Die Menschen, die es nicht verdienen

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Freiburg: Audiobuch, 2015, Seiten: 6, Übersetzt: Douglas Welbat

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Gerade noch hatte Mirre den Erfolg vor Augen, jetzt ist der Star einer Dokusoap tot. Hingerichtet, mit einem Bolzenschuss in den Kopf. Seine Leiche findet man in einem Klassenzimmer, an einen Stuhl gefesselt, einen Fragebogen auf den Rücken geheftet. Mirres Leistung: mangelhaft. Er hat nicht bestanden. Und sein Tod ist nur der Anfang.
Während Kommissar Höglund und sein Team von der Reichsmordkommission nach Spuren in Mirres Umfeld suchen, stößt Kriminalpsychologe Sebastian Bergman auf eine andere Fährte. Jemand spottet über die fehlende Bildung von Menschen, die im Rampenlicht stehen. Die Vorbildfunktion haben sollten, aber keine Vorbilder sind. Die ihren Erfolg nicht verdienen. Sebastian will den Mörder aus der Reserve locken und ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Ein tödlicher Fehler...

Die Menschen, die es nicht verdienen

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Letzte Kommentare:
10.10.2018 15:33:40
korat04

@ Bernd Henneberg
Wenn ich Ihre Ausdrucksweise als Maßstab nehme, kommen mir schwere Zweifel, ob Ihrer Romankritik irgend jemand folgen wird. Sie sollten sich schämen. Scheinbar haben Sie echte Probleme, den in Ihren Augen "hirnlosen Mist" zu begreifen, wofür auch spricht, dass Sie lediglich den "Bumseinlagen" etwas abgewinnen können. Sehr armselig.

25.06.2018 15:10:25
Plusundminus

Im Vergleich zu den ersten Krimis des Teams ist dieser Roman deutlich schwächer. Man merkt, das hier langsam Konfektionsware einzieht.
Aber wer die Vorgängerbücher und ihre Protagonisten kennt, will halt wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Und da hat das Buch einiges an Spannendem zu bieten. Und nicht zuletzt wartet man nun natürlich darauf, wie es mit Billy weitergeht. Diese kranke Figur macht Lust auf den nächsten Roman.

01.05.2018 14:18:52
kritikaster

ein unglaublicher scheiß ist dieser roman, denn ein richtiger krimi ist er auf keinen fall. da machen sich zwei schreiberlinge in person ihres mörders über die hirnlosen seifenopern und dergleichen lustig und produzieren haargenau das gleiche. nicht eine sympathische figur im ganzen plot und unglaubwürdig bis zum geht nicht mehr. warum sollte ein ausgewiesenes arschloch wie dieser bergmann, der ein bekennender egoist und macho ist sein leben aufs spiel setzen um menschen zu retten, die er gar nicht kennt. das kommt mir so vor, als würde donald trump sich in mutter teresa verwandeln und arme waisenkinder in indien aufziehen. ne leute. dazu noch quälend lange beschreibungen, wie die leute von einer gatan in die andere fahren, dreimal rechts abbiegen und wenden und ab und zu mal ein paar bumseinlagen, damit die leute nicht einschlafen. offenbar kann heute keiner mehr einen richtigen krimi schreiben. miss marple, poirot, sam spide, lew archer ! sie leben hoch. ich lese jetzt mal einen wieder um mich zu erholen von diesem hirnlosen mist. keine 10 punkte!

18.02.2017 08:53:33
Bernd Henneberg

Beim Lesen hatte man den Eindruck, dass es die meiste Zeit nicht um die Lösung eines Kriminalfalles ging, sondern um das wirklich verkorkste Privatleben der Protagonisten.
Alle haben ja riesige Probleme mit dem Dasein, den Kollegen mit der Familie usw.
Es hat total genervt. Man kam sich vor wie
in der Lindenstraße.
Deshalb kam auch der ganze Fall und die Lösung nicht in Schwung.
Zum Schluss wurde dann der Fiesling Sebastian Bergmann auch noch zum Held.
Der Mann, der seit einigen tausend Seiten permanent seinen schlechten Charakter zeigt rettet halb Stockholm.
Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Schade um die Zeit.

25.12.2016 13:28:56
UnArtig

Auch im fünften Teil lässt Sebastian Bergman viel von der intellektuellen Schärfe vermissen, mit der er besonders im ersten Teil überzeugen konnte. Die Gefühlsduselei, aus der er irgendwie gar nicht mehr rausfindet, nimmt für meinen Geschmack einen viel zu großen Teil ein und man denkt sich an vielen Stellen "ja, habt ihr's denn bald?". Tochter Vanja ist ja nun schon seit dem ersten Band die personifizierte Nervensäge und auch in diesem Teil erfüllt sie diese Rolle mit Bravour. Diese Mischung aus Rumgeeiere und ständigem Eingeschnapptsein - unendlich nervtötend.

Richtig gelungen dagegen die Evolution von Billy. Da will ich mehr lesen!

08.01.2016 20:39:15
Hanspeter Heeb

Warum der deutsche Titel von «Die Ungenügenden» wieder so komisch übersetzt ist, wird ein Geheimnis des Verlages bleiben. Während die Dialoge schlechter werden, scheinen mir die Charaktere vielgestaltiger und interessanter.
Der an sich ev. nicht allen unsympathische Massenmörder wird etwas gar brutal Richtung Utøya gcschickt. Etwas viel politische Korrektness (oder wollte man im Hinblick auf eine Filmfassung eine spannende Schlussszene einbauen?). Wie auch immer: hier wird ein aktuelles Thema auf spannende Weise in einen Krimi verwoben. Hoffe im nächsten Band werde sich Billy nach der Strickmuster von Dürrenmats «Justiz» aus der Affäre ziehen. Der Typ ist mir einfach sympathisch. Trotz allem.

14.12.2015 20:46:40
Ruedi 3.6

Also, ich fand diesen Roman den schwächsten von den vieren, die ich gelesen habe (alle ausser Nr. 3).
Auch vom Motiv her wenig überzeugend, psychologischer Aufbau fragwürdig, lassen die beiden Autoren die Handlung dann über weite Strecken ziemlich dahindümpeln - schade, das ganze Buch scheint mir schludrig aufgebaut. Irgendwie scheint das Pulver verschossen zu sein!

03.12.2015 21:57:00
Brigitte Wehling

Heiß ersehnt und dann wieder viel zu schnell vorbei. Sagenhaft spannend, ein Mörder, der einen überlegen läßt, dass da was dran ist - am Motiv. Die einzelnen Protagonisten werden immer tiefer, manchmal möchte ich Bergmann schütteln, wenn er sich selbst wieder alles versaut. Und das Ende läßt einen mit einem Knalleffekt zurück. Das kann nicht wahr sein, jetzt warten müssen, wie es weiter geht, ein, zwei Jahre???
Ich habe das Hörbuch gehört - fantastisch gelesen.
Alles zusammen - 100% !

27.11.2015 19:27:48
BELSL

Das Buch ist einfach unglaublich gut und aktueller denn je, denn immer mehr Menschen rücken ins Rampenlicht weil sie gut quatschen können, weil sie es verstehen auf bestimmte Knöpfchen zu drücken um Sympathien zu ernten.
Sport und Gefühle sind die Heiligen Kühe der heutigen Zeit, Wissen, Bildung zählt wenig.

Den Aufschrei eines Menschen der das nicht länger akzeptieren will, kann ich sehr gut nachvollziehen, hatte ich auf den ersten Seiten,ich denke an den Leserbrief an die Zeitung, noch ein gewisses Verständnis für den Protagonisten der Handlung, so verlor sich das im Laufe der Zeit völlig.
In diesem Roman lernen wir, wie ich finde, einmal Sebastian Bergmann nicht als Arschloch kennen, er zeigt Gefühle, verliert aber alles.

Unglaublich gut ist auch die Entwicklung von Billy in den Abgrund geschildert, mehr und mehr lernen wir sein privates Gesicht kennen, das gleiche gilt auch für Torkel und Vanja, für die ihre Privatheit, ihr Leben fern der Polizei, ihre Gefühle, immer mehr Raum gewinnen.
Ich kann nur hoffen, dass dieser gewisse Rückzug nicht das Ende der Sebastian-Bergmann-Krimis einläutet.
Der skandinavische Krimiautor Jussi
Adler-Olsen wird in meinen Augen immer mittelmäßiger, bei Hjorth@Rosenfeldt erlebe ich dagegen eine Steigerung.

24.11.2015 18:50:17
berta

Unglaublich, steht den anderen vieren in nichts nach. Spannung von Anfang bis zum Ende und wieder raufte ich die Haare am Ende des Buches…das kann doch jetzt nicht enden!
Die Krimis von Hjorth und Rosenfest fesseln mich jedes mal aufs Neue, eigentlich gab es doch alle Morde schon einmal, dachte ich, bis ich auf die beiden stieß.Der beste in diesem Jahr!

100°

23.11.2015 19:46:00
slang

Super Spannung, Tote über Tote, ein erbarmungslos unsympathischer Protagonist Bergman und alles verpackt mit einer nicht minder fesselnden Rahmenhandlung.

So grausam die Morde an sich geschehen, so zweigeteilt bin ich angesichts des Motivs, das mir aus der Seele spricht. Natürlich kann man der in den Medien zelebrierten Ignoranz nicht ernsthaft mit Mord entgegen treten, aber so ein ganz kleines Quäntchen Befriedigung überkam mich beim Lesen doch.

Der Epilog, obgleich fast erwartbar, hat mich dennoch schockiert.

Ein tolles Buch. 95°