Der Sinn des Todes

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer, 2017, Seiten: 496, Übersetzt: Doris Styron
  • London: Little, Brown, 2016, Titel: 'Out of bounds', Originalsprache

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Ein betrunkener Siebzehnjähriger rast nachts mit einem gestohlenen Auto durch Dundee. Für seine drei Kumpels endet die Fahrt tödlich. Der Hooligan überlebt im Koma, für immer schwer gezeichnet. Überraschend fördert ein Routine-DNA-Test eine Verbindung zu einem zwanzig Jahre zurückliegenden, ungelösten Mordfall zutage. Detective Chief Inspector Karen Pirie von Police Scotland ist Spezialistin für die Klärung von verzwickten alten Fällen. Zeitgleich wird Karen in einen anderen, ähnlich weit zurückliegenden Fall verwickelt, in dem sie eigentlich gar nicht ermitteln dürfte. Ihr Sinn für Gerechtigkeit lässt ihr jedoch keine andere Wahl. Auf den ersten Blick sieht alles nach einem tragischen Flugzeugabsturz aufgrund eines Bombenanschlags der IRA aus. Aber Karen wird sehr bald klar, dass sie sich auf eine lebensgefährliche Mission begeben hat.

Der Sinn des Todes

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Letzte Kommentare:
19.06.2018 09:43:40
Mischa

Ich bin ein grosser Fan von Val Mc Dermid, aber dieses Buch konnte ich nicht zu Ende lesen, war total langweilig... Schade! Es hat mich von Anfang an nicht "abgeholt", ich habe es versucht und mich jeden Abend durch ein paar Seiten durchgebissen, aber zuletzt ging es echt nicht mehr... Ich hoffe, die nächsten Bücher werden besser.

29.03.2018 10:13:40
Altpörtel

Ich finde diesen Krimi total langweilig. Nach langer Zeit habe ich ein Buch von Val MvDermid nicht zu Ende gelesen.
Spannung ist hier Fehlanzeige .Es plätschert so vor sich hin.
Sehr enttäuschend.
Davon hatte ich mir mehr versprochen.
Die Bücher von Val McDermid haben mich normalerweise immer gefesselt.

23.01.2018 19:16:10
Susanne Schragel

Ich habe die ersten drei Karen Pire Romane verschlungen : gut erzählt, verschiedene Handlungsstränge,Vorgeschichten, die der Handlung zugrunde liegen, Geheimnisse, die es zu lüften gilt.Ich habe daher diesen letzten mit Spannung erwartet und war bitter enttäuscht. Der Beginn ist zunächst vielversprechend und das Erzählen, sprich das Handwerk, beherrscht die Autorin fraglos.Der Inhalt, die Geschichte ist aber ziemlich langweilig: zwei parallele Handlungen, die nichts miteinander zu tun haben.der eine entwickelt sich zu einer endlosen Schnitzeljagd, die am Ende zu irgend einem Täter führt den man nicht kennt und der einen daher auch nicht wirklich interessiert.Der andere führt zu zwei möglichen Tätern, die beide gleichermaßen Motiv, Gelegenheit und Gemütsverfassung hätten, seitenweise werden wiederholt die einzelnen möglichen Motive für deneinen oder anderen gekaut, bis man es nicht mehr lesen will.Auch ist Karens abschätzige Haltung ihrem Asistenten gegenüber überhaupt nicht nachvollziehbar, zumal sie sonst vor verständnisvoller Toleranz gegenüber Randgruppen nur so strotzt.(wenigstens behandelt sie ihn meistens besser als sie über ihn denkt). Und warum Phil am Ende des vorigen Buches sterben musste, ist auch unverständlich.

16.10.2017 09:19:41
Sammy

Bin sehr enttäuscht! Die Story - naja, spannend ist was anderes. Die Figuren bleiben blass, viele Klischees usw. Was mich aber am meisten gestört hat, ist die Sprache: zahlreiche Fehler, grässliche Metaphern, schlechter Stil. Liegt es an der Übersetzung, am Lektorat? Ich hatte schon mit dem letzten Hill/Jordan-Buch Mühe. Und jetzt denke ich, dass ich mit dieser Autorin definitiv abschliessen werde.