Platzhirsch

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2013, Seiten: 5, Übersetzt: Michaela May

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Eine ermordete Biologin und ein Elch als einziger Zeuge – nicht die besten Voraussetzungen für die Ermittlungen von Irmi Mangold und Kathi Reindl, doch schon bald tauchen erste Verdächtige auf. Hatte sich die Jägerin, die Rehe lieber im Wald als auf dem Teller sieht, mit den falschen Leuten angelegt? Vielleicht mit einem Wilderer? Ein feudales Jagdhaus inmitten saftiger Weiden und dunkel wogender Tannen, die ihre nadelbehangenen Finger wie grüne Gespenster nach Irmi ausstrecken – märchenhafter könnte der Anblick kaum sein, wäre das Schneewittchen, das so friedlich im Schuppen liegt, doch nur eine schlafende Prinzessin und nicht die ermordete Gutsbesitzerin: Regina von Braun, bekannte Biologin, Jägerin und Forstwirtin, hatte sich mit ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ihrer großen Klappe nicht nur Freunde gemacht. Von der Auseinandersetzung mit ihrem Exfreund, einem Forstwirt und Großgrundbesitzer mit völlig anderen Ansichten, zeugt sogar eine Fernsehdebatte. Aber sind Abschusszahlen und fiese Wilderei Grund genug für einen Mord? Und was zum Geier hat das mit einem Tagebuch zu tun, das sich auf Reginas gut verstecktem Laptop befindet?

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Letzte Kommentare:
26.05.2019 22:57:51
Burkhard

Dieses Buch ist stellenweise eine Ansammlung dümmster Allgemeinplätze. Peinliche Klischees werden bemüht: negativ: Bayern, Männer, Adel, Jäger positiv natürlich jeweils der Gegen Pol. Diese Typen wollen natürlich sogar tragendes weibliches Rehwild abschießen u.s.w.
Frau kann das natürlich lesen und sich endlich verstanden fühlen. Klischees werden aber nicht dadurch besser, dass man ihre Vorzeichen umkehrt.

26.10.2016 14:12:24
Verena

Ich habe mich durch ein einziges Buch von Frau Förg gequält, und bereue jeden Cent den ich dafür ausgegeben habe! Zwei dämliche Polizistinnen, die schon nach 3 Seiten nerven, eine hanebüchene Story (Scheunenfest) und oberlehrerhafte Salbaderei, die selbst Geschichtsinteressierte wie mich verschreckt.

17.02.2016 19:45:18
kritikaster

na ja.
irmi, kathi, elli, robbi, tommi.
man muss geradezu froh sein, dass der elch nicht schatzi und der dackel nicht fritzi heißt...
langweilig ist es nicht, aber ein krimi auch nicht. frau förg rührt, wilderer, förster, lumpenhunde, rächende engel, missbrauchte kinder zu einem ziemlich faden eintopf zusammen.
und der frauenquote bei der polizei tut sie auch nicht gerade einen gefallen.
kaum zwei minuten eingesperrt kriegt IRMI schon die krise und KATHI braucht einen hochsitz um ihre waffe zu ziehen. schreien und heulen - ja das machen die weiber halt so... es braucht immer einen mann, damit alles wieder auf die reihe kommt. und wenn man die kritiken so liest, dann finden die frauen das GANZ TOLL. ja mei. dann.

01.08.2014 22:22:41
Monika St.

Also das war jetzt Nr.5, die ich in kürzester Zeit verschlungen habe und ich bin begeistert. Bei Nicola Förg mischen sich Spannung,Spaß und gut recherchierte historische und andere weltbewegende Themen in unterhaltsamer Form und sie schreibt in wundervoller Sprache! Wirklich großes Lob für die vielen amüsanten dialektischen Kapriolen, die auch mich als Nordlicht nicht überfordern. Und zu den Protagonisten kann ich nur sagen, dass sie mir mit ihren Macken und liebevollen Eigenheiten ans Herz gewachsen sind. Schön, dass es da in jedem ihrer Bücher eine Weiterentwicklung gibt. Mich störts nicht - im Gegenteil - dass ich so ein paar Ähnlichkeiten zu diversen TV-Kommissaren herauslese, weil Nicola Förg ausgezeichnet gerade die Eigenschaften herausgefiltert hat, die besonders hervorstechen. Bravo! Weiter so, denn ich kann mir keine bessere Unterhaltung für meine S-Bahn-Fahrten durchs Münchner Umland vorstellen :)

24.07.2014 10:11:07
Edith Sprunck

Nicola Förg's Krimis lese ich immer zur Erholung von schwer verdaulicher Krimikost oder Action-Thrillern, vor allem wegen ihres beachtlichen Humorfaktors. Der "Platzhirsch" bot mir mehr: feinsinnige Töne und Tiefgang. Pro und Contra verschiedener Jagdmethoden wurden für mich verständlich dargestellt. Das Buch fasziniert mich aber besonders durch seine Geschichtsträchtigkeit, die sich im ergreifenden Thema der Schwabenkinder niederschlägt. Einfühlsam geschildert wurde auch das Thema der oft geheim gehaltenen Gewalt gegen Frauen und Kinder, vorvorgestern wie heute. Die fatale Rolle der Kirche als Verstärker der Pein notleidender Menschen wurde nicht ausgespart. Es mangelt aber nicht an starken Frauen, die sich widersetzen, mit unterschiedlichem Ergebnis. Wie segensreich Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit sich auswirken, wird ebenfalls gut herausgearbeitet.

22.05.2014 18:14:49
Martin Gasser

Ich kann mich den schlechten Kritiken nicht anschliessen. Ich bin Jäger in der Schweiz, der ebenfalls neue Wege im Wildtiermanagement und einer neuzeitlichen Bejagungsmethode gegangen ist. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es bei uns keine Staatsforsten, die die Jagd in Eigenregie ausüben und dem Steuerzahler viel Geld kosten. Dies hat Nicola Förg aufgezeigt, dass es auch anders gehen kann. Den Krimi finde ich auch mit dem Hintergrund der Schwabenkinder sehr spannend.
Absolut empfehlenswert vor allem für die vom Staat bezahlten "Wald vor Wild Jäger". Weiter so.

31.03.2014 08:06:09
rolandreis

Im Buch wird schnell in Richtung Jäger und Wilderer ermittelt, zumal Regina eine Gegnerin von vielen Jägern und vor allem ihren Jagdmethoden war. Als dann in einem versteckten Laptop Tagebücher gefunden wurden und sich herausstellte dass sie vorhatte 2 Bücher zu veröffentlichen, wurde auch in andere Richtungen ermittelt. Die Tagebucheinträge waren in altdeutscher Sprache um 1936 von einem "Schwabenmädchen" verfasst, diese erzählt über die widrigen Umstände, in denen diese Kinder damals lebten (Kinderarbeit..., Missbrauch durch den Arbeitgeber etc.). Diesen Teil der Geschichte fand ich ganz interessant. Die Ermittlerinnen sind sehr unterschiedlich, während die um einige Jahre ältere Irmi eher besonnen und durchdacht reagiert, hat Kathi ein äußerst aufbrausendes Temperament. Das wird dann besonders deutlich, als die Nachforschungen sich in die privaten Bereiche der beiden ausweiten , da fliegen die Fetzen. Allerdings war mir das ein wenig zu übertrieben, in der Realität wäre Kathi ihren Job los. Ansonsten geizt das Buch auch nicht mit Klischees von Wald, Wild und Wilderen. Dies störte mich aber nicht so dramatisch. In Summe ein Alpenkrimi mit wenig Tiefgang. Schnell gelesen, solide, aber kein Bestseller.

31.03.2014 08:04:48
rolandreis

Im Buch wird schnell in Richtung Jäger und Wilderer ermittelt, zumal Regina eine Gegnerin von vielen Jägern und vor allem ihren Jagdmethoden war. Als dann in einem versteckten Laptop Tagebücher gefunden wurden und sich herausstellte dass sie vorhatte 2 Bücher zu veröffentlichen, wurde auch in andere Richtungen ermittelt. Die Tagebucheinträge waren in altdeutscher Sprache um 1936 von einem "Schwabenmädchen" verfasst, diese erzählt über die widrigen Umstände, in denen diese Kinder damals lebten (Kinderarbeit..., Missbrauch durch den Arbeitgeber etc.). Diesen Teil der Geschichte fand ich ganz interessant. Die Ermittlerinnen sind sehr unterschiedlich, während die um einige Jahre ältere Irmi eher besonnen und durchdacht reagiert, hat Kathi ein äußerst aufbrausendes Temperament. Das wird dann besonders deutlich, als die Nachforschungen sich in die privaten Bereiche der beiden ausweiten , da fliegen die Fetzen. Allerdings war mir das ein wenig zu übertrieben, in der Realität wäre Kathi ihren Job los. Ansonsten geizt das Buch auch nicht mit Klischees von Wald, Wild und Wilderen. Dies störte mich aber nicht so dramatisch. In Summe ein Alpenkrimi mit wenig Tiefgang. Schnell gelesen, solide, aber kein Bestseller.

20.10.2013 23:04:44
meier

Langweilige story. Abgekackte und ideenlos erzaehlweise.
Der muenchner merkur scheint das buch nicht gelesen zh haben. Weder witz noch charm sind zu findrn.
Obsolut nicht zu empfehlen
Warum soll man hier 300 zeichen eingeben
Jedes weitere wort ist das buch nicht wert
X
Xy vv vv vv vv vv bb bb
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Xvvv bbb nnn mmm
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09.04.2013 09:10:15
Pia Mayer-Gampe

Es ist traurig, wenn eine Autorin mit grossen Stammpublikum, das ihren Recherchen vertraut, beim Thema Jagd eine solche Trauervorstellung abliefert. Der gesetzlich verankerte Grundsatz "Wald vor Wild" wird in dem Buch dargestellt als "Ökonomie vor Tierschutz" und als Instrument der gierigen Staatsforsten mehr Profit zu machen. Dieser Grundsatz jedoch wurde bei der Novellierung des Waldgesetzes von den Naturschutzverbänden durchgesetzt, um endlich das gesamte Ökosystem Wald vor den Einzelinteresse der Jagdlobby zu schützen. Die Geschichtsklitterung in diesem Krimi ist einfach nur traurig.

Der einzige, der in diesem Krimi den Standpunkt "Wald vor Wild" vertritt ist natürlich ein Oberarschloch, angeblich Jagdberater der Staatsforsten, der Dinge von sich gibt, die kein Förster je in den Mund genommen hat. Das Reh als "Schädling", die Forderung nach Schußzeiten auf Geißen und Kitzen das ganze Jahr über und derartige Unterstellungen. Dafür macht der Jagdverband dann heftig Reklame für das Buch, Er war ja auch die vornehmliche Informationsquelle der Autorin. Das Ergebnis ist entsprechend.

Frau Förg hat sich nie bei einer staatlichen Forstverwaltung blicken lassen, geschweige denn sich den Waldbau in einem Gebirgsforstamt zeigen lassen. Dafür dürfen die sympatischeren Figuren ihres Machwerks dann Sätze von sich geben wie "Die Deppen vom Forst" oder "die Pappnasen von den Ämtern". Stammtischgeplapper unter die Gürtellinie, einem vertrauensvollen Publikum als ausgewogene Darstellung serviert.

08.04.2013 21:34:37
Trauergott

nicht nur schlecht recherchiert, sondern auch einseitig für die bayerische Jägerschaft und ihre Interessen Position bezogen. Wenn das Reh HANSI heisst, spricht das Bände. In dieses Buch habe ich mich förmlich "verbissen".

Bitte mehr Krimi und weniger Jagdverbandspositionen.

Absolut nicht empfehlenswert