Das schwarzweiße Loch im Alibi

Erschienen: Januar 1971

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1939, Titel: 'Fatal venture', Seiten: 287, Originalsprache
  • München: Heyne, 1971, Seiten: 125, Übersetzt: Elisabeth Böhm

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Um reich zu werden, muß man nur die richtige Idee haben. Der Plan von Charles Bristow und Harry Morrison gefällt dem Millionär John Stott so gut, daß er sich bereit erklärt, sie finanziell zu unterstützen. Mister Stott hat allerdings seine eigenen Vorstellungen. Ein schwimmendes Spielkasino verspricht viel mehr Gewinn als preiswerte Kreuzfahrten. Er hat zwar recht, aber sicher wäre er nicht ermordet worden, wenn er etwas weniger habgierig gewesen wäre.

Das schwarzweiße Loch im Alibi

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Letzte Kommentare:
28.06.2015 16:30:39
vun-de-palz

Ein bemerkenswerter Krimi, den ich so schnell nicht vergessen werde, weil er mich fasziniert hat.
Drofts beginnt mit einem Gespräch zwischen zwei Männern, die bei einer Zugfahrt die Idee zu einem gewinnbringenden Geschäft besprechen. Dieses wird, mit einigen Abweichungen dann auch umgesetzt. Erst nach der Hälfte des Romans (und ich meine dies nicht negativ, da es auch bis dahin stets interessant war), kommt es zu einer Tat, welche die volle Aufmerksamkeit von Inspektor French verlangt. Detailliert werden die Gespräche mit den Verdächtigen beschrieben und deren Alibis überprüft. Eine Kleinigkeit, eine kleine Unachtsamkeit, führt dann aber doch zur Überführung des Täters. So weit so gut. Das trifft sicherlich auf viele Krimis zu. Was mit begeistert hat ist der sachliche Schreibstil, die interessante Rahmenhandlung und bis ins Detail nachvollziehbare Lösung des Falles.
Crofts ist ein vergessener Pionier des klassischen Kriminalromans und im sollte eigentlich auch im deutschsprachigen Raum mehr Interesse und Anerkennung zukommen.
Ich werde diesen Titel, wie auch den vorherigen, in meine Classic-Krimisammlung aufnehmen. Es ist schade, dass es nur wenige seiner Titel geschafft haben ins deutsche übersetzt zu werden.

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