Maskenspiel

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2005, Seiten: 277, Originalsprache

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Privatdetektivin Katinka Palfy hat endlich ihren ersehnten ersten Fall an der Hand: In der Universität Bamberg, am Lehrstuhl des renommierten Romanisten Prof. Laubach, verschwinden CD-ROMs, Festplatten werden gelöscht und neue Dateien durch alte Versionen überspielt. Doktorand Carsten Stielke hat es am schlimmsten getroffen: Ihm wurde eine Diskette mit all seinen Doktorarbeitsdateien gestohlen. Eine harmlose Sache, denkt Katinka, und macht sich frisch ans Werk. Bald steckt sie jedoch zwischen den Fronten schräger und absonderlicher Lehrstuhlmitarbeiter fest, von deren Launen die Detektivin den Eindruck pathologischer Persönlichkeitsdefekte gewinnt. Anscheinend hat jeder ein dringendes Motiv, einen anderen um die Ergebnisse seiner Arbeit zu bringen. Eine Art akademischer Karneval mit ganz eigenen Spielregeln.

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Letzte Kommentare:
01.07.2016 15:42:17
Patricia

Die Serie von Friederike Schmöe um Kea Laverde hat mir sehr gut gefallen und daher bin ich mit hohen Erwartungen an das erste Buch der Palfy-Reihe herangegangen.
Leider wurde ich sehr enttäuscht. Spannung baut sich für mich nur in sehr geringem Umfang auf. Die Personen bleiben für mich farblos und schwer unterscheidbar.
Auch die Katinka und Tom und ihr Verhältnis zueinander sind mir viel zu wenig beschrieben. Da erwarte ich bei einer Serie mehr.
Schade.
Ich werde trotzdem nun den zweiten Band der Reihe in Angriff nehmen und hoffe, er wird mich mehr fesseln

30.04.2012 17:34:50
Schnagg

1. Fall von Katinka Palfy
Nachdem ich bereits 2 Bücher aus der Palfy-Reihe gelesen hatte war ich gespannt ob mich der Spannungsblitz nicht doch noch x trifft. Da ich vor kurzem den mäßig geschriebenen 9. Fall gelesen hatte machte ich mich nun an den 1. Fall von Palfy. Ich war diesx auch gar nicht so enttäuscht. Im Gegenteil ich fieberte die ersten 2/3 des Buches doch mit. Das Ende war zwar leicht rasant geschrieben, aber letztendlich bisserl fade i.S. Auflösung. Trotz alledem von den drei von mir gelesenen Büchern bisher das Beste. Da es ja vorwiegend um das Uni-Milieu geht wird sich so mancher Student mit der Geschichte evtl. besser auseinander setzen können. Da es wieder in Bamberg spielt u. sich dort auch die Uni befindet ist der Krimi hierfür recht interessant.
Ein nett geschriebener Krimi den man auch gerne x an einen Bamberger Studenten verleiht.

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