Grand Cru

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • London: Quercus, 2009, Titel: 'The Dark Vineyard', Seiten: 308, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2010, Seiten: 8, Übersetzt: Johannes Steck
  • Zürich: Diogenes, 2011, Seiten: 380

Couch-Wertung:

85°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
1 x 81°-90°
2 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
3 x 1°-10°
B:55.375
V:7
W:{"1":1,"2":0,"3":1,"4":1,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":1,"79":0,"80":1,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":1,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":2,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Georg Patzer
Mit dem Willen zur Harmonie

Buch-Rezension von Georg Patzer Jun 2009

Es ist eine hübsche, ruhige Welt, dieses Périgord. Eine Welt, die in Ordnung ist: das ländliche Frankreich. Die Winzer süffeln ihren Wein am liebsten selbst, die Bauern geben ihren nicht EU-zertifizierten Käse dazu, der Bäcker bäckt seine Croissants und Baguettes – es ist eine Welt wie aus einem Comic von Sempé.

Eine Idylle, wie man sie sich gerne erträumt. Aber dann brennt eine Wiese ab in der Nähe des Dorfes Saint Denis, und ein Schuppen, der darauf steht auch. Das komische ist, dass dort gar kein Schuppen stehen darf, und auch die Wasserleitung dorthin dürfte es nicht geben. Die Spur führt zu einem Versuchsgut, und es kommt heraus, dass auf der Wiese genmanipuliertes Getreide angebaut wurde, auch das unerlaubt und heimlich, aber mit dem Segen von den Ministerien im fernen Paris. Und dann kommt auch noch ein reicher Amerikaner in die weinselige Idylle, will investieren, will aber auch aufkaufen und hat seine eigenen Pläne, wie man wirtschaftlich mit Wein und Menschen umgeht. Und dann passieren noch ein paar Todesfälle.

Grand Cru ist der zweite Roman in einer Reihe um Bruno, den Polizeichef, der sich so richtig wohl im ländlichen Frankreich fühlt, und der deswegen eine Beziehung zu einer attraktiven und ehrgeizigen Polizistin abbrechen lässt. In Saint Denis fühlt er sich zu Hause, hier versucht er die Konflikte auf seine Art zu lösen, und das heißt ruhig, mit viel Überlegung, mit dem Willen zur Harmonie. Meist gelingt ihm das auch. Und manchmal ist die auswärtige Kriminalpolizei sogar froh, dass er dabei ist, weil er die Menschen kennt, und mit dieser Menschenkenntnis die Fälle auch lösen kann.

Martin Walker ist ein schottischer Autor, der uns diese Traumwelt vorführt, und er muss schon sehr aufpassen, dass er nicht in die Falle des Kitsches fällt, die er sich mit seiner Idylle selbst gegraben hat. Manchmal geraten seine Charaktere und seine Handlung auch wirklich etwas zu holzschnittartig, und viele hartgesottene Leser werden seine Bücher zu langweilig finden. Doch Vorsicht: Indem Walker hier eine Gegenwelt schildert, in der sich die Nachbarn noch helfen, sich auch kontrollieren, sich auf jeden Fall gut kennen, kritisiert er auch unsere schnelllebige, anonyme Großstadtwelt, in der ich nicht einmal mehr weiß, wie es meinem unmittelbaren Nachbarn geht, ob er vielleicht schon tot in der Wohnung nebenan liegt. Und Brunos Konflikte sind die der großen Welt: der brutale Räuberkapitalismus, der sich nicht um Menschlichkeit schert; die Globalisierung, die gerade in Frankreich einige Widerstandshelden hervorgebracht hat. Und so ist auch seine so sanftmütige Krimireihe eine Studie über den Kapitalismus und eine Anleitung zum bürgerlichen Ungehorsam. Man muss ihn nur so zu lesen wissen.

Grand Cru

Grand Cru

Deine Meinung zu »Grand Cru«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
05.01.2019 15:02:51
meier13

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, teile die Ansicht des Rezensenten. Mein zweiter aber sicher nicht letzter von Martin Walker.

15.04.2018 18:51:47
trafik

Mein Vorredner hat total recht. Wenn man Spannung und Thrillers liebt, braucht man diesen Roman nicht lesen.
Aber trotzdem hat dieses Buch seine Stärken. Martin Walker versteht es vorzüglich Geschichten zu erzählen. Die Abwechslung ist für mich wichtig. Einmal einen so einen Roman und dann wieder einen horrormässigen Thriller. Alles hat seine Berechtigung.
Auch die Beschreibung des Ortsleben ist eine positive Stärke von Martin Walker.

11.05.2014 15:47:23
Darix

Grand Cru lebt nicht von der Spannung oder von faszinierenden, charakterstarken Darstellern, einer fesselnden Hanlung. Walkers Ortspolizist Bruno lebt von Trüffel, edlem Wein, dem harmonischen Gemeinwohl.
Seine Landschaftsbeschreibungen aus dem Perigord sind gelungen. Das freut eher den Liebhaber des französischen "savoir vivre" und den Freunden eines eher oberflächlichen Plots. Ein oberflächlicher, durchschnittlicher Roman.

06.02.2014 09:13:55
Markus

Brechreizerregend.

Soviel heile Welt pack ich nicht. Bruno ist nervig in seiner perfekten art. Auch diese ständige Lobhudelei auf die so schöne Heimat. "Das Rugby Stadion war das schönste in Frankreich und die Gegnerische Fans vergaßen das anfeuern ihrer Mannschaft und waren geblendet von der Schönheit der Mannschaft" Sinngemäß. Gehts noch?

19.11.2013 19:39:48
Tom

Den ersten Band habe ich ganz gelesen.
Dass wider Erwarten trotz der vielen Empfehlungen keine rechte Freude aufkam, hatte ich noch meiner damaligen seelischen Verfassung zugeschrieben. Darum habe ich mit "Grand Cru" angefangen und ich werde ihn nicht beenden. Ich weiss jetzt warum:
Es fehlt Krimihandlung. und Spannung. Eigentlich ist das gar kein Krimi. Leider auch nichts anderes. Der Comichaft verklärte Superman Bruno langweilt zu Tode. Mit so einem Typen kann man sich weder identifizieren, noch kann man ihn mögen. Nicht mal ärgern kann man sich über ihn. Denn so richtig tut er ja eigentlich gar nichts um seine Fälle zu lösen. Das restliche Beiwerk ist Frankotümelei für Anfänger. Bereits der etwas Fortgeschrittene regt sich über die krampfhaft bemühte Anhäufung von Gemeinplätzen auf.
1,5 Brunos sind für mich genug.

Thomas Müller

25.07.2013 09:43:05
sahlmann

Die heile Welt des Martin Walker!

Der zweite Teil der Bruno-Reihe!
Hat mir besser gefallen, als der erste Teil. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass mir die in diesem Band angesprochenen Themen mehr zusagen. Wein, Globalisierung und genveränderte Lebensmittel.
Der Krimiteil des Buches hat nur einen überschaubaren Anteil Der Schwerpunkt liegt auf Wein, Essen und den alten Bekannten aus dem ersten Teil!
Natürlich mit happy End!
Nette Lektüre für entspannte Stunden!

08.04.2013 17:58:19
Wolfgang Latza

Moin,

über die Geschichte, den so genannten Plot, die evtl. nicht vorhandene Spannung, bediente Klischees usw usw mag man streiten. Ich mag dieses Buch wie auch das erste. Ich tauche in das Périgord ein, das ich während eines Urlaubs vor einigen Jahren erlebt habe.

Was mich aber ärgert, sind die vielen in kursiv gesetzten französischen Begriffe. Als jemand, der der französischen Sprache einigermaßen mächtig ist, weiß ich selbstverständlich, was eine "mairie" ist, und auch mit den meisten anderen Begriffen, wenn auch nicht mit allen, kann ich etwas anfangen. Aber es soll Menschen geben, die eben kein Französisch sprechen. Und für diese Menschen sollte man bitte die Begriffe erklären (das geht in anderen Büchern auch) oder statt "mairie" einfach "Bürgermeisteramt" oder "Rathaus" schreiben...

03.07.2012 20:55:26
Sunniva1

Nach dem 1. Buch war ich gespannt auf dieses Buch. Es gefällt mir besser als der Vorgänger. Die Handlung zeigt globale Strukturen inmitten der französischen Provinz. Bruno, ein Polizist wie aus alten französischen Schwarz-Weiß-Filmen, wird mir immer sympathischer. Er handelt nicht nur nach Recht und Gesetz, sondern auch nach Gefühl. Die Liebesgeschichte des Buches stört mich nicht. Sie wirkt nicht aufgesetzt. Die Handlung ist in sich schlüssig, obwohl der Täter für mich schon lange vorhersehbar war. Das störte mich keinesfalls, waren die Verwicklungen doch interessant und oft amüsant nachvollziehbar.
Da ich des Französischen nicht mächtig bin, wäre ein Anhang mit Erklärungen zu den Gerichten und den Weinsorten ein zusätzliches Plus des Buches. Eine köstliche Urlaubslektüre!

11.04.2012 19:25:09
Angelo

Das Buch gehört definitiv nicht auf die krimi-couch sonder auf die kitsch-couch. Ich neige nicht zu kategorischem Urteil. Die Geschmäcker sind verschieden und das respektiere ich. Nach dem ersten Walker-Brüüno-Band wollte ich das Positive (das Beschauliche, Ruhige, Idyllissche) sehen, gab ich dem Autor noch eine Chance.

Aber ist einfach ZUVIEL des Guten! Da müssten wohl auch die echten Einwohner des Périgord lachen. Zu beschaulich, oberflächlich, schwärmerisch, schwiegermuttertraumhaft kommt der Roman daher, zu schlecht geschrieben und komponiert ist diese Story. Und auch der Krimiplot ist so unbedarft wie das Tagebuch eines Schülers. Da kann auch der holtertipolter konstruierte, (wörtlich) an den Haaren herbeigezogene Schluss nichts mehr retten, im Gegenteil. Das kann auch als Ferienlektüre nicht dienen. Mon dieu! - Meine Empfehlung: Nehmen Sie einen Band von Georges Simenon vom Gestell Maigret oder Non-Maigret spielt keine Rolle. Jeder Band ist besser als das Buch hier.

01.04.2012 21:04:54
vifu

Nach dem letzten "Krimi-Gemetzel" brauchte ich dringend was gemütliches!
Der 2te Bruno-Band hielt mit "Grand Cru" was er versprach: ruhige, wirklichkeitsferne Werbung für die französiche Provinz. Wer einmal dort Urlaub machte, weiß wovon ich schreibe! Die Krimihandlung ist ziemlich unwesentlich. Es dreht sich diesmal vor allem ums gemütliche, sonnige Sommerleben mit nettem Essen und Trinken mit einer Prise Globalisierungskritik.
Als Einstimmung für den bevorstehenden Frankreichurlaub unbedingt zu empfehlen.

31.03.2012 06:53:53
Gianni

Die Geschmäcker sind verschieden. Die Erwartungen werden nicht immer erfüllt. Dieser Krimi ist anders, eingebettet in einer ländlichen Umgebung im schönen Frankreich. Die Geschichte ist wiederum leicht erzählt. Amüsant, spannend, die Protagonisten sind liebenswert in einer Welt, wie sie sein könnte, aber nicht ist.

11.02.2012 13:04:55
davidgrass

Die extrem idealistische Umwelt in der Bruno arbeitet macht den zweiten Band langweilig. Im ersten Band konnte man die Idylle noch akzeptieren, im zweiten ist es einfach eine plumpe Wiederholung des Konzepts und die Beschreibung durch eine "Optimisten-Brille" finde ich persönlich langweilig und unrealistisch. Es scheint als gäbe es in St Denis ausschließlich glückliche Persönlichkeiten die ihren eigenen Lebenstraum verwirklicht haben und ausleben, niemand der gescheitert oder verzweifelt ist. Das Buch handelt mehr über tolles Essen und Weine als über den eigentlichen Fall. Wer positive Geschichten über alles tolle in der Welt mag, findet sicher Gefallen an diesem Buch, ich hätte etwas mehr Krimi und einen anspruchsvolleren Fall erwartet. Die gewählten Themen mit Dürreproblemen und genmanipulierten Pflanzen sind interessant und vielversprechend, ihr Potential wird in diesem Buch leider verschwendet. Langweilige Weinlesen und Trüffelomelettes werden der eigentlichen Thematik des Falls vorgezogen.

10.02.2012 11:33:28
Günter Höfelmann

Dieser Krimi lohnt sich überhaupt nicht, wie man hier auf eine Wertung von 85° kommen kann, ist mir unverständlich. Die Auflösung ist mehr als dürftig und auch völlig unglaubwürdig. Da kommt der Geliebte ums Leben und wird dann für einen schon lange geplanten Rachefeldzug missbraucht?
Außerdem wird die Grenze zum Kitsch an vielen Stellen heftig überschritten. Der Text hätte mindestens um die Hälfte gekürzt werden können. Und auch die Personen - viel zu viele, die dann auch noch detailliert und geschwätzig eingefügt werden - alles gute Menschen und schließlich kommt je auch noch der Bürgermeister zur Besinnung.
Also: Einer der schlechtesten Krimis, die ich seit langem gelesen habe.

12.10.2011 21:20:18
Dionysos

Man taucht hier in eine Welt ein, die es mit Sicherheit so nicht geben kann. Und es ist auch kein Krimi im eigentlichen Sinne, denn dafür gibt es viel zu wenig(e) Verbrechen. Aber es bringt Spaß, sich in diese französische Idylle hineinziehen zu lassen, und durch das enorme Wissen des Autors erfährt man sogar ein bisschen über Politik und Geschichte, sodass man bei aller Freude am Lesen auch noch das Gefühl hat, ein wenig zu lernen; klasse!

28.06.2011 10:49:17
Oster

Das Ende von Grand Cru hat eine kleine, etwas unlogische Auflösung. So als hätte der Autor ganz zum Schluss sich nicht dazu überwinden können, die letztlich Schuldige wirklich schuldig sein zu lassen. So wie das ganze Leben in seinem Saint Denis nichts wirklich Böses kennt. Wenn man absieht von der grässlichen Idylle, diesen liberalkonservativen Beschreibungen eines Lebensstils, den es so nirgends gibt.

26.12.2010 13:41:50
mylo

Bruno enttäuscht auch in diesem Band nicht und bringt dem Leser die französische Lebensfreude sowie die kulinarische Genüsse der ländlichen Region nahe. Ach ja nebenbei löst er als Dorfpolizist zusammen mit anderen französischen Polizeieinheiten auch noch Kriminalfälle die irgendwie scheinbar zusammengehören, dann aber auch wieder nicht. Durchaus kommt auch Spannung mit auf, die aber nicht im Mittelpunkt steht. Ein Buch das man gerne in einem Stück durchliest, es lässt einen Schmunzeln und Appetit holen auf die beschrieben Gaumenfreuden.

Freue mich auf den nächsten Band. Auch hier 85 Punkte, hat mir gut gefallen.

27.06.2010 10:03:08
ulithiel

Ich kenne martin walker und seine bücher noch nicht, bin durch das magazin der buchhandlung hugendubel darauf aufmerksam geworden und schaue mich grad um - aber ich werd das buch kaufen - danke für die oben stehende kritik - ich mag sehr die beschreibung französischen lebensstils - und das scheint teil der handschrift von martin walker zu sein.wie schön nun eine alternative zu peter mayle zu haben, den ich sehr schätze und dessen bücher ich alle gelesen habe.

11.06.2010 12:34:36
Jürgen Uphoff

Martin Walker seine Bruno-Bücher stehen nicht für blutige Verbrechen, sondern sie leben von dem Besonderen. Die Landschaft, seine Bewohner, Essen und Wein. All dies macht das Buch aus. Als Leser kann man in eine andere Welt abtauchen. Daher ist diese Buch famos, lustig und auch ein wenig spannend. Ich empfehle diese Lektüre gern weiter ud freue mich auf weitere Abenteuer mit Bruno, dem Chef de Police.

29.05.2010 20:48:55
Karl Hafner

Irgendwie dürften immer mehr Autoren (und Verlage) nach der Regel vorgehen: Spannung ist gut, essen und trinken ist gut, wie gut muss dann eine Mischung aller Zutatsen sein. Walker gelingt es auch bei seinem 2. Roman nicht, eine wirklich spannende Geschichte aus einem Guss zu machen. Wer wirklich Kleinstadtidylle mit sympathischem Dorfpolizisten und spannender Krimigeschichte sucht, sollte lieber Rhys Bowen lesen!

05.05.2010 13:34:36
akara

Wie schon das erste Buch von Martin Walker ist es nicht die Spannung die einem fesselt, sondern die eindrückliche Schilderung des französischen Lebensstil. Das savoir vivre der französischen Provinz ist eindrücklich und unvergesslich beschrieben. Alle die sich dem Lebensstil in Frankreich verbunden fühlen werden dieses Buch lieben. Auch kann man die eine oder andere kulinarische Spezialität (mit kopfschütteln) kennen lernen. Alles in allem ein gelungenes Buch.