Lorettas letzter Vorhang

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998, Seiten: 395, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2002, Seiten: 395, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2005, Seiten: 395, Originalsprache

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Hamburg im stürmischen Oktober 1767: Komödiantin Rosina, erst wenige Wochen am neuen Nationaltheater am Gänsemarkt, sehnt sich nach ihrer Wandertruppe zurück. Eifersucht im Ensemble, Krach um Kunst um Geld in der Direktion, Streit um den Kritiker G.E. Lessing vergiften die Tage. Und eines Tages während der Vorstellung liegt die schöne Loretta, zweite Besetzung der Heldin, tot in den Kulissen...

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Letzte Kommentare:
15.08.2009 16:12:59
Maria-Luise

Wieder einmal ein spannendes Buch aus der Rosina und Familie Herrmanns - Reihe. Noch immer weiß man nicht, warum Rosina sich einer Wandertruppe anschloß. Aber man lernt den jüngsten Sohn der Familie Herrmanns kennen. Diesmal steht die Kattundruckerei im Vordergrund, wieder mal etwas gelernt. Die Geschichte ist spannend erzählt. Mr. Ripley läßt grüßen.
Ich freue mich auf den nächsten Band.

06.01.2009 13:15:44
hoffmann9471

Immer die gleiche Vorgehensweise der Protagonistin und der Autorin.
Ziemlich langweilig und vorhersehbar.
Hmm.
Der erste Histo-Krimi von Petra Oelkers war Klasse : "Tod am Zollhaus" ?? Wie hiess der Roman nun noch...??
Egal, dies war irgendwie nur aufgewärmt.
Das Gefühl hatte ich bei zwei anderen Oelkers-Krimis auch.
Da helfen auch keine zufällig immer in Hamburg zur Zeit des Geschehens weilende "Super-Prominente" wie Mozart, Lessing etc etc..