Fiona - Als ich tot war

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • London: Orion, 2014, Titel: 'The strange death of Fiona Griffiths', Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2017, Seiten: 508, Übersetzt: Andrea O'Brien

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Fiona Griffiths ist eine Frau voller Probleme, aber auch eine sehr gute Polizistin. Als Neuling im Revier hat sie natürlich auch Routinefälle zu bearbeiten. Zum Beispiel diesen: Abrechnungsbetrug bei einem Möbelhaus. Fiona folgt der Spur des Geldes und stößt auf Leichen. Denn es geht um viel Geld. Unglaublich viel. Nun hat Fiona gerade erst eine Ausbildung zur Undercover-Agentin absolviert. Als Putzfrau namens Fiona Grey wird sie in ein betroffenes Unternehmen eingeschleust. Auch die Betrüger erkennen schnell ihre besondere Begabung, Fiona wird Teil ihres Plans ein gefährliches Spiel. Denn die Grenzen zwischen ihren Persönlichkeiten verfließen zunehmend. Nur Fiona Griffiths kann das ultimative Verbrechen verhindern. Doch was will Fiona Grey?

Fiona - Als ich tot war

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Letzte Kommentare:
22.12.2019 14:41:51
ListentotheVoid

Die Fiona-Reihe von Bingham ist großartig. Er schreibt konsequent aus der Perspektive der jungen Polizistin, die wesentlich von ihrer früheren Erkrankung am Cotard-Syndrom bestimmt ist und ihre Wahrnehmung außerordentlich ungewöhnlich, reich, spannend macht.
Dazu finden sich wesentliche Aspekte ihrer cotardinduzierten Perzeption in charakteristischen Zügen der aufzuklärenden Verbrechen gespiegelt. Aufklärung und Sühne sind dabei durchaus nicht die Hauptmotive Fionas. Ihr geht es darum, dass die Toten, denen sie sich so nahe fühlt, zur Ruhe finden können.
Die Spannung wird hochgehalten durch anfangs parallel laufende Stränge, die meist gegen Ende konvergieren.
Das Ganze noch garniert mit höchst kenntnisreichen Einblicken in Finanzwelt, Waffen-, Drogen- sowie Menschenhandel und Prostitution und oft genug aufgelockert mit einer Prise authentischen britischen Humors:
Bingham ist verdammt gut und komplett, besser als Larsson oder Carter - würde ihn gemeinsam mit Dennis Lehane und Jon Nesbo die Palme reichen.

18.01.2018 12:07:19
Hulda63

Es gibt inzwischen drei Bände der Fiona Griffiths Reihe, die ich alle vorbehaltlos empfehlen kann.
Am besten in der richtigen Reihenfolge lesen, erstens sind sie gleich spannend, zweitens versteht der Leser dann besser, was ihre Vorbelastungen und Hintergründe sind und was Fiona als Polizeiermittlerin antreibt.
Sie leidet unter dem Cotard Syndrom, eine sehr seltene Erkrankung.
Die Handlung entwickelt sich in einem Spannungsfeld der Tarnung, weil Fiona einerseits versucht die Eigenarten ihrer Erkrankung zu verbergen. Außerdem ist ihr Vater ein polizeibekannter halbseidener Geschäftsmann.

Die Hauptrolle spielen aber die Kriminalfälle in denen Fiona als Ermittlerin agiert.

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