Rosenfolter

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2012, Seiten: 288, Originalsprache

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Bamberg, kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau im April 2012. Auf dem Ausstellungsgelände werden kurz nacheinander ein Ohr, ein Finger und eine Hand gefunden, jeweils gebettet auf einem Kissen aus roten Rosen. Ein Rachefeldzug? Als schließlich noch eine Leiche im Fischpass, dem Öko-Vorzeigeprojekt der Gartenausstellung, liegt, bricht endgültig Panik aus. Privatdetektivin Katinka Palfy, Hauptkommissar Harduin Uttenreuther und Reporter Dante Wischnewski ermitteln …

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Letzte Kommentare:
08.08.2015 11:31:04
PMelittaM

Kurz bevor in Bamberg die Landesgartenschau eröffnet werden soll, werden auf ihrem Gelände menschliche Gliedmaßen gefunden: ein Ohr, ein Finger, eine Hand. Als schließlich sogar eine Leiche gefunden wird, die Presse Panik verbreitet und viele Kartenvorbestellungen zurückgezogen werden, steigt der Druck auf die Polizei, der Täter muss dringend gefunden werden. Die Privatdetektivin Katinka Palfy hat zu all dem noch privaten Stress: Sie will ein Haus kaufen, doch das ausgesuchte Objekt scheint mehr als marode zu sein und jeder will ihr den Kauf ausreden, allen voran Harduin Uttenreuther, seines Zeichens Hauptkommissar und Katinkas Lebensgefährte.

„Rosenfolter“ ist, zählt man die Weihnachtsbände mit, bereits der 11. Band der in Bamberg spielenden Serie um Katinka Palfy und Harduin Uttenreuther. Die Stadt Bamberg (inkl. Umland) spielt darin immer auch eine Rolle, was mir, als gebürtige Bambergerin, gut gefällt, man kann die Wege der Protagonisten nachvollziehen, weiß, wo man ist und hat somit die Situation auch bildlich vor Augen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die beiden Protagonisten sympathisch und mittlerweile liebgewonnen.

Aber auch wer Bamberg nicht kennt, wird Freude an dem Kriminalroman haben, der einen logisch durchdachten Fall mit zufriedenstellender Lösung bietet und zugleich den Protagonisten Raum für ihr Privatleben lässt.

Mir hat der Roman wieder gut gefallen, ich empfehle die Serie sehr gerne. Wer in sie einsteigen möchte, solle am besten mit Band eins, „Maskenspiel“ beginnen, um auch die Entwicklung der Charaktere.

26.04.2012 20:09:06
Schnagg

Hier im 9. Fall von K. Palfy geht es kurz vor der Eröffnung der Landesgartenschau mörderisch zur Sache. So will es der Bucheinband einen weis machen. Half ja auch, ich habs gekauft zum einen weil ich Bamberg kenne u. zum anderen wegen der bevorstehenden bayer. Landesgartenschau (LGS).
Es ist nicht mein erster Roman aus der K.-Palfy-Reihe u. ich wußte in etwa auf was ich mich einlasse. Dennoch war ich enttäuscht. Spannung kam bei mir eigentlich überhaupt keine auf. Die Story plätscherte so vor sich hin. Es wurde mit vielen Namen umher geworfen u. die Nebensächlichkeiten von Palfy´s Privatleben gingen mir auf den Geist. Das Interessante war allerdings die Auflösung, mit der ich nicht ganz so gerechnet hatte. Nungut, ein Unterhaltungskrimi für laue Abende.
Man kann das Buch problemlos auch mal länger aus den Händen legen, da man nicht in den Gefühlsgenuss kommt zu meinen, man käme gleich um wenn man vor lauter Spannung gerade mal nicht zum weiterlesen kommt.
Für Bamberger sicherlich eine interessantere Lektüre da man sich bei jeder angesprochenen Straße, Ecke etc. gleich seine geistigen Bildchen machen kann.

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