Das Haus ohne Schlüssel

  • Kiepenheuer
  • Erschienen: Januar 1927
  • 6
  • Indianapolis: Bobbs-Merrill, 1925, Titel: 'The House without a Key', Seiten: 316, Originalsprache
  • Potsdam: Kiepenheuer, 1927, Seiten: 365, Übersetzt: Curt Thesing
  • Berlin: Universitas, 1931, Seiten: 364, Übersetzt: Curt Thesing
  • Berlin: Amsel, 1953, Seiten: 200, Übersetzt: Curt Thesing
  • München: Goldmann, 1956, Seiten: 219, Übersetzt: Curt Thesing
  • München: Heyne, 1973, Seiten: 143, Übersetzt: Curt Thesing
  • Köln: DuMont, 2004, Seiten: 316, Übersetzt: Volker Neuhaus
Das Haus ohne Schlüssel
Das Haus ohne Schlüssel
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Im Hawaii der 1920er Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese - Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien. DuMonts Kriminal-Bibliothek stellt seine Fälle erstmals in kompletten deutschen Übersetzungen vor.

Das Haus ohne Schlüssel

Earl Derr Biggers, Kiepenheuer

Das Haus ohne Schlüssel

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