Im eigenen Schatten

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Wien: Zsolnay, 2013, Seiten: 336, Originalsprache

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Das Flugzeug eines honorigen Geschäftsmanns und Expolitikers aus Südtirol explodiert nahe Triest. Sprengstoffspuren am Wrack der Cessna lassen Kommissar Laurenti rasch ein Verbrechen vermuten. Als während der Trauerzeremonie ein Goldtransporter auf der Autostrada A4 brutal überfallen und gekapert wird, überschlagen sich die Ereignisse im sonst beschaulichen Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien.

Im eigenen Schatten

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Letzte Kommentare:
01.02.2016 13:40:35
trafik

Ich kann mich den Vorlesern nur anschließen.
Das Buch fing sehr gut an. Gute Story und auch am Anfang spannend erzählt. Mit Fortdauer wurde dieser Krimi immer langatmiger. Am Schluß warr die Geschichte ziemlich planlos.
Schade, weil sonst Veit Heinichen sehr gut schreibt.
Was immer gut ist, sind die Beschreibungen der Hauptdarsteller. Diese kennt man mit der Zeit ziemlich gut und findet diese auch total nett.

10.09.2015 17:32:47
Susanne Schragel

Die Geschichte fängt nicht schlecht an, doch das anfängliche Interesse verläuft rasch im Sand:langatmige Beschreibungen von Werdegang und Fluchtwegen offenkundiger Nebendarsteller,wer der eigentliche Drahtzieher ist, entwickelt sich nicht aus der Geschichte, enthüllt sich eher unvermutet,ist wenig überraschend und interessiert einen am Ende eigentlich kaum noch.In Würde durchgekämpft und abgelegt!

04.05.2015 20:10:09
Rudi Ratlos

Total fad und verworren - auch nach dem (mühseligen) Fertiglesen verstehe ich nicht worum es wirklich ging und wer wozu das Gold auf eine unsinnig aufwendige Art gestohlen und den Besitzer des Goldes (so er denn war) umgebracht hat…. Aber eigentlich will ich es auch gar nicht mehr wissen. Schade.
Tröstlich war einzig, dass die erwähnten Gegenden, Orte, Flüsse, Lagunen, Küstenabschnitte und sogar Grenzüber-gänge viele Erinnerungen an Ausflüge und an teilweise selbst miterlebte historische Ereignisse wachgerufen haben.
Aber dazu muss ich keinen Krimi lesen - ein Reiseführer und ein Geschichtsbuch oder der Film "Die Südtirol-Saga" wären um einiges spannender gewesen.

14.08.2013 20:03:26
Oldman

Was hätte man daraus machen können. Tolle Grundstory, der anfang des Buchs hat mich veranlaßt weiterzulesen. Dann werden zu viele Personen eingeführt, die Handlung springt hin und her, letzten Endes versandet sie und Langeweile macht sich breit. Zu einem guten Krimi gehört m.E. ein ordentlicher Showdown. Der fehlt hier leider völlig. Bei den letzten Absätzen hatte man den Eindruck, daß der Autor selbst nicht mehr weiß, wie er einen vernünftigen Abschluß herstellen soll. Schade drum !