken musste, wo bis auf das beabsichtigte Muster schlussendlich gar nichts mehr stimmte.

So sehr, wie ich von "Die Geduld der Spinne" gepackt war, lässt mich "Angstspiel" kalt. Und so überraschend, wie Nasaw sich auf die Liste der Must-Read-Thriller katapultiert hat, ist er nun im Riesenkessel der B-Autoren versunken. Schade um die Idee, schade um die Figur Ed Pender und schade um den Autor Jonathan Nasaw, von dem man viel mehr erwarten durfte als diese lieblose Fortsetzung.

Angstspiel

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Letzte Kommentare:
17.03.2014 20:54:30
Anne H

Also ich finde auf keinen Fall, dass das Buch auf Seite 180 hätte enden können, im Gegenteil. Ab da steigt die Spannung mit jedem Angstspiel weiter. Dazwischen seine Angst geschnappt zu werden, seinen Konsum an Tabletten und Rauschmitteln, der ständige Fahrzeugwechsel seinerseits, dann am Ende glaubt man es kaum, dass die arme Dorie wieder dran glauben muss. Schade um die arme Linda, die erst beim FBI angefangen hat. Das hat mir nicht so gefallen, sie hatte MS und nicht die Kraft, das alles durchzustehen. Das Ende ist dann ein Triumph, als Agent Pender und Dorie diesen mordlüstigen Tyrannen niederstrecken.

08.11.2010 14:21:35
Jennifer L.

Ich habe das Buch in 3 Tagen druchgelesen.
Es ist sehr spannend und fesselnd. Ich konnte gar nicht auhören. Zudem ist es sehr interessant, so wie ich finde. Es gehört unter anderem zu meinen Lieblingsbüchern und kann es auch nur weiterempfehlen.
Es ist interessant, wie der Täter in dem Buch seine Opfer mit ihren größten Ängsten konfrontiert. Auch wenn es teilweise auf eine recht brutale Art und Weise geschieht.
Wirklich ein geniales Werk.


Mfg, Jenni.

30.03.2009 20:37:10
ABaum71

Der zweite Streich von Jonathan Nasaw kommt meiner Meinung nach nicht ganz an den ersten Teil der E.L. Pender-Reihe ran.
Wer im ersten Teil mit den Psychologischen Fachbegriffen schon zu kämpfen hatte, wird hier an den Rand einer Niederlage kommen, (vielleicht ein bißchen zuviel des Guten an Fachwissen), wenn auch wohl gut recherchiert.
Die Spannung wird in diesem Buch durch die häufigen Szenenwechsel zwischen den Protagonisten hoch gehalten. Die Spannung bleibt meiner Meinung nach auch dann noch erhalten, als klar ist, wer der Täter ist. Wie im ersten Teil bschränkt sich Nasaw darauf, zu beschreiben wie es Pender gelingt, den Killer zu schnappen. Garniert ist die ganze Story wie auch schon beim Vorgänger, mit lockeren Sprüchen der Darsteller vor allem von E.L. Pender.
Das Buch kommt wie schon oben erwähnt nicht ganz an den Vorgänger ran, ist aber durchaus lesenswert und spannend geschrieben, man sollte allerdings nicht zu zart besaitet sein.

16.08.2008 21:11:18
theili

Das Buch war mir zu oberflächlich. Der Sprachstil passte mir auch nicht recht. Die Idee mit den Phobien fand ich ganz gut. Ich hätte echt mehr erwartet. Das ist für mich wieder einmal ein Beweis dafür, dass nicht wer möglichst viele und grausame Morde in seine Story packt, auch automatisch ein spannendes Buch herausbringt. Schade.

03.03.2008 16:44:51
chrissy

selten wurd ich so enttäuscht ... habs im dezember 2006 gekauft und es war so langweilig habs bis heute nicht mehr weiter gelesen kam auch gerade so bis zur hälfte

14.01.2008 19:49:08
Heaven23

Nasaw- ein sehr umstrittener Autor. ich würde auch sagen mit Recht. Jeder hat, was ihn betrifft, eine eigene Meinung.
Ich finde ihn fesselnd. Seine Bücher lassen mich einfcah nicht los. Ich habe ALLE. Auch die Vampirbücher.
Angstspiel habe ich als erstes gelesen und hatte es an einem Abend und in einer sehr schlaflosen Nacht durch. Alle anderen Bücher waren natürlcih nachfolgend das absolute Muss ;)
Ich empfehle die Bücher absolut JEDEM, bildet euch eure eigene Meinung und Angstspiel bietet den besten Einstieg !

13.01.2008 19:28:10
Melanie

Nach dem Klappentext habe ich ein super Buch erwartet, war aber wirklich enttäuscht, als ich es ausgelesen habe. Noch ein Buch von Nasaw werde ich mir bestimmt nicht kaufen, nach dieser Pleite.

11.01.2008 13:48:59
Boettchi

Ich habs in Englisch gelesen und fand es gar nicht so schlecht. Vor allem, dass man hier und da zu einem Schmuzler hingerissen wird und die Charaktere nicht so geschwollen reden, hat mir gefallen.
Vielleicht wurde das in der deutschen Übersetzung schlecht umgesetzt, so das es zu der kritisierten "flapsigen Sprache" kam.
Auch dass man von der ersten Seite an ins Geschehen hineingestoßen wird, ohne große Vorgeplänkel, ist ein großer Pluspunkt für mich.
Allerdings habe ich den Vorgänger noch nicht gelesen und bin deshalb nicht mit zu großen Erwartungen herangegangen.

15.11.2007 15:44:51
Michi

Also ich musste mich auch so ein bisschen da durch quälen. Von "die geduld der spinne" war ich total angetan, und hab mir dementsprechend auch das nächste buch von ihm so toll vorgestellt, aber als ich dann endlich durch war dachte ich mir auch: "toll, und nu??"
Ich werde mir aber die nächsten von Nasaw auch "reinziehn" ^^

28.09.2007 19:43:10
Chris.

J. Nasaw ist es leider wie vielen anderen Autoren ergangen, ihm ist nur ein wirklich gutes Buch gelungen und das war sein erstes. Die Nachfolger reichen nicht an den Erfolg an "Die Gedult der Spinne heran" - Schade! Um bei Analogien zu bleiben, in der Musik würde man von einem One-Hit-Wonder sprechen nur verschwindet J. Nasaw leider nicht in der Versenkung, sondern bemüht sich weiter. Man kann nur hoffen, dass er zu seiner alten Form zurückfindet oder die Leser verschont.

26.09.2007 12:18:49
christoph Kück

Nach "Die Geduld der Spinne" hat sich jonathan Nasaw mit "Angsstspiel wieder selbst übertroffen. Ich kann nur meinen Vorrednern zustimmen, dass es unglaublich spannend geschrieben ist, vor allem da man den Täter schon kennt. Auch wenn Nasaw dnicht für jeden was ist, so werde ich mir das neue Buch "der Kuss der Schlange" auch kaufen. Besonders die Hindergründe der Täter
(multiple Persönlichkeiten bei "die Geduld der Spinne") und auch diese Phobienmorde, wo sich jeder reinversetzen kann (wer hat nicht vor irgendwas Angst?) lassen einem das blut gefrieren!

16.09.2007 21:35:29
cinx

ich kann verstehen wenn nassaw nicht für jeden leser etwas ist. aber an dieser Stelle möchte ich als nassaw fan doch eine positive Anmerkungen machen. Dieses Buch ist spannend, auch wenn, vielleicht auch gerade deswegen , weil man von anfang an weiss, wer der täter ist. ich finde das gibt uns doch das gefühl als leser allwissend zu sein und das ist für mich spannend, als würde ich wie beide seiten denken können. Dafür bin ich nassaw dankbar. ich würde dieses Buch auch nochmal lesen, weil die Idee für sich schon gut ist. und pender einer meiner leiblingsagenten ist.

06.09.2007 10:04:35
SilkeW.

Lieblose Fortsetzung? Wie gut, dass ich ERST "Angstspiel" gelesen habe und DANACH erst "Die Geduld der Spinne", so blieb mir diese Erkenntnis verborgen.

Flapsige Sprache? Okay, muss ich zugeben, aber doch alles in allem sehr kurzweilig und schnell zu lesen.

Es stört, dass ich schon so früh weiß, wer der Täter ist? ??? wusste ich das in "Die Geduld der Spinne" nicht auch? ???

23.07.2007 20:35:51
Rene

Wer den Stil zu schreiben von Jonathan Nasaw mag, wird auch das buch angstspiel lieben!Es war für mich nicht das erste Buch von Nasaw und es gefällt mir genauso gut wie di gedult der spinne!Die identität des Killers wird früh veraten,aber das ist ja gerade das spanende in den Büchern von nasaw!Mann erfährt verschiedene handlungen von veschiedenen personen zur gleichen zeit!des weiteren ist er psychisch erstklassig geschrieben, wie die gedult der spinne auch!

Fazit:
Super autor, super Buch!Hätte auch nichts anderes von ihm erwartet!

14.05.2007 20:57:40
moli

Ehrlich gesagt, habe ich mich durch dieses Buch gequält. Es war alles sehr vorhersehbar und überhaupt nicht spannend. Ich musste das Buch immer wieder aus der Hand legen, weil es mich einfach gelangweilt hat.
Bin sehr enttäuscht!

18.01.2007 13:23:00
G

ein recht interessantes aber doch ziemlich schwer zu lesenes buch.
ich empfand die häufigen sprünge in der erzählung erher verwirrend und störend.
doch was man so alles über phobien lernt ist nicht gerade uninteressant.
wieterhin konnte man sich schnell ausmalen wer der täter ist und ab da waren die handlungen der hauptfiguren vorhersehbar.
ich fand es als nicht gelungen linda abruzzi
mit in die geschichte einfließen zu lassen.
als neuling stand sie eher im wege.

fazit:
ein gelungenes buch das kurz vom beginn interessant anfing doch im weiteren verlauf nachgelassen hat.

16.11.2006 20:23:46
Till

Irgendwie ist die ganze Geschichte nicht rund; es gibt die Seiten 1-180, die durchaus spannend geschildert. Dabei spielt es meiner Meinung nach keine besondere Rolle, das man den Täter bereits kennt. Das Ganze ist halt ein Spiel gegen die Zeit, ob Pender es schafft Dorie aus den Fängen von Childs zu befreien. Das ganze geschieht dann allerdings viel zu einfach; Pender brauch gar nicht großartig zu ermitteln, sondern Dorie nannte ihm einen, Pender fährt hin und Childs wird erwischt. Unter kriminalistischen Aspekten ist mir das doch viel zu einfach. Das hätte man strecken können, weil so die Spannung im Keim erstickt wird.
Stattdessen entkommt Childs und es wird über 220 Seiten berichtet, wie Childs sämtlich un damit meine ich wirklich sämtliche Personen, die er kennt tötet. Besonders subtil ist das nicht gerade. Trotzdem liest sich das Buch eigentlich recht flüssig und Simons Verhalten wird recht gut ausgearbeitet. Nur hinterher will Nasaw von Mord zu Mord immer grausamer werden. Das geht meiner Meinung nach in die Hose, da der Charakter Simon Childs so zur Mordmaschine wird.
Linda Abruzzi als Nebendarstellerin einzuführen war das größte Problem des Buches. Irgendwie ist sie für Pender die ganze Zeit nur das 5te Rad am Wagen und das eine Ermittlerin mit fortgeschrittener MS noch ermitteln darf halte ich für lächerlich ( Sie bekommt ja kaum noch das Auto in den Griff)
Insgesamt ein interessanter Ansatz; die Ausführung lässt allerdings zu wünschen übrig.

05.11.2006 12:55:40
Christine Neumann

Ich schließe mich der Meinung an, dass "Angstspiel" mit "Die Geduld der Spinne" (wer ist eigentlich auf diese %&§$? Übersetzung für den im englischen Original so treffenden Titel gekommen?) nicht ganz mithalten kann, ich habe das Buch trotzdem in Rekordzeit verschlungen. Mich stört es überhaupt nicht, dass man den Täter so früh kennt, es eröffnet meiner Meinung nach eine zusätzliche Perspektive. Was ich auch nicht verstehen kann, ist die Aufregung über die kranke Schwester. Dieser Charakter verdeutlicht doch nur, dass der Killer nicht "nur" das Monster ist, als das ihn seine Opfer zu spüren bekommen, sondern dass er durchaus zu positiven Gefühlen wie Fürsorge und Liebe fähig ist. Klar ist es einfacher für den Leser, wenn man sagen kann "Oh Gott, was für ein entsetzlicher Mensch, wie grausam... blablabla", aber ich finde, dass der Charakter Simon Childs dadurch viel glaubwürdiger erscheint.
Fazit: kein Meisterwerk, aber definitiv lesenswert.

10.10.2006 10:36:31
Annika

Ich finde Angstspiel ist ein super Buch. Es ist sicher nicht das letzte Buch von Jonathan Nasaw, was ich lesen werde.
Den Perspektivenwechsel zwischen den Charakteren finde ich sehr gut gelungen. So erfährt man mehr Hintergründe.
Ich kann das Buch jedem Empfehlen der gerne Thriller und Krimis liest.

07.10.2006 18:01:28
Cari

Also ich muss auch zugeben:angstspiel war ein klasse buch, ich verstehe nicht wieso alle so ein theater machen, ich fand das buch sp seiten langweilig wird, ich fand es grade da sehr spannend die se verfolgung mit zu erleben so packend das ich nicht aufhören konnte zu lesen. das man weiß wer der täter ist fand ich gut gemacht, genauso wie die verschiedenen erzählperspektiven. Ich fand diesen buch perfekt und mäkelt nicht dran rum das das buch "eurer meinung nach nicht an sein anderes werk herenkommt" denn jeder fängt mal an und ich finde es sehr gelungen und wenn er weiter so schreibt ist es doch gut!

16.09.2006 11:34:43
Sandy

Wer auf Spannung und ein bisschen Horror und dazu noch eine kleine Packung Thriller steht, dem empfehle ich dieses Buch. Lest auch die anderen Bücher von ihm. Welches Buch hier nicht von ihm aufgeführt ist, ist BLUTDURST. Das ist auch ein sehr interessantes und spannendes Buch von ihm.

05.09.2006 21:25:49
sunglassyuppie

ich habe mir zuerst "die geduld der spinne" gegönnt und finde, dass das "angstspiel" nicht ganz an die intensität des vorgängers herankommt. es bleibt durchaus ein lesenswertes buch. jedoch muss ich mich ein wenig der krimi-couch anschliessen. ab seite 176 ist die grundspannung dahin, da das finale vorgezogen wurde.

16.05.2006 16:29:51
Puki

Ich habe mir "Angstspiel" von Nasaw vor kurzem gekauft! Super tolles Buch, wie ich finde. Es scheint, er könnte in den Kopf eines so kranken Menschen wie Simon Childs hineinschauen. Er beschreibt seine perverstesten Gedanken (nicht im sexuellen Sinne), und stellt ihn sehr gut dar. Dauerhaft spannend, und man will nicht aufhören zu lesen. Ich würde es jedem Bücherfan weiter empfehlen..einfach klasse Buch!

16.04.2006 11:52:46
AlphaHelix

Alles in allem ist "Angstspiel" ein gutes Buch mit einer guten Thematik.Wenn da aber nicht das ABER wäre--->Genau wie bei "Angst der Spinne" weiß man sehr früh wer der Täter ist und das macht nach meiner Meinung einiges kaputt, aber nicht viel.Ein Täter der später auftaucht bzw. spät entlarvt werden würde, würde den Spannungbogen weiter nach oben bringen.

29.03.2006 15:50:07
erst15

Angstspiel ist ein Buch das aus jedem Psychokrimifanatiker den Lesemuffel treibt. Hier schafft es Jonathan Nasaw die Fantasie eins jeden anzuregen über seine eigenen vielleicht unentdeckten Ängste nach zudenken und zeigt einem nicht Phobiker wie sich die Welt für einen solchen dreht...Meiner meinung nach ein äußerst gelunges Werk, spricht hervorragende Themen an(Bisexualität. Kindheitsprobleme etc.)und hat meine Empfehlung an jeden Lesewütenden Krimi Liebhaber, dieses Buch ist eine erfrischende Abwechslung für jeden

05.02.2006 10:26:54
Tanja

Ich habe auch überlegt ob ich es mir hole nach den Kritiken. Es kommt zwar nicht an die Geduld der Spinne ran aber ist trotzdem spannend und gut und flüssig zu lesen. Keine extreme Kost aber doch zu empfehlen.

04.01.2006 00:47:13
Demonya

Es war mein erstes Buch von Nasaw und ich finde es trotz aller (eher..) negativen Bewertungen sehr gelungen.
Ich finde es klasse und hoffe das er mit seinenIdeen noch viele weitere Bücher schreibt,wie Angstspiel oder Geduld der Spinne!!
Super!!

11.10.2005 21:08:36
sazi

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich hier die Kritiken gelesen und war hin und hergerissen, ob ich überhaupt anfangen soll zu lesen...
Von Spannungsabfall nach der ersten Hälfte kann ich nichts vermelden; ich habe mich gleichsam weiter gegruselt. Und wenn sein erstes Buch noch spannender ist: Um so besser! Ich war jedenfalls von diesem Buch nicht enttäuscht!!

29.08.2005 15:06:16
Lars @ Krimi-Couch

Liebe(r) Daemonicapple,

haben Sie vielleicht auch ein *Argument*, was Ihre Gegenkritik rechtfertigt? Ich konnte bisher nur "Geschmack" aus den paar wenigen Zeilen herauslesen, was mir aber etwas dürftig im Vergleich zu einer fundierten Besprechung scheint und schon gar nicht Begriffe wie "lächerlich" oder gar "Frechheit" legitimiert.

Was das "soll erst einmal jemand nachmachen" angeht - also bitte. Jede Wette, dass Sie unseren Bundestrainer -oder Kanzler (je nach Fasson) mit mindestens ebenso großem Engagement kritisieren, ohne auch nur Ansatzweise in der Lage zu sein, gleiches zu vollbringen? Lassen wir das also sein.

Wir sind keine Claqueurs und nehmen uns heraus, zu kritisieren, wo wir es für nötig halten. Darüber lässt sich streiten, keine Frage. Aber bitte mit Argumenten und nicht mit Pauschalvorwürfen.

Lars Schafft

29.08.2005 14:54:17
Daemonicapple

Ich verstehe die Kritik überhaupt nicht!Seit ich sein erstes Buch gelesen habe bin ich hin und weg!Einen solch guten Autor gibt es selten und ich kann mit gutem Recht behaupten, dass ich sicher keinen schlechten Geschmack hab was Bücher betrifft!Seine drei Werke soll ihm erst einmal jemand nachmachen bevor er sich erlauben darf, so schlecht über ihn zu urteilen!Ich persönlich finde es eine Frchheit so schlecht über ihn zu urteilen!!Ich finde seine Bücher umwerfend und da sind mir solch lächerliche Kritiken egal und beeinflussen mich auch nicht!!

01.06.2005 23:33:48
Fee

Ich hab "Angstspiel" gelesen, bevor ich mit "Die Geduld der Spinne" angefangen habe.. Jetzt hab ich diesen Artikel gelesen und frage mich wirklich ob ich so einen unglaublich schlechten Geschmack habe..
Ich fand die Idee an sich erstmal unglaublich klasse! Die Umsetzung ist wirklich nicht sehr originell, ja, ich hatte mehr erwartet als ich das Buch gekauft habe.. aber es so in Stücke zu reissen wie hier finde ich wirklich sehr unpassend.
Als riesengroßer Harrisfan bin ich zwar mehr Gänsehaut gewohnt, dennoch muss ich sagen, dass man Angstspiel auf jeden Fall lesen sollte.
Nasaw ist zwar kein Harris und wird wahrscheinlich niemals einer werden, allerdings kanns eh immer nur EINEN geben.. :)
Also, Nasaws Angstspiel mitspielen, aber nicht erwarten vom Hocker zu fallen.. !

21.05.2005 12:15:50
Kristin

Ich finde dieses Buch ist ein packender Krimi,der auf alle Fälle verleitet weiterzulesen und nicht abzubrechen.Ich finde die verschiedenen Perspektiven und Szenen wunderbar abgepasst.Es wirkt super realistisch,weil das Leben der Phobiker,die mit so vielen Einschränkungen leben müssen,perfekt ausgeführt ist von Nasaw.Niemand ist hier makelos und gerade Pender wird durch seine Natürlichkeit super sympatisch und wirkt einfach wie jeder normale Mensch,was wiederum verleitet sich vorzustellen man selbst wäre der Ermittler.Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen.

29.04.2005 08:12:34
Sabrina

Also ich versteh diese Kritiken auch nicht.... Ich find das Buch fantastisch. ZWar net ganz sooo spannend wie die Geduld der Spinne, aber die Idee mit den Phobien, das Down Syndrom, ... das is so real! Das macht das alles noch gruseliger find ich. Ich bin ein absoluter FAN! Echt super tolles Buch. Hoffe es folgen bald weitere, hab alle schon gelesen. Echt super!

09.04.2005 14:39:15
rockymum@web.de

Habe leider mit dem dritten Buch angefangen, lese gerade Angstspiel und muss mir unbedingt "Die Geduld der Spinne" zulegen. Super Schreibstil, man wird total gefesselt. Freue mich schon auf neue Ideen von J.Nasaw

05.04.2005 23:39:48
snoozer

Also dass der dass der Spannungsbogen nach 180 Seiten auf 0 absinkt würde ich nicht gerade sagen.
Die Verfolgung Childs durch das FBI und Childs Wunsch nach Rache haben mir durchaus noch mehr als Genug Antrieb gegeben, das Buch gerne weiter zu lesen.

Ich verstehe die Kritik der Krimi Couch oben nicht wirklich. WO genau ist denn die Kritik, das kommt aus dem Beitrag kaum heraus ?? Sprache und Spannungsabfall - das war\'s ? Naja, zum ersten sag ich mal Geschmackssache und zum zweiten Ansichtssache.

Keine Ahnung wie der Vorgänger war, den kenne ich nicht, aber muss man wirklich das Buch dauernd damit vergleichen und umso mehr herunterwerten, nur weil der Vorgänger so superphantastisch ist (wenn er\'s denn ist) ?
Denke nicht. Jedenfalls sehe ich keinen Grund dazu, dass ein Buch schwächer ist, nur weil man weiss, dass der Autor es besser kann.

Und wieso ist es eigentlich schlecht, dass eine Schwester mit Down-Syndrom und eine Agentin mit MS vorkommen? Nur damit man irgendwas kritisieren kann ?
Die Krankheiten waren doch hervorragend eingebaut in die Geschichte.


Sicherlich habe ich schon bessere Bücher gelesen und auch bessere Thriller in denen man von Anfang an weiss, wer der Mörder ist ("Schlußblende" von V.McDermid würde ich da mal empfehlen), aber ich hab mich auch schon durch sehr sehr viele schwächere gequält.

Ich finde es jedenfalls durchaus empfehlenswert eben wegen der Originalität des Themas und eben wegen der Spannung.

05.03.2005 09:13:02
Michael Müller

Ich finde das dieses Buch wirklich hervorragend geschrieben ist, wenn unerfahrene Kritiker schreiben Nasaw baut unnötige Effekte wie das Down-Syndrom von Childs Schwester ein, so kann ich nur sagen: Weit gefehlt !!
Gerade solche Nebenkriegsschauplätze machen das Buch zusätzlich spannend und vermitteln eine Art von Echtheit die einem wirklich Angst macht.
Nasaw weiß sehr wohl was er schreibt, und wie er es schreibt.
und bringt Faktoren in seinem Buch zusammen die über die alltäglich Angst hinausgehen, die Furcht tief im Inneren des Menschen.
Nasaw nimmt eben deutlich Abstand von der normalen heilen Welt der Guten, es gibt keine Sonnenscheinermittler, makellos und fehlerfrei wie uns oft glaubhaft gemacht werden möchte.
Hier ist alles ohne Filter und Echt, und deswegen der Angst viel näher als es jeder andere Schriftsteller tut.
Nasaw darf sich in eine Reihe mit den Giganten Stephen King und Dean Koontz stellen, das ist Fact.

09.01.2005 10:03:11
Anna

Habe gestern "Geduld der Spinne" zu Ende gelesen (leider!!!) - dieses Buch war meisterhaft; ich konnte es kaum aus der Hand legen. Vom Nachfolger bin ich einfach nur enttäuscht. Wie so oft folgt auf einen fantastischen Erstling ein Nichts.

02.01.2005 20:31:32
Nelly

Hallo. Also ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, es ist so spannend das man unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Also dieses Buch ist wirklich zu empfehlen. Ich kann leider nicht beurteilen ob es besser ist als das erste, aber ich werde dieses auf alle Faelle auch noch lesen.

16.12.2004 15:05:52
merle

ich habe dieses buch regelrecht verschlungen. konnte gar nicht mehr aufhören. ich verstehe nicht, wieso einige es total langweilig finden. Sicherlich gibt es Stellen, die zu ausführlich beschrieben wurden, aber das ist in jedem buch so. Ich kann dieses buch nur weiter empfehlen und rate jedem, es zu lesen. Super spannend.

01.10.2004 20:08:03
frontside_2002

Mahlzeit!
Wiso meinen einige das das buch ca. bei der Hälfte schon vorbei ist. Das kann ich nicht wirklich verstehen. Sicherlich verliert es etwas an Spannung im Mittelteil, ich war aber trotzdem zum mitfiebern verdammt.
Ich finde "Angstspiel" uim einiges besser als "Die Geduld der Spinne".
V. a. Linda Abruzzi ist mir sehr sympathisch genauso wie E. L. Pender.
Ich freue mich jedenfalls schon auf Neues von Jonathan Nasaw!

19.08.2004 12:41:03
Stefanie

Ich fand, dass der Roman Angstspiel auf keinen Fall an den Vorgänger anknüpfen kann. Nach circa 200 Seiten ist das Lesevergnügen auf dem Nullpunkt und man fragt sich: Warum er dieses Trauerspiel noch grundlos verlängern musste¨!

05.07.2004 23:12:15
Cassandra

Ein spannendes Buch auch wenn mir die Jagd auf Simon Child doch sehr konstruiert ablief.
Ich hatte desweiteren das Gefühl, daß der Autor das Buch eigendlich schon zu ende geschrieben hatte, sich dann aber eines besseren besann und doch noch weiter schrieb. Im Prinzip hätte das Buch auf Seite 176 zu Ende sein können.
Aber davon mal abgesehen war es ein sehr spannendes Buch, das man sehr gut in einem Rutsch druchlesen kann, da es flüssig geschrieben ist.

08.06.2004 16:46:38
kerstin

Super spannend!
Hab es in kürzester Zeit verschlungen!
Bin schon sehr gespannt auf das Neue!
Ein bisschen überrascht war ich allerdings dass Agent Pender auch in diesem Buch dabei ist!

07.06.2004 21:43:27
jörg

Was war an dem Buch spannend??? Ja, es handelt sich um einen "page-turner", aber was war hier nicht vorhersehbar, wo die Ermittlungsarbeit des FBI und wieso steigt eine Person die an Flugangst leidet in ein Flugzeug??? Einzig die Idee, das der Täter mit den Phobien seiner Opfer spielt ist sehr gelungen, wenn auch mitunter unnötig brutal.

14.05.2004 12:41:18
Nici

Super packend und super Spannend!!!
Ein fantastischer Roman der unter die Haut geht, ich habe von der ersten bis zur letzten seite mitgefiebert! Ich freue mich schon auf den nächsten:-)

14.05.2004 12:39:18
Nici

Packend!
Spannend!
Ein fantastischer Krimi der unter die Haut geht, von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich freu mich auf den nächsten:-)

01.05.2004 15:08:44
Frank

ANGSTSPIEL - die Fortsetzung des Geniestreichs DIE GEDULD DER SPINNE - habe in einem Rutsch innerhalb von einem 1/2 Tag durchgelesen!

War es für den eigenwilligen FBI-Agenten Edgar Lee Pender schon in DIE GEDULD DER SPINNE knapp mit dem Leben davon zu kommen, so ist in der Fortsetzung der Grat zwischen Tod und Überleben für Pender wahrlich um einiges noch schmaler, und dies obwohl er eigentlich ja bereits außer Dienst ist. Dies ist auch der Grund, wieso sich E. L. diesmal nicht mit seiner Dienstautomatik zur Wehr setzen kann.

Alles in allem ein ausgezeichneter Thriller und für alljene zu empfehlen, die bereits Pender aus DIE GEDULD DER SPINNE kennen. Da ja noch zwei - mindestens - weitere Romane um ihn bei HEYNE erscheinen sollen, tippe ich mal drauf, dass E. L. sich als Privatermittler oder Berater örtlicher oder staatlicher Polizeibehörden betätigen wird, denn für eine Rückkehr zum FBI sehe ich keinerlei Hinweise. - Nun, man wird sehen.

Beste Grüsse aus Siegen
Frank

01.05.2004 12:10:39
Daniel

Eines der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe. (und ich lese ziemlich viel). Cornelia hat zwar recht, wenn sie sagt, daß man ziemlich früh weiß, wer der täter ist. Aber gerade dadurch sieht man die Handlung aus verschiedenen Perspektiven. In díesem Buch gab es nicht eine Seite bzw. ein Kapitel, in dem ich mich gelangweikt habe. Einziger (ganz kleiner) Kritikpunkt. Leser ohne Faible für medizinische Fachbegriffe kommen ab und zu mal ins Schleudern. Fazit: Klasse Buch!!! Sehr zu empfehlen

25.04.2004 17:43:11
Cornelia

Ich bin gerade noch dabei, das Buch zu lesen, hab schon mehr als die Hälfte, bin mir aber immer noch nicht sicher, was ich davon halten soll.
Ein wenig erinnert es mich an eine schlechte Kopie der Bücher mit dem Profiler Tony Hill von Val MacDermid.
Was ich auch zu bemängeln habe ist, dass man von Anfang an weiss,wer der Mörder ist und das relativ viel der Spannung wegnimmt, auch kann man die Rolle,die der FBI Agent Pendler und die FBI Agentin abruzzi spielt anfangs nur sehr schlecht einordnen. In der Mitte des Buches gibt es,wie ich finde, einen kleinen Bruch und es ist,als ob man in einem anderen Buch weiterliest obwohl es sich um die gleiche Handlung dreht.
Ich werde das Buch auf jeden Fall zu Ende lesen, vielleicht ändert sich meine Meinung ja noch, allerdings finde ich, dass der Klappentext mehr verspricht,als der Inhalt bieten kann.

07.04.2004 20:28:38
Eva

Hatte das Glück das Buch schon vorab zu lesen ( bin Buchhändlerin ) und soviel darf schon mal verraten sein: unglaublich spannend. Sollte jemand allerdings unter einer Phobie leiden, ist Vorsicht geboten.
Man darf sich freuen, erscheint im Juli.