Käfersterben

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2006, Seiten: 323, Originalsprache
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2008, Seiten: 1, Übersetzt: Saskia Kästner, Bemerkung: MP3

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Eine spektakuläre Verbrechensserie im kalten Bamberger Frühsommer: VW-Käfer werden rituell ›erdolcht‹ und in der Stadt ›ausgestellt‹. Die Polizei glaubt an einen Spinner, doch Privatdetektivin Katinka Palfy hat schlimmere Sorgen: Warum verschwindet ihre Freundin, die Wiener Bildhauerin Dani Zanini, kurz vor einer wichtigen Ausstellung? Und wer stellte den ›erdolchten‹ Spielzeug-Käfer vor Danis Haustür ab? Als Katinka einen Hilferuf von Dani erhält, sucht sie Rat bei ihrem kunstverständigen Vater. Doch Ignaz Palfy verheimlicht seiner Tochter etwas und bringt sie damit in größte Gefahr.

Käfersterben

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Letzte Kommentare:
16.05.2012 15:06:39
Schnagg

Käfersterben ... mal ein etwas ganz außergewöhnlicher "Mord". Mir hat der Krimi ganz gut gefallen. Katinka hat hier mal wieder ganz frech ermittelt. Trotz Verbot, ihre Alleingänge waren wieder x äußerst interessant u. amüsant. Die Story an sich nett erzählt u. bis zum Ende hin interessant. Künstlerszene. Im Buch kam auch ihr Vater mal zum Zuge. Zudem galt es mal wieder mitfiebern was nun evtl. entstehen könnte oder nicht im Dreieck: Tom - Katinka - Hardo. Es bleibt spannend. Natürlich gab´s auch wieder ein paar sehr brenzlige Situationen. Ja, ich muss sagen, dass war endlich mal wieder eine schöne Lektüre von F. Schmöe. Was zum gemütlichen Entspannen am Abend.

18.12.2010 18:39:04
nobbitsch

Eine witzige Idee mit den „Käfermorden“, der Plot nicht zu verworren aber schon etwas „strange“ und eine Katinka in „Höchstform“ was ihre Alleingänge betrifft. Auch die Protagonisten und die daran geknüpften "Nebenstrfänge" entwickeln sich prächtig weiter und wie es mit Katinka und Hardo noch weitergeht (bzw. mit Tom) ist völlig klar - bzw. doch nicht. Also: richtig schön entspannende Lektüre für ruhige Abende!

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