Die Tränen der Justitia

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Basel: Reinhardt, 2013, Originalsprache

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Der Supergau ist eingetreten, die Enkelin von Staatsanwalt Jakob Borer wurde entführt! Ein Zufall oder verbirgt sich hinter dieser Wahnsinnstat die bittere Rache eines Verurteilten? Kommissär Francesco Ferrari und seine Kollegin Nadine Kupfer sind schockiert und zum Nichtstun verurteilt. Denn solange es sich um eine Entführung handelt, sind ihnen die Hände gebunden. Und die Vorstellung, dass es zu ihrem Fall werden könnte, wäre eine Tragödie. Systematisch gehen die beiden Borers Fälle der letzten Jahre durch. Dabei stoßen sie auf zwei kürzlich entlassene Mörder, die dem Staatsanwalt im Gerichtssaal gedroht hatten. Am liebsten würde Ferrari die Verbrecher in die Mangel nehmen, wäre da nicht das Verbot des Staatsanwalts, sich in die laufende Ermittlung einer anderen Abteilung einzumischen.

Die Tränen der Justitia

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Letzte Kommentare:
25.02.2014 18:30:17
Max Schwarzenbach

Es ist fesselnd, wie die Autoren mit Leichtigkeit zwischen der bedrückenden Verzweiflung der betroffenen Familie, der Unbekümmertheit des losen Mundwerks von Nadine, und der sympathischen Verknorztheit Francescos, hin und her switchen.
Auch die Lösung des Falles ist, wie er eben sein soll, überraschend.
Leckere, lockere Krimi-Kost, wie wir es vom Anna-Gold-Team gewohnt sind.

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