Die Nacht des Schierlings

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: rororo, 2010, Seiten: 475, Originalsprache

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An einem sonnigen Herbstmorgen 1773 liegt ein Toter im morastigen Fleet. War der honorige Bürger ein Mitgiftjäger und Betrüger? Viele Hamburger hatten gute Gründe, Konditormeister Hofmann zu hassen: vom Apotheker im Opernhof über den jungen Grafen mit fragwürdiger Vergangenheit bis hin zum stummen Akrobaten Muto. Selbst die Beziehung zu Stieftochter Molly war nicht ungetrübt. Verdächtigt wird jedoch ausgerechnet Claes Herrmanns. Während der Großkaufmann erfährt, wie zerbrechlich Ansehen und Freundschaft sind, machen sich Komödiantin Rosina und Weddemeister Wagner auf die Suche nach dem Mörder. Nicht schnell genug, wie sich bald zeigt ...

Die Nacht des Schierlings

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Letzte Kommentare:
18.08.2014 20:21:29
Heike Bielow-Rehfeldt

Ich fand den Roman sehr spannend, wie auch die meisten anderen historischen Kriminalromane von Petra Oelker. Aber es ist nicht allein die Spannung, sondern es hat auch etwas "Gemütliches", wenn man derartige Geschichten aus seiner eigenen Heimatstadt liest, die ja auch einen Wiedererkennungswert haben, was die Stadtteile und Straßennamen betrifft. Ich kann die Romane alle weiterempfehlen.

03.10.2011 15:02:38
Peter Jänichen

als begeisterter Leser dieser Bücher war ich Anfangs etwas enttäuscht, weil der Roman etwas langatmig war. Im letzten Drittel jedoch wurde das Buch immer spannender. Vielen Dank für die schöne Lektüre.
Ich hoffe sehr stark, daß dies nicht der letzte Roman von und über Rosina war.

Vielleicht gibt es ja auch einmal einen Film über alte Zeiten mit Claes und Rosina.

25.06.2011 18:57:30
buschi64

Der neue Roman von Petra Oelker zeichnet sich durch die gleichen Eigenschaften aus wie alle vorigen: Einen eher "gemütlichen" Handlungsaufbau (nichts für Freunde straffer Action jedenfalls...) und vor allem ein enorm plastisches und in vielen Details ausgemaltes Zeitbild, das mich immer wieder fasziniert. Eine völlig andere Welt ersteht zum Greifen nahe, und auch wenn dieser Roman vielleicht nicht gerade ihr spannendster ist, habe ich ihn doch wieder sehr gern gelesen!