Bruder Kemal

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 2012, Seiten: 240, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
2 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:86
V:3
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":1,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":1,"88":0,"89":0,"90":1,"91":0,"92":1,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya ist zurück: älter, entspannter, cooler – und sogar in festen Händen. Ein Mädchen verschwindet, und Kayankaya soll während der Frankfurter Buchmesse einen marokkanischen Schriftsteller beschützen. Zwei scheinbar einfache Fälle, doch zusammen führen sie zu Mord, Vergewaltigung, Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein.

Bruder Kemal

Bruder Kemal

Deine Meinung zu »Bruder Kemal«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
26.08.2015 09:31:19
Anfangsverdacht

"Wie sehen Sie sich denn? Ich meine, sind Sie irgendwie religiös?"
Ich schüttelte den Kopf. " Keine Religion, keine Sternzeichen, keine warmen Steine oder Glückszahlen. Wenn ich Halt brauche, nehme ich mir ein Bier."
Was Arjouni versteht ist Erstens: verschiedene Milieus darzustellen und dann auch noch entsprechende Charaktere.
Und in diesem Roman eben den fanatisierten Islam.
Meine hohe Wertung resultiert aus dem Abschiedsschmerz.

25.08.2014 13:49:57
Edgar Uhl

Kemal in Not
Unser alter Freund Kemal Kayankaya scheint im Bürgertum angekommen. Freundin, regelmäßiges Einkommen, tolle Kunden, gutes Wohngebiet, Nikotinfreiheit und Kinderwunsch - d.h. er sitzt gehörig in der Scheiße. Heraus schafft er es nur mit zwei neuen Fällen, die ihn zurück ins Bahnhofsviertel bringen, die wieder seine alten Instinkte wecken und ihn am Ende mit rauchender Knarre, Leiche und kaputter Nase stehen lassen.
Absolut toller deutscher Krimi, Arjouni ist einer der wenigen deutschen Autoren, die wirklich gute Krimis schreiben - ohne regionale Milchfirmen und geklaute Hühner. Die Handlung ist in Frankfurt angelegt - freut mich als Hessen besonders - doch gibt es glücklicherweise keine Jagd durch den Stadtwald oder Versteckspiel am Goetheturm. Wir bekommen hier einen wunderbaren Großstadtkrimi, der die typischen Orte (Messen, Museen,Kneipen, edle Wohngegenden und Rotlichtviertel) zu verbinden versteht und alles mit scharfer Ironie unter die Lupe nimmt.

27.03.2014 12:32:56
meni77

Auch der fünfte Teil ist wärmstens zu empfehlen, schneller Schreibstil, humorvoll eben Kayankaya! Ewig schade, dass der Autor viel zu früh verstorben ist, Kayankaya hätte mit Sicherheit noch den einen oder anderen Fall gelöst. Der letzte Teil wirkt etwas kurz gehalten, die Vorgänger versprechen längeres Lesevergnügen;) Mit der Bewertung pendele ich mich bei der Mehrheit ein, kein überragend spannender Thriller, eben mehr eine Krimikomödie wie sie nur Jakob Arjouni aufs Papier bringen konnte, sehr überzeugte 82 Grad, ewig schade, dass wir nicht neues vom Autor mehr lesen können :(

27.09.2013 18:35:19
Kayankaya

ganz netter Lokal-Krimi, spielt in Frankfurt, leider ein bißchen unglaubwürdig, aber durchaus unterhaltsam.

Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya ist zurück: älter, entspannter, cooler – und sogar in festen Händen. Ein Mädchen verschwindet, und Kayankaya soll während der Frankfurter Buchmesse einen marokkanischen Schriftsteller beschützen. Zwei scheinbar einfache Fälle, doch zusammen führen sie zu Mord, Vergewaltigung, Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

mehr erfahren