Nacht in Havanna

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • München: Bertelsmann, 1999, Seiten: 414, Übersetzt: Kristian Lutze
  • Köln: BMG, 2000, Seiten: 5, Übersetzt: Peter Matić
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 414
  • Köln: Random House Audio, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Peter Matić
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 414

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Nach dem Tod seiner Geliebten Irina bleibt dem Ermittler Arkadi Renko nur noch eine Aufgabe: das Verschwinden seines alten Gegenspielers Sergej Pribluda aufzuklären. Einst mächtiger Geheimdienstchef, arbeitete Pribluda Ende der 90er Jahre in Kuba und spionierte für Russland ostwestliche Aktivitäten aus. Bis er verschwand. Renko folgt Pribludas Spur nach Havanna in ein Netz voller Intrigen und Verrat.

Nacht in Havanna

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Letzte Kommentare:
22.12.2009 18:25:12
Stefan

Cruz-Smth ist einfach ein Mords-Schreiber und ein genialer Stilist. Schon die Anfangsszene des Buches zeigt, wie er eine unglaublich dichte Atmosphäre heraufbeschwören kann, indem er drei Motive (Toter im Hafenbecken, unerwünschter russischer Ermittler, Text eines Salsa-Songs) miteinander verwebt: Das liest sich wie eine Fuge und ist hoch musikalisch komponiert. Wer also Wert auf gute Schreibe legt und vor der rabenschwarzen Welt Arkadi Renkos und des postkommunistischen Russland nicht zurückschreckt, der entdeckt hier nichts weniger als einen funkelnden Krimi-Diamanten.

03.11.2007 15:51:25
heinrich

Mein bisher einziges Buch vom Autor. Ich fand es "anders" (im positiven Sinne).Ruhige Handlung, toll gezeichnete Charaktere, glaubhafte Gechichte. Nur ist mir Arkadi Renko zu depressiv, Ian Rankins Inspektor Rebus ist dagegen ja die reinste Stimmungskanone!

09.04.2007 21:42:17
Jasmin

Die Beschreibung Kubas ist nicht nur detailgenau, sondern äußerst lebendig. Man sieht das Farbenmeer der Häuser am Malecon bei Sonnenaufgang, man hört die Rhythmen aus den Hinterhöfen. Und - man riecht den Geruch des Todes, wenn Cruz-Smith eine Autopsie beschreibt.
An den Büchern von Cruz-Smith gefällt mir die starke Ausdruckskraft, der auch die Übersetzung nichts anhaben kann.

11.02.2007 23:08:44
Corinna

Ein sehr gutes und spannendes Buch, ich habe es förmlich Verschlungen.

Kuba wird so detaliert beschrieben, dass man sich vorkommt, als würde man dort an Renkos Seite arbeiten.
Der Schreibstil ist so fesselnt, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen.

Ich werde mich gleich nach neuen Romanen von diesem Autor erkundigen. :-)

07.12.2005 21:23:09
Christian

Die detaillierte Beschreibung des kubanischen Alltags ist hervorstechend, insbesondere die Personen werden ausführlichst charakteresiert. Dieses tut der Spannung keinen Abbruch. Eine klug aufgebaute Geschichte und eine gelungene Arkadi-Fortsetzung.

18.08.2005 11:37:32
Bert

Das ist ein mächtig schönes Buch in dem mich zwar nicht die politische Genauigkeit aber die Genauigkeit der Beschreibung von Kuba sowie den Menschen die dort leben fasziniert hat. Der Schreibstil selbst ist so fesselnd das ich das Buch gleich mehrmals hiternander lesen könnte. MfG Bert

01.12.2003 00:35:48
Peter

Einfach eein super Buch. Vor allem dann wenn man die Gegend kennt. Ist wirklich interessant wie genau die Orte beschrieben werden. Bis zu letzten Seite steht man unter Strom. Da ich aber ein Romatiker bin fehlt mir einfach das Happy End bzw. 2 bis 3 Seiten. Einfach nur, daß Renko .... aber das hat hier nichts verloren.Viel Spaß beim lesen. Gruß Peter.