Das dreizehnte Sternbild

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Aschehoug, 1996, Titel: 'Slangebæreren', Seiten: 407, Originalsprache
  • München: Econ & List, 1999, Seiten: 463, Übersetzt: Gabriele Haefs
  • München: Ullstein, 2002

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In Oslo wird Hauptkommissarin Myklebust von einer unheimlichen Mordserie in Atem gehalten: Vier Männer wurden auf rätselhafte Weise getötet. Den Opfern ist nur eins gemeinsam: ihre Frauen flohen ins Frauenhaus - und der Mörder ließ nach der Tat jeweils einen Zettel mit der Zeile eines alten Wiegenliedes zurück.

Das dreizehnte Sternbild

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Letzte Kommentare:
19.10.2008 22:44:22
Alexandra

Kommissarin Myklebust spielt in diesem Roman eine Nebenrolle, Hauptermittler ist ihr "Untergebener" Kommissar Isaksen, der auch mit seinem Privatleben in den Fall hineingezogen wird.
Durch die kurzen Kapitel ist das Buch angenehm auch stückchenweise zu lesen. Nach etwa der Hälfte meint man, den/die MörderIn zu kennen, welch ein Irrtum!

10.10.2004 10:59:16
Uli

In manchen Dingen muss ich den anderen recht geben. Die vielen privaten Sachen die über Cato Isaksen drinstehen, sind wirklich ein bisschen zuviel. Ich hoffe nur das das daran liegt, um den Protagonisten gut einzuführen, denn den zweiten Roman habe ich schon zuhause. Da ich damit rechne "Das dreizehnte Sternbild" noch dieses Wochenende fertig zu lesen, habe ich ihn mir schon mal besorgt. Unsympathisch finde ich den Helden nicht. Als er seine Freundin geschlagen hat, dachte ich noch, oh nein, doch bitte nicht so einer.
Das würde das doch eher traurige Bild, das er bissweilen abgibt, nehmen. Und ich mag doch keine Arschlöcher als Haupthelden!

18.05.2004 08:24:59
Bea

Das ist der erste Krimi für mich, der zwar durchaus spannend zu lesen ist, wo mir aber der Protagonist und seine Kolloegen vollkommen unsympatisch sind. Die weiteren Krimis dieser Reihe werde ich mir aus diesem Grund ersparen! lg Bea

10.12.2002 12:59:55
RB

RB
Wenn die dauernden Psychoprobleme des Kommissars nicht wären. Ohne die wäre es ein spannender Krimi.

09.09.2002 13:24:12
SilkeS.

Anfangs dachte ich: "Oh Gott was für ein Buch" der Kommissar Cato Isaksen tat sich selber sehr leid, ständige Personenwechsel mit kurzen Abschnitten. Doch ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Lösung ist ziemlich offentlich für den Leser, aber total falsch! Ein Muß!!!

08.09.2002 21:42:38
Marc

Hier schafft es Unni Lindell nicht das richtige Maß zwischen dem Privatleben des Kommissars Cato Isaksen und dem Verbrechen zu finden. Die ersten 100 Seiten sind geprägt vom stürmischen Privatleben des norwegischen Ermittlers (muss sich zwischen schwangeren Geliebten und Familie entscheiden). Zwar ist das natürlich auch interessant, doch wird das Verbrechen eher hinterhergeschoben, und der Mörder als Bonbon nur ab und zu präsentiert. Erst nach den ersten hundert Seiten schafft es die Autorin ihr Erstlingswerk "auf Kurs" zu bringen :-)... Ab da nimmt ein spannender packender Thriller seinen Lauf, der bis zur letzten Seite den Mörder nicht preisgeben will.