Flutgrab

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • München: Blanvalet, 2011, Seiten: 420, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
1 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:50
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":1,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Viele verachten ihn, ein jeder fürchtet ihn: den Bankier D'Alighieri, der jedes Geheimnis der Lübecker Händler kennt. Ausgerechnet dieser undurchsichtige Mann bittet Rungholt nach ihm gestohlenen Schuldscheinen zu suchen. Eine einfache bitte, denkt Rungholt, ein simpler Diebstahl. Bis eine Serie von Todesfällen beginnt und klar wird, dass eigentlich eine kostbare Seekarte gestohlen wurde. Doch da ist Rungholt bereits in einen kühnen tödlichen Plan verstrickt und steht einem Gegner gegenüber, so gewitzt wie er - aber viel gefährlicher ..

Flutgrab

Flutgrab

Deine Meinung zu »Flutgrab«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
13.04.2014 14:55:14
CedricMaarten

Es ist immer von Nachteil, den letzten Teil einer Serie als ersten Roman zu lesen.Hier habe ich das ganz besonders bemerkt.Nur meine Affinität zu Mittelalteromanen allgemein ist es zu danken dass ich mir Derek Meister als Autor eines Mittelalter-Krimis noch einmal antun werde.Ich bin in Mecklenburg aufgewachsen und fand zunächst die geographische Nähe zu einem Ermittler aus Lübeck als interessant.Insgesamt ist der Roman aber weitestgehend spannungsfrei und an vielen Stellen schwer nachvollziehbar.Der Schluß ist ausgesprochen schludrig und lustlos und läßt mehr Fragen offen als er beantwortet.Was mich auch stört isdt die inflationäre Verwendung alter, heute überwiegend vergessener Begriffe.Es ist gut gemeint und soll Fachwissen signalisieren und die Atmosphäre des mitterlalterlichen Lebens intensivieren.Eine sinnvolle Anwendung und quasi Erläuterung im Text (ohne erhobenen Zeigefinger!) wäre dem Erzählfluß dienlicher als die häufige Unterbrechung durch das Aufsuchen des Glossars.

03.05.2012 22:25:51
Christian

Nach den ersten vier, wirklich guten, Rungholt-Fällen konnte ich das Erscheinen des neuen Bandes kaum erwarten und habe das Buch auch relativ schnell durchgelesen.
Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd. "Flutgrab" ist der mit Abstand schlechteste Rungholt. Der eigentliche Kriminalfall selbst bleibt für den Leser sachlich schwer verständlich, ziemlich im Hintergrund und hält keinen wirklichen Spannungsbogen bereit. Das allein wäre noch zu verkraften gewesen, schließlich lebt die Rungholt-Reihe auch von der Person der Hauptfigur, seinen charakterlichen Schwächen, seinen privaten, geschäflichen und politischen Beziehungen im mittelalterlichen Lübeck. In dieser Beziehung verspricht Meister dem Leser in den ersten Kapiteln eine Menge. Anschließend schafft er es jedoch nie, auch nur in einem dieser Bereiche wirklich voran zu kommen.
Am Ende wird zwar der Fall irgendwie gelöst, ohne dass gezielte Ermittlungsarbeit dazu wesentlich beitrug. Das ist, gepaart mit dem Versuch eines Hollywood-Endkampfes, schon recht dünn. Wirklich enttäuschend ist dann jedoch, dass am Ende nicht mal mehr versucht wird, die breite Palette der Rungholt'schen Probleme zu lösen. Das Ende wirkt wie ein schlechter Cliffhanger in einer Daily-Soap.
Mein Eindruck war, dass Meister ursprünglich plante, Rungholt sterben zu lassen (was inhaltlich zum Fall und der Lage Rungholts gepasst hätte), dass der Autor sich am Ende aber kurz vor Manuskript-Abgabe dazu aber nicht mehr durchringen konnte.
So bleibt ein halbgares Stück von knapp 400 Seiten, die sich der Autor und selbst der Rungholt-Fan hätte sparen können. Nach vier Wertungen um die 90° gibt es diesmal nur 25°

Film & Kino
Knives Out

Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

zur Film-Kritik