Der Fluch von Pendle Hill

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • London: Michael Joseph, 2016, Titel: 'A fever of the blood', Seiten: 432, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2018, Seiten: 501, Übersetzt: Peter Beyer

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Michael Drewniok
Verrückter Rächer auf Hexenjagd

Buch-Rezension von Michael Drewniok Jan 2020

Im Januar des Jahres 1889 droht ein Skandal das schottische Edinburgh zu erschüttern, den die Polizeiinspektoren Adolphus McGray und Ian Frey

im angeblichen Dienst für Ruhe und Frieden = unter Schonung tatbeteiligter Angehöriger der lokalen Oberschicht vertuschen und die ihm zugrundeliegende Untat möglichst ohne Aufsehen klären sollen: Vor zehn Jahren hat, die ebenso hartherzige wie trunksüchtige (und deshalb despektierlich „Lady Glass“ genannte) Lady Ann Ardglass ihren offensichtlich dem Wahn verfallenen Sohn Lord Joel für tot erklären und in die örtliche Irrenanstalt einweisen lassen, wo er seither eine traurige, von Wutattacken gezeichnete Existenz fristet.

Inspector McGray kennt die Wahrheit, denn seine Schwester Amy ist ebenfalls Insassin der Anstalt, seit sie die gemeinsamen Eltern abgeschlachtet hat. Sie pflegte Umgang mit dem Lord und soll sogar mit ihm gesprochen haben, was von großer Wichtigkeit sein könnte, als Lord Joel erst eine Krankenschwester umbringt und dann flüchtet: Hat er mit Amy über mögliche Pläne gesprochen? Bevor er untertaucht versucht Joel noch seine Mutter umzubringen, was jedoch misslingt.

McGray und Frey stehen vor einem Rätsel: Was hat den Lord gerade jetzt zum Ausbruch getrieben? Wieso finden sich überall dort, wo er seine Spuren hinterlässt, Anzeichen, die auf Hexerei hinweisen? Während Frey an Zauberei nicht glauben mag, ist McGray fasziniert. Das Duo heftet sich an die Fersen des Lords, der eine Spur der Gewalt und des Todes durch England zieht. Offensichtlich hat er sowohl einen Plan als auch ein Ziel. Nach und nach enthüllt sich eine bizarre Verschwörung, die ihren Anfang vor mehr als zwei Jahrhunderten auf Pendle Hill nahm. Dort werden sich die ‚Hexen‘, Lord Joel und die beiden Polizisten schließlich treffen, wobei feststeht, dass keineswegs alle Anwesenden den verfluchten Ort lebendig verlassen werden …

Grusel und Geschichte zum Krimi vereint

Zum zweiten Mal lässt Oscar de Muriel sein genretypisch möglichst ungleiches Ermittlerpaar McGray und Frey in einem Fall ermitteln, der die Grenzen eines normalen Verbrechens nicht nur sprengt, sondern weit hinter sich lässt - mit gewissen Einschränkungen, die zu erwähnen kein Spoiler, sondern für einen Großteil der potenziellen Leser wichtig zu kennen ist: Obwohl Hexen ihr Unwesen treiben, bleibt das Geschehen den Naturgesetzen verhaftet. Übernatürliches wird beschrieben, um irgendwann umständlich als Phänomen entschlüsselt zu werden, das ausschließlich auf bio- (chemischem) Wissen basiert.

Nichtsdestotrotz wirkt der Glaube an eine ‚jenseitige‘ Welt, deren Vertreter außerordentlich oft im Hier & Jetzt aktiv werden, im gewählten Umfeld beinahe plausibel. Zwar schreiben wir das Jahr 1889 und befinden uns damit nicht nur auf einem Höhepunkt der Industriellen Revolution, sondern auch in einer Ära, in der sämtliche Naturwissenschaften sich mit Riesenschritten entwickeln. Allerdings hinkt die Gesellschaft hinterher. Weiterhin bleibt ein Großteil der Bevölkerung von Bildung und Kultur ausgeschlossen. In dieser Nische haust weiterhin der Aberglaube, d. h. das ‚Wissen‘ um Geister, Dämonen und eben Hexen, die hinter Ereignissen stecken, denen der schlichtgeistige Zeitgenosse nicht zu folgen vermag.

Schottland galt den Engländern - die sich den „primitiven Hochländern“ ohnehin überlegen fühlten - als Brutstätte entsprechender Spuk-Vorstellungen; ein Vorurteil das der Autor aufgreift, indem er den aus London ‚emigrierten‘ Frey auf den abergläubischen sowie grobschlächtigen und cholerischen McGray hinabblicken lässt. Daraus entwickeln sich Konflikte, die mit dafür sorgen, dass gemeinsame Ermittlungen stets durch Zwischenfälle und Sackgassen lektürespannend aufgeheizt werden.

Keine weisen, sondern böse Frauen

Hexen waren in der Regel Frauen (aber auch Männer), die am Rand der Gesellschaft standen. Schlugen sie sich durch, indem sie Kräuter gegen allerlei Wehwehchen verkauften, kamen sie rasch in den Ruf, Umgang mit dem Teufel zu pflegen; ein Verdacht, der leicht und gezielt geschürt werden konnte, um unliebsame Zeitgenoss/inn/en aus dem Weg zu räumen.

In den 1980er Jahren gab es eine weniger belegte als zusammenfabulierte These, nach der Hexen eigentlich „weise Frauen“ waren, die jenseits der von Männern dominierten und vom Aberglauben geprägten Wissenschaften ökologisches Elementarwissen bewahrten und untereinander gut vernetzt waren: Hier fand de Muriel offensichtlich sein Vorbild für die „Hexen von Pendle Hill“, obwohl er sie in die klassischen, also bösen Zauberweiber verwandelte, die in den Köpfen der Zeitgenossen herumspukten.

Schon dies macht deutlich, dass wir einen Roman lesen, der auf Spannung getrimmt ist und dabei die historische Realität so formt, dass sie ins gewünschte Bild passt. Das ist legitim, obwohl de Muriel uns manchmal hart an die Grenzen des Glaubwürdigen bzw. der schwarzen Fantasy führt. Lange scheint es tatsächlich dämonisch umzugehen, wenn grüne Feuerbälle blühen, sich Schadenzauber unter Betten finden oder McGray persönlich einem Bannfluch zum Opfer fällt und sich zu Freys Schrecken noch irrationaler als sonst aufführt.

Hexenfeuer in eiskalter Ödnis

Obwohl de Muriel nicht so ausgiebig in Dreck & Elend schwelgt wie andere Autoren historischer Krimis, verschweigt er keineswegs einen zeitgenössischen Alltag, der oft genug heute den Tatbestand der aggressiven Menschenrechtsmissachtung erfüllt. Nicht unbedingt Reichtum, sondern Stand und Status bestimmen, wer treten kann und wer getreten wird. Deshalb wird der Skandal mehr gefürchtet als das Gesetz, da sich die Privilegierten dieser Ära ihm entziehen können, solange sie ihre Verbrechen unter dem Schirm einer ohnehin nur nach unten aggressiven Justiz begehen.

Die Möglichkeit unliebsame Zeitgenossen für verrückt erklären und hinter den dicken Mauern von Irrenanstalten verschwinden zu lassen, war eine historische Tatsache, auf die sich de Muriel stützen kann. Geisteskrankheit war vor noch gar nicht so langer Zeit ein doppelt grausames Schicksal: Zur Verwirrtheit kamen die Ratlosigkeit der Mediziner und die Angst der Zeitgenossen, die selbst betroffene Familienmitglieder verleugneten oder abschoben, zumal das Auftreten von Irrsinn besagte Familien gesellschaftlich brandmarkte und lukrative Heiratsabkommen sabotierte: Wer wollte eine Braut oder einen Bräutigam dulden, die den Keim des Verderbens in sich trug und vererbte?

Während de Muriel auf dem Boden relativ gesicherter Fakten wandelt, solange das Geschehen in Edinburgh spielt, lässt er jegliche Plausibilität fahren, wenn sich McGray und Frey nach Lancaster begeben. Zwar werden die losen Plot-Fäden zu einer die mysteriösen und mörderischen Ereignisse erklärenden Auflösung verknüpft, doch dies geschieht im Rahmen eines beinahe comichaft turbulenten Action-Finales. Manches Geheimnis entpuppt sich dabei als reines Spannungselement, das motivlos in sich zusammenfällt.

Fazit:

Auch ihr zweiter Fall scheint die viktorianischen Detektive McGray und Frey in übernatürliche Gefilde zu führen, was erst im Finale als Verschwörung erklärt wird. Bis dahin geht es in beinahe märchenhafter Winterlandschaft wildbewegt und winkelzügig zur Sache, bis der Spuk buchstäblich mörderisch real wird. Ohne Anspruch auf historische Akkuratesse spinnt Autor de Muriel ein Garn, das seinen elementaren Zweck erfüllt - es unterhält.

Der Fluch von Pendle Hill

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Letzte Kommentare:
03.04.2019 18:49:42
LACK OF LIES

OSCAR DE MURIEL - Der Fluch von Pendle Hill
(Goldmann Verlag)

- Macht und Ohnmacht des Hexenbundes -

Der, 1983 in Mexiko City geborene Autor Oscar de Muriel studierte Chemie, arbeitete nebenbei als freiberuflicher Übersetzer um sein Studium zu finanzieren und verlegte seinen Wohnsitz letztlich nach England, um dort seinen Doktor zu machen. Die von ihm erdachten Geschichten um das ungleiche Ermittlerpaar Frey & McGray entstehen heute zu weiten Teilen in einem kleinen Schuppen im hinteren Teil des Gartens seines Hauses in seiner Wahlheimat, der Grafschaft Cheshire im Nordwesten Englands. Der zweite historischer Roman "Der Fluch von Pendle Hill", des leidenschaftlichen Violinenspielers Oscar de Muriel, wandelt als mysteriöser Kriminalroman des viktorianischen Zeitalters auf ähnlichen Pfaden, wie sie schon Sherlock Holmes und Dr. Watson beschritten haben. Aber nun zur Story...

Wir schreiben das Jahr 1882. Genauer gesagt den 02. Dezember 1882. Wir befinden uns an der Ostküste Schottlands, wo der ärztliche Leiter der königlichen Irrenanstalt von Edinburgh Dr. Clouston, begleitet von einem Krankenpfleger namens Tom, die Geisteskrankheit von Lady Anne Ardglass Sohn Lord Joel Ardglass bescheinigen soll. Dr. Clouston soll Joel, welcher seit seinem 23. Lebensjahr bereits mehrere Selbstmordversuche unternommen hatte, in seine Irrenanstalt einweisen und ihn für tot erklären lassen, auf dass er die Ehre der mächtigen Aristokraten-Familie aus dem Geschlecht der Ardglass nicht weiter beschmutzen möge. Was der Doktor mit der Vertragsunterzeichnung und der Übernahme von Lord Joel Ardglass lostritt, hätte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen gewagt. Als Inspector Adolphus "Nine-Nails" McGray und Inspector Ian Frey von CID (dem Criminal Investigation Department) in der Neujahrsnacht 1889 in die örtliche Irrenanstalt gerufen werden, müssen sie mit ansehen, wie eine augenscheinlich von Dämonen oder dem Teufel höchstpersönlich besessene junge Frau, bis zur völligen Groteske verkrampft, in einem Krankenbett liegt. Der bereits anwesende Dr. Clouston, kann jedoch nicht mehr viel für die Todgeweihte tun. Hilflos müssen die Männer mit ansehen, wie die bedauernswerte Person vor ihren Augen aus dem Leben scheidet. Wie sich herausstellt, handelte es sich bei der Verstorbenen um die Krankenschwester Miss Greenweood. Die Bedauernswerte war jedoch keinesfalls von Dämonen oder gar vom Teufel besessen, wie Dr. Clouston erklärt. Es war schlicht und einfach Strychnin, welches man ihr verabreicht hatte. Jemand vollkommen irdisches hatte die junge Krankenschwester also vergiftet. Der hiernach flüchtige Insasse Lord Joel Ardglass gerät aufgrund seiner geradezu aufdringlich auffälligen Verhaltensweise selbstredend schnell unter Mordverdacht.

Patienten und Pfleger der Einrichtung berichten von schemenhaften Gestalten, die in Neumond Nächten über die Flure huschen und durch die Gärten der Anstalt streifen. Pansy McGray, ebenfalls Insassin der königlichen Irrenanstalt von Edinburgh, befindet sich seit den schlimmen Vorfällen, die sie hier herbrachten, in einem dauernden Zustand der Katatonie. Die zwanzigjährige Schwester von Inspector Nine-Nails McGray hatte seit den damaligen Vorfällen angeblich kein einziges Wort mehr gesprochen. Nachdem eine Krankenschwester jüngst vor dem Mord an ihrer Kollegin beobachtet haben will, wie Pansy in einem vermeintlich unbeobachteten Moment mit Lord Joel Ardglass Konversation trieb, wird der Vorfall und die Jagd auf Ardglass für Inspector Nine-Nails McGray zu einer persönlichen Angelegenheit, um nicht zu sagen zur Besessenheit. Die beiden Ermittler des CID bekommen es mit schwarzer Magie, toxikologischen Substanzen, psychoaktiven Stoffen, Hexenbräuchen, Zauber, Okkultismus und Aberglaube zu tun. Was oder wie viel weiß Dr. Clouston? Wohin ist die Hellseherin Miss Oakley verschwunden und warum? Wohin will Lord Ardglass und was hat es mit dem Begriff "Marigold" auf sich, den Pansy Inspector Frey in krakeliger Schrift auf einen Zettel schrieb? Eine Verfolgung des geisteskranken Lord, nimmt seinen Lauf und führt den Leser durch weite Teile des Königreichs bis hin zum Pendle Hill, dem Hexensitz von Lancashire.

Oscar de Muriel versucht die Kälte, die Feuchtigkeit, den Nebel und die mysteriösen Ereignisse, die sich in Schottlands Hauptstadt Edinburgh zum Ende des 19. Jahrhunderts abspielen, für den Leser ein Stück weit greifbar zu machen. Er bemächtigt sich dabei einer Sprache, die für die damalige Zeit durchaus angemessen scheint. Ähnlich dem Stile von Sherlock Holmes, lässt der mexikanische Schriftsteller Muriel seine beiden Protagonisten durch das halbe Königreich hetzen. Das, im Taschenbuchformat insgesamt 512 Seiten umfassende "Der Fluch von Pendle Hill" ist aus der Sicht von Inspector Frey geschrieben, der zwei Monate zuvor von London nach Edinburgh versetzt wurde. Ian Frey & Nine-Nails McGray, der seinen Spitznamen dem Verlust eines Fingergliedes verdankt, sind sich anfangs nicht grün. Es ist in der Hauptsache McGray, der gegen Frey schießt, doch im Laufe der Geschichte lernen sie einander allmählich Wert zu schätzen und vielleicht auch ein klitzeklein wenig zu vertrauen. Doch McGray ist aufbrausend, unbeherrscht und hat sich nur selten im Griff, was den Auftrag der beiden nicht immer ganz leicht gestaltet. McGray ist eben kein Kind von Traurigkeit und lässt auch gerne mal die Fäuste fliegen.

Frey & McGray ermitteln, befragen, untersuchen, investigieren, jagen, rätseln, grübeln, zerbrechen sich die Köpfe und ziehen mit Miss Jane Oakley letztendlich sogar eine Hellseherin zu Rate. Doch Lord Ardglass scheint auf Rache zu sinnen und den beiden Ermittlern immer einen Schritt voraus. Die Leichen, die er hinterlässt tragen ein filigranes Zeichen. Ein Mal, das unter die Haut geht. Und dann sehen die beiden Ermittler ein mysteriöses grünes Feuer und noch eines und noch eines. Ein Lärmfeuer? Und was hat es zu bedeuten? Und was ist da noch, das Inspector McGray antreibt Lord Ardglass' Person habhaft zu werden. Etwas, das vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre? "Der Fluch von Pendle Hill" ist mysteriös, nebulös, durchaus atmosphärisch, vielleicht sogar ein wenig gruselig und sogar ein bisschen cozy. In manchen Passagen aber auch etwas verwirrend. Das Lokalkolorit hätte ebenfalls gerne etwas galanter ausfallen dürfen. Etwas mehr Spannung wäre der ansonsten flüssig zu lesenden Geschichte sicherlich nicht minder zuträglich gewesen. So bleibt "Der Fluch von Pendle Hill" leider nicht mehr als ein wirklich recht gutes, aber kaum überragendes Mysterienspiel, das man lesen kann, aber sicherlich nicht gelesen haben muss.

Meine Wertung: 80/100



DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Peter Beyer
Originaltitel: A Fever Of the Blood (2)
Originalverlag: Penguin
Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48506-2
Erschienen am 15. Januar 2018
Taschenbuch