Zero Option

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2012, Seiten: 507, Übersetzt: Leo Strohm

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Fast jeder Mensch kann morden. Aber nur wenige schaffen es, unentdeckt davonzukommen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Victor, ein so eiskalter wir brillanter Auftragskiller, ist ein Meister darin. Früher arbeitete er auf eigene Rechnung, doch mittlerweile steht er im Dienst der CIA. Nun soll er dabei helfen, die zwei größten internationalen Waffenhändler auszuschalten, um unzählige Leben zu retten. Doch dieser Auftrag erfordert mehr als Kaltblütigkeit und eine ruhige Hand. Victor muss mit höchster Raffinesse vorgehen, um sein Ziel zu erreichen - und um seinen Einsatz zu überleben.

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Letzte Kommentare:
25.05.2017 19:44:11
M.Reinsch

Fazit: „Intelligenter Thriller“, mit viel Action und sehr genauen Erklärungen – spannende Unterhaltung, die auf mehr hoffen läßt!
Nach seinem letzten großen Auftrag ist Victor von der CIA zu Attentatsaufträgen erpresst worden. In losem Kontakt mit seinem Führungsoffizier, soll er verschiedene Waffenhändler töten. Nach einem missglückten Attentat hat er neben den Leibwächtern seiner Opfer auch noch den Mossad auf seine Spur gebracht. Als sich seinen Jägern auch noch ein anderes Killerkommando anschließt, wird ihm klar, dass auch sein Auftraggeber ein falsches Spiel mit ihm treibt…
Tom Wood setzt mit seinem zweiten „Victor-Roman“ genau da an, wo Teil eins endet. Wieder ist Victor als 1-Mann-Tötungskommando unterwegs, nur diesmal gut ausgestattet durch seinen CIA-Kontakt. Das Wood ein „Waffenfetischist“ ist, kam schon in Band 1 gut zur Geltung in Band 2 sogar noch verstärkt. Ich finde es absolut faszinierend, bist auf das kleinste Detail, alles über die verwendeten Waffen zu erfahren, den daraus ergibt sich so manche Antwort auf Fragen, die man sich unwillkürlich stellt. Aber Woods Detailbesessenheit zeigt sich auch in anderer Form, so sind seine Szenarien bis ins Kleinste beschrieben. Ob Städte oder Apartments, Autos oder bestimmte Situationen – der Leser steht mitten im Geschehen und kann sich selbst ein genaues Bild machen. Victor bleibt auch weiterhin sehr schattenhaft. Herkunft, Umfeld und Lebensweise werden nur angedeutet und lassen viel Raum für weitere Erklärungen. Der durchgehende Spannungsbogen, der sich bis auf die letzten Seiten immer auf recht hohem Niveau hält, macht einfach nur Spaß beim Lesen. Immer ist die Neugier da, wie es nun weiter geht! Wenn Victor manchmal als „Überheld“ da steht, wird es doch meistens recht gut und genau erklärt, wie er zu seinen Schlussfolgerungen/Aktionen kommt. Durch die Detailgenauigkeit, die sehr guten Erklärungen und das große Hintergrundwissen liefert Wood für mich einen „Intelligenten Thriller“. Eben nichts von der Stange, sondern eher mit einem Barry Eisler zu vergleichen (nur dass hier mehr brachiale Gewalt vorherrscht, während Eisler mehr Fingerspitzengefühl einsetzt). Für mich steht fest, dass ich sehr gerne weitere Tom Wood Romane um seinen Held „Victor“ lesen werde…

12.01.2016 10:01:24
Roman

Hm, da bin ich wohl spät dran ^^
Also, in aller Kürze:
'Victor' rules !!!
Und das Beste ist - das hat glaube ich kaum jemand mitbekommen - er will nur überleben um jeden Preis, weil für ihn 'ein Platz in der Hölle reserviert' ist - und das möchte er hinauszögern, solange es geht - die Ewigkeit ist ja dann lange genug...
Tom Wood hat mit 'Victor' einen äußerst faszinierenden Charakter erschaffen, dem es an Tiefgründigkeit wahrlich nicht mangelt - und die Trickkkiste(n), die er ein ums andere Mal aufmacht, versetzen mich immer wieder in Erstaunen - und lassen mich schmunzeln - was so alles zu bedenken ist als Profi...
Ich glaube kaum, daß unter meinen 7Mrd. Zeitgenossen jemand so brilliant ist wie 'Victor', und wenn doch, ist er Norweger und verdient sein Geld mit Schachspielen ^^
Aber eines steht natürlich auch fest: gegen Han Solo hätte Victor keine Chance - nicht mal mit seiner FN FiveSeveN ^^

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