Die englische Episode

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003, Seiten: 288, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 443, Originalsprache

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Rosina ist mit ihrer Komödiantentruppe in der Stadt, die Seeleute, Pfeffersäcke, windige Händler und ehrbare Bürger in ihren Mauern beherbergt. Und neuerdings auch den Geist der Aufklärung: Die Freimaurer gründen ihre Zirkel und bringen neues Gedankengut in Umlauf - eine Ware, die nicht von allen gleich hoch taxiert wird. Ein Hamburger Druckergeselle wird ermordet und die Spuren dieser Tat führen den Großkaufmann Herrmanns mit seiner Frau, die Schauspieler und natürlich auch Tante Augusta nach London, in die weltoffene, brodelnde Hafenstadt an der Themse.

Die englische Episode

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Letzte Kommentare:
27.08.2019 21:39:50
Michael

Das Buch lässt sich zunächst gut an: Atmosphärisch ist es dicht geschrieben, die historischen Fakten sind elegant in die Geschichte verwoben.
Es zeichnet sich schnell ab, dass "Die englische Episode" mehr historischer Roman als Krimi ist und somit eher für Liebhaber des ersten Genres zu empfehlen wäre. Die kommen dank einer Fülle historischer Details auf ihre Kosten.
Doch dann beginnt der Roman leider, sich wie Kaugummi in die Länge zu ziehen. Die Handlung kommt zum Stillstand, die zuvor detailreiche Beschreibung geht immer wieder in nutz- und ziellose Geschwätzigkeit über, man wird das Gefühl nicht los, der Roman sei mittels unnötiger Details künstlich getreckt worden.
Die Figuren entwickeln sich nach dem Beginn kaum weiter, sie bleiben im Schablonenhaften stecken.
Und die Krimihandlung kommt lange nicht vom Fleck; ständig tauchen weitere eifrig konversierende Figuren auf, geschehen neue Ereignisse, die man schwer miteinander in Verbindung bringen kann; die Übersicht droht darob flöten zu gehen, man weiss lange gar nicht, wer eigentlich im Zentrum des Romans steht, welche Ereignisse wichtig sind. Kurz: Der Fokus des Romans kommt mit zunehmender Länge abhanden; natürlich fügt sich am Ende alles zusammen, aber bis es soweit ist, braucht es etwas gar viel Geduld.
Von der sprachlichen Seite gibt es da keine Entschädigung: Der Text ist eher spröde und schnörkellos.

21.08.2010 20:56:13
dripdrip

Ich finde, dass dieses Buch nicht gut rechechiert wird. Die englischen Namen sind nicht sehr überzeugend und Frau Oelker versteht nicht die englische Aristokratie. Vor allem Claes und Anne Hermanns treten nur am Ende in Erscheinung, was sehr enttäuschend ist. Die Auflösung angewiest auf eine Fügung.

23.08.2009 17:26:55
Maria-Luise

Wieder hat sich Frau Oelker eine spannende Geschichte um Rosina, die Komödianten und der Familie Herrmanns ausgedacht. Die Geschichte spielt hauptsächlich in London. Wieder hat Frau Oelker gut recherchiert und führt die Leser in die brodelnde Standt an der Themse. Es geht um Mord, Ehre und Geld, dass der einen Seite fehlt und die andere Seite im Überfluß hat. Lloyds ist gegründet worden und schnell haben gewitzte Ganoven den Versicherungs-betrug für sich entdeckt. Alles in allem ist es eine spannende Geschichte.