Kalter Ort

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • London: Penguin, 2015, Titel: 'The Doll's House', Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2016, Übersetzt: Uve Teschner, Bemerkung: gekürzte Ausgabe

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Als Ruby aufwacht, weiß sie sofort, dass sie nicht in ihrem eigenen Bett liegt. Doch das ist nur Beginn ihres Albtraums. Jemand hält sie gefangen, in einem Zimmer, das an ein Puppenhaus erinnert.
Am anderen Ende der Stadt, Familienidylle, ein Tag am Strand. Bis eines der Kinder beim Spielen etwas entdeckt: eine Frauenleiche, tief vergraben im Sand. Vor Ort birgt die Polizei weitere Opfer. Allerdings hat niemand sie vermisst gemeldet, weder Eltern noch Freunde. Für D.I. Helen Grace Beweis genug, dass sie es mit einem Täter zu tun hat, der extrem klug und vorsichtig agiert. Und plötzlich begreift sie, dass für jemanden die Uhr ticken könnte, der noch am Leben ist.

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Letzte Kommentare:
15.09.2019 07:06:31
Thrillerfan

Nach der Beschreibung habe ich einen spannenden Thriller erwartet. Dies wurde erfüllt.

Helen Grace ist eine Frau, die gute Arbeit leistet und sich in die Fälle vergräbt und versucht alle Fakten zu finden um weitere Verbrechen zu stoppen und den Täter zu stellen. Bei ihrer Arbeit stehen ihr verschiedene Probleme im Weg. Zuerst hat sie im privaten Bereich mit Konflikten zu kämpfen, die z. T. aus den Erfahrungen und Tatsachen aus ihrer Vergangenheit, der polizeilichen Arbeit und Lebensbewältigung bestehen. Des Weiteren kommen Schwierigkeiten im Bereich der Polizei dazu, die dazu beitragen ihre Erfahrungen bei Ermittlungen behindern. Ihre beste Kollegin ist hochschwanger, sie konnte bisher auf ihre Hilfe vertrauen und nun fehlt diese. Und dann kommen noch neue Kollegen dazu, die sie mit Misstrauen betrachtet. Ihre Chefin hat kein Vertrauen in Helen und Helen kann sie nicht leiden. Alle dies Probleme belasten die Ermittlungsarbeit zu diesen Fällen. Es muss tief und weit gestochert werden um Ergebnisse zu erzielen. Dabei kommt eine Person stark in den Fokus und alles richtet sich darauf. Aber so einfach wird es doch nicht. Helen will mit allen Mittel verhindern, dass Ruby ein Todesopfer wird. Ein Teil der Mitarbeiter von Helen opfert sich wirklich auf, um das Versprechen Ruby zu retten.

Das Buch ist flüssig geschrieben. Die Spannung wird auch dadurch aufrechterhalten, dass das Buch durch verschiedene Stränge aufgebaut ist. Einmal die Ermittlungen der Polizei mit den jeweiligen auch privaten Gelegenheiten und dann die Beschreibungen der Tatsachen der Gefangenhaltung von Ruby und die Gedankengänge des Täters. Das Zusammenführen führt erst am Ende zur wirklichen Lösung.

Fazit: Gut, spannend.

11.12.2016 15:40:33
Claus

Der dritte Krimi in der Reihe um D.I. Grace ist wieder spannend geschrieben. Allerdings ist er nicht besonders originell - die Muster der ersten beiden Romane werden nur leicht variiert wieder aufgewärmt. Die Häufigkeit von Serienmördern in dieser Stadt ist schon unglaublich, "normale" Morde findet Matthew Arlidge wohl nicht interessant genug. Dennoch durchaus lesenswert.