Der Erdbeerpflücker

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • München: Bertelsmann, 2003, Seiten: 350, Originalsprache
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 350, Originalsprache
  • München: Cbt, 2006, Seiten: 350, Originalsprache
  • Hamburg: Jumbo, 2007, Seiten: 5, Übersetzt: Julia Nachtmann, Wanja Mues & Barbara Nüsse
  • München: Cbt, 2008, Seiten: 350, Originalsprache
  • München: Cbt, 2012, Seiten: 442, Originalsprache

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Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache - und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.

Der Erdbeerpflücker

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Letzte Kommentare:
27.11.2016 15:45:32
Lotte

Monika Feth gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Sie schafft es selbst aus der Sicht des Mörders zu schreiben ohne 100% alles über ihn preiszugeben. Die Figuren haben den genau richtigen tutch an Geheimnissen die man erst entdecken muss.
Man kennt von anfang an den Mörder und die Tat ohne jedoch aufhören wollen zu lesen. Insgesammt kann ich frau Feth dafür nur mein allergrößten Respekt aussprechen wie man das nur immerwieder so wundervoll hinbekommen kann.

13.04.2016 17:13:44
Huhu

Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber. Ich brauche ein Handout darüber.

04.02.2016 20:02:38
carla

Der Erdbeersammler ist ein tolles und spannendes Krimi, das nicht langweilig wird, obwohl man schon relativ früh weiß, wer der Mörder ist. Die Handlung ist mehr oder weniger (eher mehr) absehbar, aber der flüssige Stil der Autorin lässt einen immer weiterlesen. Allerdings muss man sagen, dass die ganze Handlung so unglaubwürdig und absurd ist, dass sogar ich als ausgesprochener Angsthase keine Angst hatte, denn es ist einfach so krass, dass man es nicht mehr glaubt und auch nicht auf sich oder das reale Leben projeziert, was einerseits gut ist, aber auch ein kleines bisschen langweilig. Aber im großen und ganzen doch sehr lesenswert.

02.11.2013 13:32:46
Annette Traks

Der Inhalt dieses Buches ist schnell erzählt: Nachdem in Norddeutschland zwei Mädchen von einem Serienkiller umgebracht worden sind, geschieht ein weiterer Mord nach dem gleichen Muster in Süddeutschland.
Dort leben auch die Beinahe-Abiturientinnen Caro, Merle und Jette in einer Wohngemeinschaft. Caro hat sich vor kurzem unsterblich in einen wesentlich älteren Mann verliebt, der ihr allerdings, so sehr sie ihn auch bittet, nicht seinen Namen nennt. Sie würde ihn auch liebend gerne endlich ihren Freundinnen vorstellen, was er jedoch auf keinen Fall möchte.
Dann wird Caro ermordet, und Jette schwört auf der Beerdigung öffentlich, den Mörder der Freundin zu finden. Während sie mit Merle erste Nachforschungen anstellt, verliebt sie sich Hals über Kopf – und zwar ausgerechnet in den Täter, einen von Ort zu Ort reisenden Erdbeerpflücker, ohne jedoch zu ahnen, wen sie vor sich hat. - Damit beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um ihr Leben.

Durch die geschickt wechselnden Erzählperspektiven, vor allem die von Jette, Merle und dem Erdbeerpflücker, ist der Leser der Entwicklung immer einen Tick voraus. Er weiß im Gegensatz zu Jette, die in ihrer Verliebtheit die Parallelen zu Caros Beziehung mit diesem Mann ausblendet oder als Zufall abtut, in welche Gefahr sie sich begibt und ahnt, welchen Verlauf das Verhängnis nehmen wird. Es bleibt jedoch die Frage, ob und wie sie der Katastrophe noch entkommen kann.

Der erste Teil des Buches, in dem es vor allem um die Beziehung Jettes zu ihrer berühmten Autoren-Mutter, familiäre Konstellationen und die Schilderung des WG-Lebens geht, plätschert ganz nett unterhaltsam, aber relativ unspannend dahin.
Erst in der zweiten Hälfte kommt Fahrt auf, die immer rasanter wird – der Wettlauf zwischen dem Täter und Jette um deren Leben oder Tod spielt sich auch im Kopf des Lesers ab und gönnt ihm keine (Lese-) Pause.

Neben der kaum vorhandenen Spannung im ersten Teil weist das Buch meines Erachtens zwei weitere Mängel auf:

Erstens wird die 18-/19-jährige Jette als so intelligent, rational und erwachsen geschildert, wie es kaum der Realität entspricht. Selbst ihre Sprache ist durchgängig die einer gebildeten Erwachsenen. Dann aber wiederum ist sie so naiv und beeinflussbar, dass sie in ihrer blinden Verliebtheit nicht die ganz offensichtlichen Parallelen zu ihrer ermordeten Freundin Caro sieht. Trotz einer recht genauen Personenbeschreibung, die sie vom Täter erhalten hat, und obwohl sie und Merle durchaus damit rechnen, dass er sich in ihrer Nähe aufhält, erkennt sie nicht, wer sich an sie „heranmacht“. Das schlagartige Fehlen jeglichen Misstrauens wirkt auf mich – selbst unter Berücksichtigung ihres emotionalen Ausnahmezustandes - unglaubwürdig.

Zweitens kommen Merle und der ermittelnde Kommissar dem Erdbeerpflücker schließlich allein durch Intuition, Bauchgefühl und eine subjektive Interpretion von Caros selbst verfassten Gedichten auf die Spur – stichhaltige Beweise fehlen völlig. Das erscheint mir für die Aufklärung von vier Serienmorden ein wenig allzu genial.

Resümee:
Dieses Jugendbuch ist für die angegebene Altersgruppe (14 -17 Jahre) sehr empfehlenswert, bietet aber auch Erwachsenen im ersten Teil gute Unterhaltung und im zweiten immer größer werdende Spannung – vorausgesetzt, man kann über die angegebenen Mängel hinwegsehen.

29.05.2013 17:23:16
Lea

ich fand alle teile spannend und mein lieblingsbuch ist der mädchenmaler.auch nach dem ich mit allen 5 teilen ,,der erdbeerpflücker" reihe fertig war kamen in mir die gedanken hoch das ich einfach nur dankbar war diese bücher zu lesen.is zwar schon ein zwei jahre her aber diese bücher sind echt mehr als der hammer!als ich das erste buch las habe ich mich in eine ecke verkrochen und habe die bücher alle verschlungen!

21.04.2013 17:55:05
purr

Das Buch ist auch nach dem dritten Mal lesen immer noch sehr spannend. Jeder Charakter hat seine eigene Sichtweise und die werden immer sehr toll und genau erzählt. Man weiß schon recht bald wer der Mörder ist, das Buch verliert jedoch nicht an Spannung. Jeder Krimiliebhaber muss einen Feth-Krimi gelesen haben, sie sind einfach der HAMMER!!!
Und wenn man einen gelesen hat, verschlingt man die anderen vier Teile im nu, ich sprech da aus Erfahrung... ;-)

07.03.2013 16:44:49
Aschenputtel2013

Ist super spannend. Monika Feth hat es aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben, so dass man sich in die Figuren hineinversetzten kann! Auch wenn man von vorneherein weiß wer der Mörder ist, fühlt und fiebert man mit. Man wird im Buch auch die ein oder andere Überraschung erleben. Versprochen! Es lohnt sich es zu kaufen...

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