Tiepolos Fehler

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Wiesentheid: Books on Demand, 1999, Seiten: 275, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003, Seiten: 348, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004, Seiten: 348, Originalsprache

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Kurz vor Beginn des Mozart-Festes wird in der Würzburger Residenz ein Wachmann erstochen unter dem größten Deckenfresko der Welt aufgefunden. Die Kriminalkommissare Kilian und Heinlein finden heraus, dass die Mordwaffe eine seltene Vogelfeder ist, wie sie früher von Freskenmalern benutzt wurde. Ist es Zufall, dass justament Tiepolos Fresko restauriert wird? Frauenheld Kilian ist nur allzu gerne bereit, sich von der attraktiven Restaurationsleiterin Giovanna Pellegrini in die Geheimnisse ihrer Arbeitsmethoden einführen zu lassen.

Tiepolos Fehler

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Letzte Kommentare:
07.08.2013 20:56:25
lesenchris

Ich kann mich der Vorgängerin nur anschließen. Das Ganze begann recht viel versprechend, aber zunehmend wurde ich saurer über die Protagonisten, die sich in Kleinkriegmanier und Gockelgehabe gegenseitig versuchen zu überbieten. Der Plot hatte gute Ansätze, ist in der Ausformulierung jedoch vor allem zum Ende hin nur noch nervig.

25.07.2013 14:15:51
Susanna Frischknecht

Der erste Drittel liest sich vielversprechend, der zweite wird langweilig und den dritten liest man nur zu Ende, weil man hofft, es werde besser. Der Schluss ist gewollt modern und hinterlässt einen schalen Geschmack.

Absenden nicht möglich, weil:
Mindestens 300 Zeichen soll ich schreiben? Passt eigentlich zum Krimi, denn auch der enthält zuviel Zeichen. Man sollte den Text straffen, einigen psychologischen Blödsinn weglassen und vielleicht tatsächlich beim Fränkischen bleiben. dann könnte das Ganze durchaus Charme haben.

06.11.2010 08:36:10
Frank Gröger

Ein grausamer Krimi.
Fränkisch sprechende und in Würzburg lebende Helden machen noch lange keinen guten fränkischen Krimi. Spannungsbogen ? Fehlanzeige, haarsträubende Konstruktion, trivialste Wortwahl und Syntax, allenfalls für Groschenhefte geeignet.
So betrachtet hat man als Leser fast ein wenig Mitleid mit dem Autor, welches nach der Lektüre des Interviews mit ihm noch verstärkt wird.

06.11.2010 08:35:51
Frank Gröger

Ein grausamer Krimi.
Fränkisch sprechende und in Würzburg lebende Helden machen noch lange keinen guten fränkischen Krimi. Spannungsbogen ? Fehlanzeige, haarsträubende Konstruktion, trivialste Wortwahl und Syntax, allenfalls für Groschenhefte geeignet.
So betrachtet hat man als Leser fast ein wenig Mitleid mit dem Autor, welches nach der Lektüre des Interviews mit ihm noch verstärkt wird.

06.11.2010 08:35:51
Frank Gröger

Ein grausamer Krimi.
Fränkisch sprechende und in Würzburg lebende Helden machen noch lange keinen guten fränkischen Krimi. Spannungsbogen ? Fehlanzeige, haarsträubende Konstruktion, trivialste Wortwahl und Syntax, allenfalls für Groschenhefte geeignet.
So betrachtet hat man als Leser fast ein wenig Mitleid mit dem Autor, welches nach der Lektüre des Interviews mit ihm noch verstärkt wird.

02.09.2010 19:57:02
Graf

Super zu lesen, mein erstes Buch von diesem Schriftsteller und ich will mehr.
Als Franke kann ich die Seiten in Mundart verstehen, schade, dass nicht jeder dies versteht. Sehr kurzweilig, spannend und mitreißend. Ich konte das Buch nicht zur Seite legen, bis es ausgelesen war.
Sehr lesenswert, für jeden auch wenn er oder sie die fränkischen Passagen nict oder nur schwer versteht.
Danke an Roman Rausch
MfG

29.03.2010 22:20:46
Marietta Hipler

Hallo,
habe auf meiner letzten Kreuzfahrt "Tiepolos Fehler" mit Genuß und viel Spannung gelesen. Heinlein und seine Träume fand ich besonders amüsant...
Schade, dass ich nicht noch mehr Krimis von Roman Rausch eingepackt hatte.
Auf jeden Fall will ich noch mehr von Kilian und Heinlein erfahren. Die beiden sind mir so vertraut wie Mankells Kurt Wallander.

05.02.2010 14:05:59
Fries Manfred

Habe überschlägig geschätzt bisher 150 bis 200 Bücher gelesen. Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu den besten 3 von mir gelesenen Büchern.
In der 2.Hälfte konnte ich mehrfach herzlich lachen, als zwischendurch der fränkische Dialekt im Buch durchkam.
Köstlich. Ich habe damit ja keine Problem, ich bin ja zum Glück ein Franke.
Wer einen kurzweiligen, spannenden und humorvollen Krimi lesen will, wobei es auch noch menschelt, dem rate ich : Lies dieses Buch !!
MfG

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