Der Pakt der Wächter

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Aschehoug, 2007, Titel: 'Paktens voktere', Seiten: 520, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2009, Seiten: 570, Übersetzt: Günther Frauenlob & Maike Dörries

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Der norwegische Archäologe Björn Beltö wird von seinem Freund Sira Magnus nach Island gerufen. Dort ist ein handschriftliches, kodiertes Manuskript aufgetaucht. Doch bevor sie die Symbolschrift entschlüsseln können, wird Magnus ermordet und das Schriftstück entwendet. Björn findet heraus, dass ein sogenannter Ring von Wächtern verhindern will, dass der explosive Inhalt dieses und weiterer Schriftstücke bekannt wird. Fieberhaft versucht er hinter das Geheimnis zu kommen, und reist dafür um die halbe Welt, stets verfolgt von den Mördern seines Freundes ...

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Letzte Kommentare:
21.07.2019 17:42:38
chris

Der Inhalt ist mit dem ersten Kommentar recht gut getroffen. Leider fehlt es dem Roman am Tiefgang. Der Plot ist gut, nur in der Umsetzung vermisse ich die Liebe zu persönlichen Emotionen. Wenn ein Archäologe wie Börn die Thingvellirrollen in einer versteckten Höhle findet, sollte man Gefühlsausbrüche vermuten als die schlichte Beschreibung der nackten Fakten. Die Vielzahl an Codes und geheimen Manuskripten ist zu dick aufgetragen. Die Qualität wurde der Quantität geopfert. Leider.

09.04.2009 14:10:38
Thomas71

Nach seinen Abenteuern im Roman "Frevel" schickt Tom Egeland seinen Helden Björn Beltö nun zum zweiten Mal auf eine Schnitzeljagd, die den Archäologen von Island über Italien, England, Israel und Ägypten bis in die neue Welt führt. Dabei folgt er Spuren, die auf eine geheime Verbindung der Wikinger mit dem alten Ägypten hindeuten und an deren Ziel (mal wieder) die Aufdeckung eines Geheimnisses steht, dass die Kirche und das Judentum in ihren Grundfesten erschüttern könnte. So weit, so bekannt...
Was seinen Roman dennoch über die Masse der Kirchen-Mysterien-Verschwörungsthriller hinaushebt ist der Hauptakteur Björn Beltö, seines Zeichens Albino, Paranoiker und Jammerlappen, der sich angenehm von den 08/15-Helden des Genres abhebt. Endlich mal ein Held, der keiner ist, auch nicht einmal wider willen. Sondern nur ein ganz normaler (?) Mensch, der versucht, in der Situation, in die er hineingeworfen wird, zu überleben. Dazu eine clevere Geschichte, flüssig geschrieben und fertig ist der unterhaltsame Thriller, der gar nicht versucht, mehr zu sein als das, was er ist, ein gut gemachtes Stück Unterhaltungsliteratur...