TodesDuft

  • Niemeyer
  • Erschienen: Januar 2012
  • Hameln: Niemeyer, 2012, Seiten: 224, Originalsprache
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Selbst ernannte Hirnforscher experimentieren mit ahnungslosen Versuchspersonen. Die gewünschte Bewusstseinserweiterung verändert die Wahrnehmung der Probanden auf erschreckende Weise ... Ein Hauch des Todes weht über die Lutterburg ... Welch tragisches Schicksal hat sich hier vor dreißig Jahren ereignet? Warum munkelt man, dass es an diesem unheimlichen Ort spukt? Ein Trupp von Geisterjägern nimmt sich der alten Geschichten an unter ihnen eine junge Frau, die an den Experimenten der Forscher teilgenommen hat und zu einem anderen Menschen wurde ... Ist es Zufall, dass ausgerechnet sie im Keller der Ruine eine Leiche findet? Albtraum und Realität scheinen zu verschmelzen ... Der Tote arbeitete bei einem namhaften Hersteller von Lebensmittelzusätzen, die einzige noch lebende Angehörige, seine Mutter, lebt vereinsamt in Wuppertal. Kennt sie das Geheimnis ihres verstorbenen Sohnes? Die Hauptkommissare Maja Klausen, Norbert Ulbricht und Jürgen Grundmann vom Zentralen Kriminaldienst in Hameln ahnen Schlimmes: Handelt es sich hier um einen besonders schweren Fall von Werkspionage oder gar Erpressung? Was, wenn die Zusätze in Lebensmitteln vergiftet und Millionen ahnungsloser Menschen in Gefahr sind?

TodesDuft

Andreas Schmidt, Niemeyer

TodesDuft

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