Miss Fisher fischt im Trüben

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Ringwood/Victoria: McPhee Gribble, 1992, Titel: 'Death at Victoria Dock', Seiten: 186, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999, Seiten: 254, Übersetzt: Sabine Sauerbier

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Als Lady Phryne Fisher nachts durch den Hafen von Melbourne fährt, wird sie Zeugin eines Mordes. Ein siebzehnjähriger Junge stirbt in ihren Armen. Der Tod des Jungen läßt sie nicht los, und so macht sie sich auf die Suche nach seinen Mördern. Dabei gerät sie in die Kreise von lettischen Anarchisten, die unbarmherzig ihre Ziele verfolgen. Der Fall spitzt sich zu, als Miss Fisher bedroht und ihr Dienstmädchen Dorothy entführt wird. Jetzt kennt die resolute Lady kein Pardon mehr.

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Letzte Kommentare:
12.08.2020 14:58:19
tassieteufel

Als Phryne durch den nächtlichen Hafen von Melbourne fährt, wird nicht nur auf sie geschossen, sie wird auch Zeugin wie ein junger Mann ermordet wird. So etwas kann Miss Fisher nicht hinnehmen und sie beginnt zu ermitteln. Ihre Nachforschungen führen sie in die Anarchisten Szene und es wird nicht nur für die Detektivin gefährlich, die auch noch ein zweiter Fall beschäftigt, ein junges Mädchen ist von zu Hause davon gelaufen und Phryne soll sie im Auftrag ihres Vaters finden.

Der vierte und leider letzte ins Deutsch übertragene Band der Serie bietet wieder gewohnt kurzweilige Unterhaltung. Phyne ist ganz in ihrem Element, doch unterschätzt sie die Gefahr, die von den Anarchisten ausgeht und als ein Anschlag auf sie verübt wird und Dot entführt wird, muß sie alle Register ziehen. Hilfe bekommt sie dabei von Peter Smith, einem Sympathisanten der russischen Emigranten, der jedoch die Methoden der Anarchisten ablehnt.
Auch der Fall um die verschwundene Alicia Waddington-Forsythe ist recht knifflig. Da das junge Mädchen jedoch eine Schulkameradin ihrer Töchter Ruth und Jane ist, kann Phryne den Fall mit Hilfe der beiden Mädchen klären und deckt dabei ein unschönes Familiengeheimnis auf.
Beide Fälle löst die Lady-Detektivin auf ihre gewohnt charmante, unkonventionelle Art und hat sich nebenbei Peter Smith als neuen Liebhaber geangelt. Das Buch ist gewohnt flüssig geschrieben und läßt sich flott lesen.
Im Englischen gibt es schon über 20 Bände, leider hat der Rowohlt Verlag nur die ersten 4 ins Deutsche übersetzt und die Serie dann eingestellt. Fans von Miss Fisher bleibt also nur die TV Serie, die zwar nur wenig mit den Büchern gemein hat, aber wirklich wunderbar inszeniert wurde.

FaziT: auch der 4. Teil bietet wieder 2 knifflige Fälle für Miss Fisher, die sie natürlich wieder souverän und mit vollem Einsatz löst!

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