Wolfs Brut

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004, Seiten: 256, Originalsprache
  • Norderstedt: Books on Demand, 2000, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
2 x 61°-70°
1 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:63.333333333333
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":1,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":1,"70":1,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Großer Bahnhof in der Residenzstadt: der EU-Sicherheitsgipfel ist zu Gast am Main. Die Übergabe der Rosenholz-Dateien mit den Namen westdeutscher Stasi-Mitarbeiter von der CIA an die Bundesregierung steht kurz bevor. Kommissar Kilian stößt bei seinen Fenstersturz-Ermittlungen auf eine CD-ROM, die offensichtlich noch weit brisanteres Material enthält. Eine gnadenlose Jagd beginnt, und der in seine ungeliebte Heimatstadt Würzburg strafversetzte Kilian gerät ins Fadenkreuz von Behörden, Geheimdiensten und anderen Dunkelmännern.

Wolfs Brut

Wolfs Brut

Deine Meinung zu »Wolfs Brut«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
04.08.2013 18:49:24
Darix

Wenn man bei sehr sommerlichen Temperaturen seine Urlaub in Würzburg verbringt, dann "rutscht" einem schon mal ein Kommissar Kilian Krimi unter.
Welch eine kruser Plot. Geheimdienstwirren in Würzburg, mit STASI, CIA, KGB und BND. Die Geheimdienstler starten ihre Aktivitäten wegen dem EU-Trefffen. Zur großen Verwirrung treten auch noch unterfränkische Rebellen auf. Einiges an Regionalkolorit,ein schwacher Spannungsbogen, einige gelungene Dialoge, das war`s, unterdurchschnittlich.

14.11.2010 17:15:19
Theatermichel

Grauslige Story, riesiges Durcheinander von Figuren, Zeiten und Orten. Man könnte fast meinen, dass da jemand sich eine Obsession von der Seele geschrieben hat, um sie dann als Krimi zu verkaufen. Für mich ist der zweite gleichzeitig auch der letzte Rausch-Roman. So schnell kann man nach dem "Tiepolo" eben wieder nüchtern werden ...

06.11.2010 08:22:20
Frank Gröger

Schon "Tiepolos Fehler" konnte man als Würzburger nur mit Grausen zu Ende lesen, ob der Trivialität und der grottenschlechten Story.
Nicht einmal die Personen erlangten "fränkische" Konturen und die Wahl eine fränkischen Schauplatzes macht noch lange keinen guten fränkischen Krimi.
Nach der Lekture des Interviews mit dem Autor wurde mir einiges klar.
Sorry, Rausch, ungenügend

06.11.2010 08:22:16
Frank Gröger

Schon "Tiepolos Fehler" konnte man als Würzburger nur mit Grausen zu Ende lesen, ob der Trivialität und der grottenschlechten Story.
Nicht einmal die Personen erlangten "fränkische" Konturen und die Wahl eine fränkischen Schauplatzes macht noch lange keinen guten fränkischen Krimi.
Nach der Lekture des Interviews mit dem Autor wurde mir einiges klar.
Sorry, Rausch, ungenügend

31.12.2009 18:57:33
bunbury

was für ein schwachsinn!!!
ich habe das erste buch ebenfalls gelesen und recht unterhaltsam gefunden. also zum zweiten roman gegriffen, angelesen und mit wut im bauch zu ende bekommen.
dieser roman ist schlimmer als die machwerke von andreas franz. und der ist wirklich schon eine hausnummer in trivialliteratur.

30.10.2007 21:31:05
Bernhard Schuberth

Schade. Ich finde die Story "hahnebüchern" und völlig unrealistisch. Spannung kommt nicht richtig auf. Gelungen sind einige Dialoge, die gerne ins komödiantische gehen. Insgesamt leider ein schwacher Roman.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

mehr erfahren