Die Wächter

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner, 2005, Titel: 'The Camel Club', Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Klebsch, Klaus-Dieter
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009, Seiten: 588
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2011, Seiten: 588

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Sie nennen sich der "Camel Club". Ihr exklusiver Verein besteht aus nur vier Mitgliedern, und sie alle waren einmal Helden. Doch ihr Land, für das sie ihr Leben aufs Spiel setzten, hat sie vergessen. Nun leben sie am Rande der Gesellschaft, und sie sehen sich als Wächter. Eines Tages, so hoffen sie, werden sie die Regierung zur Rechenschaft ziehen. Ein Mann führt dieses zusammengewürfelte Quartett an. Er ist ein Mann ohne Vergangenheit und nennt sich Oliver Stone. Tag und Nacht entwerfen Stone und seine Freunde wilde Verschwörungstheorien, beobachten das aktuelle Tagesgeschehen und die großen und kleinen Skandale in Washington. Aber dann werden die selbst ernannten Wächter Zeugen eines Mordes, der Schockwellen bis ins Zentrum der Macht aussendet und die Sicherheit der Nation und der ganzen Welt bedroht. Und die einzigen, die das wahre Ausmaß der Verschwörung erahnen, sind eine junge FBI-Agentin, ein altgedienter Secret-Service-Mann und die vier Mitglieder des Camel Club.

Die Wächter

Die Wächter

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Letzte Kommentare:
09.02.2019 16:35:36
Mabel

Die bisherigen Bücher von David Baldacci fand ich immer etwas zu ernst, zu einfaltslos und zu heroisch. Ganz anders die Camel-Club-Reihe. Es geht immer noch um einen unrealistischen Gut-gegen-Böse-Kampf, aber die sympatischen Club-Mitglieder täuschen über die Unzulänglichkeiten an der Story-Font hinweg: 85°

22.06.2015 20:46:05
walli007

Der Camel-Club

Die Mitglieder des geheimnisumwitterten Camel-Club beobachten den Lauf der Welt. Über ihre Vergangenheit ist nicht viel bekannt und soll auch nicht viel bekannt sein. Sie sind sehr zurückgezogen und wollen eigentlich nicht in irgendwelche Ereignisse eingreifen. Doch ausgerechnet in der Nähe ihres Treffpunktes sind sie gezwungen einen Mord zu beobachten. Was kann dahinterstecken? Was können sie tun? Da es sich bei dem Aufenthaltsort um ein eher verbotenes Gelände handelt, ist eines sicher, sie können ihre Beobachtungen nicht direkt der Polizei melden. Im Verborgenen beginnen sie damit, Nachforschungen anzustellen. Währenddessen läuft auch die offizielle Maschinerie an.

Nach und nach wird hier ein Komplott offenbart, das seines gleichen sucht. Bis in höchste Kreise führen die Spuren. Ein unheimlich perfider Plan wird langsam zu Tage gefördert. Undurchsichtig zunächst, mit ruhigen Worten berichtet der Erzähler (K.Dieter Klebsch) vom Fortgang der Entwicklungen, um später in einen immer eindringlichen Tonfall fortzufahren, schließlich um die Stimme zu deutlichen Worten zu erheben. Und so wie der Vorleser seinen Tonfall ändert, so steigern sich Spannung und Anspannung. Kaum vorstellen kann man sich, was für Verbrecher hier am Werke sind, die vor Opfern nicht zurück schrecken und bereit sind harte Gegenmaßnahmen in Kauf zu nehmen.

Wenn auch eine gewisse Konsequenz und Gradlinigkeit zu vermissen ist, so ist dieser erste Roman um den Camel-Club sehr hörenswert. Er lässt einen ob der präzisen Planung der Täter staunen, mit den Angehörigen der Opfer leiden und schließlich einige Folgen mit Erleichterung wahrnehmen. Getragen von der sehr gut passenden Stimme des Vorlesers ist packende Unterhaltung programmiert.

20.11.2014 10:47:54
Absturzius29

Ich lese sehr gern solche Bücher, in denen amerikanische Agenten der Hero der Welt sind. Auch in diesem Buch erfüllt der Camel Club unter Führung von Oliver Stone unter Einsatz ihres Lebens den Auftrag. Es wird sehr spannend der Zwist zwischen den verschiedenen Regierungsbehörden und islamischen Terroristen dargestellt. Siegen tun natürlich die Guten, aber ist das wirklich ein Sieg?
Ich kann das Buch nur empfehlern, weil es von Anfang an sehr spannend geschrieben ist.

21.09.2014 17:19:18
Bettina748

Wäre ich Buchkritiker, dann würde dieser Baldacci mir meine Arbeit freilich erschweren. Sinn ist es doch, Kritik an einem Buch zu üben, was hier deutlich schwer fallen dürfte. Baldacci bringt dem Leser gefühlvoll und doch subtil den Islamisten-Amerikaner-Konflikt nahe, seine Protagonisten setzt er gekonnt ein und füllt selbst die politischsten Diskussionen mit einem gewissen Maß an Spannung. Das Ende ist absehbar, nur die Art und Weise lässt uns alle verblüffen. Ich bin begeistert!

02.11.2011 22:15:49
Phönix 1977

Das ist mein erstes Buch von David Baldacci aber es hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Das ist echt ein Klasse Buch kann es nur empfehlen Was mich freud ist das es noch 3 weitere Bücher aus der Camel Club reihe gib die ich mir noch holen werde.
Ich hoffe das er noch einpaar Bücher der Camel Club Reihe hinzufügt.

10.02.2010 16:36:15
Poisengirl666

Wäre ich Buchkritiker, dann würde dieser Baldacci mir meine Arbeit freilich erschweren. Sinn ist es doch, Kritik an einem Buch zu üben, was hier deutlich schwer fallen dürfte. Baldacci bringt dem Leser gefühlvoll und doch subtil den Islamisten-Amerikaner-Konflikt nahe, seine Protagonisten setzt er gekonnt ein und füllt selbst die politischsten Diskussionen mit einem gewissen Maß an Spannung. Das Ende ist absehbar, nur die Art und Weise lässt uns alle verblüffen. Ich bin begeistert!

10.02.2010 16:35:54
Poisengirl666

Wäre ich Buchkritiker, dann würde dieser Baldacci mir meine Arbeit freilich erschweren. Sinn ist es doch, Kritik an einem Buch zu üben, was hier deutlich schwer fallen dürfte. Baldacci bringt dem Leser gefühlvoll und doch subtil den Islamisten-Amerikaner-Konflikt nahe, seine Protagonisten setzt er gekonnt ein und füllt selbst die politischsten Diskussionen mit einem gewissen Maß an Spannung. Das Ende ist absehbar, nur die Art und Weise lässt uns alle verblüffen. Ich bin begeistert!

16.01.2010 19:41:50
hankhauser

Fand Baldacci immer gut, hab aber diesmal Probleme "reinzukommen". Gerade diese gekünstelten Dialoge am Anfang gehen mir gegen den Strich. In denen benutzt Baldacci immer einen Protagonisten dazu, seinem gegenüber und natürlich auch dem Leser Sachverhalte, wie z.B. kulturelle Unterschiede oder U.S.-Politik nahe zu bringen. Gerade wenn diese Figuren sich anhören, als würden sie gerade einem Kleinkind die NahOst-Problematik erklären, wirken die Dialoge doch teilweise sehr unrealistisch. Dieses allgemeine Hintergrundwissen, was jeder hat, der auch nur mal eine Folge "24" gesehen hat, könnte Baldacci dem thrillerunerfahrenen Leser ruhig etwas subtiler nahe bringen.

16.01.2010 12:37:00
Joachim

Vergleicht man das Buch mit einem Baum, so hat es Baldacci verdammt gut hinbekommen mit kleinen Ästchen eine Spannung aufzubauen um diese dann in einem dicken Stamm enden zu lassen. Geschickt lässt er die Ästchen zu immer dickeren Ästen verschmelzen.
Sehr gut und äusserst kurzweilig.
Da es das erste von Baldacci für mich war, bin ich auf die nächsten gespannt.
Prädikat empfehlenswert.

28.12.2009 23:59:18
NomisBlackPearl

Sehr spannend geschrieben von der ersten Seite an.
Es hat fast schon einen Suchtfaktor und man kann das Buch sehr schwer aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist der Schluss ein bisschen zu schnell und abgekürzt geschrieben worden.
Die Hauptdarsteller sind gut beschrieben und haben auch eine spannende Charaktere.
Werde dieses Buch auch mit 80 bewerten.

28.10.2009 16:38:40
Simon

Ich fand ihn genial. Mal ein etwas anderer Krimi. Sehr intelliegent geschrieben. Dieses Buch erklährt sehr gut die beiden Seiten dieses Konfliktes, der Islam und auf der anderen Seite die Amerikaner.

Wie immer bei Baldacci sind die Figuren genial beschrieben und eingeführt worden.
Von mir bekommt er 80

31.03.2009 17:44:49
Jan

Am Anfang hat mich das Buch auch nicht so ueberzeugt, weil mir die Hauptcharaktere einfach zu passiv geblieben sind (gerade im Vergleich Sean & Michelle). Aber mit jedem weiteren Buch der Reihe lernt der Leser die einzelnen Personen und ihre Vergangenheit besser kennen. Gleichzeitig bestimmen sie mehr und mehr das Geschehen in den Geschichten. Die Reihe ist aeusserst lesenswert und spannend und "der CamelClub" ist ein guter Eistieg...

10.02.2009 16:46:36
maximilian.schulz

Kann mich Steffi nur anschließen. Fand "Die Wächter" sehr spannend und gut geschrieben. Besonders unrealistisch finde ich Baldacci's Werk auch nicht, es handelt sich hier schließlich um Unterhaltungsliteratur und nicht um historische Abhandlungen.

Aber wie gesagt, scheint wirklich geschmackssache zu sein.

08.01.2009 03:45:39
Markus

Man redet immer von Verschwörungstheorien, in diesem Buch werden das Zusammenspiel und die Machenschaften von Geheimdiensten, Behörden, Presse sowie Politik mal klar in der Praxis dargestellt. Spannende Lektüre, der Verschwörungspraxis, die auch zum Nachdenken anregen sollte! Die Zukunft des Buches hat meines erachtens schon begonnen.

20.12.2008 12:26:02
Steffi

also ich weiß gar ned was ihr alle habt!!!
des Buch ist sowas von genial...
hab mir durch zufall jetzt die Sammler noch gekauft und hab mich gefreut die bereitsbekannten Figuren Oliver Stone & Co. wieder zu finden...!!
Also ich find das buch die Bücher über den camel Club bis jetzt super!
Aber ist dann wohl eher geschmacks sache!

--->> ich hoffe es folgen noch weitere Bücher mit den Figruren Oliver Stone & Co!

07.06.2008 13:24:25
cooky@web.de

Ich bin ein großer Fan von Baldacci, aber dieses Buch hat mich enttäuscht . Hoffe die folgende Bücher sind nicht so furchtbar langweilig und unrealistisch von vorne bis hinten geschrieben.

15.05.2008 20:40:44
vargas

Fad und unrealistisch hoch zehn.

Besonders lächerlich ist ja die Munition der "Terroristen".

Das Cover ist sicherlich das Beste an diesem Buch, aber deswegen sollte man es trotzdem nicht lesen ;)

30.04.2008 16:48:51
Simpson

Ich habe bereits einige Thriller gelesen und mir vor kurzem "Die Wächter" von David Baldacci gekauft. Wollte mir nur vor dem Lesen ein paar Meinungen einholen.
Anscheinend gibt es nicht viel Gutes an diesem Buch, oder???

01.02.2008 18:44:30
unista

Die ersten 400 Seiten zogen sich sehr schleppend hin, wenn Hauptakteure sich an einer Brücke treffen, und dann fast zwei Seiten lang eine detaillierte Beschreibung dieser Brücke (wann erbaut, warum, wer, wer alles drüberlief...) folgt, trägt dies nicht wirklich zur Handlung bei.
Versuche, Spannung künstlich zu erzeugen, verwirrten irgendwie eher etwas.
Die letzten 180 Seiten muten schon sehr unrealistisch an.
Und das bei einem Thema wie dem Terrorismus - ich weiß nich...
Das erste Buch von Baldacci, dass für mich keine 30 Punkte geschafft hat.

30.01.2008 11:34:44
William

Nein, wirklich überzeugen konnte mich dieser Roman nicht. Die Zufälle purzeln nur so daher, die Zeitachse stimmt nicht immer, die Dialoge sind oft nicht präzis und Leute tauchen plötzlich auf mit Inormationen - man fragt sich woher?
Keine 50 Punkte