Und sei des Todes eingedenk

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • London: Review, 2004, Titel: 'Shoulder The Sky', Seiten: 311, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005, Seiten: 508, Übersetzt: Dietmar Schmidt

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England, 1915. Um den Frieden in der Heimat zu wahren, unterliegt die Presse strenger Kontrolle. Ein Kriegsberichterstatter aber will die Wahrheit über den Kampf in den Schützengräben und die zwielichtigen Hintergründe einiger Schlachten schreiben - und wird promt ermordet. Pfarrer Joseph Reavley macht den Täter ausfindig. Dieser entpuppt sich jedoch rasch als bloßer Handlanger eben jener großangelegten Verschwörung, der auch Jospehs Eltern zum Opfer fielen. Josephs Bruder Matthew vom Britischen Geheimdienst entdeckt eine Spur, die nach Gallipoli führt. Dort begegnet Joseph dem Journalisten Mason, der ebenfalls über gefährliche Informationen zu verfügen scheint. Eine Hetzjagd zurück nach London beginnt ...

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Letzte Kommentare:
06.07.2007 14:04:52
Martina Schulz

Langatmig ist dieses Buch auf keinen Fall. Es gibt zwischenzeitlich viele Einblicke in die einzelnen Charaktere, deren Nöte und Freuden. Fassetenreich wird auch das Miteinander der einzelnen Personen geschildert. Dies alles baut Perry geschickt in die eigentliche Handlung mit ein, so dass diese Schilderungen nicht langweilig werden oder den Ablauf der Handlung stören.
Ein Buch, bei dem man mitdenken und oft über die "kleinen Fehler" der einzelnen Personen schmunzeln kann.
Trotzem auch ein Buch zum entspannen. Mir hat das Lesen dieses Buches viel Freude gemacht.
Es hat nur einen kleinen Wermutstropfen. Leser, die das erste Buch dieser Minireihe nicht gelesen haben, könnten leichte Verständnisschwierigkeiten bekommen.
Also meine Empfehlung. Fangt mit dem ersten Band an...
dann ist der Spaß garantiert.

14.03.2007 17:31:46
Susanne

Diese Buch finde ich nur wenig empfehlenswert, da es meiner Meinung nach zu viele Beschreibungen gab, die mit der eigentlichen Handlung nur sehr wenig zu tun hatten. Dadurch habe ich es als sehr langatmig empfunden. Auch finde ich die Thematik für einen Krimi nicht besonders geeignet, da es doch die eigentliche Handlung verdrängt und man sich am Ende mehr mit der Kriegshandlung beschäftigt als mit dem eigentlichen Mord.

30.05.2006 13:14:10
Jörg van der Heiden

Komme immer nur im Urlaub zum lesen. So auch wieder im letzten Jahr (2005). Für mich eine Zeit der Erholung. Diese Bücher sind nichts für sensations süchtige Leser, sondern hier muss man immer mit denken. Langeweile erkenne ich nicht, denn ich bin immer eine Person in diesen Büchern. Somit befinde ich mich immer im Geschehen.
Einfach klasse.