Rachsucht

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 2003, Titel: 'Mission Canyon', Seiten: 426, Originalsprache
  • München: Heyne, 2009, Seiten: 462, Übersetzt: Imke Araya-Walsh

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Evan Delaney will Gerechtigkeit. Drei Jahre ist es her, dass ihr Freund Jesse angefahren wurde. Seither sitzt er im Rollstuhl. Sein bester Freund wurde getötet. Der Unfallfahrer beging Fahrerflucht. Jetzt taucht er plötzlich wieder auf und Evan heftet sich an seine Fersen. Doch sie unterschätzt seine Macht. Ein Augenzeuge nach dem anderen stirbt. Auf dem langen Weg zur Vergeltung muss Evan in dunkle Abgründe schauen, in die sie besser nie geblickt hätte.

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Letzte Kommentare:
11.03.2015 09:38:52
Anna "Leseratte"

Also ehrlich, wenn das mein erstes Buch von Meg Gardiner aus der Reihe gewesen wäre, ich hätte mit Sicherheit kein weiteres mehr angerührt. Die Handlung ist konstruiert, mehrfach habe ich mich beim Lesen ertappt, wie ich fassungslos über solch durchgeknallte Erzählepisoden die Augen himmelwärts verdrehte. Da bekommt man wirklich den Eindruck, der Schrifstellerin ist an diesem Punkt nichts logisches eingefallen und entzieht sich der Situation durch einen komplett aus der Handlung gegriffenen neuen parallelen Ansatz. Einfach fürchterlich. Ich habe mich wirklich bis zur letzten Seite durchgequält und werde auch noch einige Zeit warten, bis ich mir den letzten, aber dennoch den ersten Teil der Reihe "Gefürchtet" ansehen werde. Momentan brauche ich zu Meg Gardiner erstmal eine Pause...

05.06.2011 21:26:54
HeJe

Mir gefiel der zweite Teil der Evan Delaney Reihe auch nicht besonders. Das Buch war lahm, unstrukturiert, unspektakulär und wenig Interesse weckend.
Viel habe ich übersprungen, weil es einfach nur Geschwafel war und mich einfach wirklich nicht interessiert hat. Ich hatte als erstes Werk von Miss Gardiner Schmerzlos gelesen und war dadurch auf sie aufmerksam geworden. Doch leider muss ich gestehen, war weder Gottesdienst noch dieses hier ansatzweise so gut wie Schmerzlos. Schade.

Lahme 50 Grad.

18.05.2011 11:54:37
Jessica

Also, eigentlich finde ich Ev Delaney echt klasse. Aber dieses Buch war eine Anhäufung von übertriebenen Aktionen und erinnert mich zeitweise an 007 und McGyver. Spionage, Auftragskiller & Co. waren einfach eine Spur zu viel, um noch in irgendeiner Form glaubwürdig zu sein. Bin sehr gespannt auf den nächsten Teil!