Der tanzende Bär

Erschienen: Januar 1985

Bibliographische Angaben

  • Harmondsworth: Penguin Books, 1983, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1985, Titel: 'Kerle, Kanonen und Kokain', Seiten: 253, Übersetzt: Friedrich A. Hofschuster, Bemerkung: Goldmann Rote Krimi; Bd. 4965
  • München: Goldmann, 1989, Titel: 'Der tanzende Bär', Seiten: 253

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Milton Chester Milodragovitch, genannt Milo, war einmal Detektiv - jetzt observiert er Supermärkte durch Spiegelglasscheiben. Ein überraschender Auftrag aber bringt alte Zeiten zurück. Eigentlich soll er nur ein junges Paar beschatten, doch daraus wird eine wilde Jagd durch halb Montana, eine Tour de force, die in einen erbitterten Kampf gegen einen mächtigen Konzern mündet. Und Milo gerät zwischen alle Fronten.

Der tanzende Bär

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Letzte Kommentare:
29.07.2008 23:12:03
Bartensen

Crumley schickt mich mal wieder auf einen Hardboiled-Roadmovie quer durch den eiskalten verschneiten Nordwesten der Vereinigten Staaten. Von der Intensität her schafft es kaum ein Autor mich so sehr mitzunehmen aber auch so sehr fertigzumachen.
Was relativ harmlos mit einer klassischen Private-Eye Beschattung beginnt überschlägt sich diesesmal recht rasch in einem Tohubawohu aus Mord, Verfolgung, Flucht, Konzernmacht und Intrigantenstadl. Dabei sind Alkohol, Kokain und Schöne Frauen bei allem Mordgesindel die wesentlich schwierigeren Barrieren, die Milo, der Hauptcharakter zu bewältigen hat.
Dazwischen beherrschen natürlich immer wieder die hervorragend gezeichneten einzigartigen ,schrägen und meist gescheiterten Charaktere das triste Bild von Crumleys Straßen.
Milos Leben ist hier wie ein ewiges Auf und Ab, dem Erfolg folgt allerdings sogleich ein noch tieferer Fall in Richtung menschliches Wrack ... Wer kein Problem mit solchen emotionalen Achterbahnfahrten hat, dem steht ein außergewöhnlicher, atmosphärisch dichter und spannender Roman bevor.