Die Ruine am See

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • New York: Viking, 2005, Titel: 'Belle ruin', Seiten: 346, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2009, Seiten: 412, Übersetzt: Cornelia C. Walter
  • München: Goldmann, 2011, Seiten: 412

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Emma ist ein ganz und gar ungewöhnliches Mädchen. Erst zwölf Jahre ist sie alt, und nicht nur in ihrem Heimatort La Port eine kleine Berühmtheit. Immerhin hat Emma schon zwei Kriminalfälle gelöst, darunter auch der spektakuläre rund um den Tod von Mary-Evelyn Devereau, die im benachbarten Spirit Lake ertrunken ist. Aber die Gegend hat noch mehr Geheimnisse. Eines rankt sich um das einstmals herrschaftliche Hotel "Belle Rouen", von dem nun nur mehr eine Ruine vorhanden ist. Dieser Ort zieht Emma magisch an, denn er scheint aufs Wunderbarste mit Emmas mörderischem Hobby zu korrespondieren. Vor langer Zeit wurde im "Belle Rouen" unter mysteriösen Umständen ein Baby entführt. Und Emma macht sich nun daran, die Geschichte des Verbrechens aufzudecken und das Kind wiederzufinden...

Die Ruine am See

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Letzte Kommentare:
17.05.2016 20:55:58
Bettleser

Der Buchumschlag verspricht, wie schon von anderen Lesern angemerkt, eine spannende Geschichten aus einem etwas "anderen" Blickwinkel (dem einer Zwölfjährigen).
Leider entpuppt sich der Lesestoff als Aneinanderreihung sich wiederholender, aussageloser Aktivitäten und wer die vorherigen Bücher nicht kennt, verliert sich in den vielen namentlich erwähnten Charakteren, von welchem keiner etwas wesentliches zur Auflösung der Geschichte beizutragen scheint. Eine Auflösung folgt genaugenommen gar nicht, von gar nichts...

11.04.2012 09:18:24
Berger

Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen und wusste nicht, dass die ganzen Fragen erst im nächsten Band geklärt werden könnten, sonst hätte ich es nie gelesen.

Dementsprechend groß war die Enttäuschung. Ich habe das Gefühl, ich hab das Buch umsonst gelesen. Schade, der Erzählstil war bis auf ein paar zähe Passagen ganz nett.

19.10.2011 10:55:42
Krimi-Helga

Ich bin ein großer Fan von Martha Grimes und besonders von Emma Graham. Hier war allerdings auch ich enttäuscht! Bereits bei den Vorgängern war es so, dass der Fall aus "Hotel am See" erst im zweiten Teil "Still ruht der See" aufgeklärt wurde. Und bis dieser zweite Teil herauskam hat es Ewigkeiten gedauert! Nun scheint es wieder so zu sein. Das Buch liest sich eigentlich großartig. Ich habe ein sehr genaues Bild der Figuren, es gibt Geheimnisse und Skurilitäten. Allerdings ist das Ende eine derart große Enttäuschung, dass es das erste Grimes-Buch ist, das ich NICHT weiterempfehlen kann. Da ich nun mal ein Fan bin, habe ich mir gerade den nachfolgenden Band auf Englisch bestellt und erhoffe mir darin ein spannendes Ende, das den Fall aufklärt.

10.08.2011 17:27:51
kaktuskind

Ich kann mich dem nur anschließen. Im Buchladen klang der Titel so verdammt verlockend aber Geheimnisse werden dort nicht aufgedeckt. Zwar habe ich es nicht zu Ende gelesen (nachdem ich mich mich tapfer bis zur Hälfte durchgekämpft habe), aber ich kann trotzdem behaupten einen Eindruck vom Buch bekommen zu haben. Die Kapitel sind kurz und nach jedem fragt man sich, was die kleine Detektivin an neuen Hinweisen herausbekommen hat.
Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass man dieses Buch nur schwer versteht, wenn man die vorhergehenden beiden Teile nicht gelsen hat (so wie ich).
Alles in Allem keine Empfehlung und keinen Cent wert.

05.08.2011 11:41:45
Angelika

Das war das seit langem schlechtestes Buch, das ich gelesen habe. Jeder Cent den ich dafür ausgegeben habe, reut mich. Selten so inhaltlich und schriftstellerische schlechte Lektüre in den Fingern gehabt! Ich habe mich bemüht es bis zum Ende zu lesen. Zwischen drin habe ich oft genug überlegt, es zur Seite zu legen. Ich kann es auf keinen Fall weiter empfehlen. Finger weg!

05.08.2011 11:41:12
Angelika

Das war das seit langem schlechtestes Buch, das ich gelesen habe. Jeder Cent den ich dafür ausgegeben habe, reut mich. Selten so inhaltlich und schriftstellerische schlechte Lektüre in den Fingern gehabt! Ich habe mich bemüht es bis zum Ende zu lesen. Zwischen drin habe ich oft genug überlegt, es zur Seite zu legen. Ich kann es auf keinen Fall weiter empfehlen. Finger weg!

27.08.2010 14:00:52
Bergerhauser

Wer Inspector Jury von Martha Grimes mag, wird schwer enttäuscht werden! Das Leben aus der Sicht einer 12 Jährigen hat zwar ganz nette typische Martha Grimes lustige Elemente. Aber so eine richtige Story ist nicht zu erkennen. Zwischenzeitlich ist es sehr zäh. Enttäuschend: Das Ende ist völlig offen.