Die Elfenbeinmaske

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 2009, Titel: 'The Geneva deception', Seiten: 432, Originalsprache
  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe, 2010, Seiten: 430, Übersetzt: Dietmar Schmidt

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Rom. Drei Männer werden auf brutale Weise umgebracht. Die Morde wirken inszeniert - alle weisen sie Parallelen zu Gemälden des arockmalers Caravaggio auf. Las Vegas. Bei einem verdeckten Einsatz wird Toms Partnerin Jennifer erschossen. Sie soll ein gestohlenes Bild in Empfang nehmen. Das Bild, um das es geht: ein seit langem vermisstes Gemälde von Caravaggio. Eine heiße Spur führt nach Rom - zu einem teuflischen Bündnis, das über Leichen geht...

Die Elfenbeinmaske

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Letzte Kommentare:
05.10.2011 10:28:42
Miss.Lupescu

Dies war mein erstes und wahrscheinlich mein letztes Buch von James Twining:
Die Charaktere waren meiner Ansicht wenig überzeugend und zum Teil klischeehaft überzeichnet; die Handlung war stellenweise sehr konstruiert (z.B. das Mittelmeer ist im März noch recht frisch, da schwimmt keiner einfach so mal zu einer Yacht raus; die Jagd geht durch mehrere Länder und die Personen essen nicht, schlafen kaum). Am schlimmsten finde ich aber das Rechtsverständnis. Selbstjustiz ist an der Tagesordnung, und da gibt es auch beim "Helden" keinerlei kritische Reflektion.
Ich fand das Buch enttäuschend.