Lasst uns froh und grausig sein

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2011, Seiten: 181, Originalsprache

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23.12.2011. Privatdetektivin Katinka Palfy sitzt in einem heruntergekommenen Bamberger Boxclub und observiert ihre Zielperson. Sie hofft, den mutmaßlichen Kunsthehler an diesem Abend in flagranti bei einem Deal zu erwischen. Kurz darauf wird draußen eine Leiche entdeckt, auf deren Trenchcoat ein eigenartiger Hundepfotenabdruck zu sehen ist. Als später am Abend Blitzeis den Verkehr lahm legt, sitzen alle im Club fest und sind auf ihre eigene Cleverness angewiesen, um herauszufinden, was sich zugetragen hat und wer von ihnen der Mörder ist.

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Letzte Kommentare:
29.12.2011 18:35:30
PMelittaM

Katinka Palfy, die Protagonistin einer Krimireihe, die ich sehr liebe, da sie in meiner Geburtsstadt Bamberg spielt, landet im Zuge einer Ermittlung in einer etwas heruntergekommenen Kneipe. Auf Grund des sehr winterlichen Wetters mit Schnee und Blitzeis ist sie mit einer recht illustren Gesellschaft dort praktisch eingeschlossen. Schließlich gibt es auch noch einen Toten, die Umstände dieses Todes gilt es nun aufzuklären. Das Szenario erinnert sehr an Krimis von Agatha Christie.

Wer allerdings einen waschechten Krimi erwartet, wird enttäuscht und wer die Krimireihe um Katinka kennt, wird noch mehr enttäuscht. Katinka spielt hier nur eine Nebenrolle. Wir haben es hier eigentlich mit einer Geschichtensammlung zu tun. Jeder der Gäste hat etwas zu erzählen, wobei diese Geschichten mitunter recht amüsant sind, mir gefallen vor allem die von Heidelore und die von Feger. Wie es zu dem Toten kam, wird mehr nebenbei aufgeklärt.

Dies ist der zweite Weihnachtskrimi mit Katinka. Schon der erste konnte nicht wirklich an die Krimireihe anschließen. Wenn man allerdings akzeptiert, dass es sich um keinen „echten“ Palfy-Krimi handelt, kann man sich einigermaßen gut amüsieren. Ich denke aber, dass ich mir keine weiteren Weihnachtskrimis mit Katinka mehr zulegen würde, zumal auch der Untertitel „ein bitterböser Weihnachtskrimi“ nicht das gehalten hat, was ich erwartet hatte.

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