Der letzte echte Kuss

Erschienen: Januar 1980

Bibliographische Angaben

  • London: Granada, 1978, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1980, Seiten: 220, Übersetzt: Tony Westermayr
  • München: Goldmann, 1985, Seiten: 220

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Zunächst sieht alles nach einem harmlosen Auftrag aus für Privatdetektiv Chauncey Wayne Sughrue: Er soll den Schriftsteller Abraham Trahearne ausfindig machen, der sich auf einer gewaltigen Sauftour durch halb Amerika befindet. Also begibt sich auch Sughrue auf eine Reise von Tresen zu Tresen, doch als er den abgewrackten Autor endliche gefunden hat, hat die Jagd gerade erst begonnen: Die beiden werden von der Barbesitzerin Rosie für lumpige 87 Dollar angeheuert, ihre seit 10 Jahren verschwundene Tochter Betty Sue ausfindig zu machen. Verstärkt durch die ewig alkoholisierte Bulldogge Fireball begeben sich die beiden auf die rasende Achterbahn von Gewalt und Leidenschaft. 

Der letzte echte Kuss

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Letzte Kommentare:
21.12.2008 15:32:56
Bio-Fan

WOW! . genau. Man fängt an zu lesen und schon ist man eingetaucht in die Welt des James Crumley. Es ist in mehrfacher Hinsicht ein Rausch. Authentische Figuren bevölkern diverse Schauplätze mit einer faszinierenden Ausstrahlung- ein Plot, den nur wenige Autoren so hinkriegen.
Es ist schon eine Schande, daß so ein genialer Autor wie Crumley nur wenigen Lesern zugänglich ist. Fast alle seine Bücher sind vergriffen. Sein Tod im letzten September hätte doch ein Anlass für eine Neuauflage sein können.
Unbedingt lesen! 100 Grad

13.04.2008 21:38:59
Bartensen

Wow, schon lange hat mich ein Roman nicht mehr so gefesselt ... denn obwohl mit der Story "Privatdetektiv bekommt Auftrag um Säufer/Autor zu suchen, freundet sich mit Säufer/Autor an und gemeinsam suchen sie eine seit 10 Jahren vermisste Frau" schon sehr tief im Chandler/MacDonald Sumpf gefischt wird, ist diese melancholische Story ein absoluter Leckerbissen für Liebhaber von Suff/Bar/gescheiterten Existenzen-Geschichten, die das Hardboiled/Noir Genre bevölkern. Dazu kommt eine gehörige Portion Roadmovie-Feeling.
Sughrue ist ein wenig mehr Marlowe/Archer als sein zukünftiger Partner Milo aber trotzdem eine Gestalt mit der man sich trotz Sauf/Sex/Schlägerei Eskapaden sofort anfreunden kann.
Und obwohl die "Action" erst auf Seite 123 (von 220) anfängt, ist dieser Roman durchgehend spannned & fesselnd, dazu atmosphärisch.
Wer sich mal wieder tief in Traurigkeit und Melancholie suhlen möchte, muss das hier lesen. Klassiker !!!