Pfefferkuchenhaus

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 2008, Titel: 'Pepparkakshuset', Seiten: 323, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2010, Seiten: 379, Übersetzt: Thorsten Alms

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Stockholm, im November. Es ist vier Uhr nachmittags, nasser Schnee fällt vom Himmel und Dunkelheit senkt sich über Schwedens Metropole. Ein Mann steigt in die U-Bahn und lässt sich auf einen freien Platz nieder. Er betrachtet die grauen, erschöpften Gesichter um sich herum. Ist er hier der Einzige, der mit seinem Leben zufrieden ist? Ein angenehmer Arbeitstag liegt hinter ihm, und nun freut er sich auf zu Hause. Warum aber starrt ihn der Typ, der sich im Fenster spiegelt, unverwandt an? Stört es ihn, dass es ihm gut geht? Nicht mein Problem, denkt er, und vertieft sich in die Zeitung. Als er an der nächsten Station aussteigt, merkt er nicht, dass der Mann ihm folgt ┤ In den folgenden Wochen erschüttert eine Reihe von Morden das Land. Kommissar Conny Sjöberg, glücklich verheirateter Familienvater, muss einen Serienmörder jagen.

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Letzte Kommentare:
30.08.2016 14:46:16
schatzili

ich fand das buch am anfang sehr spannend und habe es in zwei tagen durchgelesen. aber am ende, wo plötzlich ein neuer täter aus der luft gegriffen wird, hat mich doch sehr geärgert. ich habe auch keine lust, das buch nochmals durchzusehen, um sicher sein zu können, dass es schon anhaltspunkte gibt. aber für mich war das ende enttäuschend. ansonsten guter plot und gut geschrieben.

29.08.2014 21:04:18
murmeltier

Ich liebe Skandinavienkrimis. Das möchte ich voraus schicken. Die Geschichte ist gut, die Lösung wirklich überraschend und mit aha-Effekt, so dass man neugierig zurück blättert, um nachzusehen, ob sich das tatsächlich so abgespielt hat. Die meisten der Figuren waren für mich glaubhaft dargestellt.
Schade finde ich nur, dass der Genuss dieser guten Geschichte durch unnötige, zum Teil ekelerregende Brutalität zerstört wird. Wenn der Ekelfaktor größer wird als die Neugierde darauf, wie es weiter geht und man das Buch deshalb erst mal weg legt ist das wohl kaum im Sinne der Autorin. Auch waren mir die zur Lösung führenden Geistesblitze oft zu weit hergeholt.
Was die Nebenhandlung bezwecken sollte ist mir ein Rätsel. Für einen weiteren Ausbau in den folgenden Bänden war sie jedenfalls zu knapp gehalten.
Schade, aber die Folgebände werden wohl nicht auf meinem Tisch liegen.

18.09.2012 11:02:52
Christian

Für Stockholmliebhaber ist diese Buch sicherlich interessant zu lesen.
Die Hauptgeschichte selbst ist nichts Neues, jedoch behält sie bis zum Schluss die Lösung für sich.
Jedoch die Nebengeschichte finde ich ein bisschen mühsam. Doch für den Verlauf weiterer Bände und den Aufbau der Charaktern sicherlich nicht schlecht und daher sollten die Bücher auch der Reihe nach gelesen werden.
Leider sind die Protagonisten bis jetzt noch recht farblos. Hoffentlich ändert sich dies...

22.04.2012 16:10:02
Krimitante

ein weiterer schwedenkrimi der mit der grossen welle der krimis aus diesem land in die läden gespült wurde. nicht ganz schlecht, aber auch nicht besonders gut. durchschnittlich mit einer 0-8-15 handlung, einem zweiten, völlig unwichtigem , nebenstrang, zu netten und konturlosen ermittlern, deren langweiliges privatleben ziemlich plattgewaltzt wird. alles in allem eine lektüre die man sich schenken kann. mein exemplar kommt zu oxfam, nicht ins regal und die nachfolgebände erspare ich mir.