Der Vogelmann

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • London: Bantam, 1999, Titel: 'Birdman', Originalsprache
  • Köln: BMG Wort, 2000, Seiten: 4, Übersetzt: Dietmar Bär
  • Köln: Random House Audio, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Bär, Dietmar
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 411
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 411

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B:86
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Michael Drewniok
So sehen gute Thriller aus!

Buch-Rezension von Michael Drewniok Mai 2003

Bei Aufräumarbeiten auf einem heruntergekommenen Fabrikgelände am Ufer der Themse in London machen Arbeiter eine makabre Entdeckung: Ein Serienmörder hat die abseits gelegenen Schutthalden genutzt, um seine Opfer zu verstecken. Gleich fünf Frauenleichen findet die Polizei, die der Täter umgebracht und dann grässlich verstümmelt hat.

Bei der Untersuchung der Opfer macht der Pathologe eine bizarre Entdeckung: Im jedem Brustkorb findet er den Körper eines kleinen Vogels. So kommt der Mörder zu seinem Spitznamen: Vogelmann.

Das sieht doch nach Jack the Ripper aus?!

Detective Superintendent Maddox und Detective Inspector Jack Caffery von der Mordkommission beginnen zu ermitteln. Die Zeit drängt, denn die Abstände zwischen den Morden werden immer kürzer. Rasch findet die Polizei heraus, dass der Mörder seine Opfer - sämtlich Stripperinnen und Prostituierte - offenbar sorgfältig ausgewählt hat. Alle Frauen kannten einander und arbeiteten oft in einem ganz bestimmten Pub.

Die Fahndung wird durch interne Rangeleien unter den Polizisten erschwert. Der ehrgeizige und skrupellose Detective Diamond will sich mit dem Vogelmann-Fall profilieren und verhaftet vorschnell einen Verdächtigen, obwohl Caffery weiss, dass dieser als Täter nicht in Frage kommt. Er hat inzwischen entdeckt, dass der Mörder psychisch schwer gestört sein muss - ein Nekrophiler, der sexuelle Befriedigung nur im Verkehr mit Leichen findet.

Die Fassade eines geselligen Lebemanns bröckelt

Caffery weiss nicht, dass ein Hinweis auf den wahren Täter bereits bei der Polizei eingegangen ist, aber von Diamond abgefangen wurde. Der Mörder ist Toby Harteveld, der bereits seit seiner Jugend um seine unheilvollen Neigungen weiss. Lange hat er dagegen angekämpft; ein "normales" Leben hat darüber niemals führen können, doch aufgrund seines ererbten Reichtums konnte er stets die Fassade eines geselligen Lebemanns aufrecht erhalten. Nun hat er sich nicht mehr unter Kontrolle und wird immer unvorsichtiger.

Bald fällt Harteveld auch der Polizei auf, aber noch bevor man ihn vernehmen kann, begeht er Selbstmord. Essex und Caffery lösen die Sondereinheit auf; da wird eine neue Leiche gefunden: Harteveld hatte einen Komplizen - den eigentlichen Vogelmann ...

So sehen gute Thriller aus: Eine gute Idee als Ausgangspunkt einer düsteren, aber fesselnden Geschichte, die gekonnt und ohne grosse Abschweifungen bis zum furiosen Finale erzählt wird, dazu Figuren, die schon nach wenige Sätzen vor dem inneren Auge Gestalt annehmen; Mo Hayder ist in Deutschland als Schriftstellerin zwar noch eine unbekannte Grösse, aber, das hat sich nach diesem Roman - dem ersten einer Serie, in deren Mittelpunkt Inspektor Caffery steht - rasch geändert.

Katz-und-Maus-Spiel

Hayder weiss die Aufmerksamkeit ihrer Leser geschickt zu wecken und zu halten, indem sie die privaten Probleme ihrer Figuren einfließen lässt. Das ist wahrlich kein neuer Kunstgriff, aber Hayder weiss, wie man es macht. Einmalig ist beispielsweise der Einfall, Caffery Tür an Tür mit dem mutmasslichen Mörder seines Bruders wohnen zu lassen. Das seit Jahren fortdauernde, längst zur Obsession gewordene Katz-und-Maus-Spiel zwischen Caffery und seinem Nachbarn hätte ein David Lynch nicht besser erfinden können.

Wer hätte gedacht, dass sich dem schon recht ausgelaugten Genre des Serienmörder-Thrillers noch eine neue Variante entlocken lässt! Das Thema Nekrophilie ist heikel, und es wird nicht an Kritikern fehlen, die es geschmacklos finden werden, diese weitgehend tabuisierte Geisteskrankheit zum Gegenstand eines Unterhaltungsromans zu machen. Nun, das muss jeder Leser selbst entscheiden. Sicher ist jedenfalls, dass sich Hayder des Themas trotz einiger drastischer Szenen mit Zurückhaltung annimmt. Ihr Toby Harteveld ist kein dämonisch-attraktiver Hannibal Lector, sondern ein verstörter Mann, der unter seinen inneren Zwängen leidet und ihnen schliesslich zum Opfer fällt.

Stirnrunzeln in politisch korrekten Leserkreisen

Auch Cafferys Entschluss, den in die Falle gegangenen Vogelmann nicht festzunehmen, sondern ihn quasi hinzurichten, dürfte für Stirnrunzeln in politisch korrekten Leserkreisen sorgen. Dabei ist Hayder nur konsequent; ihre Hauptfigur ist eine ambivalente Persönlichkeit, die durchaus auch weniger angenehme Wesenszüge aufweist. Gerade das macht sie interessant, und kombiniert man dies mit Hayders Talent, eine Geschichte zu erzählen, freut man sich schon auf den nächsten Fall von Jack Caffery.

Der Vogelmann

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Letzte Kommentare:
18.07.2015 13:45:10
M.Reinsch

In London werden die Leichen von 5 Frauen entdeckt, die durch Ihren unterschiedlich starken Verwesungszustand auf einen Serienmörder hinweisen. Als ein weiteres Indiz, gelten die kleinen Vögel, die der Mörder Ihnen in die Brustkörbe gesetzt hat… Detectiv Inspector Jack Cafferty soll diesen Fall übernehmen, obwohl er gerade frisch in der Mordkommission angefangen hat und im häuslichen Bereich genug Balast zu schleppen hat, nimmt er den Kampf gegen den Mörder und einen Kollegen der Ihm mehr als einen Stein in die Ermittlungsarbeit wirft auf…
Mo Hayder versteht es den Leser schnell in Ihren Bann zu ziehen. Mit einer leichten und doch intensiven Schreibweise, wird dieses Buch zu einer Art Pageturner! Mit recht detailgenauen Beschreibungen von Personen und Abläufen, fühlt man sich mitten im Geschehen und erlebt die Story mit. Erfrischend ist auch die Hauptfigur, die „fast normal“ erscheint, bis auf eine „klammernde“ Freundin und ein schwer zu verarbeitendes Jugendtrauma. Überraschend ist, dass Mo Hayder relativ Früh, viel über den Täter verrät und den Leser an Dessen Gedanken und Handlungen teilhaben lässt. Umso erstaunlicher wird es, als der Täter in der Mitte des Romans aus dem Spiel genommen wird, der Krimi aber gerade erst richtig anzieht! Spannung bis zum Schluss!
Fazit: Ein sehr guter Erstlingsroman, der das Interesse an weiteren Büchern aus dieser Reihe schürt!

26.08.2012 16:27:32
MIKE MORSCHBACH

wer HARTE THRILLER mag wird von diesem MO HAYDER Krimi begeistert sen..für zarte GEmüter würde ich es weniger empfehlen.ich fand das buch sehr spannend u aufregend-leider lassen die weiteren Mo hayder Bücher-ausser "die Behandlung"-dann doch sehr zu wünschen übrig.
Im Gegensatz zu einigen anderen Kritiken hier siedele ich das Buch sehr hoch in der AAuswahl harter und spannender Thriller an..finde es gibt (Thomas Harris ausgenommen) da wenig gleichwertiges.
Die ewigen weiblichen Ermittlerinnen vieler anderer Autoren sind doch LANGWEILIG u Mitleiderregend!!

28.01.2012 07:13:15
florida-manatee

Mit hoher Erwartung, wegen der vielen begeisterten Kritiken, fing ich das Buch an zu lesen.und wurde richtig enttäuscht. Eines der langweiligsten Bücher das ich je gelesen haben. Nur die letzten 120 Seiten sind etwas spannend. Und brutal und grausam fand ich es auch nicht, da gibt es ganz andere Bücher. Leider hab ich mir die ganze Jack Caffery Reihe gekauft und werde mich jetzt "durchquälen", vielleicht wird's ja doch noch besser. Aber Hoffnung besteht wenig, denn "Die Sekte" war auch schon nicht mein Fall.
Dann lieber ein Buch von Val McDermid, die weiß wie man spannende Bücher schreibt!!!

08.11.2011 19:20:15
Stefan

Ich bin auch nicht absonderlich zart besaitet aber ich empfand das Buch in der Story als uebermaessig brutal geschrieben und vom Inhalt her extrem abstossend und nach dem Weglegen als irgendwie traumatisierend. Fuer mich auch eher im - von mir nicht so geliebten - Horrorgenre zu Hause als bei den Krimis. Tatsaechlich nur etwas fuer abgebruehte Gemueter

23.09.2011 16:25:11
G. Sänn

Als "Harter Thriller" kann man diesen Roman nun wirklich nicht bezeichnen ! Ich habe das Buch mittlerweile zu 1/3 tel gelesen und bis auf das Auffinden mehrerer Frauenleichen und das anschließende Geschehen im Sezierraum ist ja nun nichts spektakuräres passiert . Im Gegensatz zu "Sarah Ch" sah ich viel "Überflüssiges" u. reichlich "Nebenstränge" ; so gehen die Meinungen auseinander ! Bis jetzt bin ich jedenfalls enttäuscht und bereue den Kauf !

12.08.2011 17:48:56
Sarah_Ch

Ich war ganz zufrieden mit dem Buch. Es hat sich einfach runter lesen lassen, nichts Überflüssiges, wenig Nebenstränge und von Anfang an, ohne großes Drumherum war man direkt in der Geschichte - so viel zum Positiven.

Allerdings hätte ich nach der Ansprache von Mo Hayder hier in ihrem Profil noch mehr erwartet.
Da hat sie wohl einfach nicht die richtigen Bücher gelesen, denn was grausige Datails während Tat etc. angeht, brauch man sich z.B. nur einige Bücher von Tess Gerritsen, Karin Slauther oder Cody McFadyen anschauen.

Außerdem ist Mo Hayder ein klein wenig schwächer in Sachen Schreibstil . Man könnte da durchaus noch etwas ausbauen in der Geschichte... vielleicht liegt es auch an der Übersetzung ins Deutsche.

Abgesehen davon bedient die Autorin sich an vielen Klischees - für den einen positiv, für den anderen negativ. Um mal ein Beispiel in "Der Vogelmann" zu nennen: ein böser Detective der alles vermasselt, ein guter Detective der wieder alles rumreißen kann, sich in Zeugin/Opfer verliebt usw.

Die Serienmördergeschichte an sich ist nichts neues, nur andere Datails (z.B. die Sache mit den Vögeln) als in anderen Büchern.

Das Buch war allerdings (trotz der vielen Kritik) lesenswert und ich werde mir ein weiteres dieser Reihe durchlesen um einen Vergleich zu haben.

12.08.2011 17:44:07
Sarah_Ch

Ich war ganz zufrieden mit dem Buch. Es hat sich einfach runter lesen lassen, nichts Überflüssiges, wenig Nebenstränge und von Anfang an, ohne großes Drumherum war man direkt in der Geschichte - so viel zum Positiven.

Allerdings hätte ich nach der Ansprache von Mo Hayder hier in ihrem Profil noch mehr erwartet.
Da hat sie wohl einfach nicht die richtigen Bücher gelesen, denn was grausige Datails während Tat etc. angeht, brauch man sich z.B. nur einige Bücher von Tess Gerritsen, Karin Slauther oder Cody McFadyen anschauen.

Außerdem ist Mo Hayder ein klein wenig schwächer in Sachen Schreibstil . Man könnte da durchaus noch etwas ausbauen in der Geschichte... vielleicht liegt es auch an der Übersetzung ins Deutsche.

Abgesehen davon bedient die Autorin sich an vielen Klischees - für den einen positiv, für den anderen negativ. Um mal ein Beispiel in "Der Vogelmann" zu nennen: ein böser Detective der alles vermasselt, ein guter Detective der wieder alles rumreißen kann, sich in Zeugin/Opfer verliebt usw.

Die Serienmördergeschichte an sich ist nichts neues, nur andere Datails (z.B. die Sache mit den Vögeln) als in anderen Büchern.

Das Buch war allerdings (trotz der vielen Kritik) lesenswert und ich werde mir ein weiteres dieser Reihe durchlesen um einen Vergleich zu haben.

01.07.2011 23:44:52
Frostkoeddel

HURRA, ich habe ENDLICH dieses Buch durchgelesen.Habe mehrfach überlegt, es weg zu legen, aber in meinem Bücherleben habe ich das erst 3x getan, so las ich weiter, und oh Wunder, auf Seite 281 wurde es dann doch einmal spannend. Ich habe 280(!) Seiten auf Spannung gewartet. Die Geschichte ist an sich interessant, aber langweilig geschrieben. Die Story hätte von der Autorin auf 250 Seiten reduziert werden können. Ich gebe diesem Werk nur 45° wegen der zu langen und weiligen Story.
Ich werde aber trotzdem noch"Die Behandlung" lesen (weil ich es nun mal schon gekauft habe, auf Empfehlung :( )

Ich hätte mich auch komplett Naomisan\'s Kommentar anschließen können

30.03.2011 23:04:19
Sagota

Das Lesen dieses Krimis liegt schon einige Zeit zurück - ich würde mich nicht zu den "zarten Gemütern" rechnen und Krimis sind durchaus mein Genre: Aber hier fehlt was - zumindest für mich - eine gewisse Sensibilität und psychologisches Feingefühl, den Leser betreffend. ich habe den Vogelmann als Zumutung empfunden, besonders die Schilderung der Brutalität - und in keinster Weise ansprechend: leider hat diese Autorin mich als Leserin verloren. - ich würde es eher unter "Horror" einordnen und lobe mir einen Stieg Larsson, E. George, Fred Vargas und Konsorten ;-)

14.01.2011 22:30:57
Naomisan

Für mich war das auch der erste Roman von Mo Hayder.

Auf den ersten 5 Seiten viel mir schon der schwache Schreibstil der Autorin auf. Die Sätze sind einfach langweilig geschrieben. Vielleicht wurde das Buch aber auch einfach nur schlecht übersetzt. Zudem häufen sich die Rechtschreibfehler.

Die Charaktere wirkten für mich iwie alle gleich (gleich langweilig). Unsympatisch waren sie mir zudem auch.

Die Handlung selbst war im Grunde nicht schlecht aber das Ganze geschwafel drumherum nervt einfach. Aber auf den letzten 150 Seiten wirds definitiv besser. Und das auch vielleicht nur weil sie die Szenen teilweise brutal umschreibt. Und selbst diese "Brutalen" Szenen sind total lieblos und zwanghaft geschrieben.

Ich werde vorerst keine weiteren Bücher kaufen oder lesen. Wenn ich überlege, dass dies eines der besseren Romane ist dann lasse ich es erstmal lieber sein.

Nur weil sie ein Paar Leichen und 2 Perverse vollidioten ind das Buch gepackt hat ist es noch lange kein GUTER Thriller.

Weiterempfehlen? Nein eher nicht. Aber als Erstlingsroman um die Autorin kennenzulernen auf jeden Fall geeignet.

14.01.2011 22:30:45
Naomisan

Für mich war das auch der erste Roman von Mo Hayder.

Auf den ersten 5 Seiten viel mir schon der schwache Schreibstil der Autorin auf. Die Sätze sind einfach langweilig geschrieben. Vielleicht wurde das Buch aber auch einfach nur schlecht übersetzt. Zudem häufen sich die Rechtschreibfehler.

Die Charaktere wirkten für mich iwie alle gleich (gleich langweilig). Unsympatisch waren sie mir zudem auch.

Die Handlung selbst war im Grunde nicht schlecht aber das Ganze geschwafel drumherum nervt einfach. Aber auf den letzten 150 Seiten wirds definitiv besser. Und das auch vielleicht nur weil sie die Szenen teilweise brutal umschreibt. Und selbst diese "Brutalen" Szenen sind total lieblos und zwanghaft geschrieben.

Ich werde vorerst keine weiteren Bücher kaufen oder lesen. Wenn ich überlege, dass dies eines der besseren Romane ist dann lasse ich es erstmal lieber sein.

Nur weil sie ein Paar Leichen und 2 Perverse vollidioten ind das Buch gepackt hat ist es noch lange kein GUTER Thriller.

Weiterempfehlen? Nein eher nicht. Aber als Erstlingsroman um die Autorin kennenzulernen auf jeden Fall geeignet.

06.10.2010 11:41:55
stefanz

Mein erster Roman von Mo Hayder, den ich eigentlich zufällig in die Hände bekommen habe. Die Autorin verfügt über einen flüssigen Schreibstil, schildert die Charaktere und Handlungen ausgezeichnet. Der Spannungsbogen ist gleichbleibend hoch angesetzt. Insgesamt ist die Story teilweise sehr brutal und sicherlich nichts für schwache Nerven. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, stellte sich für mich die Frage, wie eine Frau über so eine "extreme" Fantasie verfügen kann. Trotzdem, der Roman war stark!

09.08.2010 08:03:32
brezelbuh

Gnadenlos . gut. Als ich das Foto von Mo Hayder sah, dachte ich, wie kann eine solch nette Frau so brutale Bücher schreiben? Sie selber hat es ja aber beantwortet.

Ihr Vogelmann ist wohl einer der perversesten Serienmördern, der mir unter gekommen ist. Die Idee wie er zu seinem Namen Vogelmann kam ist einfach genial.

Nix für zarte Gemüter.

28.05.2010 13:43:38
gustav

alles drin was thriller freunde mögen! ich kann es nur empfehlen.
mich hat es in spannung gehalten und leider ist auch die story nicht an den haaren herbei gezogen.
wer stieg larsson oder simon becket mag, dem wird auch dieser thriller gefallen.
die sache mit den vögeln, aus sowas muss man erst mal kommen. das ende ist geschmackssache.
fazit: auf jeden fall spannend und unterhaltsam

28.03.2010 18:59:35
Nadja

Ich musste mich bei dem Buch ziemlich konzentrieren um nicht mit den vielen Figuren durcheinander zu geraten. Wie Leser vor mir schon erwähnten, werden ziemlich viele ekelhafte Details erörtert, also nichts für zarte Gemüter! Die Story bleibt aber von Anfang bis Ende spannend und ziemlich offen. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher von Mo Hayder kaufen!

10.02.2010 12:30:56
Maria

Hier wird Höchstspannung geboten!
Hat man das Buch erst angefangen, will man es nicht mehr aus der Hand legen.
Die stellenweise doch recht expliziede beschriebene Brutalität ist jedoch wirklich nichts für schwache nerven.
Wer aber einen fesselden Thriller zu schätzen weiß, wird mit diesem Buch viel Spaß haben.

03.01.2010 18:35:30
R. Geers

Nachdem ich Die Behandlung von ihr gelesen hatte dachte ich, daß es kaum noch grauenvoller und gewagter kommen kann und wollte mit ihren Büchern abschließen, andererseits hatte ich aber auch "Blut geleckt" und als mir Der Vogelmann irgendwo quasi in die Hände fiel, kaufte ich es. Das Buch ist wie Die Behandlung in der Tat nichts für schwach besaitete Nerven und es ist stellenweise recht langatmig geschrieben.

05.10.2009 13:09:36
königstochter

So bin nun durch...hatte erst Probleme mich einzufinden, weil ich es als Hörbuch angefangen hab und mich einfach nicht auf Detaills einlassen kann...hab es dann von vorne gestartet und es dann doch ziemlich zügig durchgelesen..es wird zur Mitte hin spannender und lässt einen dann nicht mehr los..Die Abartigkeiten der Taten an sich waren nicht immer ganz ausgeführt , gott sei dank, das Thema an sich schon abartig..ich frag mich immer wieder, auf was für Dinge Menschen kommn können..werd nun das zweite Buch lesen, hoffe es geht ein wenig mehr auf das angeschnittene Bruderthema ein

29.05.2009 22:49:50
Steudter

Ein Wahnsinnsbuch. Spannend und eigentlich nichts für schwache Nerven.
Man konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
Dieses Buch ist empfehlenswert.
Aber Vorsicht, es geht bei manchen Beschreibungen der Taten "unter die Haut".
Im wahrsten Sinne des Wortes.Viel Spaß mit diesem Thriller.
Hoffe mein Eintrag hat geholfen.

08.05.2009 19:13:04
swigl88

Meiner Meinung nach ein durchschnittliches bis gutes Buch!

Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendetwas fehlt! Die Personen wirken kühl und auch die Spannung ist eher im mäßigen Bereich!

Trotzdem finde ich den Hintergrund der Morde bzw. Ausführung sehr interessant!

Im Grunde keine 0815 Geschichte!

Buch ist ok, aber hat mich nicht vom Hocker gerissen!

13.03.2009 19:36:52
Krimi-Tina

Ziemlich blutiger, durchwegs spannender Krimi. Mo Hayder schafft es tatsächlich dem ausgelutschten Serienmörder Genre ein paar neue Aspekte abzugewinnen. Sauber erzählt mit facettenreichen und größtenteils glaubwürdigen Charakteren. Allerdings nur größtenteils. Denn manchmal, und das ist auch mein einziger Kritikpunkt, überzieht sie es. Der unfähige Polizist, der nur über Beziehungen Karriere macht gehört natürlich zum Standardpersonal solcher Krimis. Aber muss er gleichzeitig auch noch ein Rassist, ein Feigling und ein Vollidiot sein? Ähnliches kann man über Cafferys Kurzzeitbeziehung Veronica sagen. Da wäre ein bisschen weniger mehr gewesen.
Aber dennoch alles in allem ein empfehlenswertes Buch. 80°

20.12.2008 13:51:03
thriller65

Leider war ich enttäuscht, denn "Die Behandlung" war besser.
Der Schreibstil eher öde, das Buch zieht sich wie Kaugummi in die Länge, man hat das Gefühl das die 400 Seiten unbedingt gefüllt werden müssen. Wenn ich von meinen Vorgänger die Kritiken lese dann war der richtige Entschluss das ich nach endlosen 200 Seiten das Buch nicht fertiggelesen habe.
Ich hoffe das es beim nächsten Buch wieder besser ist, wenn nicht wird sie nicht zu meinen Lieblingsautoren.

16.12.2008 12:07:23
NickSch

Es war das erste Buch von Mo Hayder das ich gelesen habe. Es war ganz nett geschrieben.
Die Story ist recht rasant geschrieben auch die Sache mit den Vögeln ist schon ganz schön abgefahren.
Allerdings hätte ich mir gewünscht das der Mörder sich nicht so leicht geschlagen gibt und einfach Selbstmord begeht. Und die Art und Weise wie die Detektives zur Auflösung kommen hätte etwas spektakulärer sein können. Auch zum Ende hin Flaute das ganze etwas ab.
Aber alles in allem ein kurzweiliges Lesvergnügen

14.11.2008 09:16:30
BeGo

Mich stört an diesem Buch, dass die Polizei, bsonders Caffery so täppisch, so bar jeder Kompetenz dargestellt ist. Die latschen durch die Gegend wie blind und taub. Ermittelt wird so gut wie gar nicht. Den Hauptverdächtigen lässt man laufen, damit er sich mal lieber selbst umbringen lässt. Die Hausdurchsuchungen bei Vogelmanns werden von Stümpern durchgeführt, die noch nicht einmal den Verschlag in der Küche mit den !besonderen Exemplaren finden (Caffery fragt sich sicher heute noch, wo der Junge bloß den Vogel her hatte) usw., usf.
Mit geschilderten Grausamkeiten haben schon manche Autoren Karriere machen wollen, und dann war nichts als Langeweile. In ihrem Portrait schildert Hayder ihre "Wut" auf R. Rendell, weil die die Taten nicht schildert. Dafür kann Frau Rendell aber seit über 40 Jahren mit exzellenten Geschichten aufwarten, Frau Hayder!

28.10.2008 01:11:22
Frank

Da zeigt die Mo den Herren wo der Hammer hängt :-D.
Inhaltlich wurde hier bereits alles (gegebenenfalls auch nichts) gesagt - Fakt bleibt, dass die Autorin hier einen immer spannenden, politisch unkorrekten (Exekution) Roman vorgelegt hat, an dem sich ihre männlichen Konkurrenten messen lassen müssen.
Das Fr. Hayder sich in ihren folgenden Romanen nicht wiederholt, rechne ich ihr extra an.
95%.

26.10.2008 15:34:31
BeGo

Mich stört an diesem Buch, dass die Polizei, bsonders Caffery so täppisch, so bar jeder Kompetenz dargestellt ist. Die latschen durch die gegend wie blind und taub. Ermittelt wird so gut wie gar nicht. Den Hauptverdächtigen lässt man laufen, damit er sich mal lieber selbst umbringen lässt. Die Hausdurchsuchungen bei Vogelmanns werden von Stümpern durchgeführt, die noch nicht einmal den Verschlag in der Küche mit den !besonderen Exemplaren finden (Caffery fragt sich sicher heute noch, wo der Junge bloß den Vogel her hatte) usw., usf.
Mit geschilderten Grausamkeiten haben schon manche Autoren Karriere gemacht und dann war nichts als Langeweile. In ihrem Portrait schildert Hayder ihre Wut auf R. Rendell, weil die die Taten nicht schildert. Dafür kann sie aber seit über 40 Jahren mit exzellenten Geschichten aufwarten, Frau Hayder!

01.10.2008 22:30:51
Kaffee.schwarz

Ein wirklich tolles Buch. Spannend ohne Ende & es ist ungewöhnlich geschrieben. Als Leser hat man das Gefühl dem Mörder über die Schulter blicken zu können, während man in anderen Büchern doch nur das Ergebnis des Verbrechens "zu Gesicht bekommt".
Caffery ist eine sympathischer Hauptfigur, die besonders von ihrer innerlichen Unruhe & Zerrissenheit lebt. Das macht ihn angreifbar & gleichzeitig authentisch.
Ich würde es nicht empfehlen, das Buch abends im Bett zu lesen - ich hatte echte Schwierigkeiten einzuschlafen.
Bin gespannt auf die folgenden Bände, die ich mir auf jeden Fall noch zulegen werde.

03.07.2008 22:36:24
keks

also ich kann mich meinen Vorrednern einfach nur anschließen: ein super Buch, absolut nichts für schwache Nerven.

Der Detective Jack Caffery ist authentisch dargestellt, das spurlose Verschwinden seines Bruder beschäftigt ihn noch immer, was ihn nur noch menschlicher wirken lässt.

Am meisten überrascht hat mich die Brutalität der Morde, diese psychisch gestörten "Monster", die ihre Phantasien ausleben. Ein Muss für jeden Thriller-Fan-

Insgesamt ein Buch,dass ich innerhalb von 2 Tagen durchgelesen hatte,weil man es einfach nich mehr weglegen kann

16.06.2008 17:55:22
silverfox

Inspiriert durch die KC,war das Buch mein Erstling von Mo Hayder.Ich habe eine Weile gebraucht,um mich in den Roman einzulesen,habe mich dann aber mehr und mehr damit angefreundet.
Story: sehr spannend und zu einem solchen Stoff gehören halt nun mal Schockszenen.
Die Ermittler sind durchgängig sympathische
Charaktere mit Macken.Auch finde ich,daß das britische Understatement nicht zu kurz kommt.Ich bin kein Kritiker,deswegen finde ich den Roman rundum gelungen.

02.06.2008 11:07:08
queenodt

Als Revolution, würd' ich den Thriller nicht bezeichnen. Klar, als Erstlingswerk sicher besser als der Durchschnitt und Lesevergnügen stellt sich bestimmt auch ein. Der Protagonist ist sehr gelungen, ein etwas gebrochener Charakter, aber sehr interessant. Die Pannen während der Ermittlungen werden auch realistisch geschildert.
Fazit: Nix herausragendes, aber für zwischendurch allemal geeignet.

Und soo eklig fand ich's nicht, die Detailbeschreibungen halten sich doch ziemlich in Grenzen, bei Tess Gerritsen wäre das sicher anders gewesen...

28.05.2008 18:51:56
Luca

Was soll ich sagen,ich bin begeistert.
Das Buch bleibt von anfang bis zum ende spannend,und auch sehr brutal.
Also nichts für fans des Englischen landhauskrimis.
Am meisten beeindruckt hat mich allerdings,Detectiv Jack Caffery,der mir (mit einigen wenigen ausnahmen)sehr sympatisch war.
Ein gestresster Cop,der immer noch unter dem ungeklärten verschwindes des Bruders leidet.Die Figur wird sehr schön beschrieben,und ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall.

23.05.2008 18:16:59
vicky

Habe dieses Buch gerade erst im Urlaub gelesen und bin absolut begeistert.
Ein Thriller der Meisterklasse!
Der Nachfolgeroman "Die Behandlung" steht schon auf meiner Wunschliste ganz oben!
Aber Vorsicht: Nichts für schwache Nerven!

22.05.2008 19:25:08
Nini1979

Richtig üble Geschichte, aber unglaublich spannend und gut geschrieben. Nichts für schwache Nerven. Aber für die, die sowas lieben: Ein Muss!!!
Hab auch "Die Behandlung" von Mo Hayder gelesen, wobei mir bei dem Buch echt schlecht geworden ist. Dennoch tolles Buch!

29.02.2008 11:34:18
Gera

Abartig genial!!!
Um sowas zu schreiben muss man einfach verrückt sein! Ein Psycho-Thriller, der einen nicht so schnell los lässt...
Caffery als Hauptfigur, find ich klasse! Kaputter Typ, aber sowas von interessant!
Fazit: Ich will mehr davon!

26.01.2008 02:02:28
Rolf.P

Dieses Buch ist nichts für seichte Gemüter. Das Thema des Buches ist schon recht interessant, man liest etwas noch nie da gewesenes.
Die Morde sind grausam und so voller Abartigkeiten, aber dadurch nicht irreal. Dem Buch hätte es gut getan, wenn sich die Autorin mehr auf die Entwicklung ihrer Charaktere als auf die übertrieben blutrünstige Ausarbeitung des X. Serienkiller Thrillers konzentriert hätte.
Leider hat Mo Hayder keinen absoluten Volltreffer gelandet, zu sehr schweift sie oft in anderes ab.
Die Handlung ist auf den letzten 100 Seiten absehbar, der Schluss ist aber durchaus gelungen.

29.11.2007 20:34:18
Sandra

Super gutes Buch das ich nur weiter empfehlen kann, am Schluß ist man schon auf das nächste gespannt. Nichts für Abende alleine zuhause!! Man kann einfach nicht mehr zum lesen aufhören!

22.10.2007 13:33:05
annun_

Nein, das Buch ist wirklich nichts für Menschen, die nachts alleine schlafen müssen oder eine etwas zartere Seele haben. Ich fragte mich öfters, was für Fantasien diese Autorin haben muß. Trotzdem wird das Buch von mir mit 85 Punkten bewertet, weil man einfach nicht anders kann als lesen, lesen, lesen. Aufhören ist unmöglich! Ich habe das Buch jetzt schon an drei Freundinnen verliehen und alle waren der gleichen Meinung wie ich: Teilweise sehr ekelhaft und schockend und trotzdem wie eine Droge. Ich stehe eigentlich nicht auf Thriller, die sehr blutrünstig und ekelhaft sind. Bei diesem Buch jedoch war es anders. Es gibt da meiner Meinung nach irgendetwas, was es von der breiten Masse abhebt. Ich persönlich empfehle es weiter.

17.10.2007 11:34:28
kamocolo

Dies Einschätzung stammt bereits aus dem Jahr 2002!!

Mit hoher Erwartungshaltung wegen der zahlreichen begeisterten Kritiken habe ich dieses Buch angefangen. Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass es sich um eine Anhäufung brutalster Phantasie in Kombination mit einfachem Abhaken verschiedener Klischees handelt. Einzig die Hoffnung es würde sich vielleicht doch im Lauf der Geschichte irgendetwas verbessern ließ mich durchhalten. Leider wurde ich enttäuscht. Die Story ist im Grunde sehr einfach.
Was an diesem Buch gut sein soll ist mir unklar. Wahrscheinlich werfe ich's ins Altpapier (dies habe ich bisher mit noch keinem Buch getan).

P.S. Ich habe es doch nicht ins Altpapier geworfen, sondern einem Bucherbazar geschenkt.

17.10.2007 11:33:55
kamocolo

Dies Einschätzung stammt bereits aus dem Jahr 2002!!

Mit hoher Erwartungshaltung wegen der zahlreichen begeisterten Kritiken habe ich dieses Buch angefangen. Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass es sich um eine Anhäufung brutalster Phantasie in Kombination mit einfachem Abhaken verschiedener Klischees handelt. Einzig die Hoffnung es würde sich vielleicht doch im Lauf der Geschichte irgendetwas verbessern ließ mich durchhalten. Leider wurde ich enttäuscht. Die Story ist im Grunde sehr einfach.
Was an diesem Buch gut sein soll ist mir unklar. Wahrscheinlich werfe ich's ins Altpapier (dies habe ich bisher mit noch keinem Buch getan).

P.S. Ich habe es doch nicht ins Altpapier geworfen, sondern einem Bucherbazar geschenkt.

16.10.2007 23:02:40
Zickchen

Ich bin durch Zufall auf Mo Hayder gekommen. Der Vogelmann ist sehr spannend und soo fesselnd, dass ich das Buch an einem Wochenende durchgelesen habe.
Die Geschichte, vor allem die detaillierten Beschreibungen sind nichts für schwache Nerven.
Ich habe mittlerweiler auch die weiteren Bücher von Mo Hayder gelesen (die Behandlung, Tokio). Auch diese Bücher sind super... spannend und fesselnd.
Viel Spaß beim Lesen!

29.09.2007 22:38:47
Lolarissa

Erst vor kurzem bin ich auf Mo Hayder gestossen. Der Vogelmann gefiel mir gut, ein spannender Krimi bis zur letzten Seite mit teilweise recht schockierenden Einzelheiten. Für Leser mit schwachen Nerven nicht geeignet.

28.09.2007 20:51:20
Chris.

Meiner Meinung nach ist das Buch gut, aber nicht soo grausig und pervers, wie alle behaupten. Mir hats trotzdem gefallen und all zu zartbesaiteten Gemütern würde ich es auch nicht gerade empfehlen. Einige Detail sind doch recht schockierend.
Fazit: gutes Buch und definitiv lesenswert, aber leicht überbewertet

28.09.2007 20:44:57
Nenya

Also ich war von dem Buch nicht unbedingt überzeugt. Dadurch, dass schon bald klar wurde, wer für das Ganze verantwortlich war, nahm es mir irgendwie die Spannung. Die Nekrophilität wird, meiner Meinung nach, nicht unbedingt näher beschrieben, warum er das praktiziert usw... Teilweise gab es langatmige Stellen, die auch nicht wichtig waren. Es war eklig, aber ich persönlich war davon jetzt nicht schockiert.

15.09.2007 19:20:57
petra2302

wer auf brutal,blutig und ekelig steht (wie ich) wird dieses buch an einem tag lesen (wie ich). ein paar stellen sind ein klein wenig langatmig geraten, was aber der spannung keinen abbruch tut.
vorsicht, nichts für zartbeseitete: der klappentext verät dem zukünftigen leser leider nicht auf was für brutale perversitäten er sich einlassen wird.am besten immer wieder mal tief durch atmen und weiterlesen(wie ich)

23.06.2007 10:49:01
Alexander Engel

Nachdem ich mich längere Zeit mit den großartigen Skandinaviern (Edwardson, Ola Dahl) vergnügt hatte, entdeckte ich vor kurzem erst Mo Hayder, und tauchte sofort ab in diese schockierend, faszinierende Welt der "Behandlung", und muß sagen, das Hayder eine der wenigen ist, die wirklich weiß, mit Worten Atmosphäre aufzubauen, die einen schaudern läßt. Und bewundernswert: Sie profiliert sich nicht mit den Beschreibungen, sondern rüttelt auf, und, wie sie selbst sagt( hier auf eurer tollen Seite), geht sie an die Substanz, nicht für Gaffer, sondern um den wahren Ekel zu zeigen. Und Caffrey ist dafür der richtige Ermittler, ein klein wenig Winter. Hayder ist ganz ganz groß. Und sie darf nie mehr aufhören, zu schreiben.

20.06.2007 15:53:28
DerVogelmann

Eines der allerbesten Bücher die ich je gelesen habe ! Pflicht kauf für alle die, die es noch nicht besitzen. Ich hoffe sehr darauf, dass die Reihe um Jack Caffery noch fortgesetzt wird, ansonsten wäre ich sehr enttäuscht.

26.04.2007 13:03:21
Nadine

Ich war vom "Vogelmann" vollkommen begeistert und habe mich beim lesen keine Sekunde gelangweilt. Ein superspannendes Buch mit interessanten Wendungen und einen spektakulären Ende. Einfach klasse!

31.03.2007 19:58:52
viciousvanessa

Ich weiss nicht ob ich das Buch loben soll oder nicht. Es ist sehr gut und flüssig geschrieben,so dass man es gut lesen kann, es ist auch sehr spannend und fesselnd.aber das Thema ist sowas von abartig und ekelerregend,dass ich es auf gar keinen Fall zarten Gemütern empfehlen kann. Und ich bin einiges durch meinen Beruf gewöhnt,aber da hab sogar ích manchmal schlucken müssen. Also werd auf Psychothriller steht und starke Nerven hat-lest es.Allen anderen kann man nur davon abraten.

27.01.2007 16:30:32
Vanessa Richter

Den Roman "Der Vogelmann" habe ich aufgrund mehrerer Empfehlungen gekauft.

Durch die Hälfte des Buches musste ich mich allerdings ehrlich gesagt ziemlich durchkämpfen, mir fehlten die Cliffhanger und die Schockmomente, die mich zum Weiterlesen anregen.

Insbesondere das letzte Drittel des Buches überzeugt dann aber wieder durch Spannung pur!

Als sehr ärgerlich empfand ich den Klappentext des Buches. Dort werden Dinge vorweg genommen, die erst nach der Hälfte des Buches und teils sogar erst auf den letzten 100 Seiten passieren. Das machte den eh schon etwas zähen ersten Teil des Buches noch uninteressanter! Sowas muss nun wirklich nicht sein!

23.01.2007 11:18:21
eva

Hallo an alle bis jetzt seichten Krimi und Romanleser da draußen!

Wer noch nicht Mo Hayder gelesen hat, der ist selbst Schuld!Die Bücher von ihr sind wirklich der Wahnsinn!Patricia Cornwell und viele Andere kommen da meiner Meinung nach nichtmal annähernd ran!
Bei Mo Hayders Büchern ist man wirklich gefesselt bis zur letzten Seite und danach is man richtig erschüttert, dass das Buch zu Ende ist! Also lest es, ist echt atemberaubend!

Aja mit Ausnahme von "Die Chirurgin" von Tess Gerritsen is auch der Hammer!

12.01.2007 17:18:33
Marika

Diese Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Vor allem das furiose Ende ist genial. Für mich ist dies eines der spannendsten Bücher die ich gelesen habe. Für Thrillerfreunde ein Muss. Sicher noch ein bischen spannender als die Bücher von Tess Gerritsen welche ich auch verschlungen habe.
Also: unbedingt lesen und mitfiebern und gruseln..

16.09.2006 11:19:51
Sandy

Zu diesem Buch gibt es nichts mehr zu sagen! Außer, dass ihr es lesen müsst. Es ist einfach nur ein MUSS für jeden Thriller-, Horror- und Spannungsfreund! Horror und Spannung pur!

28.08.2006 19:46:56
Claudia

Mo Hayder, eine gute Autorin mit doch etwas *gewöhnungsbedürftigen* Gedanken. Für Menschen mit nem schwachen Magen, nicht zu empfehlen, aber für welche die Ekel und Spannung lieben, ist es ein MUSS. Lässt sich gut lesen und ich bin gespannt auf *Die Behandlung* die auch schon im Schrank steht. Im Gegensatz zu Marina, finde ich, ist das Buch nicht so schwer zu lesen. Einige Stellen und Handlungen werden sehr präzise beschrieben, das es einen schonmal schüttelt. Aber das macht einen guten Thriller aus.

02.08.2006 16:48:01
dino

Dieses Buch ist auch einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Ziemlich brutal und auch total abartig (wie kommt eine Frau bloß auf solche Ideen?).
Trotzdem sehr gut, aber auch nichts für schwache Nerven.
Aber bei Mo Hayder weiß man ja inzwischen, worauf man sich einläßt.

02.08.2006 09:55:11
Linn

Ich finde "Der Vogelmann" sehr gut, es ist zwar schon länger her, das ich das Buch gelesen habe, aber es ist immer noch einer meiner Favoriten.

Meiner Meinung nach absolut spannend geschrieben, sehr detailliert und brutal (auch sehr einfallsreich, auf so etwas muss man erstmal kommen...).

Die Charaktere fand ich durchgehend sympathisch und gut beschrieben, allerdings finde ich die Ewan-Story etwas ausführlich und für mich anfangs nicht verständlich, warum sie so wichtig ist (im Nachfolger "Die Behandlung" aber wieder nachvollziehbar).

Einziger Minuspunkt meiner Meinung nach das Ende, ein wenig zu konstruiert, ein wenig klischeehaft und handlungsüberladen.

Aber: absolut gutes Buch, empfehlenswert!

19.07.2006 15:23:57
Holger Kiehn

Gleich zu Anfang:
Dieses Buch hat mir auf nahezu keiner Seite gefallen; ich las es nur widerwillig weiter, weil ich wissen wollte, was die Mehrzahl der Leser so fasziniert. Nach quälend langen Stunden hat sich mir der Quell der Begeisterung immer noch nicht erschlossen.
Bestimmt liegt es an mir, denn die Mehrheit kann sich ja nicht irren!?!

Oder fehlte allen bisher einfach die Portion Ekel, die, je weiter die Handlung voranschreitet, sich wie von selbst einstellt??
Vielleicht ist es nur zu logisch, daß im Heer der psychpatischer Serienkiller auch der "Vogelmann" samt Komplizen sein Unwesen treibt?
Im Mo(de)-Wahn, immer neue, noch dunklere Abgründe der menschlichen Seele auszuhecken, im Bestreben, noch mehr zu schockieren, den Show-down noch dramatischer zu stricken (ein Ketten-Sägen-Massaker für Arme darf auch nicht fehlen!), hat uns allen dieser sympatische Zeitgenosse, der "Vogelmann", noch zum ganz großen Leseglück gefehlt.

Falls jemand wissen will, wie aufregend Sex mit verwesenden Leichen sein kann, ist er bei Mo Hayder richtig.
Wer einen in weiten Teilen vorhersehbaren und schlecht konstruierten Handlungsaufbau liebt, kommt voll auf seine Kosten.
Wer Figuren mag, die entweder dumm, ignorant, klischeehaft-hohl, unsympatisch, selbstgefällig - mit einem Wort abartig sind, wird seine helle Freude haben!
Dieser meines Erachtens zu Unrecht hochgelobte Thriller ist zu allem Überfluß nur mäßig spannend, schlecht geschrieben (oder lustlos übersetzt?), 411 Seiten zu lang und sein Geld nicht wert.
Als Alternative gibt es - guten Schriftstellern sei Dank! - "Roter Drache" (Th. Harris), "Das Lied der Sirenen" (Val Mc Dermid) oder "Gefrorene Seelen" (Giles Blunt)

Resümee: Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit - lesen Sie ein gutes Buch - bloß "Der Vogelmann" von Frau Hayder fällt nicht in diese Rubrik!!!

30.05.2006 17:58:10
Sunsy

Einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und habe das Buch innerhalb von 2 Tagen ausgelesen. Gut, ich war krank geschrieben und konnte mal so richtig relaxen, aber das war es nicht alleine. Ich war gebannt von der ersten bis zur letzten Seite, fieberte mit Jack mit, verstand seine Wut, seine Angst - war in der Lage, mich fast in jeden Protagonisten hinein zu versetzen... unglaublich gut geschilderte Charaktere, eine Story, die voller Leben und Details in einer Geschwindigkeit abläuft... kein langsames Plätschern, keine Langeweile, keine Minute, in der man nicht gebannt darauf wartet, was als nächstes geschieht... überhaupt nicht vorhersehbar...

Ich bin begeistert!

03.05.2006 11:51:53
Grischi

Von allen Serien-Mörder-Krimis hat mir dieser bisher am ehesten gefallen.
Die Erzähl-Wechsel zwischen den Charakteren der Handlung machen Spaß, die Autorin hat es bei mir mehrmals geschafft eine Erwartungshaltung aufzubauen und diese dann ins genaue Gegenteil zu verkehren (man glaubt gerade es geht einen Schritt vorwärts -> nix da! Es wird noch katastrophaler und morbider! Herrlich!^-^ Sowas zu schreiben hat der Autorin sicher noch mehr Freude bereitet als den Lesern) und auch die Charaktere an sich sind ganz interessant und meiner Meinung nach (entgegen der von anderen Lesern) auch nicht klischeehaft oder skizziert. Die Entwicklungen des Privatlebens und Denkens von Caffery sind für mich HIER glaubhaft.

Ein Krimi zum fasziniert, schockiert und gebannt sein..... und zum gelegentlichen desillusioniertem "Nein! Das sollte sich doch ganz anders entwickeln" schreien =)

03.03.2006 15:17:37
AlphaHelix

Booahh...die Idee mit den Vögeln ist ja brilliant...sehr gutes BUch...spannend und brutal von der ersten bis zur letzten Minute...sollte man als Krimi-Fan gelesen haben!

Habe schon mit dem Nachfolger "Die Behandlung" angefangen...hoffe ist genauso gut wie "der Vogelmann"!

18.01.2006 14:52:06
andrea

ich habe auch beide bücher von mo hayder gelesen und war richtig gefesselt. mir hat der vogelmann besser gefallen. ich lese nur krimis die etwas mit serientätern zu tun haben. beim vogelmann war alles vorhanden. spannend bis zum schluß und alles wurde genau beschrieben.

19.12.2005 19:36:04
Marina

ich hab das buch der vogelmann zwar erst jetzt angefangen zu lesen aber ich finde es jetzt schon sehr spannend. ich finde zwar das das buch sehr schwer zu lesen ist weil in diesem buch sehr viele fremdwörter sind, es ist aber trotzdem gut.

14.12.2005 15:30:43
sofia

Habe den Vogelmann erst vor kurzem gelesen und bin restlos begeistert!Das Buch sit von Anfang bis zum Schluss spannend und ich musste es in einer Nacht lesen,weil ich nicht merh aufhören konnte.Mo Hayder schildert alle Einzellheiten und Eindrücke einfach spitze.
also alle Krimifans müssen eines ihrer Bücher lesen

30.11.2005 16:31:14
Günter

Ich habe auch "Vogelmann" & "Behandlung" gelesen und finde beide genial. Sicher, die Themen und Beschreibungen sind nicht jedermanns Sache.
Aber, sie sind überaus mitreissend geschrieben und
die Romane nicht vor Schluss wegzulegen. Ein dritter Teil der Caffery-Reihe muss nicht unbedingt folgen, da die "Ewan/Steven-Geschichte"
hier ein glaubwürdiges Ende gefunden hat.

28.10.2005 13:27:09
Bärbel

Hatte "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" mit in den Urlaub nach Fuerteventura genommen und beide Bücher in einem Rutsch durchgelesen. "Der Vogelmann" ist am Anfang etwas langwierig aber nach ca. 100 Seiten wird das Buch von Seite zu Seite immer spannender. Da habe ich sogar das glasklare Meer vor meinen Augen vergessen und wollte nur noch lesen.... "Die Behandlung" ist von Anfang an spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Für alle Leser, die auch Tess Gerittsen und Andreas Franz mögen, ist Mo Hayder der neue Name auf der Liste meiner Lieblingsautoren!
Also.... kaufen, lesen, gruseln... ;-)

28.10.2005 13:27:07
Bärbel

Hatte "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" mit in den Urlaub nach Fuerteventura genommen und beide Bücher in einem Rutsch durchgelesen. "Der Vogelmann" ist am Anfang etwas langwierig aber nach ca. 100 Seiten wird das Buch von Seite zu Seite immer spannender. Da habe ich sogar das glasklare Meer vor meinen Augen vergessen und wollte nur noch lesen.... "Die Behandlung" ist von Anfang an spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Für alle Leser, die auch Tess Gerittsen und Andreas Franz mögen, ist Mo Hayder der neue Name auf der Liste meiner Lieblingsautoren!
Also.... kaufen, lesen, gruseln... ;-)

28.10.2005 13:27:07
Bärbel

Hatte "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" mit in den Urlaub nach Fuerteventura genommen und beide Bücher in einem Rutsch durchgelesen. "Der Vogelmann" ist am Anfang etwas langwierig aber nach ca. 100 Seiten wird das Buch von Seite zu Seite immer spannender. Da habe ich sogar das glasklare Meer vor meinen Augen vergessen und wollte nur noch lesen.... "Die Behandlung" ist von Anfang an spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Für alle Leser, die auch Tess Gerittsen und Andreas Franz mögen, ist Mo Hayder der neue Name auf der Liste meiner Lieblingsautoren!
Also.... kaufen, lesen, gruseln... ;-)

20.10.2005 13:49:56
Uli

Ich bin eigentlich eher ein Neuling was das Lesen angeht... deshalb benötige ich Bücher die einen fesseln und unterhalten. Der Vogelmann ist das genau das richtige dafür. Zarten Geschöpfen würde ich allerdings das Buch nicht empfehlen. Und wenn "Die Behandlung" die Fortsetzung sein sollt, dann weiß ich genau was als nächstes gelesen wird.

03.10.2005 10:45:26
bernd walther

ich habe den vogelmann von meinem kumpel bekommen
nach einer kurzen einlesezeit konnte ich den roman nicht mehr weglegen. irgendwann habe ich am wochenende nicht mehr aufhören können, und habe bis spät in die nacht gelesen und die zeit vergessen. hut ab vor der frau die so packend schreiben kann.
danach bekam ich "die behandlung" und der roman schließt an den vogelmann an und war genau so fesselnd das man einfeach nicht mehr aufhören kannmit lesen

27.09.2005 16:59:36
Bjoern

Nachdem ich vor gut einem halben Jahr "Die Behandlung" gelesen hatte, habe ich nun den "Vogelmann" gelesen. Klar, nach der "Behandlung" war mir schon klar was da kommen mag. Es sind weniger die physischen Schilderungen [die Folter, die Misshandlungen] die einem hier an die Nieren gehen es sind eher die psychischen Folterungen. Es ist mir immer noch schleierhaft wie eine Frau so "genau" über eine Vergewaltigung schreiben kann.
Klar, das Buch ist wieder mehr als spannend und man legt es erst so richtig aus der Hand wenn denn das Ende erreicht ist.
Aber jeder sollte schon wissen, dass die Bücher von Frau Hayder wirklich nichts für schwache Gemüter sind und ich glaube auch, dass Frau Hayer mit Caffery den vom Schicksal am schlimmsten getroffenen (Krimi) Helden erschaffen hat.

21.09.2005 21:09:16
Cari

Ich habe den Vogelmann vor kurzem gelesen und war zunächst nicht so begeistert. Zwar war die Story gut geschrieben -verschiedene Sichtweisen, etc- aber so wirklich mirgenommen hat mich das Buch nicht. Da eine Freundin es mir aber zu Herzen gelegt hat, habe ich weiter gelesen und irgendwann kam die große Wende: Ein SUPER Buch, dass ich am Ende in einem Rutsch durchgelesen habe. Nur schade, dass der Anfang so schwächelt...

01.09.2005 22:26:49
Jessica

Ich habe beide Bücher von Mo Hayder gelesen (Vogelmann/ Behandlung). Ich bin wirklich nicht zimpelich und nicht leicht zu schockieren. Auch das Buch "Lied der Sirenen" hat mich nicht zum Schlucken gebracht, aber "die Behandlung" war das Buch was mich wirklich nah an meine Grenzen gebracht hat. Der Vogelmann war spannend und hervoragend, innerhalb eines Tages habe ich es durchgelesen.
Ich schlucke beim Gedanken schon heftig, dass nächste Buch von Mo zu lesen, aber nichts ist spannender.

16.08.2005 11:01:26
Andrea Hartmann

Bin begeistert!!
Welch Phantasie!!
Und doch, nach all den Geschehnissen in der Welt, realistisch. Nix für schwache Nerven.
Für Menschen, die Thriller lieben, eine tolle Empfehlung. Selten so ein spannendes Buch gelesen, ebenso "Die Behandlung" von Mo Hayder.

30.07.2005 17:16:57
Tina81

Ich muss sagen,dass ich wirklich begeistert von dem Buch bin. Es ist von der ersten Seite an spannend, auch mit kleinen überraschenden Wendungen. Es ist aber auch sehr brutal und manchmal auch ekelig, also nichts für schwache Nerven.
Auch positiv finde ich, dass mal aus der Täter- und mal aus der Ermittlerperspektive erzählt wird. Dadurch wird es nie langweilig und man erfährt einiges über die Psyche des Täters. Der Kommissar Caffery wirkt außerdem sehr sympathisch und authentisch und man erfährt einiges über sein Privatleben. Hier bleibt eine wichtige Frage sogar noch offen, die vielleicht im folgenden Buch geklärt wird.
Alles in Allem ein sehr empfehlenswertes Buch. LESEN!!!

21.07.2005 11:42:22
Lutz Hamann

"Der Vogelmann" ist ein äußerst spannender Roman, der einen nicht mehr loslässt. Dieses Buch muss man lesen. Ich werde noch heute in der örtlichen Buchhandlung den Folgeroman "Die Behandlung" kaufen.

17.06.2005 20:53:11
krimifan63

Was für ein Krimi!!!! Makaber, sadistisch und man sollte in auf keinen Fall mit vollem Magen lesen!!
Wer immer noch Interesse hat, der MUSS dieses Buch lesen. Es ist einfach nur genial. Leicht locker erzählt. Die Charaktere werden häppchenweise vorgestellt. Die Handlung ist leicht, locker und sehr flüssig geschrieben (und spiegelt das wahre Leben wieder!). Mehr darf man über den Inhalt nicht schreiben, denn dann würde man unweigerlich anfangen das Buch zu erzählen....
... und dieses ist definitiv mehr als nur empfehlenswert!!!!!!!!

13.06.2005 19:11:49
Citty

Ich finde, "der Vogelmann" ist ein außergewöhnlich spannender Krimi, den man, sobald man einmal angefangen hat, nicht mehr aus er Hand legen möchte. Der Kommissar Caffery wirkt sympathisch und man kann sich gut in die Handlung hineinversetzen und mit fühlen. Und das gerade macht den Krimi so spannend und irgendwie ekelig, weil es kein normaler Mord ist, sondern eine Tat, die man sich gar nicht vorstellen kann.
Ich finde, der Krimi ist in sich sehr schlüssig, aber erst am Enmde wird einem alles klar. Während man liest, rätselt man mit und ist oft überrascht über den Fortgang der Dinge. Die Charaktere und ihre Handlungen sind logisch. Das schafft wiederum ein gutes Verständnis der Handlung.
Alles in allem kann ich diesen Krimi nur weiter empfehlen (bei mir in der Familie haben ihn schon alle gelesen), vor allem für Leuet, die nach etwas Besonderem suchen.

12.06.2005 19:37:52
Steffen

Wer an den Abgründen der menschlichen Seele interessiert ist, sollte die Bücher "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" lesen; sehr empfehlenswert und sehr unterhaltsam. Die Spannungssteigerung war bei "Die Behandlung" allerdings um einiges besser, zumal nun doch aufgeklärt wird, was aus dem kleinen Bruder des Protagonisten Jack wird. Allerdings erhoffte ich mir à la Hollywood ein anderes Ende, sodass ich das Buch fassungslos beiseite legen musste, als ich damit fertig war. Auch das mehrmalige Suche, ob nicht doch noch ein paar Seiten zu finden sind war vergebens. Werden Jack Caffrey und seine Freundin jemals wieder auftauchen? - Hoffe doch sehr.

03.06.2005 13:42:46
Tina

Man darf sich nichts vornehmen, wenn man dieses Buch liest :) !!! Wirklich SPITZE! Auch Jacks Geschichte gefiel mir sehr gut - nur schade, dass sie nach "Die Behandlung" vorbei sein soll... Oder weiß jemand etwas anderes???

08.05.2005 18:47:42
phi99auc

Ja, auch ich konnte das Buch an diesem Wochenende nicht aus der Hand legen. Es war aber auch gerade mal wieder die richtige Zeit für einen echten page-turner. Nun, wer es blutig, eklig und psychomäßig mag, kommt voll auf seine kosten. Manchmal kamen mir einige Wendungen ein wenig zusammenkonstruiert vor - hat aber das Krimivergnügen nicht wirklich geschmälert. Allerdings enthält das Buch die - mit Verlaub - schlechteste Sex-Szene, die ich seit langem lesen musste. Und dabei lasse ich die Psychopathen total außen vor und meine damit tatsächlich den normalen-hetero-nicht-pervers-Sex. Gäääähn!

29.03.2005 19:07:32
Antje

Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen,die Neugier siegte letztlich und half über den eher schwachen Mittelteil hinweg.
Bin schon auf die "Behandlung" gespannt, soll ja noch nen Tick besser sein.

21.02.2005 17:47:06
supsii

superspannendes Buch, ist total zu empfhehlenswert. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, wie auch ihr zweites Buch "Die Behandlung".

Weiß jemand wann Tokio auf deutsch zu kaufen sein wird???

Gruß supsii

17.02.2005 23:11:02
Binie

Hallo,

bin neu auf der Krimi Couch und ich kann
Mo Hayder nur weiterempfehlen, ich fand beide Bücher (Vogelmann u. Behandlung) super spannend, habe sie nacheinander sozusagen "in einem Rutsch" durchgelesen.

Ich grüsse alle Krimifans.

Binie

13.02.2005 12:22:56
frontside_2002

Mahlzeit Krimi-Fans!
Ich schließe mich dem kurzen Fazit an. Toller Anfang, d. h. gut gerichtsmedizinisch aufgezogen, schwacher, langweiliger und dahinplätschernder Mittelteil. Tolles Finale.
Gruß an alle Krimi-Fans

12.01.2005 21:33:51
OlliK

Ich habe soeben das Buch "Der Vogelmann" gelesen. Mein Fazit fällt kurz und knapp aus: SENSATIONELL! Toller Plot, tolle Charaktere und tolles Finale - Tripel-T sozusagen. Kaufen! Lesen! Gruseln! Freuen!

27.12.2004 22:20:12
oemchenli

Na ich sag mal so: Mir wurde es als super spannend und extra gruselig geschildert. Dann habe ich es gekauft und gelesen, und soll ich euch was sagen, wenn ich es nicht gelesen hätte wäre ich auch nicht gestorben. Ich habe schon bessere Gruselkirimis mit abartigen Charakteren gelesen.
Gruss oemchenli

26.12.2004 14:27:32
christine

Das buch ist fade und konstruiert -große logische Mängel und der Versuch das Ganze durch brutale Szenen aufzumotzen.
Es scheint nach ldem ekeligen Hannibal Lector immer nur noch um noch Gruselekelturmpf zu gehen.Als wenn die Leser alle blöd wären.Wir sind das lesende Volk und wollen Qalität !!!

21.12.2004 23:43:53
tomko

Das ist das mit abstand beste buch das ich seit langem gelesen habe, von der ersten bis zur letzten Seit Spannung pur. Gute Figuren, geniale Wendungen, erschreckende Opfer- Zerstümmelung. Einfach was für jeden der es gerne gruselig a la HANNIBAL LECTOR will.

05.10.2004 15:21:18
Ela

ich habe das buch von meiner arbeitskollegin erhalten und fand es recht spannend! teilweise zwar ein bißchen ekelig aber gut!! für einen kleinen schmöker zwischendurch, schon ganz gut geeignet!! das zweite buch " die behandlung" finde ich besser! man solte aber erst den " vogelmann" gelesen haben, bevor man "die behandlung" liest!

23.09.2004 16:17:52
Joschi

Eigentlich bin ich nur zufällig auf dieses Buch gestoßen;es lag auf einmal auf dem Wohnzimmertisch-mein Freund hatte es ersteigert-und ich las die Kurzzusammenfassung auf der Rückseite.Ich dachte: "Hört sich nach einem spannenden Krimi an!" und habe angefangen zu lesen.Doch schon nach etwa 29 Seiten hatte ich Herzklopfen , feuchte Hände und konnte fast nicht glauben, wie es weiterging.Erstens rechnete ich nicht mit einem solchen Horror und zweitens habe ich mir noch nie Gedanken über ein Thema wie Nekrophilie gemacht!Abartig,wirklich-aber
ich finde, Mo Hayder packt dieses Thema in einen Thriller der Extraklasse.Nie langweilig,klischeehaft oder "schontausendmalgehört"!
Haarsträubend die Wendung in der Mitte des Buches, wo ich dachte :"Was?Soviele Seiten noch-was kommt da noch auf mich zu?"
Das Ende, naja, hätte es anders erwartet.
Ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen->sowas kommt bei mir selten vor!!
Leider muß ich gestehen, daß ich nicht die berühmten "Nerven aus Drahtseilen" habe, denn das Buch beschäftigt mich immer noch.
Trotzdem werde ich-auch wenn ich beim Lesen der Beschreibung von "Der Behandlung" schon wieder feuchte Hände bekomme- mir das Zweite auch zu Gemüte führen......nicht abends, sondern Mittags, wenn´s hell ist und ich nicht alleine bin!!!

28.08.2004 16:55:30
J.Steubner

Ich finde das Buch einfach sagenhaft schlecht. Hayder meint allein durch die Darstellung brutalster Verstümmelungen ein gutes Buch zu schreiben. Das ist aber schon alles. Die Hauptpersonen sind absolut hölzern und unglaubwürdig. Außerdem betreibt sie eine unerträgliche Schwarz-Weiss-Malerei. Der gute Caffery und der böse Diamond und dann noch der hanebüchene Schluss als sich drei erfahrene Polizisten von einem Verrückten mit einer Stichsäge zerhäckseln lassen. Wie ein Vorredner schon schrieb: Schade um das bedruckte Papier.

25.08.2004 14:22:11
christa

bin absoluter krimifan und total begeistert von den zwei büchern der mo hayder!
hoffentlich schreibt sie bald ein neues - sicher mag das thema nichts für schwache nerven sein, aber ich kann die autorin nur weiterempfehlen!

10.08.2004 07:57:33
Bort(Ö)

Ich habe mich nur durch dieses Buch gequält weil ich grundsätzlich angefangene Bücher fertiglese. Dieses Buch ist voll von Klischees und wirkt sehr oberflächlich. Das bedruckte Papier hätte man besser verwenden können

03.08.2004 13:59:09
Martina

Ich weiss nicht, wieso das Buch so kritisiert wird. Es handelt sich um einen Thriller und nicht irgendwie um ein hochliterarisches Werk. Das Buch soll unterhalten und spannend sein, und es ist superfesselnd. Also, lesen!!!
PS: Die Fortsetzung ist noch um Einiges besser.

11.07.2004 11:03:24
Teichrose

Der Vogelmann nähert sich einem Tabuthema wie Nekrophilie, aber leider bleibt die komplette Psychologie des(der) Täter immer in oberflächlichen und auch klischeehaften Beschreibungen stecken.

Die Polizei wird teils sehr detailliert beschrieben, aber man kann mit dieser Detailliertheit nichts anfangen, weil der Krimi so sehr an der Oberfläche bleibt. Nur das Ende (die Erschießung des 2. Täters) läßt einen angesichts dieser Beschreibungen die Stirn runzeln, weil ich keine Erklärung dafür habe, daß diese Selbstjustiz so passiert.

Das Buch bemüht sich viele Handlungsstränge zu zeichnen und viele Menschen darzustellen, aber man merkt insgesamt, daß die Autorin noch noch zuviel Wert auf bestimmte Formen und Abläufe legt, anstatt die Geschichte mal laufen zu lassen.

Glücklicherweise ist der 2. Krimi ein Meisterstück geworden, wo sie dann alle Konventionen über Bord wirft und schreibt ohne zu überlegen, ob der perfekte Ablauf für einen Krimi denn jetzt wohl erlaubt das so zu machen oder nicht.

28.06.2004 19:02:53
Carmen K.

Ich fand das Buch zu brutal und abartig und hab es nicht zu Ende gelesen. Mein Mann wiederum fand es super. Auf jeden Fall ist es nur was für Leute, die mit detailliert geschilderter abartiger Brutalität keine Probleme haben.

07.06.2004 22:08:04
jörg

KOmisch, wie die Bewertungen hier auseinander gehen? Der Vogelmann ist ein spannender Psycho-Kracher, den man lesen sollte. Er hat einige "Hänger" (z. B. die Suche des Protagonisten nach seinem Bruder, obwohl genau diese in der Fortsetzung "Die Behandlung" spannend aufgelöst wird), aber wie die Story zur Mitte des Buches "kippt" ist schon gut gemacht. OK, "Die Behandlung" ist noch besser...

04.06.2004 22:10:41
Anna

Mich persönlich hat die geschichte nicht sehr fesseln können. Natürlich merkt man das sich die Autorin gut ausdrücken kann, aber das bedeutet nicht das das Buch meiner Meinung nach kein reinfall ist. Nach einer Weile ist die Thematik längst durchgekaut, und das Buch schlichtweg langweilig. Und mal ehrlich alles andere als Realistisch!
Die zusammenfassung am Buchrücken war schon vielversprechender...leider.
Ich habe die meisten Kritiken durchgelesen, und bin mehr geschockt als ich es beim lesen dieses Buches war. Ich habe mir die beiden Bücher der Autorin (Der Vogelmann;Die Behandlung) gleichzeitig gekauft und muss leider sagen, das ich schon keine Lust habe das 2. Buch anzufangen, wenn der Vogelmann besser sein soll.

24.05.2004 10:54:28
Cassandra

Nichts für schwache Nerven und Mägen.
Aber absolut spannend und Fesselnd. Ich habe das Buch in 3 Tagen verschlungen. Allerdings sollte man sich überlegen wem man dieses Buch noch empfielt, da die Thematik doch recht krank ist :-).
Aber das tut dem Buch keinen Abbruch.
Bitte mehr von der Autorin.

13.05.2004 08:36:01
Lina B.

Ein sehr spannender Krimi! Die Thematik finde ich zwar etwas krank, trotzdem: kann ich mit besten Gewissen weiterempfehlen.

22.04.2004 17:04:05
Dr. SANATI

Ein sehr spannender packender Kriminalroman,der nie langweilig wird; Mo Hyder ist unwiderstehlich.
Unbedingt lesen (nichts für schwache Nerven) !!

18.04.2004 14:59:23
Helga&Josephin

Das ist das beste Buch, das wir jemals gelesen haben! Sehr spannend und geschickt geschildert! Freuen uns auf "Tokyo"!

01.04.2004 12:07:15
William

Ich habe nur das Hörbuch zur Beurteilung dieses Buches. Die Geschichte als solches kann ja durchgehen aber der Schluss ist schlichtweg schlecht. Wie Essex und Caffrey sich im Wald verhalten ist der bare Blödsinn und entspricht nicht ihrem Verhalten und Intelligenz zuvor, so wie sie Hayer beschreibt. Die "Hinrichtung" des Täters am Stacheldraht hingegen ist logisch und konsequent (und erspart dem Staat viel Unkosten - wenns auch die Ausnahme bleiben sollte)

27.03.2004 23:53:38
Jens

Die positiven Bewertungen vermag ich nicht recht zu verstehen. Perversion und Gewalt sind sicherlich in den Nischen der Gesellschaft zu finden und gerade Áutoren von Kriminalromanen können durch deren Darstellung versuchen, diese auszuleuchten. Doch im Vogelmann scheint mir ein ostentatives Bedürfnis nach Erfindung immer neuer Gewalteffekte zu finden, das nur noch langweilig wirkt, da es auf der Oberfläche verbleibt und zum Selbstzweck verkommt.

08.03.2004 11:35:25
pet

Die durchweg positiven Kritiken haben bei mir eine hohe Erwartungshaltung ausgelöst, die der Roman auch weitgehend erfüllen konnte. Schade nur, daß man sich im weitgehend abgearbeiteten Genre Serienmörder-Krimis wohl nur noch durch Ideen der perversesten Art hervortun kann.

03.03.2004 12:11:38
Mo B

Habe auch zuerst "die Behandlung" gelesen. Muss sagen der Vogelmann ist besser und vor allem glaubwürdiger.

23.02.2004 22:08:18
ingie

Super !!!
Spannend und toll erzählt. Man kann es nicht aus der Hand legen. Teilweise sehr abartig aber fesselnd. Hoffentlich gibt es noch mehr Bücher in Zukunft.

14.02.2004 14:33:52
Mario

Ein Buch der besonderen Art, zeigt es doch dem Leser die tiefsten Abgründe die in einem Menschen schlummern können. Spannend&Erschreckend! Ich freu mich auf Mo Hayder`s "Tokoy" ...

13.02.2004 10:19:03
Nici

Sehr Spannend!
Sehr detaliert!
Zum Teil sehr abartig!
-Und trotz dieser Abartigkeit, könnte ich nicht da von ablassen.

02.01.2004 14:25:43
Swen Piper

Nach den ersten Seiten dachte ich "Der Vogelmann" läuft auf einen billigen Abklatsch eines Harris-Thrillers hinaus. Weit gefehlt! Das Buch entwickelt sich schnell zu einem atemberaubenden Thriller, der es einen unmöglich macht mit dem Lesen aufzuhören. Auf die detailgetreue und brutale Beschreibung der Verbrechen hätte die Autorin aber zumindest stellenweise verzichten können. Trotzdem, alle Liebhaber des Genres sollten das Buch unbedingt lesen.

23.12.2003 11:38:14
Michaela S.

Super spannend, das beste Buch, welches ich seit langem gelesen habe.

11.12.2003 12:41:48
Karolin

Ich hatte dieses Buch als Hörversion von Dieter Bär gelesen, phantastisch! Spannend, beklemend, erschüttern und absolut nicht vor dem Schlafengehen zu empfehlen!

08.12.2003 00:10:13
Anja S.

sehr, sehr spannend, aber nichts fuer zarte Gemueter.

06.12.2003 13:52:30
Manuel

also ich hab das buch erst vor kurzem gelesen und was soll ich sagen?! lest es einfach mal ihr werdet es nicht bereuen (ich fands klasse) !!!

02.12.2003 12:00:13
adi

sehr spannend, gut geschildert und fesselnd... auch wenn doch oft an der grenze

12.10.2003 19:44:07
Sabine

Das Buch fand ich einfach klasse und ich kann das Buch nur witerempfehlen, obwohl es stellenweise nichts für zartbeseidete ist

06.09.2003 14:00:57
Marc

Nie ist der Spannungsfaden abgerissen. Das Buch erschien mir schon fast zu perfekt, um Mo Hayders Serienhelden Inspektor Jack Caffery, mit dem Abonnement zum Kultstatus. Und ich täuschte mich nicht, das Ende lies sehr zu wünschen übrig...

24.08.2003 18:59:19
travis

Boah, ich habs regelrecht verschlungen!!! Absoluter Knaller.Purer Splatter.Genial!!!

27.07.2003 13:43:02
Patrick

Ich teile die Meinung meiner VortipperInnen, dass dieser Thriller aussergewöhnlich stark erzählt ist. Ein Buch zum die Nacht durchlesen mit einem genialen Spannungsbogen bis zuletzt! Durch Zufall bin ich in einem Ferienhaus in der Toscana darauf gestossen und es wurde mein persönlicher Sommer-Thriller 2003. Die weiteren Bücher von Mo Hayder sind gebucht!

02.07.2003 21:47:07
Babsi

Einfach Klasse! Die Art wie dieses Buch geschrieben ist, ist einfach spitzenmäßig. Der Autorin ist es genial gelungen eine perfekte Mischung aus Privatleben & Ermittlungen des Inspectors zu schaffen. Das Buch ist nur zu empfehlen, aber vorsicht, nichts für schwache Nerven !!!

25.06.2003 17:37:35
bea 37

hab leider zuerst "die behandlung" gelesen, das nahm ein wenig die spannung. aber auf alle fälle ein absolutes muss für thriller- und krimifans. konnte beim lesen von "die behandlung" die halbe nacht nicht schlafen, musste unbedingt mit dem buch fertig werden.

19.06.2003 19:21:50
Turbokueken

Wahnsinnig spannend, hebt sich von anderen Büchern ab. Wer Patricia Cornwell und Kathy Reichs mag, wird auch Mo Hayder lieben!

21.05.2003 20:46:03
Daniela

Einfach ein tolles Buch.

29.04.2003 10:05:44
Carsten

Endlich einmal wieder ein wirklich spannender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite mit zahllosen Überraschungsmomenten a la: 'Wie, nach der Hälfte des Buches ist der Fall bereits gelöst?'
Sehr gut auch die Einführung und Charakterisierung des neuen Romanhelden Jack Caffery, der immer wieder Flashbacks in seine Vergangenheit durchlebt.
Wer etwas düstere und packende Krimis liebt, die sich auch mal mit Randphänomenen wie der Nekrophilie beschäftigen, ein absolutes Muss - insbesondere vor dem Hintergrund, dass dieser von einer Frau geschrieben ist!

28.01.2003 18:06:20
Verena

"Der Vogelmann" ist einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe.Gerade die abweckselnden Erzähl-Perspektiven gehen einen interessanten Einblick in die verschiedenen Charaktere.Ein super fesselndes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen will.Sehr empfehlenswert.

28.12.2002 19:08:12
Melanie

"Der Vogelmann" ist sehr verständlich geschrieben und greift auf ein Thema zuruck,das noch nie richtig besprochen worden ist.Und durch diesem Buch kommt damit in Kontakt,sich mit dem Thema auseinander zusetzen.Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Jack Caffery!!

04.12.2002 13:01:25
SilkeS.

Ich kenne das Buch nur als Hörbuch, fand es super gruselig, sehr eklig und wahnsinnig spannend.

Daher habe ich mir jetzt auch den Folgeband: Die Behandlung in der Bibliothek entliehen!

06.10.2002 11:51:37
Annette

Ich finde den "Vogelmann" zwar sehr geschickt aufgebaut und ungeheuer packend erzählt, aber er enthält mir auch zu viele Klischees, die mir manchmal die Atmosphäre verdorben haben. Insgesamt möchte ich diesen düsteren Thriller trotzdem sehr weiter empfehlen an alle, die starke Nerven haben und sich nicht scheuen, ein Tabu-Thema wie die Nekrophilie zu betrachten.

14.06.2002 06:13:27
LarsSchafft

Wird wohl Zeit, dass ich mir den Vogelmann auch mal vorknöpfe...