Giottos Handschrift

  • Heyne
  • Erschienen: Januar 1999
  • London: HarperCollins, 1994, Titel: 'Giottos Hand', Seiten: 224, Originalsprache
  • München: Heyne, 1999, Seiten: 271, Übersetzt: Peter Meier
Giottos Handschrift
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Ein Meisterdieb narrt die Spezialeinheit Kunstkriminalität der römischen Polizei schon seit langem. Nun scheint das Geständnis einer todkranken Frau einen entscheidenden Hinweis zu liefern. Die Spur führt nach England, wo Flavia di Stefano und Jonathan Argyll nicht nur gestohlene Gemälde, sondern auch zwei Tote entdecken.

Giottos Handschrift

Iain Pears, Heyne

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