Ein Mann, ein Mord

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 1991, Seiten: 184, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1993, Seiten: 184, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Rufus Beck

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Ein neuer Fall für Kayankaya. Schauplatz: Frankfurt, genauer: Der Kiez mit seinen eigenen Gesetzen, die feinen Wohngegenden im Taunus, der Frankfurter Flughafen. Kayankaya sucht ein Mädchen aus Thailand: sie ist in jenem gesetzlosen Raum verschwunden, in dem Flüchtlinge, die in Deutschland um Asyl nachsuchen, unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen, leicht verschwinden können.

Ein Mann, ein Mord

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Letzte Kommentare:
16.07.2013 13:46:45
Darix

Ayourny schreibt großartig, politisch unkorrekt, versehen mit Humor und Sozialkritik,über den einzigartigen Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya. K. ist ein Privatdetektiv der seine Aufträge als Herausforderungen versteht. Anfänglich einfache, simple Aufträge, die im Verlauf der Geschichte an Komplexität und Umfang zunehmen. Hierbei wird K. in schöner Regelmäßigkeit körperlich in Mitleidenschaft gezogen. Zumeist überwindet er seine körperlichen Beeinträchtigungen mit Sarkasmus und einer gehörigen Portion Alkohol. Selten wurde der latent existierende Rassismus so treffend, humorvoll beschrieben.
Uneingeschränkt empfehlenswert

21.12.2009 14:51:13
mase

Mit "Ein Mann, ein Mord" hat es Arjouni in die Liste meiner Lieblingsautoren geschafft. Momentan würde ich niemanden lieber auf der Leinwand sehen, als Kayankaya.

Wie üblich bekommt der Privatdetektiv einen vermeintlich einfachen Auftrag und sieht sich selbst bald im Fadenkreuz.

Dass die Dialoge und Typen bei Arjouni mitten aus dem Leben gegriffen und urkomisch sind, ist bekannt, aber diese Mischung aus Humor und einem spitzen Privat Eye Krimi ist brilliant und steht sich nicht gegenseitig im Weg. Während bei den anderen Autoren, die das lustig skurrile Krimigenre bedienen, meist der Weg das Ziel ist und der Fall selbst drittrangig ist, zaubert Arjouni einen ausgefeilten harten Plot im Milieu.

Nie weiss ich, in welche Schublade Arjounis Kayankaya gehört: Hardboiled mit jeder Menge Witz, oder Spasskrimi mit härterer Gangart.

Eine wundbar spritzig Unterhaltung, die leider durch die wenigen Seiten zu schnell vorüber ist.

09.07.2006 10:35:16
Andreas Gruber

Arjouni hat zweifellos Talent, Spannung, Humor, Witz und eine Story unter einen Hut, bzw. zwischen 2 Buchdeckel zu bringen. Ich habe alle seine Bücher mit Vergnügen gelesen. Sogar seine oft derbe Sprache wirkt um seine derben Figuren charmant ...
Seine Hauptfigur ist ein richtiges Stehaufmännchen, seine schriftstellerisch geschilderten "Stunts" sind oft etwas dick aufgetragen, aber das tut dem Lesevergnügen wenig Abbruch, der Kulturenwandler ist überhaupt nicht spröde.

07.04.2005 03:42:39
whitemouse

GIB MIR MEHR!!!!!!!!!!!!!!!
Mehr von Arjounis genialem Privardetektiv Kayankaya..........
haarsträubender Plot , viel Lokalkolerit und eine unverwechselbare Sprache. Da macht Krimilesen richtig Spass.
Lakonisch, zynisch, bisweilen satirisch, immer unterhaltsam und nie langweilig kolportieren die Kayankaya-Romane alte Krimi-Mythen.
Auf seine eigene zynische Art deckt der
Autor sehr unterhaltsam die Niederungen der deutschen Wohlstandsgesellschaft und den alltäglichen Rassismus auf.

12.04.2004 10:49:12
Judith p.

Ich musste ein Buch lesen für Schule und hat dies gewählt. Es ist ein Buch mit Humor aber ab en zu ist es ein bisschen langweilig. Ich denke dass es für Leute die Deutsch sind schon toller ist als für Leute die nicht so gut Deutsch sprechen (wie ich ;)), Judith, Die Niederlanden

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