Blood Target

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2013, Seiten: 512, Übersetzt: Leo Strohm

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Hart, schnell, kompromisslos Tom Wood ist der Meister der atemlosen Spannung. Victor, ein brillanter Auftragskiller im Dienst der CIA, steht vor seinem bisher gefährlichsten Einsatz: Bei einem kürzlich ermordeten Berufskollegen Victors fand man Hinweise auf dessen bevorstehendes Treffen mit einem mysteriösen Schweizer. Victor soll nun in die Rolle des Getöteten schlüpfen und herausfinden, um was für einen Job es dabei gehen sollte. Nach Rom beordert, trifft Victor dort auf eine ganze Gruppe von Killern, die offensichtlich auf einen spektakulären Einsatz vorbereitet wird. Niemand darf erfahren, dass Victor für die CIA arbeitet doch das ist nicht sein einziges Problem. Als er herausfindet, was in Rom geplant wird, läuft es selbst ihm eiskalt den Rücken hinunter ...

Blood Target

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Letzte Kommentare:
12.01.2016 09:46:32
Roman

Ja, ist schon richtig - ist nicht der Beste mit Victor... - aber er ist und bleibt eine faszinierende Figur. Und eben doch keine Maschine (auch wenn er sich das selbst immer vorzumachen versucht) - er hat ganz einfach manchmal menschliche Regungen (die ihm natürlich jedes mal gefährlich werden) - ich finde gerade diesen Widerspruch aus 'Terminator' und 'Robin Hood' (bitte good guy nach Wahl einsetzen ^^) so faszinierend !
Wer meint, die Charaktere wären nicht tief genug beschrieben, hat m.E. nicht genug Phantasie, um sich in das Geschehen hineinzuversetzen - zwischen den Zeilen entwickeln sich ganz eigene Geschichten...
Und Kasakov lebt immer noch - so kann das nicht weitergehen ^^

20.11.2014 13:38:50
Jens Gruber

Der Blickwinkel des Auftragskillers ist bisher nicht wo oft aufgegriffen worden und bietet daher sehr interessante Möglichkeiten und Ansätze.
Welche in dieser Geschichte aber komplett ignoriert werden. Statt dessen gibt es eine Agentengeschichte. Aber Eines nach dem anderem. Die Hauptfigur, Victor, ist perfekt. In jeder hinsicht. Er weiß wirklich alles und kann auch alles. Ihm mißlingt in der Geschichte grade mal am Anfang etwas, so als wenn der Autor uns mit ein paar Tropfen Blut seine Menschlichkeit beweisen müßte. Allerdings muss er das in der Tat.
Denn Victor hat kein Seelenleben und besteht nur aus Taktischer und Strategischer Planung. Es gibt keine Gefühle und kein Privatleben. Und so ist es mit allen Figuren in diesem Buch. Keiner von ihnen ist interessant und die meisten scheinen nur Hintergrunddeko zu sein.
Die Story selbst nimmt nie wirklich fahrt auf und einige Szenen scheinen nur zu existieren um die Seitenzahl zu erhöhen.
Allgemein scheint hier mit möglichst vielien Worten, sehr wenig erzählt zu werden. Das Ende kommt dann so schnell hinterher und ist so unbefriedigend, das man auf den letzten Seiten endgültig das Interesse verliert.
Eine Frage dich ich mir stellte war, wieso Victor am Ende des Buches sein Leben riskiert um zwei Geiseln zu retten. Er hat bis dahin ohne jede Gefühlsregung getötet und immer wieder wurde betont das ihm andere Menschen egal sind. Wieso sollte er also dann sowas tun?
In dem was wir über ihn im Buch erfahren, läßt sich die Antwort nicht finden. Der Autor will einfach daran erinnern das er der "Gute" in der Geschichte ist.
Was ich ihm am Ende des Buches aber nicht mehr glauben konnte. Definitiv das letzte Buch das ich von Wood gelesen habe.
Das Buch bekommt von mit knappe 40%.

26.01.2014 13:28:45
Oldman

Hier wird eine Geschichte mit einem sehr einprägsamen Protagonisten spannend und ohne großen Firlefanz mit einem logischen Finish zu Ende erzählt. Absolut gute Krimi-Unterhaltung mit einem Serienhelden, der für hard-boilded Fans zum Kult werden kann. Vielleicht sollte man ihn noch etwas menschlicher gestalten, manchmal erinnert Victor schon ein wenig in seinem Verhalten und seiner gesamten Psychologisierung an eine Maschine. M.E. besteht hier noch eine Entwicklungschance, daher z.Zt. nur 85 % mit Luft nach oben.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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