Raid und der Legionär

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Helsinki: WSOY, 2002, Titel: 'Raid ja legioonalainen', Seiten: 250, Originalsprache
  • Dortmund: Grafit, 2004, Seiten: 254, Übersetzt: Regine Pirschel
  • Dortmund: Grafit, 2006, Seiten: 254

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Uki Kukkamaas Spezialität sind Geldschränke. Als er erfährt, dass im Safe eines Anwaltsbüros drei Millionen finnische Mark liegen - Schwarzgeld, das ins Ausland geschafft werden soll - beschließt er, den Tresor zu knacken. Zwei Drittel für ihn, ein Drittel für Lauri Lehtinen, der ihm den Tipp gegeben hat. Der Einbruch gelingt und Uki bittet Raid, den sympathischen Gangster mit eigener Moral, Lauri das Geld zu bringen. Als Raid in Lauris Wohnung ankommt, ist dieser tot - alles deutet auf Mord hin. Raid informiert Kommissar Jansson von der Kripo Helsinki, mit dem ihn eine Beinahe-Freundschaft verbindet, und macht sich auf die Suche nach Eki, genannt ›der Legionär‹. Denn Lauri hatte verfügt, dass der ›Legionär‹ ihn beerbt. Der wortkarge Jansson und sein lebensfroher Kollege Huusko, der gerade die Frau fürs Leben gefunden hat, müssen nun in gleich zwei Fällen ermitteln, denn es gibt einen weiteren Toten: Ein Mann ist mit einer Axt im Schädel aufgefunden worden. Nachbarn haben einen Streit gehört und eine Gestalt flüchten sehen, deren Beschreibung haargenau auf den berüchtigten ›Legionär‹ passt. Während ein Team fieberhaft nach dem mutmaßlichen Täter fahndet, erleben Jansson und Huusko in Lauris Wohnung eine Überraschung: Offenbar auf Befehl von ganz oben ist der Fall zwei Kollegen übertragen worden - beides Zöglinge von Alaniemi, ehemaliger Kripochef und jetzt heißer Kandidat für den Posten des Innenministers. Als dann auch noch der Gerichtsmediziner einen natürlichen Tod bescheinigt, beschließen Jansson und Huusko an der Sache dranzubleiben. Und Raid? Dem ist es inzwischen gelungen, den ›Legionär‹ aufzuspüren ...

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