Die schwarze Sonne

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 2006, Titel: 'The black sun', Seiten: 455, Originalsprache
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Stephan Benson

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In London wird ein Mann ermordet in seinem Krankenhausbett gefunden. Sein Mörder ist mit einer grausigen Trophäe entkommen - dem abgetrennten linken Arm. Jenseits des Atlantiks bricht eine Bande in das NSA-Museum ein und stiehlt die Enigma-Codemaschine aus dem Zweiten Weltkrieg. Und in Prag wird ein scheinbar wertloses Gemälde aus einer Synagoge entwendet. - Tom Kirk, Ex-Kunstdieb und Sicherheitsexperte, wird auf den Fall angesetzt. Die Spur führt zu einer geheimen Gesellschaft aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs und zu einem legendären Schatz, der seit jener Zeit verschollen ist.

Die schwarze Sonne

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Letzte Kommentare:
31.08.2010 12:35:27
Yoorde

Der 2.Band der Tom Kirk Reihe und meiner Meinung nach besser als der Debütband. Wieder jagt Kirk durch ganz Europa um hinter das Geheimnis eines Schatzes zu kommen.
Dass liest sich schnell und gut, wie gutes Fastfood. Wie im ersten Band erfahren wir wieder einiges aus der Vergangenheit von Kirks Familie. Beim lesen läuft im Kopf ein Film ab. Und das beste an dem Roman, der Autor bleibt stringent an seiner Geschichte und überfrachtet sie nicht mit unnötigen Nebenhandlungen oder was bei anderen Autoren vorkommt, die auch mit dem Themenkreis Naziokultismus Bücher schreiben, Twining nervt nicht mit moralin überfachteten Einschüben zur Nazidiktatur. Sie ist in dem Roman Mittel zum Zweck um eine spannde Verfolgungsjagd vorran zu treiben.
Dieser roman ist voll und ganz gelungen, spannend und unterhaltend. Werde mal sehen was der dritte Band bringt, ist ja bei den Kritiker auf KC nicht gut weggekommen und mich meist ein Anzeichen das er mir gefallen könnte.

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