Die Spieler

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • New York: Grand Central, 2007, Titel: 'Stone cold', Seiten: 388, Originalsprache
  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe, 2009, Seiten: 477, Übersetzt: Uwe Anton
  • Köln: Lübbe Audio, 2010, Seiten: 6, Übersetzt: K. Dieter Klebsch

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Die Mitglieder des Camel Clubs treibt die Suche nach der Wahrheit an. Die führenden Köpfe Washingtons fürchten und verehren sie dafür. Allerdings hat der Camel Club sich auch viele Feinde gemacht, die alles dafür tun würden, um ihre geheimnisse zu verbergen ... Doch nicht nur korrupte politiker haben Dreck am Stecken. Auch Annabelle Conroy, angesehenes Mitglied des Clubs, steht auf der Abschussliste des einlussreichen Kasinokönigs Jerry Bagger. Aus Rache für den Mord an ihrer Mutter hat sie ihn um 40 Millionen Dollar betrogen ... Der Camel Club tut alles, um Annabelles Leben zu schützen. Das wird jedoch zunehmend schwierig. Denn oliver Stone, führender Kopf des Clubs, muss auch um sein Leben fürchten. Zumindest sterben der Reihe nach Männer, die in Verbindung zu Stones nebulöser Vergangenheit stehen. Ein gnadenloser Überlebenskampf beginnt ...

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Letzte Kommentare:
09.02.2019 16:41:17
Mabel

Gute Unterhaltung dank der sympatischen Camel-Club-Figuren und der spannenden Erzählweise. Man hat das Gefühl, mal etwas anderes vor die Nase bekommen zu haben, auch wenn die Story sich nicht gerade durch Tiefsinnigkeit auszeichnet: 85°

14.08.2018 14:47:13
Plusundminus

Kannte den Autor bisher nicht. Mir fehlte von daher das Vorwissen über den Camel-Club. Fand das Buch aber trotzdem recht unterhaltsam. Es sind gewissermaßen 2 Rachegeschichten, die sich ineinander verweben. Das reichliche Dahinmorden im Namen des Staates irritiert aber doch schon. Von daher fehlt mir so ein bißchen der Bezugspunkt in Richtung "gut" oder "böse".

28.02.2018 12:14:27
KlausA

Nachdem ich etliche Jahre keine Romane mehr von Baldacci gelesen habe, fiel mir dieser hier in die Hände und ich dachte mir: Warum nicht, vielleicht ist er ja besser geworden?Tja, jetzt bin ich wieder Baldacci-Abstinenzler. Ich habe ihn zwar bis zu Ende gelesen, aber eigentlich hätte ich schon nach der Hälfte oder früher aufhören können. Wenn ich die "Message" richtig verstanden habe, lautet sie "So ziemlich alle Politiker sind korrupt", "So ziemlich alle Politiker sind kriminell", "Alle Sicherheitsverantwortliche sind für ihren Job nicht geeignet", "Es ist ein großer Unterschied, wer Leute ermordet und warum ermordet wird" uvä Schwachsinn mehr.Da treffen Killertruppen aufeinander, tun sich zusammen, weil sie alle auf der guten Seite stehen und nur Leute ermorden, die es verdient haben. Klar, der ein oder andere von den Guten überlebt auch nicht, aber dass irgendjemand für seine Morde zur Rechenschaft gezogen wird? Fehlanzeige. Waren ja alles "gute Morde".Ne, ne, das ist mir zuviel des Guten - mit der Moral komme ich nicht zurecht. Ich bleibe bei der Abstinenz.

24.08.2015 20:42:13
walli007

Milton

Der Camel Club hat wieder zu tun. In dem vorherigen Band hat Annabelle Conroy den Casino-Besitzer Jerry Bagger um eine menge Geld erleichtert und nun ist er ihr auf den Fersen. Ein Freund Annabelles wurde fast zu Tode gefoltert und er hat sie verraten. Doch auch Oliver Stone, für den Annabelle fast so etwas wie eine Tochter geworden ist, hat seine Probleme. Ehemalige Kollegen von ihm wurden umgebracht und es scheint so als stünde seine Tarnung kurz davor aufzufliegen. Können er und seine Freunde des Camel Club auch diesmal alle Probleme lösen?

Auch im dritten Fall um den Camel Club verknüpft der Autor zwei Handlungsstränge auf packende Art und Weise. Annabelle und Oliver werden mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, was ihnen und dem Leser einiges abverlangt, denn sie haben es nicht immer leicht gehabt. Zwar war manches ihre eigene Wahl, die Konsequenzen jedoch häufig unerwartet und mitunter tragisch. Und nun kommt die Zeit der Abrechnung oder der Wiederannäherung. Werden beide die Anforderungen, die das Schicksal an sie stellt, meistern können?

Ausgesprochen spannend und wieder hervorragend vorgetragen von K. Dieter Klebsch bietet dieses Hörbuch hervorragende Unterhaltung. Geschickt werden die Handlungsstränge gesponnen, verwickelt und gelöst, wobei einem beim Zuhören so manches Mal der Atem stockt. Gut so, denkt man oder: oh, nein, doch immer ist man mitten im Geschehen. Man folgt den Protagonisten auf ihren Wegen, die gerade in diesem Band mit einigen spitzen Steinen bepflastert sind. Da der Roman schon vor einigen Jahren erschien, hat man sicher auf der web-site des Autors oder irgendwo sonst gesehen, dass die Reihe aus bisher fünf Teilen besteht. Ohne dieses beruhigende Wissen, würde einem der Autor doch einiges an Sorgen bereiten. Man mag sich kaum vorstellen, wie es den Hörern oder Lesern ergangen ist, die unvorbereitet waren.

10.08.2013 13:13:04
Kalle Wirsch

Es ist mein erster Camel Club Roman, daher hab ich zu den anderen keine Vergleichsmöglichkeiten. Allerdings darf eine Romanhandlung, meiner Meinung nach, auch mal an der Realität vorbei gehen oder diese ein wenig ausdehnen. Das machen alle US-Krimiserein schließlich auch...
Was mich aber maßlos gestört hat, war die dilettantische Übersetzung. Dazu muss man noch nicht mal das Original kennen. Dem Übersetzer geht jedes Gefühl für die deutsche Sprache ab. Teilweise wird wörtlich aus dem Englischen übersetzt, was zu haarsträubenden Satzgebilden führt. Teilweise werden falsche Begriffe verwendet. Z.B. habe ich keine Ahnung, wie man Daten in einen Ausweis "imprägniert". Ich mach so was normalerweise mit Schuhen, naja...
Werde mir doch mal das Original beorgen...

02.04.2012 03:19:46
ChrisK

Ich war begeistert, den "neuen" Camel-Club Roman zu lesen! Rückwirkend betrachtet, gefiel er mir recht gut!
Zumeist wunderbar detailierte Schauplätze und Figuren (bis auf ein paar "Storypatzer") aber warum zur Hölle wurde Milton beerdigt & nicht der Entberliche Caleb!!! ;-)
Bin jetzt etwas Sauer & widme mich Charlie Parkers Fällen!!!

02.05.2011 21:44:53
Tony

Nachdem ich dieses Buch endlich zu Ende gelesen habe, ist von meiner Begeisterung über das zweite Buch dieser Reihe ("Die Sammler") nicht viel übrig geblieben. Es scheint, dass dem Autor die ganze Fantasie ausgegangen ist und so saugt er unmöglichste Sachen aus dem Finger, damit er doch noch seine ca. 400 Seiten hinbekommt. Und die freie Interpretation der neusten Geschichte in Europa ist wirklich anmaßend, geschmacklos und entsetzlich. Dieses Buch ist für mich super langweilig, absolut vorausschaubar und nur noch ALBERN. Es hat nichts mit Realität zu tun. Ich wusste echt nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll, so dumm ist es. Fazit: ich bin nach diesem Buch von Baldacci sehr enttäuscht. Das Buch ist für mich Zeit- und Geldverschwendung.