Todeskind

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 2012, Titel: 'Did you miss me', Originalsprache
  • Köln: Bastei Lübbe, 2013, Seiten: 6, Übersetzt: Sabina Godec

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Almut Oetjen
Hochspannung bis zum Schluss

Buch-Rezension von Almut Oetjen Mai 2013

Die 35-jährige Staatsanwältin Daphne Montgomery aus Baltimore vertritt ihren ersten großen Fall vor Gericht. Der Highschool-Schüler Reggie Millhouse soll einen rassistisch motivierten Doppelmord an einem Ehepaar begangen haben. Kurz nach der Urteilsverkündung die Jury entscheidet auf schuldig versuchen die Millhouses, Reggie mit Gewalt aus dem Gerichtsgebäude zu befreien und richten ein Blutbad an.

Zur gleichen Zeit wird in Baltimore die Leiche des Cops Isaac Zacharias gefunden, den Daphne heimlich als Leibwächter für ihren zwanzigjährigen Sohn Ford Elkhart engagiert hatte, weil die Millhouses sie bedroht hatten. Zacharias konnte nicht verhindern, dass Ford und seine Freundin Kim entführt wurden. Der Entführer holt sich auch Kims kleine Schwester Pamela und tötet eine unbeteiligte Zeugin.

Das Ermittlungsteam um Agent Joseph Carter vom VCET, einer Einsatztruppe aus FBI-Agenten und örtlicher Polizei, findet schnell Verbindungen zu den Millhouses, doch es gibt ebenso Ungereimtheiten, die ihre Täterschaft in Frage stellen.

Zwei Tage nach der Entführung taucht Ford in einem Krankenhaus in Wheeling, West Virginia, unter mysteriösen Umständen wieder auf. Zwei Männer hatten ihn in einer Hütte im Wald gefangengehalten, einer hatte ihm die Worte ins Ohr geflüstert: Ich bin wieder da. Hast du mich vermisst?

Mit acht Jahren wurde Daphne zusammen mit ihrer siebzehnjährigen Cousine Kelly von einem Mann entführt, der genau diese Worte zu ihr sagte. Sie konnte fliehen, Kelly wurde Wochen später ermordet aufgefunden, der Täter nie gefasst.

Zusammen mit Joseph muss Daphne die Verbindung zwischen Fords Entführung und ihrer Vergangenheit finden, denn der Täter hat einen perfiden Plan geschmiedet, um sich an ihr zu rächen.

Gute Familie böse Familie

"Todeskind" ist Karen Roses vierzehnter Roman bei Knaur. Die Besonderheit ihrer Bücher sind die rotierenden Besetzungen. Ihre Figuren tauchen immer wieder mit wechselnden Themen auf, mal als Hauptfigur, mal als Nebenfigur, so dass ein komplexes Personalgefüge entsteht. Im Anhang von "Todeskind" sind alle Romane im Anhang chronologisch gelistet und durchnummeriert. Ein weiterer Anhang liefert ein Verzeichnis der auftretenden Figuren in den Romanen. Die Hauptfiguren von "Todeskind", Daphne Montgomery und Joseph Carter, sind bekannt aus dem Vorroman "Todeskleid", ebenso wie die Nebenfiguren Paige Holden oder Grayson Smith.

Die Leser werden sofort in die Handlung gezogen. Rose führt eine Reihe von Figuren ein, die alle miteinander verwandt und bekannt sind. Sie bilden Familienverbände, über DNS, Adoption oder Arbeit oder einer Kombination. So gehört Daphne quasi zur Familie Carter, denn ihr Chef, Staatsanwalt Grayson Smith, ist Joseph Carters Adoptivbruder und ihr Sohn Ford ist Praktikant bei Carter Industries, der Firma von Josephs Vater Jack. Um nur ein Beispiel von vielen verzwickten Kreuzbeziehungen des Romans zu nennen. Die komplexen Beziehungsgefüge führen zu einer hohen Verdichtung der Geschichte, was durch die Handlungsstränge und die sich von Beginn an überschlagenden Ereignisse noch verstärkt wird. Das Auge des Orkans jedoch bildet immer das Konzept der Familie, die gut sein kann, wie die Montgomerys und die Carters, oder böse, wie die Millhouses oder die des Entführers, die ebenfalls einiges an Komplexitäten aufweist und mit Daphnes verbunden ist. Das ist bisweilen klischeehaft, aber äußerst effektiv, zumal wenn der Verdacht aufkommt, dass man nicht allen Familienmitgliedern trauen kann. Denn Rose unterläuft ebenso das Klischee der guten und der bösen Familie, wie sie es zu pflegen scheint, wodurch sie eine Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens kreiert. Das geht soweit, dass Joseph irgendwann sogar Maggie Schlechtes unterstellt, einer sehr alten Freundin Daphnes und ihrer Mutter aus der Zeit nach Daphnes Entführung, in die auch das plötzliche Verschwinden von Daphnes Vater fällt.

Die Handlung des 732-Seiten-Romans findet in dem engen Zeitraum von vier Tagen statt, wobei immer wieder Abstecher in die Vergangenheit führen, um dem Leser Informationen über die beiden Hauptfiguren zu geben. So erfährt man ein wenig über Joseph und sehr viel über Daphne, um die es bei der ganzen Angelegenheit überhaupt geht, ihr Kindheitstrauma, ihre ungewollte Schwangerschaft mit fünfzehn, ihre Zwangsheirat mit dem Kindsvater, einem Anwalt aus einer der angesehensten Familien des Landes, die triste Ehe, schmutzige Scheidung und die Brustkrebserkrankung zwölf Jahre später. Daphne und Joseph bilden auch das romantische Zentrum des Romans.

Die Autorin vernetzt auf die von ihr gewohnte Art Figuren, Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwart auf meisterliche Weise. Dabei schafft sie ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Szenen mit starken Emotionen, knallharter Action und sorgfältig recherchierter und interessant aufbereiteter moderner Ermittlungstätigkeit. Ebenso typisch sind auch die übertriebenen Emotionen und das Pathos. Das mag man oder nicht.

Ein rasanter Thriller, aufgeladen mit Action und Emotionen, der eine verzwickte Geschichte erzählt. Man galoppiert durch die Seiten, weil man unbedingt wissen will, was als nächstes geschieht.

Todeskind

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Letzte Kommentare:
04.08.2016 23:48:22
Dirk S.

Gerade eben habe ich diesen, nun ja, Klischee-Schmachtfetzen-Softporno-für-sexuell-frustrierte-Mütterchen oder was auch immer, jedoch keinesfalls Krimi und noch weniger "rasanten Thriller" (als den ihn Lisa Jackson tituliert) zu Ende gelesen.

Wer auf eine große Portion Rosamunde Pilcher steht, dazu ein Quäntchen Inga Lindström, einigen Spritzern Donna Leon, garniert mit ein paar Krümeln Martha Grimes, der ist bei Karen Rose goldrichtig.

Da hat man dann ein ganz, ganz dickes Buch mit vielen, vielen Irrungen und Wirrungen, die sehr, sehr ans Herz gehen - was sollen eigentlich diese Wortwiederholungen, die an mehreren Stellen im Buch zu finden sind? Aber vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, die entweder zu nah am amerikanischen Original liegt oder manchmal einfach nur schlechtes Deutsch ist: da fliegen Augenbrauen auf und Augenlider fliegen nach oben... häh? Dann telefoniert Clay Maynard mit dem "Leiter der Security im Inneren Hafen" und teilt 13 Zeilen weiter seinen Mitarbeitern mit, daß man jetzt zum Inner Harbour fährt - konsequent inkonsequent.

Und was die, von Babs so gelobte, fundierte Recherchearbeit angeht, sei angemerkt, daß Menschen mit Iris-Heterochromie entweder zwei Augen unterschiedlicher Farbe, einen andersfarbigen Ring um die Irismitte (zentrale H.) oder ein andersfarbiges, schräg zur Mitte verlaufendes Segment (sektorielle H.) haben. Genau in der Mitte geteilte Augen, wie Deacon Novak sie haben soll - nee, nee. Lustige Idee - sonst nichts.

Fazit: schade ums Geld, beziehungsweise um jede Seite Papier, die für den Druck dieses Elaborats verschwendet wird.

08.02.2015 19:47:00
Novi1313

Karen Rose war mir als Krimiautorin unbekannt und aufgrund des Covers, des Klappentextes nahm ich das Buch mit.
Was soll ich schreiben? Die Handlung erstreckt sich über wenige Tage. Der Sohn der Staatsanwältin wird entführt, flieht am zweiten Tag. Bis dass er im Krankenhaus aufwacht, vergehen über 400 Seiten, in denen eine rasante Krimihandlung erzählt wird.
Wie geschrieben: Handlungszeitraum: 2 Tage. Gefüllt über 400 Seiten.
Es gibt eine Gerichtsverhandlung, eine Verurteilung, Anschläge auf die Staatsanwältin, Erinnerungen an ihre Vergangenheit, viele Tote, viele Waffen, einiges an Blut und ein rachsüchtiger Doug.
Angereichert mit einer Liebesgeschichte, die dermaßen kitschig geschrieben ist, dass sie einer Rosamunde Pilcher zur Ehre reichen würde.

Die Staatsanwältin hat Glück. In ihren schlimmsten Stunden, als ihr Sohn entführt wurde, findet sie in dem Agenten Carter auch den Mann, dem sie vertraut. In den sie sich verliebt und klar kommt die Erotik nicht zu kurz.
Unglaubwürdig.

Mir wurde es zu blöd. Ich ging direkt vor bis auf los, las das Ende und sparte mir dadurch gute 300 Seiten. Ersparte mir verlorene Lesezeit.

So erging es mir beim Lesen.

Zugute halten muss ich der Autorin, dass ich keine Vorgängerbücher gelesen haben musste, um dieses Buch verstehen zu können. Andeutungen gab es einige, sie störten nicht.
Auch muss ich sagen, dass es ein solider Krimi ist, der seine 700 Seiten sicher wert ist.
Mich zog er nicht in den Bann, sicherlich ist er für Liebhaber amerikanischer Krimis gut geeignet und wird auch für viele spannend sein.

04.01.2015 23:27:17
Evapan

Genau das werde ich tun: aufhören Karen Rose zu lesen bzw. zu hören. Dennoch darf doch jeder hier seine Meinung äußern. Sorry, aber die ausgedehnten Ausflüge in den Kitschroman von Karen Rose mag ich nicht. In ihrer peinlichen Schlichtheit langweilen sie mich.
Deshalb gibt es hier KEINE Empfehlung von mir. LG

23.12.2014 12:20:23
Babs

Wenn Ihr das Buch nur kritisieren könnt, hört bitte auf Karen Rose zu lesen! Ich habe alle bisher erschienen gelesen und fand kein Einziges langweilig. Alle sind sehr fundiert recherchiert und spannend geschrieben. Wer das bisschen Romantik nicht mag, soll sich einen anderen Autor suchen! Ich für meinen Teil werde weiterhin ein Fan bleiben und alle neuen Bücher mit Begeisterung lesen!

16.12.2014 12:00:43
Lill

Fremdschämen, beim Lesen eines Buches, wo der Leser allein mit sich selbst ist? Wie geht das denn?
Jeder, der die wunderbaren Liebesgeschichten nicht fantastisch findet, die die eher brutalen sonstigen Handlungen des Buches etwas abgeschwächt wirken lassen, kennt doch die Liebe gar nicht.
Wetten, dass alle, die sich hierfür fremdschämen, einfach nur prüde sind??
Ich finde eher, dass Frau Rose hier zeigen will, dass die Liebe (auch körperlich) überall Raum und Platz findet. Lasst doch einfach euer eigenes Liebesleben dadurch beflügeln. Ich glaube das ist es, was sie meint.

05.12.2014 11:02:20
Alissa

Dieses war mein erstes Buch von Karen Rose und ich fand es total faszinierend. Mal ehrlich, die Liebesgeschichte lockert die sonst eher grausamen Szenen gehörig auf. Ich finde, das Leben an sich ist doch grausam genug.

Diese gelungene Mischung aus Thriller und Erotik hat bei mir bewirkt, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Ich hatte es in einer Woche ausgelesen.

Weiter so.

19.05.2014 16:08:47
R. El.

Ich habe einige Bücher von Karen Rose gelesen, wer mal mit einer "Schiene" Erfolg hatte, verlässt sie scheinbar nicht mehr. Die traurige Heldin, der furchtlose Held, der Bösewicht und dann Sex. Immer das gleiche Schema - es ist mittlerweile langweilig geworden.

Gut, dass ich dieses Buch geschenkt beakm, hätte ich es gekauft, hätte ich mich geärgert.

27.04.2014 16:39:02
Gerlinde Baumgart

Habe fast alle Bücher von Karen Rose gelesen, am Anfang spannend und fesselnd. Jetzt nur noch langweilig für eine Krimi- und Thriller-Leser. ll
Zuviel Liebes- und Sexgeschichten. Fast jeder will jemanden (wollte ihn schon immer) und dies wird mit viel Drumrum beschrieben. Spannung nicht mehr vorhanden. Wenn ich einen Liebesroman lesen will, hole ich mir den.
Schade, mochte einige Bücher ganz gerne.

11.04.2014 20:09:29
Oldman

Früher erschienene Bücher von Karen Rose fand ich z.T. ganz gut. Und nun dieser Flop.Auf viel zu vielen Seiten wird eine recht dünne Story erzählt, für die 300 Seiten aber locker reichen würden. Das Problem; dieses Buch ist nichts mehr für Freunde des Krimi-Genres, und wir sind es ja, die sich hier tummeln. Viel zu viele Personen tauchen hier auf, die meisten stehen irgendwie miteinander in Verbindung und sind in früheren Plots bereits in mehr oder minder wichtiger Funktion erschienen. Darauf wird ständig Bezug genommen, um die Seiten zu füllen, und das ist einfach nur ermüdend. Und dann hat sich die Autorin nicht wirklich entscheiden können, ob sie einen Krimi oder einen Liebesroman schreiben möchte. Im letzten Drittel, wenn dann die weibliche und die männliche Hauptfigur zueinander gefunden haben - welch eine Überraschung - mutiert die Beschreibung ihres Liebenslebens m.E. zum Softporno. Die Auflösung des eigentlichen Kriminalfalls ist dann weitgehend frei von jeglicher Logik und irgendwie hastig zusammengeschustert. Die Vielschreiberin Rose eifert leider einer Kollegin nach, die ihre Serienhauptfigur - Scarpetta - in unsäglicher Weise kaputtgeschrieben hat. Nun ja, man wird ja zum Glück nicht gezwungen, weitere Ergüsse dieser Autorin zu lesen. Zum Glück gibt es ja noch viele andere Autoren-innen, die dem Krimi-Freund den echten Stoff liefern.

12.01.2014 10:23:53
Claudia Gysel

Dies ist das dritte Buch von Karen Rose und definitiv auch das letzte. Beim ersten Buch - leider den Titel vergessen - war ich fasziniert von der spannenden Story und der schönen Liebesgeschichte mit den zwei psychisch und physisch verletzten Menschen. Beim zweiten klang dann alles etwas ähnlich und bei diesem Buch - über 700 Seiten!!! habe nach Seite 300 nur noch geblättert. Endlose Dialoge, diese vielen vielen vielen Personen und zu jeder Person noch eine Hintergrundgeschichte oder wieder endlose Erklärungen von früher. Warum hat ihr Lektor nicht die Hälfte gekürzt, es wäre um einiges besser und spannender geworden. Schade, aber ich suche mir wieder einen anderen Autoren.

24.11.2013 21:14:59
Marilu

Das war nun definitiv das letzte Buch von Karen Rose, dass ich gelesen habe. Wieder nichts Neues. Die guten Menschen sind gutaussehend, die bösen nicht. Alle Guten haben schon unglaublich viel Schlimmes erlebt. Und natürlich darf die kitschige, unglaubwürdige Liebesgeschichte nicht fehlen. Wenigstens werden diesmal die Missverständnisse zwischen dem Paar schnell beseitigt.

09.10.2013 11:04:20
Evapan

Typisch Karen Rose: Nett aufgebaute Verwicklungen, etwas Blut, eine Prise Spannung und die obligatorisch sehr schwülstig geratene Liebesgeschichte.

Das Hörbüch unterstützt leider immer den rosaroten Softporno-Touch. Soviel Schmalz bringt mich persönlich zum fremdschämen.

Die sehr solide Handlung tröstet ein wenig - aber nicht genug.

PS: Ladythriller ... als Frau empfinde ich diese Bezeichnung hier etwas beleidigend ;)