Frevel

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Aschehoug, 2001, Titel: 'Sirkelens ende', Originalsprache
  • München: Goldmann, 2006, Seiten: 512, Übersetzt: Günther Frauenlob

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Bei archäologischen Ausgrabungen in einem norwegischen Kloster wird scheinbar zufällig ein alter, goldener Schrein gefunden. Als der Leiter der Ausgrabung den kostbaren Fund unterschlagen will, beschließt Bjørn Beltø, der Kontrolleur der Ausgrabung, den sagenumwobenen "Schrein der Heiligen Geheimnisse" an sich zu nehmen, um seinen mysteriösen Inhalt zu ergründen. Seine Recherchen führen ihn über London bis nach Israel, wo er den dunklen Machenschaften des Geheimordens der "Wächter des Schreins" gefährlich nahe kommt ... 

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Letzte Kommentare:
23.08.2008 17:50:30
Walterg50

Der zweite Roman Egelands, mit dem er den internationalen Durchbruch schaffte, wird oft, aber zu Unrecht, mit Dan Browns "Sakrileg" verglichen. Frevel steht in der europäischen Geschichtstradition, hat einen tieferen Bezug zu den aufgeworfenen Fragen des Christentums und verzichtet auf die Phantastik Browns.
Bjørn Beltø, der nicht übermäßig sympatische Ich-Erzähler, gerät als Aufpasser bei einer Ausgrabung in einem norwegischen Johanniter-Kloster bei Værne in Konflikt mit einem mächtigen Geheimbund. Ein goldener Schrein ist der Gegenstand der Auseinandersetzungen. Beltø versteckt ihn und möchte herausfinden, was er enthält und was ihn so bedeutend macht. Seine Hartnäckigkeit siegt, und am Ende wird er in das Geheimnis eingeweiht, das sich vor allem um eine Urschrift des Neuen Testaments und um Christus als historische Person dreht.
Aber ist das alles so gewesen? Der Albino Beltø hat psychische Probleme, die aus seinem Anderssein, aber auch aus dem ungeklärten Tod seines Vaters resultieren. Er war auch schon in einer Klinik in psychiatrischer Behandlung, und es ist nicht sicher, ob er sich nicht noch immer dort befindet und alles nur Wahnvorstellungen waren: "Hätte ich nicht die langsam verheilenden Wunden und diesen brennenden Juckreiz, würde ich denken, der Sommer wäre eine einzige, zusammenhängende Wahnvorstellung gewesen und ich befände mich in meinem Zimmer in der Klinik."